iPhone 7 – tatsächlich keine Verkaufszahlen nach dem ersten Wochenende

Apple hatte bereits am kurz nach der Vorstellung angekündigt, in diesem Jahr keine Verkaufszahlen zu den neuen iPhone Modellen veröffentlichen zu wollen und es sieht so aus, als würde das Unternehmen das auch umsetzen: es gibt derzeit keine offiziellen Zahlen, wie gut oder schlecht sich die neuen iPhone 7 Modelle verkaufen.

In der Begründung heißt es relativ schlicht, das man bereits weiß, dass man die Geräte ausverkaufen wird und daher sind die zahlen nicht durch die Nachfrage begrenzt sondern in erster Linie durch die Vorproduktion. Im Original bei Reuters wird Apple dabei wie folgt zitiert:

“As we have expanded our distribution through carriers and resellers to hundreds of thousands of locations around the world, we are now at a point where we know before taking the first customer pre-order that we will sell out of iPhone 7,” Apple spokeswoman Kristin Huguet said. “These initial sales will be governed by supply, not demand, and we have decided that it is no longer a representative metric for our investors and customers.”

Damit öffnet Apple aber natürlich auch den Raum für Spekulationen hinsichtlich der Verkaufszahlen. In diesem Jahr hat Apple zum ersten mal nicht nach zwei Jahren einen Designwechsel präsentiert sondern setzt auf das Design der Modelle der letzten beiden Jahre. Es ist unsicher, ob das gut oder schlecht bei den Kunden ankommen wird und welche Auswirkungen sich daraus auf die Verkaufszahlen ergeben werden.Auch der Verzicht auf die klassische Buchse für die Kopfhörer ist ein Schritt, der das Potential hat, einige Nutzer zu verärgern. Daher ist es durchaus als Sicherheitsmaßnahme von Apple zu sehen, noch keine Zahlen heraus zu geben und zu warten, bis man einen wirklichen Trend erkennen kann.

In Deutschland sind die Geräte mittlerweile bei vielen Händlern vorbestellbar und die Lieferzeiten sind schon wieder angestiegen. So schlecht kann es für Apple also auf jeden Fall nicht laufen.

Schnelleinstieg: iPhone 7 und 7 Plus Vorbestellung bei den verschiedenen Händlern

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iPhone 6s – Rückgang bei den Verkaufszahlen erwartet

Unter den Marktanalysten scheint man sich einig zu sein, dass die neuste Version des iPhone die Erfolge des iPhone 6 nicht in dieser Form wiederholen kann. Die Experten von Pazifik Crest haben das jetzt noch mal in einer Einschätzung bekräftigt. Die Einschätzung basiert dabei in erster Linie auf dem extremen Erfolg der 6er Modelle. Diese hatten einen „abnormally high share“ erreicht, der Gewinn an Marktanteilen war so selbst von sehr optimistischen Analysten nicht erwartet worden. Daher dürfte es für die iPhone 6s Generation schwer werden, ähnliche Zahlen zu erreichen, es sei denn das Gerät bringt auch einen Qualitätsprung. Beim iPhone 6 waren es die neuen Größen gewesen die von vielen Nutzer bereits heiß ersehnt worden waren. Für das 6s sind zwar Force Touch und eine neue Kamera erwartet, einen wirklichen qualitativen Sprung zur 6er Reihe wird es aber wohl nicht geben.

Daher ist die Prognose für die Verkaufszahlen auch eher verhalten:

Die Nachricht dürfte allerdings bei der Konkurrenz nicht unbedingt für Freude sorgen, denn es heißt an sich nur, dass Apple seinen Marktanteil stabilisiert, ein drastischer Rückgang ist dabei nicht zu erwarten. Viele Kunden nutzen einfach das iPhone 6 weiter auch wenn die neue Version kommt, ein Wechsel auf Android Geräte scheint fast ausgeschlossen.

Marktanteile in den USA: Android verliert leicht, Apple gewinnt

Gestern hat Comscore die neusten Zahlen zur Entwicklung auf dem US Smartphone Markt veröffentlicht und es gibt für den Zeitraum Februar bis April 2015 einen Rückgang beim Marktanteil der Android Geräte. Zwar können die Android Plattformen nach wie vor die Marktführerschaft ausbauen (mit 52,1 Prozent Marktanteil), der Rückgang zu den drei Monaten zuvor ist mit 0.7 Prozent aber doch vorhanden.

Bei Apple dagegen konnte man die Marktposition ausbauen. Im Zeitraum Februar bis April 2015 stiegt der Marktanteil von iOS Geräten von 41,7 auf 43,5 Prozent. Apple ist damit auch der einzige Anbieter der einen Zuwachs verzeichnen konnte und der Anstieg ist mit 1,8 Prozent deutlich.

Symbian kommt im Marktüberblick immerhin noch auf einen Anteil von 0.1 Prozent am Markt, Blackberry auf 1,3 Prozent.

Apple bei den Smartphones vorn

Beim Marktanteil der Anbieter selbst ist Apple nach wie vor mit Abstand vorn. An zweiter Stelle folgt Samsung, die restlichen Anbieter sind alle insgesamt unter 10 Prozent Marktanteil.

Die Top 5 Anbieter im US-Smartphone Bereich (Stand Februar bis April 2015):

  • Apple: 43,5 Prozent (+1,8%)
  • Samsung: 28,7 Prozent (+0,1%)
  • LG: 8,2 Prozent (-0.1%)
  • Motorola: 4-.9 Prozent (-0.2%)
  • HTC: 3,5 Prozent (-0.3%)

Die neuen Android Modelle von Samsung und LG kamen allerdings erst in den Monaten danach wirklich in den Verkauf und haben daher diese Aufstellung noch nicht so stark beeinflusst. Es ist daher anzunehmen, dass die nächsten Zahlen wieder ein deutlicheres Wachstum im Android Bereich und bei Samsung und LG ausweisen könnte. Zumindest legen das die Verkaufzahlen bei Samsung nahe. LG ist derzeit mit den G4 Verkäufen eher weniger zufrieden. Es könnte daher durchaus auch passieren, dass LG trotz des neuen Modells sogar noch weitere Marktanteile einbüßt.

Microsoft Surface RT: Nur eine Million verkaufte Tablets im vierten Quartal 2012?

In das Surface-Tablet hat das Unternehmen aus Redmondpie große Hoffnungen gesetzt und wollte endlich den erfolgreichen Schritt zum Hardware-Hersteller vollführen. Das eigene Tablet mit Windows RT scheint allerdings nicht den erhofften Erfolg erreicht zu haben und Analysten gehen nun von rund einer Million verkauften Geräten aus. Angepeilt hatte Microsoft eigentlich um die zwei Millionen Tablets.

Da sich Microsoft bislang mit der Bekanntgabe von Verkaufszahlen noch zurückgehalten, spekulieren die Analysten über den möglichen Erfolg des Surface RT. Der Analyst Brent Thill hatte zuletzt noch geschätzt, dass ungefähr zwei Millionen Exemplare über die Ladentheke gegangen sind, aber mittlerweile hat Thill seine Behauptung revidiert und seine Einschätzungen auf eine Million Geräte runtergeschraubt. Damit nähert er sich den Zahlen von dem Analysten Drake Johnstone, der Ende letzten Jahres eine Zahl von rund 700.000 verkauften Surface RT in die Runde geschmissen hat. Leider werden wir erst Gewissheit erhalten, wenn Microsoft die Verkaufszahlen enthüllt, wann und ob das passiert ist allerdings völlig unklar. Solange müssen wir wohl den Angaben der Analysten Glauben schenken und einfach hinnehmen, dass das erste eigene Tablet von Microsoft kein Erfolg war.
Ende Januar wird Microsoft aber schon das Surface Pro auf die Kunden loslassen und es wird spannend, ob das Unternehmen mit einem vollwertigen Windows 8 Betriebssystem die Nutzer überzeugen kann. Der relativ hohe Preis könnte aber die meisten Kunden abschrecken, denn laut den ersten Informationen soll das Surface Pro ab einem Preis von 899 US-Dollar zu haben sein.

Quelle businessinsider.com via tablethype

iPhone 5: Apple reduzierte Bestellungen für Displays um die Hälfte

In genau elf Tagen wird Apple die Quartalszahlen der wichtigsten Verkaufszeit im Jahr veröffentlichen und nach dem Marktstart des iPhone 5 hängt von der Bekanntgabe maßgeblich die Zukunft des Unternehmens ab. Im Vorfeld ist nun das Gerücht aufgetaucht, dass Apple die Display-Bestellungen für das Smartphone deutlich reduzieren musste und die Nachfrage geringer ausfällt als gedacht.

Das in der Regel gut informierte Wall Street Journal hat in der vergangenen Nacht berichtet, dass Apple die Bestellungen für einige Komponenten des iPhone 5 um die Hälfte reduzieren musste. Es wird ebenfalls angegeben, dass die Nachfrage in diesem Quartal nicht so hoch ausfallen soll wie geplant und die Produktion dementsprechend runtergeschraubt werden soll. Ein Grund für den Rückgang könnten die aufkommenden Gerüchte über eine neue Generation des Apple-Smartphones sein, welches bereits im Sommer dieses Jahres vorgestellt werden soll. Ebenfalls spielen auch die Spekulationen über eine günstigere Version des iPhones eine Rolle für die niedrigere Nachfrage.

Apple selbst gibt natürlich keinerlei Auskunft über die Meldung und spätestens zu der Bekanntgabe der Quartalszahlen werden wir erfahren, wie sich das iPhone in den letzten Monaten verkauft.

Samsung Galaxy S3 über 40 Millionen verkauft – Galaxy S-Reihe mehr als 100 Millionen

Samsung konnte sich in den letzten Jahren als einer der wichtigsten Smartphone-Hersteller entwickeln und hat sich mittlerweile als dominierendes Unternehmen auf dem Markt platziert. Die Geräte des südkoreanischen Elektronikkonzerns verkaufen sich quasi von alleine und kurz vor dem Start der nächsten Flaggschiff-Generation kann Samsung eine erfreuliche Meldung verzeichnen.

Die Südkoreaner haben heute bekannt gegeben, dass innerhalb zwei Jahren mehr als 100 Millionen Geräte der Galaxy-S-Reihe über die Ladentheke gegangen sind. Begonnen hat der Erfolg mit der Einführung des Samsung Galaxy S im Mai 2010, bis jetzt konnten rund 20 Millionen Einheiten des Modells verkauft werden. Mehr als 40 Millionen Exemplare des Samsung Galaxy S2 wurden in gerade mal zwanzig Monaten abgesetzt. Die neuste Generation, das Samsung Galaxy S3, ist natürlich bei den Zahlen das Zugpferd und konnte sich insgesamt über 40 Millionen Mal in 7 Monaten verkaufen. Laut Samsung sollen täglich 190.000 Stück neue Besitzer finden.

Das Samsung Galaxy S4 wird in Kürze erwartet und könnte die Verkaufszahlen des Unternehmens weiter nach oben treiben. Die Erwartungen sind bekanntlich enorm und auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas hat Samsung bereits einige zukünftige Komponenten des Smartphones vorgestellt.

Bildquelle Flickr via Engadget

iPhone 5 Nachfrage immer noch sehr hoch – iPad mini kannibalisiert das iPad 4

Neben dem neuen iPhone 5, welches weiterhin sehr gut bei den Kunden ankommt, hat Apple in diesem Herbst auch einen neuen Formfaktor im eigenen Tablet-Sortiment eingeführt und das iPad mini auf den Markt gebracht. Das 7,9 Zoll große Gerät scheint bei den Kunden sehr gut anzubekommen und das iPad der vierten Generation regelrecht zu kannibalisieren.

Das iPhone 5 kann sich immer noch großer Beliebtheit erfreuen und nachdem das Apple-Smartphone die Lieferproblematik überstanden hat, sollen nun auch die Verkaufszahlen des Gerätes steigen. In Gesprächen mit den Apple-Zuliefererkette konnte Shaw Wu von Sterne Agee in Erfahrungen bringen, dass die Lieferzeiten der Lieferanten bei nur noch einem Tag liegen und somit genug Exemplare für den Markt hergestellt werden können. Somit erwartet Shaw Wu, dass im aktuell laufenden Geschäftsquartal über 47,5 Millionen Smartphones über die Ladentheke geben. Die Allgemeinheit erwartet hingegen, dass zwischen 45 und 46 Millionen Geräte verkauft werden.

Im Gegensatz dazu wurde aber die Vorhersage für die iPad-Verkäufe von 25 Millionen Tablets auf lediglich 23,5 Millionen Geräte runtergesetzt. Somit liegt seine Erwartung im Mittelbereich der allgemeinen Einschätzungen von 23 bis 24 Millionen verkauften iPads. Die Zahlen wurden runtergeschraubt, weil das iPad mini in der Vergangenheit nur in mäßigen Stückzahlen zur Verfügung stand und sich das iPad der vierten Generation auch nicht ausgesprochen gut verkauft hat. Es sollen sich ebenfalls sehr viele Kunden eher für das iPad mini entschieden haben als für das größere iPad mit dem Retina-Display.

via AppleInsider

Windows Phone 8 erhöht Verkäufe von Microsofts Betriebssystem um 300 Prozent

Windows Phone 8 ist mittlerweile mehr als einen Monat auf dem Markt und konnte durch die aktuellen Flaggschiffe für große Aufmerksamkeit bei den potentiellen Käufern sorgen. Die neue Iteration des Betriebssystem von Microsoft bringt zahlreiche Neuerungen mit sich und hat laut den neusten Erkenntnissen einen relativ guten Marktstart hingelegt.

Steve Ballmer hat auf einer Aktionärsversammelt bekannt gegeben, dass man mit der Freigabe von Windows Phone 8 einen positiven Wachstum bei den verkauften Geräten verzeichnen konnte. Im Vergleich sollen 300 Prozent mehr Smartphones über die Ladentheke gegangen sein, als im Vorjahreszeitraum. Somit scheint Microsofts Betriebssystem einen guten Start hingelegt zu haben.

“Focusing on devices and services will impact how we run the company, how we develop new experiences and how we take products to market for both consumers and businesses. The work we have accomplished in the past year and the road map in front of us brings this to life.”

Leider gibt es immer noch keine Verkaufszahlen von Nokia und HTC, somit sich lässt die positive Meldung nicht mit der Konkurrenz vergleichen. Das finnische Unternehmen wird aber sicherlich den größten Anteil an den 300 Prozent besitzen, denn Gerüchten zufolge konnte sich das Lumia 920 bereits mehr als 2,5 Millionen Mal verkaufen. Spätestens im Januar 2013 werden wir genau erfahren, wie sich Windows Phone 8 gegenüber Android und iOS schlägt.

Quelle wpcentral via Stereopoly

Nokia Lumia 920: Angeblich mehr als 2,5 Millionen Bestellungen

Das Nokia Lumia 920 ist seit dem 5. November in Deutschland erhältlich und scheint sicher großer Beliebtheit zu erfreuen. Obwohl es immer wieder Meldungen gab, dass das Nokia-Flaggschiff restlos ausverkauft ist, gibt es bislang keinerlei Angaben über die Verkaufszahlen.

Nun gibt es aber eine erste Einschätzung von Yahoo News China, die berichteten, dass das Nokia Lumia 920 seit dem Verkaufsstart weltweit über 2,5 Millionen Mal bestellt wurde. Diese Zahl soll allerdings nicht die tatsächlichen Verkäufe darstellen, sondern die kompletten Bestellungen von Kunden. Dabei zählen auch Geräte hinzu, die auf Grund von Lieferschwierigkeiten noch nicht ausgeliefert wurden.

Die Angabe wurde leider noch nicht offiziell bestätigt und es ist unklar, woher die Zahl überhaupt stammt. Nichtsdestotrotz kann man sagen, dass das Nokia Lumia 920 sehr gut bei den Kunden ankommt und sich sicherlich besser verkauft, als die bisherigen Windows Phones. Im Vergleich zu den Ergebnissen aus dem letzten Quartal ist also mit einem deutlichen Anstieg der Gesamtlieferzahlen zu rechnen.

Gleichzeitig wird das Lumia 920 weiterhin in Deutschland mit viel Aufwand beworben und scheint definitiv den Nerv der Zeit zu treffen. Wenn es so weiter geht, hat es Nokia also aus der Misere geschafft und wird wieder ein Bestandteil der Smartphone-Industrie werden. Spätenstens im Januar 2013 werden wir erfahren, wie erfolgreich das finnische Unternehmen wirklich war.

Samsung Galaxy Note 2: Smartlet erreicht fünf Millionen verkaufte Geräte weltweit

Mit dem Samsung Galaxy Note konnte das südkoreanische Unternehmen einen überraschenden Erfolg hinlegen und über 10 Millionen Einheiten verkaufen. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat Samsung Ende August den Nachfolger vorgestellt und im ersten Monat wurden bereits mehr als drei Millionen Einheiten des Galaxy Note 2 abgesetzt.

Die Kollegen von SammyHub haben nun einen weiteren Wert in die Runde geschmissen und behaupten, dass Samsung nach nur zwei Monaten mehr als fünf Millionen Geräte verkaufen konnte. Die unbestätigten Zahlen würden bedeutet, dass in etwas weniger als 20 Tagen zwei Millionen Einheiten über die Ladentheke gewandert ist. Im Vergleich zum Vorgänger verkauft sich das neue Modell also deutliche schneller und kann einen großen Kundenstamm vorweisen.
Somit ist das Smartphone trotz der riesigen Größe von 5,5 Zoll sehr beliebt und scheint bei den Kunden gut anzukommen. Die Kombination aus Größe und Funktionalität hat sicherlich für den großen Absatz gesorgt und insgesamt rechnen die Südkoreaner damit, dass mehr als 20 Millionen Einheiten verkauft werden. Obwohl zahlreiche Kritiker die Produktkategorie anfangs belächelt haben, konnte Samsung den Stylus wiedererwecken und frischen Wind in die Bedienung eines Smartphones bringen.