Samsung Galaxy A20, A21s und A22 günstig kaufen – die besten Angebote mit und ohne Vertrag

Samsung Galaxy A20, A21s und A22günstig kaufen – die besten Angebote mit und ohne Vertrag – Der zusätzliche Buchstabe „e“ steht beim Galaxy A20e für „essential“, was auf Deutsch so viel heißt wie „wesentlich“. Es erinnert äußerlich sehr an das A40: eine schicke, aber für Fingerabdrücke und kleine Kratzer empfängliche Plastik-Rückseite, zwei Kameralinsen und ein Fingerabdrucksensor in der Mitte. Vorne sitzt wie beim größeren Familienmitglied ein großes Display im 19,5:9-Format. Allerdings schrumpft die Diagonale um 0,1 Zoll auf 5,8 Zoll – so klein sind auch das iPhone XS und das Galaxy S10e – und auch die Auflösung schmilzt. Statt dem scharfen Full-HD-Plus-Standard bleibt beim A20e lediglich die angestaubte HD-Plus-Auflösung übrig (1560×720 Pixel). Weiteres Manko: Statt farbenfroher AMOLED-Technik besteht der Bildschirm nur aus einem traditionellen LCD. Der Kontrast und die Farbbrillanz fallen dadurch nicht so hoch aus, sind in der Preisklasse aber noch auf einem guten Niveau. Wer mehr Technik möchte, findet mittlerweile das Galaxy A42 und das A52 recht günstig. Inzwischen gibt es mit dem Galaxy A21s auch den Nachfolger der Modelle.

Samsung Galaxy A20, A21s und A22 ohne Vertrag im Preisvergleich

TIPP: Für die Galaxy A2x Reihe lohnen sich meistens keine teuren Tarife. Unlimited Datenvolumen oder auch großen Allnet Flat mit 10 GB oder 20 GB Flatrates sind meistens nicht notwendig. Im Bereich der Prepaid Allnet Flat gibt es aber oft gute und günstige Deals, die zu den Modellen passen.

Das Galaxy A20e gibt es derzeit bei fast allen großen Händlern ohne Vertrag und der Preiswettbewerb hat auch bereits begonnen, so dass man die Smartphone mit Rabatten findet. Das Galaxy A20e ohne Vertrag ist aber ohnehin eines der günstigsten Geräte bei Samsung und daher sind die Preisabschläge auch eher übersichtlich.

Schnelleinstieg:

Für den kompletten Preisvergleich gibt es bei Idealo den Überblick über alle Anbieter*. Mittlerweile gibt es auch die ersten Angebote ohne Vertrag für das Galaxy A20e bei Ebay*.

20.09.2021 – Preislich gesehen hat sich bei der Galaxy A22 Serie ohne Vertrag wenig getan. Saturn und Mediamarkt liegen bei Preisen von 229 Euro für die Smartphones, bei Amazon bekommt man die Handys ohne Tarife und Flatrate für etwa 202 Euro.

05.07.2021 – Mittlerweile gibt es mit dem Galaxy A22 die neuste Version dieser Reihe und Saturn und Mediamarkt bietet die Smartphones ohne Vertrag ab 209 Euro an. Amazon ist teuerer und liegt bei knapp 270 Euro für die Geräte. Das Galaxy A21s bekommt man weiterhin für unter 200 Euro, die Preise liegen bei Amazon bei 199 Euro.

01.03.2021 – Saturn und Mediamarkt listen das Galaxy A21s derzeit für knapp 167 Euro und damit etwa auf dem Preis der Vormonate. Bei Amazon werden gar keine Preise für die Geräte mehr genannt – das könnte darauf hindeuten, dass man bald den Nachfolger ins Angebot aufnimmt.

14.01.2021 – Bei Mediamarkt und Saturn wurden die Preise für das Samsung Galaxy A21s wieder erhöht und man findet die Modelle nun ab etwa 167 Euro. Amazon ist sogar noch etwas teurer geworden und bietet die Smartphones ab 185 Euro an.

01.12.2020 – Im Dezember haben Saturn und Mediamarkt die Preise deutlich gesenkt. Man findet das Galaxy A21s ohne Handyvertrag ab 136 Euro. Amazon ist dagegen sogar etwas teurer geworden und listet die Geräte ab 178 Euro.

06.11.2020 – Die Samsung Galaxy A21s sind wieder etwas teurer geworden. Saturn und Mediamarkt haben die Geräte für 152 Euro im Angebot. Bei Amazon liegt der Preis bei 164 Euro.

28.08.2020 – Mediamarkt und Saturn haben die Preise für die Galaxy A21s Modelle deutlich nach unten korrigiert und listet die Smartphones mittlerweile ab 148.78 Euro. Amazon ist in dieser Woche teuer und bietet die Handys ab 167 Euro an.

14.09.2020 – In dieser Woche sind die Preise für das Galaxy A21 ohne Handytarif nochmal etwas nach unten gegangen. Man findet die Modelle bei Saturn und Mediamarkt ab 270 Euro. Amazon liegt bei 172 Euro und damit etwas darüber.

07.09.2020 – Auch im September sind die Preise für das Galaxy A21s je nach Anbieter fast unverändert. Man findet die Geräte bei Amazon ab 175 Euro. Saturn und Mediamarkt sind im Vergleich dazu sogar richtig billig geworden und listen die Smartphones ab 140,42 Euro.

17.08.2020 – Preislich gesehen hat sich in dieser Woche eher wenig bewegt: Das Samsung Galaxy A21s findet man bei Amazon ab 174 Euro, bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise bei 178 Euro.

10.08.2020 – In dieser Woche liegen die Unterschiede bei nur wenigen Euro. Das Galaxy A21s findet man bei Amazon ab 174 Euro, bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise bei 178 Euro.

27.02.2020 – Bei Amazon ist das Galaxy A21 derzeit gar nicht zu finden. Bei Saturn und Mediamarkt werden die Modelle aber geführt und sie liegen bei 184,24 Euro ohne Tarif und Vertrag.

22.06.2020 – Samsung hat das Galaxy A21s mittlerweile auch in Deutschland gestartet, die Angebote halten sich aber noch in Grenzen und man findet die Modelle nur bei wenigen Anbietern. Lediglich Saturn für das Galaxy A21s bereits ab 209 Euro. In den nächsten Wochen werden aber sich noch mehr Angebote dazu kommen.

07.04.2020 – Amazon bietet das Galaxy A20e ohne Vertrag derzeit ab 154 Euro an. Saturn und Mediamarkt sind dagegen beim Preis der letzen Wochen geblieben und listen die Modelle weiter ab 159 Euro.

23.03.2020 – In dieser Woche sind sich die Anbieter wieder einig: sowohl bei Saturn, Mediamarkt als auch Amazon findet man das Samsung Galaxy A20e ohne Vertrag ab 159 Euro.

07.03.2020 – Amazon bietet das Galaxy A20e mittlerweile ab 149.99 Euro an. Bei Mediamarkt liegen die Preise für die A20e ohne Vertrag ab 161.99 Euro. Saturn scheint die Modelle aus dem Sortiment genommen zu haben.

07.01.2020 -Die Preise für das Galaxy A20e liegen bei Saturn und Mediamarkt bei 153 Euro und damit einige Euro unter den Preisen aus der Vorwochen. Bei Amazon scheinen die Galaxy A40 derzeit aus dem Shop genommen worden zu sein – warum auch immer.

18.06.2019 – Bei Amazon findet man derzeit den besten Preis für das Galaxy A20e ohne Vertrag ab 160 Euro und damit durchaus etwas unter dem Einstandspreis. Saturn und Mediamarkt listen die Modelle jeweils ab 166 Euro. Wer nach etwas mehr Technik sucht, findet kann mittlerweile auch das Galaxy A50 recht günstig kaufen.

Samsung Galaxy A20e – mit Vertrag im Preisvergleich

Die Galaxy A20e samt Vertrag gibt es mittlerweile auch bei vielen Anbietern und aufgrund des günstigen Preises für die Modelle zahlt man oft nur geringe Preisaufschläge auf die normalen Flatrates und Tarifen bei den Anbietern.

11.09.2020Samsung Galaxy A21s (32GB)für 29 € + 50 € MNP-Bonus + crash Allnet Flat 5 GB Aktion (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 12,99 € monatlich

·        Tarifkosten über 24 Monate:             311,76 € (kein Anschlusspreis)

·        Hardwarekosten (einmalig):              33,99 € (keine Versandkosten)

·        Gesamtkosten über 24 Mon.:            345,75 €

·        Rechnerischer Preis pro Monat:       14,41 € monatlich

·        Effektivpreis (eingerechnet 157,03 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 7,86 € monatlich

·        Effektivpreis (eingerechnet 157,03 € idealo-Preis für’s Smartphone und 50 € MNP-Bonus) => 5,78 € monatlich

ZUM DEAL

Samsung Galaxy A20e mit Vertrag O2 Free M

  • 29,99€ monatl. Rate (48 Monate)
  • einmalige Zahlung 45,98€
  • 10GB mobile Daten
  • Allnet-Flat
  • Eu-Roaming inklusive

Samsung Galaxy A20e mit Vertrag 1&1 LTE M

  • ersten 12 Monate 15,99€, danach 35,99€
  • 5GB mobile Daten
  • Allnet-Flat
  • Eu-Roaming inklusive

Samsung Galaxy A20e mit Vertrag Vodafone Red S

  • 34,99€ ersten 12 Monate, danach 44,99€
  • 9,90€ einmalige Zahlung
  • 8GB mobile Daten
  • Allnet-Flat
  • Eu-Roaming inklusive
  • Vodafone Pass auswählbar

Galaxy A20e im Video-Vergleich mit dem Vorgänger

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Showdown der Urlaubsgiganten: Prepaid versus Vertrag

Es ist vollbracht. Nach jahrelangem Tauziehen hat sich der EU-Ministerrat endlich darauf geeinigt, dass innerhalb der EU Roaminggebühren abgeschafft werden. Fortan gelten Obergrenzen von 3,2 Cent pro Minute fürs Telefonieren sowie 1 Cent pro Kurznachricht – schon ab 15. Juni dieses Jahres. Für mobile Daten ist indes ein sanfter Abbau geplant. Ab Sommer wird die Grenze bei 7,70 Euro pro GB liegen. Bis 2022 soll der Endpunkt von 2,50 Euro pro Gigabyte erreicht sein. Fraglos ein wichtiger Schritt für alle, die zwischen Fuerteventura und Rhodos ihren Urlaub verbringen möchten. Doch was, wenn auf den Flugkarten die USA, Thailand oder Argentinien als Reiseziel angegeben sind? Dann beginnt wieder der Kampf zwischen Prepaidkarte und Vertrag. Und im folgenden Artikel wird er bereits online ausgefochten.

Die Kontrahenten

Die Prepaidkarte: Günstig, voll kontrollierbar und ohne viele Umwege zu kaufen. Damit kann die Prepaidkarte punkten, dafür lieben sie ihre Fans.

Der Handyvertrag: Dauerhafte Connection, günstigere Preise und mit ziemlicher Sicherheit Roaming in jedem Land.

Beide Kontrahenten können auf den ersten Blick ziemliche Stärken in den Ring führen. Doch wie schwer wiegen diese noch, wenn sich der irgendwo im amerikanischen Hinterland oder im südostasiatischen Dschungel befindet?

Round 1: Roaming

Der wohl wichtigste Faktor des ganzen Kampfes ist, ob man mit dem Handy überhaupt in besagtem Ausland telefonieren kann. Und hier kann der Vertrag früh für sich Punkte machen. Denn die meisten deutschen Anbieter haben weltweit Partnerverträge abgeschlossen, die den Handykunden maximale Verfügbarkeit bescheren sollen. Vor wenigen Jahren hätte der Vertrag diese erste Runde gnadenlos für sich entschieden, weil Prepaid-Roaming in der Regel nur möglich war, wenn man umständlich von zuhause aus Zusatztarife buchte. Diese Hürde haben jetzt jedoch die meisten Anbieter fallen gelassen. Allerdings: So üppig wie beim Vertrag sind die Länderlisten nicht, oft werden nur Erstweltländer abgedeckt.

Gewinner Runde 1: Vertrag wegen der größeren Roaming-Abdeckung

Round 2: Die Kosten

Was innerhalb der EU Geschichte sein wird, hat außerhalb davon weiterhin Gültigkeit. Bei der Prepaidkarte geht der Trend vieler Anbieter hier dazu, spezielle Auslandspakete zu verkaufen. Also faktisch wie früher, nur diesmal mit Verbindungsgebühren statt dem Roaming an sich. Diese Lösung ist allerdings auch nötig, denn tendenziell schlagen die Anbieter bei Prepaid-Auslandsgebühren härter zu als bei den Verträgen.

Bei Verträgen existieren indes derzeit zwei Möglichkeiten:

  • Entweder ein „normales“ Roaming, bei dem einfach ein höherer Kurs gilt und der von den meisten Anbietern in bestimmte Ländergruppen eingeteilt und preislich abgestuft wird

  • Oder Reisepakete, die gebucht werden können und dann während eines bestimmten Zeitraums verbilligte Tarife ermöglichen

Beide erfordern Rechnen, welche Variante besser ist, hängt nicht nur vom Anbieter ab, sondern auch der Ländergruppe, die man bereisen möchte. Generell lässt sich jedoch sagen, dass die Vertrags-Auslandstarife meist günstiger sind.

Gewinner Runde 2: Vertrag wegen meist geringerer Gebühren

Round 3: Der Komfort

Landen, den Flugmodus beenden und schon verbindet das Gerät sich mit dem örtlichen Netz. Diese dritte Runde ist auf diese Ebene des Komforts ein echtes Kopf-an-Kopf Duell, denn hier geben sich Prepaidkarte und Vertrag gegenseitig nicht viel.

Wo die Prepaidkarte allerdings einen derben Haken einstecken muss, ist beim Bezahlen: Mit dem Vertrag telefoniert, simst oder surft man einfach nach Lust und Laune. Während des Urlaubs ist dauerhafte Verbindung ohne Rücksicht auf die Kosten gesichert.

Anders beim Prepaid-Handy. Hier muss man die Extrameile gehen, um dies zu duplizieren und einige Optionen in Erwägung ziehen:

  • Vor der Reise Aufladeguthaben kaufen, mit in den Urlaub nehmen und dort nach Bedarf aufladen – dies wird aber nicht von jedem Betreiber angeboten.

  • Aufladung über das Internet per Paypal oder ähnlichen Bezahlformen

  • Eine Auslandsüberweisung in Auftrag geben. Das kann allerdings mehrere Tage dauern

  • Einzahlung eines Guthabens vor der Reise, das dann zu bestimmten Stichtagen abgebucht wird

Im äußersten Notfall bleibt natürlich auch noch die verzweifelte Variante, von einem Bekannten in Deutschland Guthaben kaufen lassen und diesen dann den Aufladevorgang durchführen zu lassen. Bloß ist keine dieser Möglichkeiten wirklich komfortabel deshalb ist der Sieger dieser Runde auch eindeutig.

Gewinner Runde 3: Vertrag, denn damit kann man ohne Umwege durchtelefonieren

Round 4: Surfen

Diese Runde startet erneut mit einem Schlagabtausch unter Gleichstarken. Denn sowohl Vertrag als auch Prepaid sind heute in Sachen Surfen gleichauf, was schlicht daran liegt, dass der Datenverbrauch für unterschiedliche Nutzungen sich ja bei beiden Varianten nicht unterscheidet:

  • Eine WhatsApp-Nachricht verbraucht etwa 10KB pro Textnachricht

  • Das Aktualisieren der Facebook-Seite benötigt ohne Bilder 200KB

  • Musikstreaming frisst pro Minute 1MB

  • YouTube je nach Qualität 2 bis 8MB pro Minute

  • Google-Suche 200KB

  • Abrufen der E-Mails 50KB

Sieht man von den Kosten ab, liegen also hier die Wurzeln für ein echtes Unentschieden. Wenn da nicht einmal mehr die Ländergruppen wären. Denn oftmals ist es so, dass man mit Vertragshandys echte Highspeed-Verbindungen wie LTE bekommt, mit Prepaidkarten jedoch nicht. Allerdings holt hier die Prepaidkarte zu einem nicht ganz sauberen, aber fairen Schlag aus: Wer sich nämlich im Ausland die Prepaidkarte eines dort einheimischen Anbieters ins Handy steckt, surft zu dessen günstigen Inlandskonditionen. Allerdings benötigt dieses Vorgehen Vorplanung sowohl bei Verträgen als auch Prepaid. Hat man nämlich in Deutschland ein Prepaidhandy erworben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es gesimlockt ist – das Handy erkennt also nur SIMs des Anbieters, bei dem es gekauft wurde. Und bei Vertragshandys müsste man dann die SIM-Karten wechseln, was unkomfortabel ist. Eine Möglichkeit wäre ein Dual-SIM-Handy. Allerdings ist der Smartphone-Markt davon nicht gerade übersättigt.

Beide Verbindungsarten können aber indes darauf zurückgreifen, dass in Hotels, Restaurants, Flughäfen und praktisch überall, wo viele Menschen zusammenkommen, WLAN-Hotspots heutzutage praktisch Standard sind. Und das ist, Hands down, immer noch die günstigste Möglichkeit, im Ausland zu surfen.

Gewinner Runde 4: Prepaid. WLAN gibt es für beide Varianten aber durch den Einsatz einer einheimischen Prepaid-SIM kann man beim Surfen im Vergleich zum Vertrag massiv Geld sparen.

Round 5: Aus dem Ausland ins Ausland

In dieser Runde wird es ziemlich tricky. Denn was ist, wenn man sich selbst im Ausland befindet und entweder mit Einheimischen in Verbindung bleiben will, die dort leben oder aber mit anderen Leuten telefonieren möchte, die sich selbst nicht im Heimatland des eigenen Vertrages oder Prepaid-Anbieters befinden? Dann nämlich werden die Optionen ziemlich aufgefächert.

1) Will man einfach im eigenen Urlaubsland herumtelefonieren, müsste der eigene Anruf erst wieder zurück nach Deutschland geleitet und von dort wieder ins Urlaubsland gesendet werden. In Sachen Verbindungsgeschwindigkeit und Sprachqualität macht das zwar kein Problem, denn Telefon- wie Internetverbindungen werden über das feinmaschige Netz von Seekabeln abgewickelt. Jedoch wären die Kosten schlicht überflüssig hoch, denn man müsste, obwohl es sich ja um einen Inlandsanruf handelt, trotzdem den Auslandstarif zahlen.

Für solche Anrufe ist es daher das Beste, sich schlicht eine einheimische SIM oder gleich ein Prepaidhandy zu kaufen. In den meisten Ländern ist das so einfach wie eine Limonade zu kaufen, oft benötigt man nicht mal einen Identitätsnachweis.

2) Will man indes mit jemand telefonieren, der sich selbst fernab Deutschlands befindet, gelten die gleichen Auslandsregeln wie bei normalen Gesprächen mit Vertrag oder Prepaid. Die günstigste Option wäre es dann allerdings, sich einfach per Kurznachrichtenmitteilung zu verabreden und dann vom WLAN-Hotspot aus miteinander per Skype oder anderen VoIP-Systemen zu kommunizieren.

Gewinner Runde 5: Prepaid, denn ihre einfache Verfügbarkeit ermöglicht es, sich schnell im Ausland zu versorgen und ist damit der gleiche Gewinngrund wie in Runde 4.

Round 6: Verlust des Handys

heimlicher telefondiebstahl

Nach fünf Runden steht es jetzt 3:2 für den Vertrag. Doch der Kampf ist noch nicht entschieden. Denn im Urlaub besteht auch immer das Risiko, dass einem das Handy abhandenkommt. Etwa, weil man es verliert oder weil es gestohlen wird. Und da steckt der Vertrag einen bösen Haken ein. Denn ist ein Vertragshandy erst einmal weg, kann es richtig teuer werden. Denn wer das Handy findet oder geklaut hat, kann damit anstellen was er will, alle Verbindungskosten gehen zulasten des Vertragsunterzeichners.

Deshalb ist die erste Regel beim Verlust eines Vertragshandys auch, es sperren zu lassen. Nächste Hürde, denn jeder Anbieter hat unterschiedliche Auslands-Sperr-Notrufnummern eingerichtet.

Ein weiteres Hindernis: Man benötigt meist nicht nur die Handynummer, sondern auch die SIM-Kartennummer und die Kundennummer beim Anbieter. Wer diese nicht notiert hat, hat erst einmal viel Sucherei vor sich.

Vorteil Prepaid. Denn hier beschränkt sich der Ärger auf den Verlust des Geräts und des darauf gebuchten Guthabens. Ist das leer, kann der Verlust oder Diebstahl einem zumindest keine weiteren Kosten verursachen.

Gewinner Runde 6: Prepaid

Fazit

Ein Harter, aber fairer Kampf, der jedoch keinen echten Sieger hervorbrachte. Sowohl Prepaidkarten als auch Verträge haben ihre Vor- und Nachteile für den Auslandseinsatz. Welche stärker wiegen, muss jeder nach persönlicher Präferenz, Anbieter und vor allem dem Reiseland für sich entscheiden. Fakt ist nur, dass beide Varianten noch viel Nachholbedarf haben. Denn der Wegfall der EU-Roaminggebühren kann nur ein erster Schritt zu mehr Kundenkomfort sein. Am weit entfernten Ende dieses Weges könnten Verträge mit weiteren Ländern stehen, die künftige Nutzer nur noch verwundert auf das Phänomen „Auslandstelefongebühren“ blicken lassen.

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HTC One X+ ab sofort bei Online-Shops und Providern erhältlich

Anfang Oktober hat HTC das One X+ offiziell vorgestellt und somit das dritte Smartphone der One-X-Reihe ins Spiel gebracht. Etwas mehr als einen Monat ist das neue Flaggschiff nun im deutschen Handel verfügbar. Bei diversen Onlineshops und auch Netzbetreibern kann das Smartphone erworben werden und ohne einen Vertrag beläuft sich das Gerät auf zwischen 639 und 665 Euro. Allerdings wird erwartet, dass in den nächsten Wochen das HTC One X+ vermutlich noch im Preis fallen wird.

Das Gerät kommt mit einem 4,7 Zoll großem IPS-Display daher, welches mit Corning Gorilla Glass 2 geschützt ist und eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln besitzt. Das 135 Gramm schwere Smartphone verfügt über ein Polycarbonat-Unibody, das eine so genannte Soft-Touch-Oberfläche erhalten hat. Zusätzlich sind nun die Sensor-Tasten und der Ring um die Kamera in Rot gehalten. Im Inneren werkelt ein NVIDIA Tegra 3+ Quad-Core-Prozessor, der mit 1,7 GHz getaktet ist, aber bei Bedarf vom System auch auf 1,3 GHz runtergeschraubt werden kann, um die Akkulaufzeit zu verbessern. Ansonsten verfügt das HTC One X+ noch über einen Arbeitsspeicher von 1 Gigabyte und der interne Speicher ist auf 64 Gigabyte gewachsen. Daneben kommt noch eine 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 1,6 Megapixel Frontkamera zum Einsatz. Zu guter Letzt steht ein Akku mit 2100 mAh zur Verfügung und als Betriebssystem setzt HTC auf Android 4.1 Jelly Bean mit Sense 4+.

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