vivo X80 – Start am 8. Mai auch in Deutschland

vivo X80 – Start am 8. Mai auch in Deutschland – Leider ist es bisher noch nicht offiziell, aber aktuelle Leaks gehen davon aus, dass vivo die Modelle der vivo X80 Serie im Mai international auf den Markt bringen werden. Konkret wird der 8. Mai als Launch Datum für den internationalen Start genannt und daher werden die Modelle dann auch für Deutschland vorgestellt. Der 8. Mai ist allerdings ein Sonntag, was für eine Launch doch eher ungewöhnlich ist, daher sollte man eventuell noch abwarten, bis dies auch von vivo offiziell bestätigt ist. Unabhängig vom Termin scheint das Unternehmen aber wohl an einem zeitnahen Marktstart der Topmodelle zu arbeiten.

vivo X80 – offizieller Launch am 25.4. in China, internationaler Start soll folgen

Die vivo X80 Modelle sind für deutsche Nutzer vor allem interessant, weil als Partner für die Kamera Zeiss genutzt wurde. Die Linsentechnik dürfte daher auf höchsten Niveau sein und ab dem 25. April sollen die Modelle zumindest in China offiziell vorgestellt werden. Die Modelle sind dabei als Premium-Smartphones konzipiert und bringen eine ganze Reihe von neuen Features und Funktionen mit;

  • Snapdragon 8 Gen1 SoC
  • vivo Self-develop imaging chip V1+
  • 3D ultrasonic In- Display fingerprint scanner
  • Dual fingerprint authentication
  • 80W wired charging
  • 50W wireless charging

Den Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor kennt man bereits von anderen Modellen und er wird auch im vivo X80 wieder für viel Power sorgen. Bleibt abzuwarten, wie vivo die Abwärme des Prozessors in den Griff bekommen wird, denn das dürfte entscheidend dafür sein, wie gut die Modelle mit den Smartphones der Konkurrenz mithalten können.

UPDATE: Es gibt neue Details zur Kamera. vivo setzt dabei wohl auf den Sony IMX866 Sensor mit einer Blende von 1/1,5“. Die Vorgänger hatten noch Samsung Sensoren an Bord – hier hat vivo also eine deutliche Veränderung vorgenommen.

Beim Design hat vivo es leider noch nicht geschafft, die Kamera unter dem Display zu verbauen. Stattdessen gibt es ein Punch-Hole Display mit Öffnung für die Kamera in der oberen Mitte des Display. Die Rückseite der vivo X80 Serie wird vom großen Kamera-Modul mit dem Zeiss Logo dominiert.

vivi X80 pro

Die gute Nachricht ist dabei, dass die vivo X80 Modelle wohl auch international an den Start gehen werden. Das Unternehmen plant daher auch eine Start auf anderen Märkten als in Deutschland und daher werden die neuen Smartphones auch in Deutschland den Weg in den Handel finden. Allerdings ist bisher noch offen, wann genau der Start der vivo X80 Serie auch in Deutschland sein wird und zu welchem Preis die Modelle dann hierzulande auf den Markt kommen werden. Man kann aber zumindest beim vivo X80 pro von mehr als 1.000 Euro ausgehen.

vivo X Fold kommt offiziell nicht nach Deutschland [UPDATE Preis]

vivo X Fold kommt offiziell nicht nach Deutschland – vivo hat mit dem vivo X Fold sein erstes faltbares Smartphone vorgestellt und hat die neuen Modelle als Premium-Smartphones konzipiert. Es gibt also neben dem faltbaren Ansatz auch die beste Technik, die man aktuell auf dem Markt bekommen kann. Dazu gehört der neue Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor und eine 4fache Kamera von Zeiss. vivo schreibt selbst zu den neuen Fold:

Mit dem X Fold hat vivo sein erstes faltbares Smartphone vorgestellt. Es ist das erste seiner Art im Line-up der Marke und integriert eine Reihe von branchenführenden Technologien und setzt neue Maßstäbe durch eine deutliche Reduzierung der Bildschirmfalte sowie eine verbesserte Stabilität des Scharniers. Das vivo Foldable bietet ein absolutes Premiumerlebnis durch herausragende Display-, Chipsatz- und Akkuleistung sowie ein mit ZEISS entwickeltes Kamerasystem. Das neue Format unterstützt insbesondere das Betrachten von Bild- und Videoinhalten, nützliche Multitasking-Funktionen und ermöglicht damit ein effizienteres, bequemeres und kreativeres Smartphone-Erlebnis. Das vivo X Fold wird vorerst exklusiv in China erhältlich sein. 

Die schlechte Nachricht: Samsung muss sich aktuell keine Sorgen wegen Konkurrenz in Deutschland machen, denn vivo wird das X Fold vorerst nicht international und in Deutschland auf den Markt bringen. Das Unternehmen schreibt sehr klar in der deutschen Pressemitteilung:

„Das vivo X Fold wird vorerst exklusiv in China erhältlich sein.“

Das „vorerst“ macht dabei Hoffnung, dass früher oder später die Modelle vielleicht doch noch eine internationale Version bekommen werden, sicher ist das aber nicht.

UPDATE: In China liegt der Preis für die neuen Smartphones bei umgerechnet etwa 1600 Dollar. Das ist für die gebotene Technik durchaus interessant, bedeutet aber auch, dass die vivi X FOld derzeit die teuersten vivo Smartphones auf dem Markt sind.


vivo X Fold – 120Hz Displays + weitere technisch Daten – Es gibt weitere Details zu den faltbaren neuen vivo Modellen. Quelle dafür sind neue Promo-Bilder und Teile der Verpackung, die bereits die meisten Details verraten. Das faltbare Hauptdisplay soll dabei 8 Zoll Diagonale haben, die Hauptkamera löst mit 50MP auf.

Die technischen Details sehen dabei wie folgt aus:

  • Main display 8″ 2K E5 AMOLED, 120Hz refresh rate, LTPO 3.0
  • Outer display 6.53″ FHD+, 120Hz
  • Snapdragon 8 Gen1, LPDDR5, UFS 3.1
  • 50MP GN5 OIS+48MP+12MP+5MP
  • 4600mAh
  • 66W wired/50Wwireless
  • Android 12
  • WiFi 6
  • NFC

UPDATE: Es gibt neues Bildmaterial in Form von schicken Case-Leaks rund um die neuen Modelle:

vivo X Fold – 120Hz Displays bei den neuen Modellen

Es gibt ein wenig mehr Details zur Technik der neuen faltbaren vivo X Fold und wenn die Angaben richtig sind, setzt das Unternehmen sowohl beim Hauptdisplay als auch beim Außendisplay auf einen AMOLED Bildschirm mit 120Hz. Das würde nochmal den Anspruch unterstützten, die vivo X FOld Modelle als Premium-Geräte zu positionieren – wohl auch mit dem entsprechenden Preis.

vivo X Fold – erste offizielle Bilder der neuen faltbaren Smartphones

vivo startet nun auch mit einem faltbaren Smartphones durch und hat mit dem vivo X Fold ein Gerät vorgestellt, dass konzeptionell an das Samsung Galaxy Z Fold erinnert und wohl auch konzipiert ist, um in diesem Bereich anzugreifen. Das vivo X Fold setzt dabei auf einen Außen-Screen und einen aufklappbaren großen Screen im Inneren. Dazu gibt es noch ein großes Kameramodul mit 4 Objektiven (50MP + 48MP + 12MP + 8MP) und einem 5fachen Periskop-Zoom.

Das Unternehmen hat dazu auch mittlerweile die offiziellen Bilder veröffentlicht und damit gibt es bereits einen Blick darauf, was man bei Marktstart von den neuen Modellen erwarten kann.

Technisch setzt vivo ebenso wie Samsung auf High-End Technik. Für die Power sorgt daher der neuen Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor, den man auch aus den anderen Topmodellen bereits kennt und es gibt einen Hauptbilschirm mit 2K+ E5 AMOLED 120Hz sowie 7,6 Zoll. Der Außenbildschirm bietet ein FHD+ AMOLED 120Hz Display, die genauen Abmessungen dazu sind bisher noch nicht bekannt.

Leider ist unklar, ob die neuen Modelle auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. vivo setzt nach wie vor auf eine eher undurchsichtige Strategie, welche Geräte gelauncht werden und bisher gibt es keine Hinweise, dass man das vivo X Fold auch in Deutschland in den Handel bringen wird. Eine Vorstellung der Modelle hierzulande fehlt und das ist in der Regel ein schlechtes Zeichen für den Marktstart. Allerdings wurde auch im internationalen Bereich noch kein Preis genannt, ein paar Details behält das Unternehmen noch in der Hinterhand und das könnte für ein weiteres Event sprechen, bei dem es dann auch die weiteren Details gibt.

Deutschland wäre auf jeden Fall ein guter Markt für ein weiteres faltbares Smartphone, denn hierzulande sind solche Modelle sehr beliebt und aktuell haben die Nutzer über Samsung hinaus recht wenig Auswahl.

vivo V23 5G startet mit 50 MP Frontkamera

vivo V23 5G startet mit 50 MP Frontkamera – vivo hat das neue vivo V23 5G offiziell vorgestellt und bringt die Modelle ab dem 30. März auch in Deutschland in den Handel. Highlights der neuen Modelle sind dabei auf jeden Fall die große Selfie-Kamera auf der Vorderseite der Geräte und die Rückseite mit Farbwechsel-Glas. Die Frontkamera kommt dabei auf eine Auflösung von 50 Megapixeln – so viel findet man auch bei Topmodellen sonst nicht.

vivo schreibt selbst zur Technik der neuen Smartphones:

Das Smartphone der V-Serie kombiniert eine 50 MP-AF-Frontkamera und ein 8 MP-Super-Weitwinkel-Objektiv und ermöglicht die Aufnahme von klaren, detailreichen Fotos und Videos. Zusätzlich sorgen die verbesserte Multi-Frame-Rauschunterdrückung und die AI High-Definition-Technologie für bessere Fotos in dunklen Umgebungen. In puncto Design beweist das V23 5G Stärke und Extravaganz: Das Farbwechselglas der Rückseite reagiert auf UV-Licht und sorgt für einzigartige Farbverläufe.[1] Durch den Einsatz von Schablonen und Gegenständen in unterschiedlichen Formen lassen sich Muster auf der Rückseite gestalten – auf diese Weise wird jedes V23 5G zum Unikat. 

Für die Power der Smartphones sorgt ein MediaTek Dimensity 920 Prozessor, dazu gibt es 12 Gigabyte RAM und dynamisch können noch bis zu 4 GB internen Speicher als RAM genutzt werden. Insgesamt stehen daher bis zu 16GB RAM zur Verfügung – auch das ist ein Wert, an den die Konkurrenz nur selten heran kommt.

Der Akku fällt dagegen mit 4.200mAh eher normal aus, hier gibt es keine Spitzenleistungen. Auch die Aufladung mit 44 Watt ist durchaus schnell, aber es gibt Geräte auf dem Markt, die noch deutlich höhere Geschwindigkeiten bei der Aufladung bieten.

Das V23 5G wird in Deutschland ab dem 30. März 2022 in den Farbversionen „Sunshine Gold“ und „Stardust Black“ erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für das V23 5G liegt bei 549 Euro. 

vivo Y76 kommt nach Deutschland

vivo Y76 kommt nach Deutschland – vivo bringt Verstärkung in die Mittelklasse und bietet mit dem vivo Y76 ein 5G Smartphone im Preisbereich von knapp über 300 Euro an. Für die Leistung sorgt der MediaTek Dimensity 700 Prozessor, dazu gibt es schnelles Aufladen mit 44 Watt. In etwas mehr als einer halbe Stunde soll so der Akku der neuen Geräte auf über 70 Prozent geladen sein.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Smartphones:

 vivo stellt in Deutschland das neue Mitglied seiner Y-Serie vor: das stylische Y76 5G bietet eine Kombination aus großartigem Design und starker Leistung. Das Smartphone bietet eine fortschrittliche 50-MP-Hauptkamera für „Perfect Shot“-Aufnahmen und ein Multi-Turbo-System, das die Netzwerknutzung, KI, Spieleleistung und Wärmeableitung optimiert. Zusätzlich zu dem ausdauernden 4.100-mAh-Akku sorgt die ultraschnelle 44W FlashCharge-Technologie von vivo dafür, dass das Y76 5G mit dem modernen Alltag Schritt halten kann. Wie alle Smartphones der Y-Serie bietet auch das Y76 5G eine außergewöhnliche Funktionsvielfalt: Dual-SIM-Unterstützung, schnelle 5G-Konnektivität und ein seitlich platzierten Fingerabdrucksensor. Die tägliche Nutzung ist mühelos und intuitiv dank dem neuesten Android Betriebssystem und Funtouch OS 12 von vivo. 

Die Vorderseite besteht aus einem Display mit Notch-Design, die Frontkamera ist in einer tropfenförmigen Aussparungen am oberen Bildschirmrand untergebracht. Auf der Rückseite dominiert das große Kameramodul mit den beiden Hauptobjektiven. Ingesamt gibt es drei Objektive mit bis zu 50 Megapixeln Auflösung.

Als Betriebssystem nutzt das vivo Y76 Android 12 in Verbindung mit der Funtouch OS 12 Oberfläche von vivo. Details zu kommenden Updates hat das Unternehmen noch nicht gemacht.

Das viv Y76 kostet zum Marktstart 329 Euro und ist ab sofort erhältlich. Es kann in den Farboptionen Cosmic Aurora und Midnight Space bestellt werden.

vivo: Funtouch OS 12 wird in Europa ausgerollt

vivo: Funtouch OS 12 wird in Europa ausgerollt – Vivo bietet das Update für Funtouch OS 12 nun auch in Europa an und nach und nach dürfte die neue Version der Benutzeroberfläche bei den deutschen Nutzer ankommen. Das System basiert auf Android 12 verändert die Benutzerführung und die Funktionen aber in einigen Bereichen. Insgesamt bleibt Funtouch OS 12 aber weiter vergleichsweise minimalistisch und schlank.

Das Unternehmen schreibt selbst zu Funtouch OS 12:

Funtouch OS 12 basiert auf dem aktuellen Android 12 und bringt die gewohnte und von den Nutzern geschätzte Android-Erfahrung mit den neuesten Funktionen von Android, einschließlich verbesserter Systemsicherheit. Dank der intuitiven und hilfreichen Sicherheits- und Datenschutzfunktionen von Funtouch OS 12 haben Nutzer mehr Kontrolle über ihre Daten. Mit der neuen Datenschutzfunktion kann der Nutzer beispielsweise entscheiden, welche Apps auf die Kamera oder auf das Mikrofon des Telefons zugreifen dürfen – Funtouch OS 12 zeigt ein Mikrofon- oder Kamerasymbol an, wenn eines der beiden verwendet wird. Mit der erweiterten Kontrolle über die Standortdaten können Nutzer entscheiden, ob sie Apps ungefähre Standorte oder exakte Standorte übermitteln möchten. Das neue Update zeigt außerdem an, welche Apps in den letzten 24 Stunden auf die Kamera, das Mikrofon oder den Standort des Geräts zugegriffen haben, und macht es einfacher, die Berechtigungen der einzelnen Apps direkt zu verwalten.

Funtouch OS 12 bietet eine ganze Reihe an Möglichkeiten zur Personalisierung, die das mobile Leben vereinfachen. Neu gestaltete Widgets erleichtern die Organisation des Startbildschirms und den Zugriff auf wichtige Funktionen. Zusätzlich lässt sich dem eigenen Smartphone eine persönliche Note verleihen, indem der Startbildschirm mit Diashows der Lieblingsmomente individualisiert wird. Es ist außerdem möglich, Termine einzustellen, Gewohnheiten zu dokumentieren oder Ideen mit Stickern auf einem farbigen Hintergrund zu sammeln. 

Der Rollout erfolgt je nach Modell gestaffelt und soll sich bis April 2022 hinziehen. Vor allem bei den älteren Modellen und den günstigeren Geräten kann es also sein, dass man noch etwas warten muss.

Diese Modelle bekommen das Update:

Der Rollout der ersten Version von Android 12 in Europa verläuft in drei Wellen und wird nach und nach alle Nutzer von vivo-Geräten mit dem neuen Betriebssystem versorgen. In Deutschland erhalten ab Ende Januar 2022 zunächst das X60 Pro sowie das V21 5G das Update auf Android 12. Einen Monat später, also Ende Februar, folgen zwei Modelle der beliebten Y-Serie (Y72 5G, Y52 5G). Das X51 5G und vier weitere Smartphones der Y-Serie (Y33s, Y21s, Y70, Y20s) erhalten Android 12 ab Ende April.

vivo Roll – Konzept zeigt ein ausrollbares Display

vivo Roll – Konzept zeigt ein ausrollbares Display – Die Hersteller arbeiten derzeit sehr intensiv an erweiterbaren Displays und am weitesten ist hier wohl Samsung mit seinen faltbaren Geräten. Aber auch andere Konzepte wie ausrollbare Bildschirme und Displays zum Ausziehen sind mittlerweile im Gespräch und vivo hatte sich bereits ein Patent auf so ein Display gesichert. Bei letsgodigital gibt es nun auch ein schickes Konzept dazu das zeigt, wie solche Modell in der Praxis aussehen könnten.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Die Dokumentation spricht von einem ausziehbaren Vivo-Smartphone mit einem großen aufrollbaren Bildschirm. Das Display ist in der Breite erweiterbar, wodurch ein Display in Tablet-Größe entsteht. Das Gerät weist viele Ähnlichkeiten mit dem aufrollbaren Smartphone Oppo auf, das Ende letzten Jahres als Konzepttelefon vorgestellt wurde.

Durch die Verwendung eines aufrollbaren Displays ist das Gerät in seiner kompaktesten Form genauso mobil wie ein normales Telefon. Dies ist ein wichtiger Vorteil gegenüber einem faltbaren Smartphone, das in der Hälfte gefaltet doppelt so dick ist wie ein normales Gerät.

Basierend auf den Patentbildern hat der Grafikdesigner Jermaine Smit, alias Concept Creator, eine Reihe von Produktrendern für LetsGoDigital erstellt, um das aufrollbare Smartphone Vivo besser zu visualisieren.

Allerdings ist dies nur ein Konzept, ein wirkliches Modell mit dieser Technik scheint derzeit auch bei vivo noch nicht in Aussicht. Ob und wann es also ein vivo Roll geben wird, ist daher noch unsicher und wird auch davon abhängen, wie schnell es zuverlässige und belastbare Displays mit dieser Technik geben wird. Samsung hat viele Jahr gebraucht, bis man die Falttechnik in der Produktion zuverlässig umsetzen konnte und bei ausrollbaren Bildschirmen scheinen die Belastungen noch größer und die Herausforderungen damit noch schwerer zu meistern. Dennoch zeigen die Bilder, dass es sich durchaus lohnen könnte, in diese Richtung weiter zu gehen und Geräte zu entwickeln, deren Display sich an die jeweiligen Nutzung anpassen lässt.

vivo: Android 12 Update soll bis April 2022 abgeschlossen sein

vivo: Android 12 Update soll bis April 2022 abgeschlossen sein – Die meisten Hersteller sind noch eher vorsichtig, was den Zeitplan für das Android 12 Update für die eigenen Modelle betrifft. Vivo hat dagegen offiziell angekündigt, dass man alle europäischen Modelle bis April 2022 mit Android 12 versorgen möchte. Den Start sollen dabei vivo X60 pro und vivo V21 5G im Januar machen. Danach folgen die weiteren Modelle, die das Unternehmen derzeit in Deutschland anbietet.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

vivo hat heute bestätigt, dass alle europäischen Smartphone-Produkte zwischen Ende Januar und April 2022 ein Update auf Android 12 erhalten werden. vivo gehört zu den ersten Herstellern, die ihren Nutzern die aktuellste Variante des beliebten Google-Betriebssystems zur Verfügung stellen.

Der Rollout der ersten Version von Android 12 in Europa verläuft in drei Wellen und wird nach und nach alle Nutzer von vivo-Geräten mit dem neuen Betriebssystem versorgen. In Deutschland erhalten ab Ende Januar 2022 zunächst das X60 Pro sowie das V21 5G das Update auf Android 12. Einen Monat später, also Ende Februar, folgen zwei Modelle der beliebten Y-Serie (Y72 5G, Y52 5G). Das X51 5G und vier weitere Smartphones der Y-Serie (Y33s, Y21s, Y70, Y20s) erhalten Android 12 ab Ende April.

vivo dürfte damit einer der ersten Anbieter sein, der alle aktuellen Modelle auf Android 12 umrüstet – was allerdings auch an der bisher noch vergleichsweise kleinen Produktpalette liegt.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

vivo ist weltweit viertgrößter Smartphone-Hersteller im dritten Quartal

vivo ist weltweit viertgrößter Smartphone-Hersteller im dritten Quartal – vivo ist als Marke in Deutschland noch vergleichsweise neu, doch vor allem in China kann das Unternehmen bereits auf wirklich hohe Verkaufszahlen verweisen. Das bestätigen mittlerweile auch die Analysten denn bei der neuen Auswertung von canalys zum dritten Quartal 2021 kommt das Unternehmen auf den 4.Platz der Smartphone-Herrsteller weltweit. Das Unternehmen verbessert dabei seinen Marktanteil nur gleichtauf 10 Prozent weltweit, aber das reicht um OPPO auf den 5. Platz zu verdrängen. Davor liegen dann Xiaomi und Apple mit jeweils um die 15 Prozent Marktanteil – der Abstand zu den Top3 ist also durchaus noch etwas größer.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

vivo steigt im dritten Quartal 2021 mit zehn Prozent Marktanteil erstmals zur viertgrößten Smartphone-Marke der Welt auf. Dies geht aus aktuellen Daten des Marktforschungsinstituts Canalys hervor. Bereits in den vergangenen Quartalszahlen zeigte sich, dass vivo seinen Platz unter den Top Fünf Smartphone-Marken weltweit festigt2.

In seinem Heimatland sicherte sich der chinesische Handyhersteller bereits im zweiten Quartal dieses Jahres die Führung, so eine Auswertung des IDC Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker3.

Aktuell bietet Vivo in Deutschland vor allem das Topmodell Vivo X60 pro mit Zeiss Objektiv an. Daneben gibt es auch noch einige andere Modelle im etwas günstigeren Preisbereich, aber es fehlt derzeit noch ein großer Netzbetreiber für die Vermarktung um die Smartphones auch in Deutschland in nennenswerte Zahl verkaufen zu können. Mit Funtouch OS setzt das Unternehmen auch auf eine eigene Benutzeroberfläche zu Bedienung der Modelle. Darunter läuft aber ein komplettes Android mit allen Diensten und dem Google Play Store. Die Probleme von Huawei gibt es also bei Vivo nicht.

BILD: Vivo X70

Vivo: Fahrplan für das Android 12 Update steht

Vivo: Fahrplan für das Android 12 Update steht – Vivo wird die ersten Geräte bereits im November 2021 mit Android 12 ausrüsten und die aktuellen Topmodelle sollen dann im Dezember folgen. Vor allem bei den Mediatek Geräten wird es aber wohl noch etwas länger dauern, bis die neuste Android Version verfügbar ist, es scheint, als wären die Anpassungen an die Mediatek SoC zeitintensiver als bei anderen Prozessoren.

Der Zeitplan für die Android 12 Updates sieht dabei wie folgt aus:

  • November 2021 X70 Pro+
  • Dezember 2021 X60 Pro+, X60 Pro, X60, V21 & Y72 5G
  • Januar 2022 X70 Pro, V21E, Y21, Y51A & Y31
  • März 2022 X60 Pro, X50, V20 Pro, V20 SE, Y53s, Y20G, Y53s & Y12s
  • April 2022 S1, Y19, V17 Pro, V17, S1 Pro, Y73s, Y51, Y20, Y20I & Y30

Ob noch weitere Geräte das Update auf Android 12 bekommen werden, ist unklar, es kann durchaus sein, dass diese Liste abschließend gemeint ist.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Vivo X70 mit Zeiss Kamera startet am 13. September

Vivo X70 mit Zeiss Kamera startet am 13. September – Vivo hat auf der Webseite bereits eine Page für die Vivo X70 Modelle eingerichtet und dort bekommt man einige erste Informationen, sowie einen Countdown für den Start. Dieser endet am 13. September, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass die Serie zu diesem Zeitpunkt vorgestellt wird (auch Google nutzt dieser Tag für die Präsentation des Pixel 6).

Vivo und Zeiss arbeiten auch beim Vivo X70 zusammen

Der deutsche Optik-Spezialist ZEISS und Vivo arbeiten bereits seit 2020 bei den Kameras für die Vivo Handys zusammen und nun sind neue Bilder des Vivo X70 aufgetaucht, die auch wieder das auffällige Zeiss Logo tragen. Man kann also davon ausgehen, dass auch beim neuen Vivo Modell die Partnerschaft fortgesetzt wird und Zeiss bei der Entwicklung der Kameratechnik beteiligt war.

Anders als bei anderen Herstellern wird dabei aber nicht nur der Zeiss Schriftzug verwendet, sondern man findet (wie auch bereits beim Vivo X60) das Logo des Herstellers auf der Linse. Damit wird auf den ersten Blick deutlich, wer für die Kameratechnik verantwortlich ist. Nokia arbeitet ebenfalls in diesem Bereich mit Zeiss zusammen, hier findet man aber nur den Schriftzug und kein Logo.

Mittlerweile gibt es auch die technischen Daten der neuen Modelle aus den Zertifizierungsunterlagen:

  • 6.78″ 2K E5 AMOLED
  • Snapdragon 888 Plus
  • 50(GN1)+48+12+8MP 32MP
  • 4430mAh (4500mAh)
  • 55W(Wired)+50W(Wireless)
  • Under Display Fingerprint
  • Android 11 (OriginOS)
  • IP68 Waterproof and Dustproof
  • Vivo V1 Chip
  • 8/12+256/512GB
  • 8.89mm dick und 209g schwer

UPDATE: Es gibt einige neue schöne Aufnahmen der neuen Kamera und des Kamera-Bereiches. Das sieht bisher wirklich gut aus, bleibt aber eventuell dem VIVO X70 pro+ vorbehalten.

im Vergleich zum Vorgänger sieht man auf den Bildern auch, dass Vivo den Kamerabereich wohl überarbeitet hat. Die LED für den Blitz ist jetzt seitlich angeordnet und insgesamt scheinen die Objektive etwas näher zu stehen, an der generellen Zahl der Objektive hat sich aber im Vergleich zum Vivo X60 wenig geändert. Es bleibt also abzuwarten, wie genau das Setup beim kommenden Vivo X70 aussieht und welche Qualität die Aufnahmen der neuen Modelle bieten.

Darüber hinaus gibt es leider bisher wenige Details zu den neuen Geräten. Die Rückseite hat auf jeden Fall keine Fingerabdruck Sensor, daher kann man wohl davon ausgehen, dass dieser im Display verbaut ist. Das Logo wurde auf der Rückseite ebenfalls etwas verrückt, eventuell deutet dies auch auf Veränderungen bei der darunter verbauten Technik hin, es kann aber auch nur ein Design-Element sein.

Bisher hat Vivo die neuen Smartphones noch nicht vorgestellt. Es ist auch noch nicht bekannt, wann die Geräte offiziell auf den Markt kommen. Der Vorgänger Vivo X60 ist im Preisbereich von ab 800 Euro zu bekommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass auch die Vivo X70 Modelle in diesem Segment liegen werden und eventuell sogar noch etwas teurer werden als die Vorgänger. Die genauen Details wird es aber wohl erst geben, wenn das Unternehmen die neuen Smartphones offiziell ankündigt.