Vodafone GigaCube – Sonderaktion mit unbegrenztem Datenvolumen endet am 11. Oktober

Vodafone GigaCube – Sonderaktion mit unbegrenztem Datenvolumen endet am 11. Oktober – Vodafone bietet für den mobilen Homespot derzeit als Sonderaktion im größten Tarif unbegrenztes Datenvolumen (statt „nur“ 500GB). Die Sonderaktion war bisher unbefristet, aber nun soll sie zum 11. Oktober endet und auch nicht verlängert werden. Danach wird man den GigaCube also mit den normalen 500GB Datenvolumen im Monat buchen können. Bereits gebuchte Tarife laufen aber mit den gewohnten Konditionen weiter. Wer also unbegrenztes Datenvolumen sicher will, sollte in den nächsten beiden Tagen noch den Vodafone GigaCube buchen.

Die anderen Sonderkationen werden dagegen fortgesetzt. Man kann daher mit dem Code CUBE20 weiterhin die Anschlussgebühren sparen und es gibt auch weiterhin die 30 Tage Testgarantie, mit der man im ersten Monat ein einfaches Sonderkündigungsrecht hat. Auf diese Weise kann man in den ersten 30 Tagen den Cube auch wieder zurückgeben. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Zufriedenheitsgarantie gilt für alle Vertragsabschlüsse bis einschließlich 30.11.2020. Als GigaCube-Neukunde hast Du unabhängig vom Tarif ein Sonderkündigungsrecht, wenn Du mit dem Vodafone-Netz unzufrieden bist. Das gilt innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsabschluss. Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen. Das Gerät musst Du an uns zurückgeben. Du kannst Dir auch einfach unser Sonderkündigungsformular unter  vodafone.de/gigacube/sonderkuendigungsformular ausdrucken und dieses ausgefüllt und unterschrieben zusammen mit Deinem Gerät zurückgeben. Alle Infos zur Rückgabe im Rahmen der Zufriedenheitsgarantie:  vodafone.de/hilfe/gigacube-tarife. Du hast das Gerät per Post bekommen? Dann kannst Du Deine Rücksendung auch unter  http://www.vodafone.de/retoure beantragen.  beantragen. Druck dir dort einfach Deinen Retourenschein aus. Dann schick das Gerät mit Deiner Kündigung an Arvato Distribution GmbH, Warenannahme 35 (Retouren), Bielefelder Str. 45, 33428 Marienfeld.

Der Vodafone Homespot bietet derzeit standort-unabhängigen Internet-Zugang über das Vodafone Mobilfunk-Netz. Es gibt auch eine 5G Version für noch schnelleres Surfen, dann zahlt man aber sowohl monatlich als auch für die Hardware mehr. Eine Standortbindung wie beim O2 Homespot oder auch beim Congstar Homespot gibt es bei Vodafone nicht.

Stiftung Warentest: Vodafone Homespot schneidet am besten ab [Update]

Update und Hinweis: Die Testergebnisse aus diesem Artikel sind von 2018 und damit nicht mehr wirklich aktuell. Mittlerweile haben alle Anbieter aus dem Test neue Tarife und auch neue Hardware auf den Markt gebracht. Dazu wurden auch einige neue Angebote gestartet. Es wäre also wirklichZeit, dass es einen neuen Test der Stiftung Warentest in dieser Hinsicht gibt.

Stiftung Warentest: Vodafone Homespot schneidet am besten ab

Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Heft (Juni 2018) mobile WLAN Router und auch Homespots unter die Lupe genommen und geprüft, wie gut die Geräte ihre Pflichten erfüllen. Dabei kam es den Experten vor allem auf die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung an, aber auch die Handhabung der Geräte war ein wichtiges Kriterium.

Die Stiftung Warentest schreibt zum Testumfeld:

Geprüft haben wir sechs mobile Hotspots mit Akku und drei mit Netz­teil, die sich nur an der Steck­dose nutzen lassen und eher für die Ferien­wohnung oder den Schrebergarten gedacht sind. Wichtigster Prüf­punkt war die Daten­über­tragung: Wie flott lassen sich Videos, Fotos oder Mails aus dem Netz herunter­laden? Kommt es zum Daten­stau, wenn viele mobile Geräte gleich­zeitig über einen einzigen Hotspot aufs Internet zugreifen? Immerhin können einige Hotspots mehr als 50 weitere Geräte versorgen. Zwei Test­kandidaten schnitten bei der Daten­über­tragung sehr gut ab.

Update: der Telekom Homespot war in diesem Test noch nicht mit einbezogen, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenen Homespot hatte. Mittlerweile gibt es die Speedbox auch bei der Telekom und im nächsten Test wird man daher sicher auch diesen Homespot mit einbeziehen.

Die schnellsten Datenverbindungen gab es dabei beim Vodafone GigaCube, der daher auch im Test am besten mit der Note GUT (1,9) abgeschnitten hat. Die Telekom war ebenfalls vorn mit dabei. Das Unternehmen bietet zwar keinen eigenen Homespot, aber mit der Speedbox LTE IV gibt es einen mobilen WLAN Router, der fast ebenso gut funktioniert. Auch hier waren die Tester mit dem Speed zufrieden und vergaben die Note GUT (2,1). Die Tarife des Vodafone GigaCube findet man hier.

Neben den Homespots und Routern haben die Tester auch Handys als Hotspots getestet und kamen hier auch auf erstaunlich gute Werte. So konnte das Samsung Galaxy S8 etwa 7 Stunden als Hotspot genutzt werden, bevor der Akku leer war. Das Google Pixel 2 kam immerhin auf 4 Stunden Einsatzzeit.

Allerdings empfehlen auch die Experten von der Stiftung Warentest, die Geräte nur mit ausreichend Datenvolumen als Hotspot einzusetzen. Vodafone hatte gerade erst einen neuen Tarif mit bis zu 200GB monatlichem Datenvolumen gestartet und auch bei den meisten anderen Homespot Angebote gibt es mehrere Gigabyte Datenvolumen pro Monat dazu. Die Preise sind dabei in vielen Fällen günstiger als bei normalen Handyflatrates. Allerdings sind diese Angebote eher selten und teilweise auch nur in bestimmten Shops zu haben. Congstar hat die Angebote mittlerweile etwas nachgebessert und bietet 200GB monatliches Datenvolumen (mit LTE) für nur noch 30 Euro an.

Was sind Homespot und mobile WLAN Router?

Mobile WLAN Router oder auch Homespot (teilweise auch Internet Cube –  die Trennung ist hier nicht ganz eindeutig) sind Internet-Zugänge, die nicht an einen Kabelanschluss gebunden sind und somit sehr flexibel eingesetzt werden können.

Bei homespots.de schreibt man dazu als Definition:

WLAN Homespots sind mobile Internet-Zugänge, die eine Alternative zum normalen DSL sein sollen und ein WLAN Netzwerk für mobile Endgeräte über das Mobilfunk-Netz des jeweiligen Anbieters zur Verfügung stellen. Man braucht also keinen Kabel- oder Festnetz-Anschluss, sondern kann über das Handy-Netz surfen. Im Vergleich zu normalen Handytarifen ist dabei in der Regel mehr Datenvolumen enthalten und oft auch schnellere Verbindungen.

Für die Nutzung reicht ein gut ausgebautes Handy-Netz des jeweiligen Anbieters sowie ein entsprechender Tarif. Daher eigenen sich diese Geräte vor allem für die mobile Nutzung. Wer also beispielsweise im Wohnmobil oder im Garten surfen will, kann diese mobilen WLAN Router sehr einfach einsetzen und ist nicht darauf angewiesen, dass ein Kabel anliegt. Das Internet wird dann per WLAN weiter verteilt – man kann es also mit allen WLAN fähigen Endgeräten nutzen.

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Vodafone Gigacube mit unbegrenztem Datenvolumen – zumindest aktionsweise

Vodafone Gigacube mit unbegrenztem Datenvolumen – zumindest aktionsweise – Vodafone hat die Angebote zum eigenen Homespot überarbeitet und bietet nun den Vodafone GigaCube in allen Tarifen mit deutlich mehr Datenvolumen an. In den beiden Grundtarifen stehen nun 150 bzw. 250GB Datenvolumen im Monat zur Verfügung. Dazu gibt es den neuen GigaCube Pro Tarif, der aktionsweise sogar unbegrenztes Datenvolumen bietet. Die Aktion läuft dabei bis Ende Januar, wer danach bucht, bekommt „nur noch“ ein halbes Terrabyte Datenvolumen, also 500GB pro Monat. Das sollte aber auch ausreichen sein. An den Preisen für den Cube hat sich nichts geändert, nur der Pro-Tarif wurde hinzugefügt und kostet 74.99 Euro monatlich. Im Vergleich zu den bisherigen Leistungen des Vodafone GigaCubes ist das eine deutliche Steigerung des Datenvolumens bei gleichen Preisen.

Der zum Vodafone Cube Tarifüberblick

Auf Wunsch kann man die Angebote zum Vodafone GigaCube auch mit 5G Anbindung buchen. Dann steigt der Preis monatlich um 10 Euro an (zur Refinanzierung des 5G Homespot) und man kann das Vodafone 5G Netz mit nutzen, sofern dies schon vorhanden ist. Die Abdeckung kann man auch der Netzausbaukarte von Vodafone nachprüfen.

Vodafone schreibt dazu:

5G ist die Mobilfunk-Technologie der Zukunft. In allen GigaCube-Tarifen ist 5G daher ohne Aufpreis enthalten. Um die neue Mobilfunk-Technologie nutzen zu können, benötigt der Kunde lediglich den neuen 5G Premium-Router. Vodafone bietet diesen ab 129,90 Euro Einmalpreis bei monatlicher Zuzahlung von 10 Euro an. Damit ist der Kunde schon jetzt auf das Mobilfunknetz der Zukunft vorbereitet. Denn sobald 5G an seiner Nutzungsadresse verfügbar ist, bucht sich der Router automatisch und ohne weiteres Hardware- oder Software-Upgrade im neuen 5G Netz ein.

Der Preis für die Hardware liegt bei knapp 130 Euro, wenn man sich für 5G entscheidet. Preislich macht das Upgrade von 4G auf 5G also doch noch einen recht großen Unterschied. Keine Änderungen gibt es dagegen bei der GigaCube Flex Variante ohne Laufzeit. Hier sind sowohl der Preis als auch die Leistungen gleich geblieben.

Vodafone GigaCube – ab 18. März mit LTE Cat 19 und bis zu 500MBit/s Speed

Vodafone wird ab dem 18. März beim GigaCube auf mehr Speed setzen. Da Vodafone Mobilfunk-Netz bietet bisher Geschwindigkeiten bis zu 500MBit/s, aber der Vodafone Homespot war langsamer, weil die Hardware – also der eigentliche Homespot – den hohen Speed nicht unterstützt hat. Ab 18. März gibt es dann aber neue Hardware und einen neuen CAT19-Router, der LTE Geschwindigkeiten bis 500MBit/s unterstützt. Damit kann zukünftig auch der Vodafone GigaCube Homespot den maximalen Speed im Vodafone Netz abbilden. Die Telekom hatte mit der Telekom Speedbox erst einen eigenen schnellen Homespot auf den Markt gebracht – durchaus denkbar, das Vodafone nur auf dieses Konkurrenzangebot reagiert.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle.

Wichtig ist der Hinweis auf die Nutzung des neuen CAT19-Routers für Bestandskunden. Für diese ändert sich nichts, wenn sie weiterhin die alte Hardware nutzen. Wer schneller surfen will, muss daher auf den neuen Router wechseln, erst dann steht der zusätzliche Speed zur Verfügung.

Ansonsten ändert sich an den Konditionen des GigaCube nichts. Man bekommt weiter entweder eine Flatrate mit 50 oder 200GB monatlichem Datenvolumen zum Preis ab 34.99 Euro. Vodafone erweitert aber das Angebot. Mit dem Tarif ‚GigaCube Mini‘ bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen.

Vodafone GigaCube mit 50 Gigabyte Datenvolumen – Erfahrungen, Netz und die Technik

Vodafone GigaCube mit 50 Gigabyte Datenvolumen – Erfahrungen, Netz und die Technik – Vodafone bietet im Bereich der Allnet Flatrates in der Regel nur wenige Gigabyte an Datenvolumen und man muss schon viel Geld ausgeben, wenn man mehr als 10GB Volumen pro Monat haben möchte. Es gibt im Datenbereich aber ein interessantes Angebot für alle Nutzer, die mehr Volumen brauchen: den Vodafone GigaCube mit 50GB monatliches Volumen für 34.95 Euro im Monat. Wer bereits Vodafone Kunde ist, zahlt sogar noch etwas weniger. Der Preis sinkt dann auf 29.95 Euro monatlich. Pro GB Datenvolumen zahlt man also weniger als 60 Cent. Allerdings werden dabei nicht alle Vodafone Tarife berücksichtigt: Rabatt gibt es nur bei folgenden Tarifen: Red S, Red M, Red L, Red XL, Red XXL, Red 1,5 GB, Red 3 GB, Red 8 GB, Red 20 GB, Red Young, Red Young L, Red Young XL, Young M, Young L, Young XL. Die Vodafone Prepaidkarten sind komplett ausgeschlossen.

Der GigaCube ist dabei ein WLAN Router, der sich mit dem mobilen Internet von Vodafone verbindet und dann einen Hotspot zur Verfügung stellt, in den sich anderen Geräte einwählen können. Mit diesen Geräten kann man dann über diesen Hotspot surfen. Die maximale Geschwindigkeit beträgt dabei 150MBit/s im LTE Netz von Vodafone. Der GigaCube stellt damit eine Alternative zu einem normalen DSL- oder VDSL-Anschluss dar. Vodafone schreibt zu den Geschwindigkeiten:

Pro Rechnungszeitraum hast Du 50 GB Datenvolumen mit einer Bandbreite von bis zu 150 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload bei optimalen Bedingungen an immer mehr Standorten in Deutschland. Nach Nutzung des Datenvolumens höchstens mit bis zu 32 kbit/s. Nicht verbrauchtes Datenvolumen wird nicht auf Folgemonate übertragen. Wir informieren Dich bei Nutzung von 90 % und 100 % Deines Datenvolumens jeweils per E-Mail. Wir behalten uns vor, die Verbindung nach je 24 Stunden automatisch zu trennen. Am Ende jeder Verbindung, mindestens aber nach 24 Stunden, runden wir auf die nächsten 100 KB auf.

Alle wichtigen Details gibt es direkt bei Vodafone.

Leider lässt sich der Tarif des Cubes und die dazugehörige Simkarte nur schwer im Handy einsetzen, denn es gibt keine Möglichkeit, damit zu telefonieren oder SMS zu schreiben.

Fast wie Prepaid: Zahlen nur wenn man es auch nur nutzt

Die monatlichen Kosten werden bei diesem Tarif nur abgerechnet, wenn man auch wirklich Datenvolumen benötigt hat. Nutzt man den GigaCube nicht, weil man ihn gerade nicht benötigt, fallen die monatlichen Kosten auch nicht an. Im Kleingedruckten schreibt das Unternehmen dazu:

Wenn Sie in einem Rechnungszeitraum keine Frei-GB verbraucht haben, zahlen Sie auch nichts. Der Basispreis auf der Rechnung am Ende Ihres Rechnungszeitraums ist also 0 Euro. Das ist dann ein sogenannter Freimonat. Die Anzahl der Freimonate ist unbegrenzt. Ihre Freimonate hängen wir am Ende der Laufzeit nicht ans Vertragsende dran.

Das ist erfreulich flexibel und macht den Cube auch dann zu einer guten Alternative, wenn man ihn vor allem beispielsweise im Garten oder im Camper einsetzt. Ist gerade keine Saison entstehen dann auch keine weiteren Kosten. Der Vertrag läuft zwar weiter, die monatlichen Gebühren werden aber erst wieder berechnet, wenn man den Cube auch wieder nutzt. Allerdings sollte man dafür sicherstellen, dass keine automatischen Updates oder Aktualisierungen anfallen, denn auch diese würden als Volumen berechnet. Vodafone empfiehlt daher, den Stick vom Netz zu trennen, wenn man ihn nicht benötigt. Dann fallen in jedem Fall keine Daten an und es werden auch keine Gebühren berechnet.

Welche Voraussetzungen gibt es für den Einsatz des GigaCube

Mit dem GigaCube surft man im 4G LTE Netz von Vodafone. Damit ist man auf den Netzausbau und die Netzqualität von Vodafone angewiesen. Vor dem Kauf sollte man daher im besten Fall die Netzabdeckung von Vodafone auf der Netzausbaukarte des Unternehmens prüfen und nachschauen, ob man auch wirklich LTE und die hohen Geschwindigkeiten bekommt.

Erfreulicherweise ist der GigaCube nicht standortgebunden. Bei Congstar gibt es ein ähnliches Angebot, das man aber nur in einem bestimmten Bereich nutzen kann. Dafür muss man Congstar Hotspot vorher in einer Funkzelle registrieren. Bei Vodafone gibt es diese Einschränkungen nicht. Man kann den Cube deutschlandweit nutzen, Einschränkungen gibt es lediglich in Sachen Netz – wie oben bereits geschrieben muss natürlich das Vodafone Netz vorhanden sein, damit man den Cube zum Einsatz bringen kann.

Allerdings werden Videos kleingerechnet. Die maximale Auflösung beträgt 480p und damit sind die übertragenen Daten und Bilder eher klein.

Einfache Installation ohne Fachkenntnisse

Vodafone verspricht bei der Installation des Cube, dass man ihn einfach an die Steckdose an schließt und dann das WLAN nutzen kann. Tatsächlich benötigt man für den Einsatz kaum mehr: nach dem Anschluss an das Strom-Netz wird automatisch das WLAN Netz aufgebaut und man kann sich mit den Geräten (Smartphone, Tablet oder auch Laptop) einfach einwählen. Größere Fachkenntnisse sind dazu also nicht mehr notwendig.

Insgesamt ist der Vodafone GigaCube damit ein sehr flexibles und durchaus preiswertes Geräte für den Einsatz außerhalb des normalen Kabel-Netzes. Besonders unterwegs kann man damit sehr einfach eine schnelle Internet-Verbindung aufbauen und auch für andere zur Verfügung stellen. Daher ist es schade, dass der Cube derzeit eher wenig im Fokus bei Vodafone, auch wenn es bereits Werbespots dazu gibt, die angeblich auch schon im TV gelaufen sein sollen.