Vodafone GigaCube – ab 18. März mit LTE Cat 19 und bis zu 500MBit/s Speed

Vodafone wird ab dem 18. März beim GigaCube auf mehr Speed setzen. Da Vodafone Mobilfunk-Netz bietet bisher Geschwindigkeiten bis zu 500MBit/s, aber der Vodafone Homespot war langsamer, weil die Hardware – also der eigentliche Homespot – den hohen Speed nicht unterstützt hat. Ab 18. März gibt es dann aber neue Hardware und einen neuen CAT19-Router, der LTE Geschwindigkeiten bis 500MBit/s unterstützt. Damit kann zukünftig auch der Vodafone GigaCube Homespot den maximalen Speed im Vodafone Netz abbilden. Die Telekom hatte mit der Telekom Speedbox erst einen eigenen schnellen Homespot auf den Markt gebracht – durchaus denkbar, das Vodafone nur auf dieses Konkurrenzangebot reagiert.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle.

Wichtig ist der Hinweis auf die Nutzung des neuen CAT19-Routers für Bestandskunden. Für diese ändert sich nichts, wenn sie weiterhin die alte Hardware nutzen. Wer schneller surfen will, muss daher auf den neuen Router wechseln, erst dann steht der zusätzliche Speed zur Verfügung.

Ansonsten ändert sich an den Konditionen des GigaCube nichts. Man bekommt weiter entweder eine Flatrate mit 50 oder 200GB monatlichem Datenvolumen zum Preis ab 34.99 Euro. Vodafone erweitert aber das Angebot. Mit dem Tarif ‚GigaCube Mini‘ bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen.

GigaCube Max – Vodafone Homespot ab sofort auch mit 200GB buchbar

Vodafone rüstet die eigenen Homespots deutlich auf und bietet sofort den Vodafone GigaCube auch mit dem neuen Max-Tarif an. Dieser bietet im Normalfall 100GB Datenvolumen pro Monat und ist daher an sich auch in der Standard-Variante reichlich mit Datenvolumen ausgestattet. Aktuell ist der Tarif aber noch in der Sondervermmarktung und daher gibt es für alle Nutzer über die gesamte Laufzeit zusätzliche 100GB Datenvolumen monatlich oben drauf. Daher kommt man derzeit bei der Buchung des GigaCube Max Tarifes auf satte 200MB Datenvolumen pro Monat. Der Preis dafür liegt aktuell bei 44.99 Euro monatlich.

Das Unternehmen schreibt zu den neuen Konditionen:

Der GigaCube Max bietet bei Buchung bis zum 17. August ein Highspeed-Datenvolumen von monatlich 200 Gigabyte. Damit ist der Tarif das derzeit größte und attraktivste Festnetzersatz-Angebot im deutschen Markt. Vodafone Red– und Young-Kunden zahlen monatlich sogar nur 34,99 Euro. Mit dem riesigen Datenvolumen können jetzt auch große Familien oder Wohngemeinschaften sorglos datenintensive Anwendungen wie Video- oder Audio-Streaming nutzen. Denn das Paket reicht beispielsweise für bis zu 100 Stunden HD-Video. Nach der Promotion wird der GigaCube Max mit 100 Gigabyte Datenvolumen für alle Vodafone Red- und Young-Kunden zu 44,99 Euro pro Monat angeboten. Alle anderen Kunden zahlen 54,99 Euro.

Der neue GigaCube Max Tarif hat dabei eine Laufzeit von 24 Monaten (wie die anderen Homespot Tarife bei Vodafone auch) und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Allerdings gibt es eine Besonderheit, die es bei anderen Tarifen dieser Form so nicht gibt: der Tarif wird nur abgerechnet, wenn man ihn auch benutzt hat. Wurden einen Monat lang keine Daten übertragen, gibt es auch keine Rechnung am Monatsende. Man zahlt also nur, wenn man den GigaCube auch nutzt.

Was ist ein Homespot bzw. GigaCube?

Homespots sind relativ neue Angebote und in dieser Form erst seit 2017 auf dem Markt. Sie stellen eine Alternative zum normalen DSL Anschluss dar und bieten den mobilen Internet-Zugang auch dort, wo es kein DSL Kabel gibt, in dem man das jeweilige Handy-Netz nutzt. Bei homespots.de schreibt man als Definition:

WLAN Homespots sind mobile Internet-Zugänge, die eine Alternative zum normalen DSL sein sollen und ein WLAN Netzwerk für mobile Endgeräte über das Mobilfunk-Netz des jeweiligen Anbieters zur Verfügung stellen. Man braucht also keinen Kabel- oder Festnetz-Anschluss, sondern kann über das Handy-Netz surfen. Im Vergleich zu normalen Handytarifen ist dabei in der Regel mehr Datenvolumen enthalten und oft auch schnellere Verbindungen.

Mittlerweile gibt es Homespots bei immer mehr Anbietern und auch die Datenvolumen wachsen – wie hier bei Vodafone.

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Vodafone mit 200GB Datenflat – aber leider nur für den Homespot

Vodafone baut derzeit die Tarife um und hatte gestern bereits angekündigt, dass man am Mitte Mai einen neuen Handytarif anbieten will, der ohne Drosselung und Datenbegrenzung auskommt. Nun gibt es auch Neuigkeiten zum Vodafone Homespot: Die Tarife werden auch hier erweitert und es gibt den Homespot zukünftig auch mit einer große 200GB Datenflatrate. Diese kostet 44.95 Euro monatlich, Vodafone Kunden mit einem anderen zusätzlichen Tarif zahlen 10 Euro weniger pro Monat.

Der Vodafone Homespot (unter der Bezeichnung Vodafone GigaCube) ist dabei eine Alternative zum normalen Internet-Anschluss und bietet eine Leistungsstarkes WLAN, das über das Vodafone Netz mit den Internet verbunden ist. Auf diese Weise können verbundenen Endgeräte in diesem WLAN auch dann ins Internet gehen, wenn kein Kabel vor Ort vorhanden ist oder man mobil (beispielsweise mit dem Wohnmobil) unterwegs ist. Mehr zum Thema Homespot kann man hier nachlesen. Für die Nutzung benötigt man  natürlich ausreichend Datenvolumen. Bisher gab es dabei nur maximal 50GB (was im Vergleich mit den meisten Allnet Flat auch schon sehr viel ist), aber mit dem neuen Tarif stehen nun bis zu 200GB pro Monat zur Verfügung und das sollte auch für anspruchsvolle Nutzung ausreichend sein.

Der Vodafone GigaCube hat dabei eine interessante Besonderheit: Man zahlt nur, wenn man den Homespot in dem entsprechenden Monat auch genutzt hat. Wurden keine Daten übertragen (weil der Spot vom Netz getrennt war), wird die Grundgebühr nicht berechnet. Man zahlt also nur, wenn man die Leistungen des Cube auch in Anspruch nimmt.

Darüber hinaus gibt es auch eine Zufriedenheitsgarantie. Man kann den Spot in den ersten 30 Tagen wieder zurück geben und bekommt alle Kosten von Vodafone erstattet.

Das Unternehmen schreibt zu dieser Garantie:

Der GigaCube kann ohne Risiko getestet werden. Wer unzufrieden ist, gibt den GigaCube innerhalb von 30 Tagen wieder zurück. Und erhält dann den vollen Hardware-Preis erstattet. Gezahlt werden muss nur der Tarifpreis für den Probemonat. Auch alle GigaCube-Bestandskunden können in den neuen Max-Tarif wechseln und behalten ihre bestehende Vertragslaufzeit unverändert bei.