Vodafone: mehr Datenvolumen für die Young-Tarife für junge Leute

Vodafone: mehr Datenvolumen für die Young-Tarife für junge Leute – Vodafone wird ab dem 3. Februar im Segment für jungen Kunden einige Verbesserungen vornehmen. Die Young-Tarife stehen dabei vor allem für Nutzer unter 28 Jahren zur Verfügung und beinhalten im Vergleich zu den normalen Tarifen einige Neuerungen. Am 3. Februar werden diese Vorteile nun ausgebaut. Es gibt dann bis zu 20 Gigabyte monatlichen Datenvolumen und weiterhin ist auch 5G kostenlos verfügbar, so dass man dieses Datenvolumen auch sehr schnell versurfen kann, wo es bereits 5G Verbindungen gibt.

Vodafone schreibt selbst zu den Neuerungen:

Am 3. Februar startet Vodafone Deutschland mit seinem neuen Young Tarifportfolio. Es umfasst vier Mobilfunktarife von monatlich 19,99 Euro (mit zwei Gigabyte Datenvolumen) bis 37,99 Euro (mit 20 Gigabyte). Wo schon verfügbar, können Young Kunden mit einem 5G-Smartphone auch das gigabitschnelle 5G-Netz für den mobilen Internetzugang nutzen. Ebenfalls enthalten sind eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie das gesamte EU-Ausland. Für den ausgiebigen Spiel- und Unterhaltungstrieb sorgen die zu allen Young Tarifen hinzubuchbaren Vodafone Pässe, die seit einigen Wochen auch in der gesamten EU nutzbar sind. Der Gaming Pass sowie einer der Pässe Music, Chat, Video und Social können kostenlos in allen Young Tarifen hinzugebucht werden.

Dazu bekommt man in den Tarifen zwei Pässen kostenlos mit dazu. Auf diese Weise ist beispielsweise die Nutzung von bestimmten Online-Games ohne Anrechnung auf das monatliche Datenvolumen möglich.

Young Tarife für jungen Kunden findet man bei vielen Anbietern.  Hintergrund ist dabei, die jungen Kunden direkt von der Marke zu überzeugen in der Hoffnung, dass sie auch später noch beim gleichen Anbieter bleiben. Daher findet man bei vielen Mobilfunk-Betreibern solche Tarife und besonders gute Konditionen, wenn man das Alter von 27 oder 28 Jahren nicht überschritten hat. In der Regel muss bei den Tarifen ohnehin der Ausweis oder ein vergleichbares Dokument hinterlegt werden, so dass es kein größeres Problem ist, das Alter festzustellen.

Vodafone: Neue RED Allnet Flat mit bis zu 32GB Datenvolumen

Vodafone startet ab Ende Mai mit neuen Tarifen und erhöht in diesem Zuge das Datenvolumen der Vodafone RED Flatrates deutlich. Der Einsteigstarif wird ab dann 4GB Datenvolumen bieten und beim RED L bietet das Unternehmen sogar 32GB monatliches Datenvolumen. Dazu gibt es in allen Tarifvarianten kostenlose Gespräche und SMS in die deutschen Mobilfunk-Netze und ins Festnetz mit dazu.

Die neuen Tarife werden dabei ab 21. Mai zur Verfügung stehen und gelten für Neukunden, die neue Tarife buchen. Alte Vodafone RED Angebote werden also nicht automatisch umgestellt, sondern müssen im Zuge des Vertragsendes auf die neuen Varianten geändert werden.

Das Unternehmen schreibt dabei im Original:

Im Vergleich zum bisherigen Portfolio erhöht Vodafone in den neuen Red-Tarifen das monatliche Datenvolumen um das Vierfache – beispielsweise im Red XS von 1 auf 4 Gigabyte und im Red L von 8 auf 32 Gigabyte. Gleichzeitig führt der Düsseldorfer Netzbetreiber eine einfachere Preisstruktur ein. Die neuen Red-Tarife starten bei einem Einstiegspreis von 29,99 Euro pro Monat (Red XS mit 4 Gigabyte Datenvolumen) und gehen bis zum Red L mit 32 Gigabyte zu 59,99 Euro in 10 Euro-Schritten nach oben. Dabei verdoppelt sich das Datenvolumen von Tarif zu Tarif. In allen neuen Red-Tarifen sind Flatrates für SMS und für Telefonate in alle deutschen Netze enthalten. Der Tarif Red XL Unlimited bleibt unverändert bestehen.

Beim Speed der neuen RED Allnet Flat hat sich dagegen wenig geändert. Nach wie vor bieten alle Tarife LTEmax an und surfen damit so schnell wie es das Vodafone Netz jeweils erlaubt. Im Maximum stehen so bis zu 500Mbit/s zur Verfügung – in der Praxis liegen die Geschwindigkeiten aber in der Regel deutlich darunter.

Die weiteren bekannten Tarifdetails bleiben auch in den neuen Flatrates von Vodafone erhalten. Man kann also auch zu den neuen Vodafone Tarifen einen Vodafone Pass buchen und dann ohne Datenberechnung streamen oder beispielsweise Online-Spiele spielen. Auch das sogenannte GigaDepot bleibt erhalten – nicht verbrauchtes Datenvolumen wird also in den jeweils nächsten Monat mitgenommen.

Vodafone: Neuer Gaming-Pass für kostenlose Online-Games

Bei Vodafone hat man einen neuen sogenannten Pass eingeführt, mit dem das Datenvolumen aus bestimmten Bereichen kostenlos ist und nicht auf die Flatrate angerechnet wird. Das Unternehmen bietet solche Pässe mittlerweile beispielsweise für das Streaming oder Online-Messenger an und hat nun den neuen Gaming-Pass im Angebot mit dem das Spielen von bestimmten Spielen nicht mehr auf das Datenvolumen angerechnet wird. Der neue Pass kostet ebenfalls 5 Euro monatlich, die auf die Handy.-Rechnung mit dazu kommen würden und für junge Kunden steht dieser neue Pass sogar kostenfrei mit zur Verfügung.

Vodafone schreibt dazu im Original:

Ab sofort bietet Vodafone für Mobilfunk-Kunden den Gaming-Pass an. Damit können Kunden jetzt ihre Lieblings-Spiele ganz entspannt auf ihrem Smartphone daddeln. Denn die im Vodafone Gaming-Pass enthaltenen Online-Games verbrauchen nicht mehr das monatliche Datenvolumen des Mobilfunkvertrags. Kunden in den aktuellen Young-Tarifen können den Vodafone Gaming-Pass kostenlos buchen. Red-Kunden zahlen fünf Euro pro Monat.

Die Zilegruppe für so ein Angebot ist recht groß, nach Angaben von Vodafone spielen über 30 Millionen Deutsche regelmäßig auf Smartphone und Tablet. Viele nutzen dafür aber natürlich nicht immer das mobile Internet, sondern spielen zu Hause im WLAN. Dennoch dürften sich viele Kunden für solche Deals interessieren. Die Buchung ist dabei einfach im Online-Kundenbereich direkt bei Vodafone möglich und auch über die App von Vodafone.

Derzeit ist die Liste der unterstützen Spiele aber noch eher überschaubar. Im Gaming Pass enthalten sind folgende Games:

Asphalt 9: Legends, Clash of Clans, Clash Royale, Dead Rivals, Elvenar, Forge of Empires, Hay Day, Pokémon GO und Warlords of Aternum.

Man kann aber davon ausgehen, dass Vodafone hier noch nachbessern wird und die Zahl der unsterstützten Spielen mit der Zeit noch weiter ansteigt. Das Unternehmen bietet in diesem Zusammenhang ein Partnerportal an, über das sich interessierte Spielebetreiber für den Pass anmelden können.

Der Gaming Pass hat dabei (wie auch die anderen Pässen bei Vodafone) eine Laufzeit von einem Monat und verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn er nicht gekündigt wird. Die Kündigung ist dabei unabhängig vom Hauptvertrag möglich – man kann also den normalen Vodafone Tarif auch weiter nutzen, wenn der Gaming Pass gekündigt wurde. Endet der Haupttarif wird damit aber automatisch auch der Gaming Pass gekündigt.

Vodafone bietet damit nun auch ein ähnliches Angebot wie die Telekom, denn dort gibt es bereits seit einigen Monaten das Stream On Gaming Angebot, das ebenfalls kostenlose Datenübertragung für viele Online-Games beinhaltet. Kunden können nun also auch mit Vodafone Tarifen ein vergleichbares Angebot buchen.

Vodafone RED – neue Tarife mit kostenfreien App-Traffic nach Wahl

Vodafone hat angekündigt, die eigenen Handytarife überarbeiten zu wollen. Ab 26. Oktober wird es dabei die neuen Angebote geben und die Besonderheit ist dabei, dass in den Tarifen jeweils ein sogenannter Pass mit dabei ist. Dieser umfasst Apps aus einem bestimmten Bereich und der gesamte Traffic über diese Apps wird nicht berechnet – man verbraucht also mit diesen Apps nicht das monatliche Datenvolumen. Das kennt man aus dem Streaming Bereich bereits von der Telekom StreamOn-Option. Vodafone greift nun dieses Konzept aus und erweitert es noch deutlich auf viele andere Bereiche (beispielsweise Messenger). Die Pässe stehen dabei zusätzlich zum normalen Datenvolumen der Vodafone Flatrates zur Verfügung.

Zusätzlich zu den Inklusiv-Pässen können sich die Kunden bei Vodafone auch weitere Pässe kaufen. Diese kosten dann 5 Euro im Monat, nur der Video Pass schlägt mit 10 Euro zu Buche. Damit erhöhen sich allerdings auch die (ohnehin nicht geringen) Grundkosten der Vodafone RED Flatrates um den jeweiligen Betrag.

Die neuen Pässe bei Vodafone:

  • Chat-Pass: Facebook Messenger, Telegram, Threema, Viber,  VodafoneMessage+, WhatsApp
  • Social-Pass: Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter
  • Music-Pass: Amazon Music Unlimited/Prime Music, Deezer, I Love Radio, Napster, Soundcloud, Tidal
  • Video-Pass: Amazon Prime Video, Netflix, Sky Go, Sky Ticket, Vevo, VodafoneGigaTV

Jeder Anbieter kann App-Partner werden und damit Teil des Vodafone Pass. Vorausgesetzt, das Angebot ist legal und passt in eine der vier Kategorien. Informationen zum Programm finden Interessenten im Partner-Portal unter www.vodafone.de/pass-partnerportal. Kunden mit Vodafone Pass können alle enthaltenen Apps ab Vermarktungsstart in MeinVodafone oder auf der Vodafone-Internetseite einsehen.

Kritisch ist allerdings, dass damit ein weiteres Unternehmen die Netzneutralität (also die Behandlung des gesamtes Traffics auf die gleiche Weise) aufweicht. Das wurde bereits vor der Bundestagswahl sehr kritisch diskutiert (vor allem in Verbindung mit den StreamOn Angeboten der Telekom) und bekommt nun durch die neuen Angebote von Vodafone natürlich weiter Auftrieb. SO schreibt das Portal netzpolikik.org zu diesem Thema:

Anstatt generell das Datenvolumen anzuheben, um dadurch attraktiver für alle Nutzer zu werden, zerlegt der Netzbetreiber das Internet in Klassen und entscheidet damit über Gewinner und Verlierer bei den Diensteanbietern. Denn ähnlich wie beim Zero-Rating-Angebot der Telekom Deutschland „StreamOn“ nimmt nicht automatisch jeder Anbieter eines sozialen Netzwerks Teil am Angebot: Zunächst muss eine Stillhaltevereinbarung (NDA) unterzeichnet, dann „technische Informationen“ übermittelt und gegebenenfalls der eigene Dienst angepasst werden.

Bereits bei der Telekom waren die hohen technischen Hürden kritisiert worden. Gerade kleinere Apps haben oft nicht die Ressourcen, um diese zu erfüllen.

Letztendlich liegt es aber an den Kunden. Wenn diese das Angebot annehmen und Vodafone und der Telekom damit Erfolge beschweren, wird es sicher immer mehr Anbieter geben, die solche Lösungen anbieten und ihrerseits auf Tarife setzen, bei denen bestimmte Anwendungen oder Apps bevorzugt werden. Ob der Gesetzgeber dagegen eine Regelung finden wird, ist eher fraglich, die EU hat die Grenzen für die Netzneutralität sehr weit gesteckt und viele Möglichkeiten erlaubt, die im engeren Sinne nichts mehr mit einem neutralen Internet zu tun haben.

 

Neue Vodafone Red-Tarife mit mehr Datenvolumen und GigaDepot

Vodafone ab dem 11. April die bisherigen Vodafone RED Tarife umstellen und eine neue Tarifstruktur sowie weitere Features einführen. Ein Teil der bisher kostenpflichtigen Zusatz-Optionen wird dann kostenfrei in den neuen Tarifen enthalten sein. Dazu gibt es auch mehr Datenvolumen. Die kleinste Vodafone RED Allnet Flat startet dabei bereits mit 2GB Volumen und danach kann man bis zu 25GB Datenvolumen zur Handy Flat mit dazu bekommen – allerdings steigt dann natürlich auch der Preis deutlich an. Leider hat das Unternehmen bisher noch keine Angabe zu den Kosten für die neuen Tarife gemacht. Man kann allerdings davon ausgehen, dass die monatliche Grundgebühr nicht wesentlich absinken wird.

Vodafone selbst schreibt zu den neuen Tarifen:

Die mobile Datennutzung nimmt rasant zu. Nach einer Prognose von Cisco Systems steigt der mobile Internet-Traffic in diesem Jahr um fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vodafone sorgt mit seinen neuen Smartphone-Tarifen dafür, dass nicht nur mehr Datenvolumen zur Verfügung steht, sondern dieses auch noch flexibler genutzt werden kann. Dafür bieten die Düsseldorfer insgesamt fünf neue Tarife – ausgestattet mit Datenpaketen von 2 bis 25 Gigabyte fürs Highspeed-Surfen mit maximaler LTE-Geschwindigkeit sowie Flatrates für Telefonie, SMS und MMS. Nicht nur Neukunden und Vertragsverlängerer können die Red-Tarife buchen. Auch Bestandskunden dürfen schon während der Vertragslaufzeit in das neue Angebot wechseln. Dann beginnt eine neue Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

Als Besonderheit hat Vodafone jetzt das sogenannte GigaDepot eingeführt. Damit kann man nicht genutztes Datenvolumen mit in den nächsten Monat nehmen und dort nutzen. Bisher war es bei den Vodafone RED Flatrates so, dass nicht genutztes Datenvolumen einfach verfallen ist. Durch das Gigadepot hat man nun eine Reserve – zumindest dann, wenn man im Vormonat nicht das gesamte Datenvolumen benötigt hat. Allerdings gilt diese Reserve auch jeweils nur für den nächsten Monat. Danach ist das Volumen nicht mehr nutzbar – man kann also nicht Datenvolumen über mehrere Monate ansparen.

Zusätzlich wird in den neuen Vodafone RED Tarife auch WiFi Calling kostenlos enthalten sein. Bisher könnte man dies bereits kostenpflichtig dazu buchen. Dabei entstanden Kosten von 2.99 Euro pro Monat. Das ist nun direkt mit in den Tarifen enthalten. Das Unternehmen schreibt dazu:

WiFi Calling ist ebenfalls ab dem 11. April in allen neuen Red-Tarifen enthalten. Damit können Vodafone-Kunden Telefonate in bester Qualität per WiFi über ihre eigene Mobilfunk-Nummer führen. Das ist besonders praktisch, wenn das Mobilfunk-Signal mal nicht stark genug ist, wie etwa in Kellern oder Gebäuden mit besonders dicken Stahlbeton-Wänden. Denn durch die dicken Außenmauern ist eine Verbindung zwischen Smartphone und Mobilfunknetz kaum möglich. Als erster deutscher Telekommunikationskonzern hat Vodafone WiFi Calling eingeführt, damit Kunden mit ihren Smartphones im WLAN-Netz telefonieren können. Auch der Wechsel vom WLAN- ins LTE-Netz ist ohne Unterbrechung möglich. Insgesamt sind im Netz von Vodafone schon rund 20 Smartphones WiFi Calling-fähig.

Mehr Datenvolumen und mehr Features hört sich erst mal recht positiv an. Um abschätzen zu können, ob die neuen Tarife wirklich eine Verbesserung sind, fehlt aber bisher noch der Preis. Sollte dieser sich deutlich erhöhen, wären die neuen Tarife möglicherweise sogar ein Rückschritt – Näheres dazu wird es aber spätestens zum 11. April geben.