Vodafone Callya Prepaid Tarife bekommen 5G

Simkarten

Vodafone Callya Prepaid Tarife bekommen 5G – Vodafone bietet ab heute ein komplett überarbeitetes Prepaid Angebot an. Das Unternehmen hat die Callya Prepaid Tarife neu strukturiert und vollkommen neu aufgestellt, dazu wurde die Technik aufgerüstet und als Besonderheit gibt es nun endlich 5G. Damit bietet nun neben der Telekom ein weiterer Prepaid Anbieter 5G Verbindungen an – allerdings setzt auch Vodafone auf einen Aufpreis von 2.99 Euro monatlich für den Zugang zu dieser neuen Technik.

Das Unternehmen schreibt selbst zu 5G Aufrüstung:

Dank 4G|LTE Max surfen alle CallYa Kunden im LTE-Netz von Vodafone bereits mit maximaler Geschwindigkeit. Wem das nicht reicht, der kann jetzt auch ins 5G-Hochgeschwindigkeitsnetz von Vodafone wechseln. Die optional hinzubuchbare 5G Option kostet 2,99 Euro und bietet an zahlreichen Standorten schon jetzt ein noch schnelleres Surferlebnis. Besonders freuen können sich alle CallYa Black Kunden – sie können kostenfrei im 5G-Netz von Vodafone surfen. Dazu passen – aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G.

Die kompletten Tarifdetails gibt es hier.

Für die LTE Nutzung ist neben dem Netzausbau ein passendes Handy notwendig.

Nichts geändert hat sich dagegen ab Prinzip der kostenlosen Sim. Man bekommt die Prepaid Tarife auch weiterhin als Vodafone Freikarten und es gibt daher weder Kaufpreis noch Versandkosten für die Angebote. Die Tarifstruktur wurde aber im Vergleich zu den bisherigen Callya Freikarten von Vodafone komplett geändert und in mehreren Angeboten auf Allnet Flat umgestellt.

Die neuen Vodafone Prepaid Tarife im Überblick

Mit 3GB Datenvolumen liegt Vodafone dabei mittlerweile preislich auf einem Niveau mit den O2 Freikarten. Discounter wie Aldi oder LIDL Connect sind aber noch etwas billiger. Für den aktuellen 10 Euro Tarif bedeutet dieser Schritt eine deutliche Aufrüstung. Bisher gibt es für 10 Euro bei den Vodafone Prepaid Sim nur 200 Freieinheiten und 2,5GB Datenvolumen – mit den neuen Handytarifen sind es immerhin 500MB mehr und dazu eine komplette Allnet Flatrate mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze.

Noch eine gute Nachricht: die Kunden (zumindest im aktuellen Special Tarif) werden automatisch umgestellt. Wer also bisher einen 10 Euro Tarif hatte, nutzt zukünftig den neuen Tarif – Nutzer werden per SMS benachrichtig, wenn die auf die neuen Konditionen umgestellt werden.

Die kompletten Tarifdetails gibt es hier.

Ebenfalls neu: Vodafone bietet wieder günstige Prepaid Handys mit zum Tarif an. Bisher konnte man in erster Linie die Simkarte buchen, Bundles mit Hardware gab es online nicht. Nun testet das Unternehmen wohl auch wieder Handy-Angebot und hat das Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G mit als Auswahl bereitgestellt.

Die bisherigen Tarife Callya Digital und Callya Flex sind von dieser Umstellung nicht betroffen, sondern können zu den bekannten Konditionen weiter genutzt werden. Ob es auch bei diesen Angeboten kurzfristig noch Änderungen geben wird, ist bisher nicht bekannt.

Verlängert – Vodafone Callya Freikarte: 60 Euro extra Guthaben für die Allnet Flat

Verlängert – Vodafone Callya Freikarte: 60 Euro extra Guthaben für die Allnet Flat – Vodafone hat für eine befristet Anzahl von Callya Digital Simkarten eine Sonderaktion gestartet und bietet Neukunden gleich 60 Euro Startguthaben an, wenn sie bei der Bestellung den aktuellen Aktionscode mit angeben. Callya Digital ist dabei eine Prepaid Allnet Flat und eine kostenlose Freikarte – es gibt also eine monatliche Grundgebühr, aber keinen Kaufpreis, keine Aktivierungsgebühr und auch keine Versandkosten.

UPDATE: Vodafone hat die Sonderaktion nochmal verlängert und auch die Zahl der verfügbaren Angebote aufgestockt. Allerdings wird die Aktion wohl dennoch in der nächsten Woche endet – man sollte also schnell sein, wenn man noch das extra Startguthaben haben möchte. Den Tarif wird es natürlich auch darüber hinaus geben

Die Flat bietet dabei neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch 10 Gigabyte Datenvolumen mit LTE max im Monat. Die monatliche Gebühr dafür beträgt 20 Euro. Über das Startguthaben der Sonderaktion kann man die Flat also 3 Monate kostenfrei nutzen. Eine Laufzeit gibt es nicht, daher kann man die Flatrate nach diesem Zeitraum auch einfach wieder kündigen ohne das weitere Kosten entstehen. Das Angebot ist also gut zum Testen geeignet.

In der Regel bekommt man eine Prepaid Freikarte ohne Guthaben (oder maximal mit 1 Euro Guthaben). Daher ist die Aktion von Vodafone schon sehr interessant, denn über die Gutscheincode kann man 60 Euro kostenloses Guthaben ohne jeden Kaufpreis oder andere Kosten bekommen.

Der Gutscheincode für die Aktion lautet dabei:

  • Sommer20

und kann direkt hier im Bestellprozess eingegeben werden: Callya Digital Tarife von Vodafone

Wichtig: der Gutscheincode gilt nur für die Callya Digital Allnet Flat. Die anderen Vodafone Freikarten (es gibt ja doch einige) profitieren nicht davon. Das Guthaben gibt es auch nur, wenn man den Gutscheincode im Bestellprozess verwendet.

Alle Vodafone Prepaid Freikarten haben Zugriff auf das gut ausbaute 4G/LTE Netz von Vodafone und surfen mit maximalen Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s. Sie sind damit derzeit die schnellsten Prepaid Tarife im LTE Netz. Der Zugriff auf 5G ist mit den Callya Angebote aber bisher nicht möglich, obwohl Vodafone bereits passende Netze hat. Es ist auch nicht sicher, wann die Callya Freikarten für 5G freigeschaltet werden könnten.

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Kündigung bei Vodafone – so geht es am einfachsten

Kündigung bei Vodafone – so geht es am einfachsten – Vodafone hat in Deutschland mehr als 30 Millionen Mobilfunk-Kunden und auch eine ganze Reihe von Tarifen und Verträge für Festnetz und DSL. In der Regel kann man die Angebote dabei sehr einfach über das Internet buchen. Wie man die Vodafone Tarife wieder kündigen kann, wollen wir in diesem Artikel erklären und auch zeigen, was es dabei zu beachten gilt. Wir haben dabei die Kündigung bei Vodafone je nach Vertragsart aufgeschlüsselt, da sich die Vorgehensweisen dann doch etwas unterscheiden.

Vodafone Handyvertrag kündigen

Im Mobilfunk-Bereich bietet Vodafone mittlerweile nur noch Verträge mit langer Laufzeit. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei immer 24 Monate und die Kündigungsfrist 3 Monat. Man muss also mindestens 3 Monate vor Ablauf der 24 Monate gekündigt haben, sonst verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Man kann im Übrigen auch bereits direkt nach Vertragsabschluss kündigen. Dann vergisst man den Termin auf keinen Fall.

TIPP: Mittlerweile muss auf den Rechnungen immer angegeben werden, zu welchem Termin man kündigen kann und wann spätestens gekündigt werden muss. Wer sich also unsicher ist, kann einfach auf die letzte Rechnung schauen.

Die Kündigung kann schriftlich an Vodafone geschickt werden und sollte neben der Adresse und der Kundennummer auch den unmissverständlichen Hinweis enthalten, dass man den Vertrag kündigen will. Vodafone bietet auch eine kostenlose Hotline für die Kündigung an – dort landet man aber zuerst im Rückholprogramm und muss daher erst Angebote ausschlagen, bevor man kündigen kann. Der schriftliche Weg ist daher die bessere Option.

Die Kündigung wird dann von Vodafone bestätigt und auch der Termin genannt, zu wann sie gültig ist. Dies sollte man sich genau anschauen, denn zu diesem Zeitpunkt sollte man spätestens einen neuen Vertrag haben und weiter erreichbar zu sein. Leider findet man diese Bestätigung nur im Kundenbereich. Im Internet findet man dazu den passenden Hinweis zur Kündigungsbestätigung bei Vodafone:

Leider versendet Vodafone nicht automatisch eine Kündigungsbestätigung per Post. Im Online-Konto kann die Bestätigung der Kündigung jedoch eingesehen werden. Falls eine schriftliche Kündigungsbestätigung unbedingt erforderlich ist wird sie auf direkte Nachfrage beim Kundenservice meistens zugesendet.

Vodafone Festnetz-Anschluss kündigen

Die Vorgehensweise bei der Kündigung eines Festnetz- und DSL Anschlusses bei Vodafone ist grundsätzlich identisch, es gibt aber einige Punkte zu beachten. Zum Beispiel hat Vodafone mittlerweile KabelDeutschland übernommen – wer einen Vertrag dort abgeschlossen hat, muss inzwischen diesen auch bei Vodafone kündigen. Die Kündigung ist dabei online möglich und natürlich auch schriftlich. Das Unternehmen schreibt zu den Anforderungen:

Können wir Dich nicht überzeugen, kündige Deinen Vertrag einfach in MeinVodafone unter MeinTarif. Klick unter Vodafone-Anschluss auf Anschluss abbestellen.

Oder nutze unser Kontaktformular.

Schreib bitte in Deine Kündigung diese Angaben:

Den Satz: Ich kündige meinen Vertrag mit der Rufnummer/den Rufnummern …

Deinen Namen und Deine Adresse

Deine Kundennummer

Wenn Du nicht unser Vertragspartner bist, brauchen wir die Unterschrift des Vertragspartners. Oder den Nachweis, dass Du berechtigt bist, die Kündigung für den Vertragspartner zu erklären. Schick die Kündigung dann bitte per Brief an Vodafone GmbH, Kundenbetreuung, 40875 Ratingen oder fax sie an 02102 98 65 75.

Die Daten, zu wann gekündigt werden kann und wann die Vertragslaufzeit abläuft, findet man ebenfalls im Kundenbereich und auch bei den Festnetz-Angebote von Vodafone bekommt man nach der Kündigung eine Bestätigung, dass gekündigt wurde und auch, zu wann der Vertrag beendet wird.

Vodafone Prepaid Kündigen

Die Vodafone Callya Prepaid Sim muss man an sich gar nicht kündigen, denn wenn sie zu lange inaktiv sind (13 Monate ohne Aufladung) kündigt sie Vodafone selbstständig. Man muss daher an sich gar nichts mehr machen, wenn man die Prepaid Karten nicht mehr benötigt.

Eine Kündigung kann aber dennoch sinnvoll sein, wenn man beispielsweise die Rufnummer mitnehmen will oder aber sich das restliche Guthaben auszahlen möchte.

Die Prepaid Kündigung sollte in diesen Fällen auch schriftlich erfolgen (geht auch per Mail oder über das Kontaktformular von Vodafone) und dazu auch die eigene Kontoverbindung enthalten, auf die das restliche Prepaid-Guthaben überwiesen werden soll. Eine Vertragslaufzeit gibt es bei den Prepaid Sim von Vodafone nicht – man kann diese daher jederzeit kündigen. Eventuell müssen aber erst noch gebucht Flat ablaufen, damit die Kündigung aktiv wird.

Was tun bei Problemen mit der Kündigung?

Die Kündigung führt (nicht nur bei Vodafone) läufig zu Streit zwischen Kunde und Unternehmen, beispielsweise wenn die Vertragslaufzeiten doch länger als gedacht sind. Bei Problemen und Schwierigkeiten kann die Bundesnetzagentur ein guter Ansprechpartner sein, denn die Behörde hat nicht nur die Aufsicht über den Mobilfunk-Bereich, sondern ist auch die Schlichtungsstelle für die Telekommunikation. Man kann hier also sehr einfach das eigene Problem schildern und bekommt dann kompetente Hilfe. Den Kontakt dazu findet man hier: https://www.bundesnetzagentur.de/_tools/VSTK/Form01Beschwerde/SVNr1_Anbieterwechsel/node.html;jsessionid=C5A14D72DE7EDC7D462D6E81D945BBF2

5G Netzausbau: Telekom Rollout hängt Vodafone ab

5G Netzausbau: Telekom Rollout hängt Vodafone ab – Sowohl Vodafone als auch die Telekom bauen derzeit die eigenen 5G Netze massiv aus und versuchen, die neue Technik in immer mehr Bereichen anzubieten. Aktuell hat dabei die Telekom die bessere Karten, denn das Unternehmen kann über die Umrüstung von LTE Bereiche auf DSS Technik (Unterstützung von sowohl LTE als auch 5G) sehr schnell neue Bereiche mit 5G Versorgung. Das macht sich bei den Zahlen deutlich bemerkbar, denn die Telekom hat mittlerweile wesentlich mehr Stationen mit 5G im Einsatz als Vodafone.

  • Vodafone: 1.000 5G Stationen (Stand 28.07.2020)
  • Telekom: 30.0000 5G Stationen (Stand 28.07.2020)

Die Zahlen stammen dabei aus den offiziellen Pressemitteilungen der beiden Netzbetreiber.

Im Original heißt es dazu:

Sowohl die Telekom als auch Vodafone haben heute Meldungen zum Thema 5G Ausbau veröffentlicht und geben darin einen Überblick über den Stand von 5G in den jeweiligen Mobilfunk-Netzen. Dabei liegt die Telekom beim 5G Netzausbau deutlich vorn und stellt die neue Technik bereits in viel mehr Bereiche von Deutschland zur Verfügung als Vodafone. Der Unterschied liegt dabei bei mehreren tausend Stationen:

Man kann aber davon ausgehen, dass auch Vodafone sukzessive immer mehr Stationen mit 5G aufrüsten wird. Das Unternehmen hat heute angekündigt, dass man nun auch im Mid-Range Bereiche 5G anbieten wird und daher auch im 1,8GHz Bereich auf 5G setzt. Vodafone selbst schreibt dazu:

Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). „Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte“, so Mack. „Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite.“ Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren.

Bleibt also abzuwarten, wie sich dass auf den Speed des 5G Ausbaus bei Vodafone auswirken wird und ob das Unternehmen die Abstand zur Telekom verkleinern kann.

Vodafone: 5G Netzausbau jetzt auch im 1,8 GHz Bereich

Vodafone: 5G Netzausbau jetzt auch im 1,8 GHz Bereich – Vodafone hat weitere Frequenzbereiche für 5G in Betrieb genommen und baut die neuen Technik jetzt auch im sogenannten Mid-Band Bereich aus. Das sind Frequenzen um 1,8 GHz die mehr Leistung bringen als die 700MHz Bänder und sich so vor allem für die Versorgung in größeren Städten und in dichter besiedelten Bereichen eigenen.

Der Netzausbau im 5G Bereich bei Vodafone nutzt damit mittlerweile 3 Bänder:

  • Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen.
  • Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen.
  • Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen – zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.

Insgesamt spricht Vodafone mittlerweile von 1.000 Antennen an 350 LTE Standorten in Deutschland.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). „Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte“, so Mack. „Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite.“ Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren.

Daneben setzt Vodafone mittlerweile (wie auch die Telekom) auf Dynamic Spectrum Sharing Technik, also die gemeinsame Nutzung von LTE und 5G in einer Funkzelle. Die Station erkennt dabei, ob ein Nutzer mit LTE oder 5G surft und stellt die entsprechende Datenübertragung zur Verfügung. So können LTE Bereiche schneller auf 5G umgerüstet werden.

Vodafone Quartalszahlen: Festnetz top, Mobilfunk … nicht ganz so

Vodafone Quartalszahlen: Festnetz top, Mobilfunk … nicht ganz so – Vodafone hat die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt und konnte vor allem im Bereich Festnetz auf positive Zahlen verweisen. Der Umsatz im Zeitraum April bis Mai stieg auf 1,614 Milliarden Euro an und liegt damit 2,4 Prozent über den Werten aus dem 1. Quartal 2020. Auch die Kundenzahlen und die aktiven Simkarten entwickelten sich positiv.

„Dank der Loyalität und des Vertrauens unserer Kunden in unsere zuverlässigen Netze sind wir bisher gut durch die Coronakrise gekommen. Durch unser robustes Geschäft konnten wir mit einer überzeugenden Leistung ins neue Geschäftsjahr starten. Die Zeit zwischen Home-Office und Home-Schooling verdeutlicht einmal mehr: Die Menschen wollen schnelle Mobilfunk- und Festnetze – und zwar im ganzen Land. Deshalb bauen wir weiter massiv aus. Allein im letzten Quartal haben wir über 1,8 Millionen zusätzliche Haushalte fit für das Gigabit aus dem Kabel gemacht“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.

Durch den Unitymedia Zukauf liegt der Umsatz im Festnetz sogar deutlich über den Zahlen aus dem Vorjahr. Vodafone konnte durch die Übernahme die Umsätze um über 60 Prozent steigern.

Anders sieht es dagegen im Bereich Mobilfunk aus. Trotz höherer Kundenzahlen sanken die Service-Umsätze im Mobilfunk-Bereich bei Vodafone um etwa 3 Prozent ab und liegen bei 1,226 Milliarden Euro. Der Umsatz pro Kunden und Monat sank ebenfalls und liegt bei knapp 12,50 Euro. Im letzten Quartal waren es noch 13 Euro gewesen.

Callya Prepaid und VoLTE – Freischaltung läuft

Callya Prepaid und VoLTE – Freischaltung läuft –  Es hat lange gedauert, aber nun hat Vodafone die Freischaltung für VoLTE für die Callya Prepaid Karten gestartet. Das Unternehmen bietet diese Technik nach und nach für die Prepaid Angebote an.  Im Forum heißt es mittlerweile offiziell dazu:

Ab sofort werden auch CallYa-Kunden nach und nach für VoLTE freigeschaltet und per sms informiert. Dann können auch CallYa-Kunden die Vorteile von VoLTE nutzen, vor allem die hervorragende Sprachqualität in HD Voice oder sogar Crystal Clear. Für Wifi-Calling werden Callya-Kunden noch nicht freigeschaltet, wir wissen auch aktuell nicht genau wann dies der Fall sein wird um dieser Frage schonmal vorzugreifen.

Wer Callya Kunde ist, sollte also im Gerät prüfen, ob VoLTE mittlerweile verfügbar ist, teilweise muss man es noch per Hand einschalten.

Callya Prepaid – doch kein Voice over LTE in 2019 und auch kein neuer Termin

Update: im Vodafone Forum gibt es zwar immer noch keinen neuen Termin für die VoLTE Umsetzung bei den Callya Simkarten, aber zumindest gibt es ein Datum, ab wann neue Informationen bereit stehen sollen. Dort heißt es:

Wir sind an dem Thema dran und erhalten neue Informationen dazu Mitte Ende Februar 2020.

Nutzer müsse also leider weiter Geduld haben und es ist auch nicht sicher, ob es im Februar dann schon einen definitiven Termin für VoLTE und WLAN Calling bei den Vodafone Prepaid Sim geben wird.

Im Vodafone Forum hatte das Unternehmen Voice over LTE (VoLTE) für die Callya Prepaid Tarife für 2019 angekündigt, angeblich sollte der Start bereits im Oktober 2019 erfolgen. Allerdings ist seit dem nichts passieren, die Vodafone Prepaid Freikarten können weiterhin kein VoLTE nutzen. Auch der neue Callya Digital Tarif hat noch keine Freischaltung dafür.

Vodafone hat also zumindest den anvisierten Termin nicht einhalten können und es bleibt offen, wann genau die Technik für die Callya Prepaid Sim umgesetzt wird. Im Vodafone Forum gibt es von Seiten der Mitarbeiter keine konkrete Info dazu. Stattdessen schreibt ein Kunde zu diesem Thema:

Mich hat Vodafone eben angerufen (hatte zuvor per Mail angefragt) und gesagt, dass VoLTE Anfang nächsten Jahres kommt. Vermutlich März. Mal sehen ob sich das bewahrheitet…

Und ein Mitarbeiter bestätigt diese eher vage mit dem Hinweis:

ja die Worte vermutlich, eventuell usw. beschreiben es schon ganz gut und genau aus diesem Grund gibt es hier keinen festen Tag/Monat, solange dieser nicht mal bei der entsprechenden Abteilung steht, bringt Euch doch nichts wenn wir uns hier von Monat zu Monat raten oder vermuten und dann nichts passiert, weil es noch mal verschoben wurde.

Aktuell laufen intensive Test´s und diese müssen passen, dann der Plan für welche Gruppe/Tarife ab wann der Rollout stattfindet. Wenn es dann konkret steht und die Abteilung auch fest plant, werden wir hier offiziell kommunizieren.

Insgesamte gesehen ist Vodafone damit aber eher in guter Gesellschaft, denn vor allem in den Netzen von Telekom und Vodafone gibt es VoLTE im Prepaid Bereich noch nicht. Auch im Bereich der normalen Handytarife ist VoLTE nur bei einigen Anbietern zu finden. Nach wie vor gilt also, dass man Prepaid Sim mit VoLTE vor allem bei den O2 Discountern und den originalen O2 Prepaid Tarifen findet und es offen bleibt, wann es auch im D-Netz hier eine Freischaltung geben wird. Aktuell heißt es also für Callya Kunden weiter warten, eventuell noch bis März 2020.

Vodafone: 500 Basisstationen mit 5G aktiv

Vodafone: 500 Basisstationen mit 5G aktiv – Vodafone hat einen Zwischenstand zum 5G Ausbau des Unternehmens veröffentlicht und nach eigenen Angaben gibt es mittlerweile 500 Basisstationen mit 5G im Vodafone Netz. In diesem Jahr will man diese Zahl aber noch deutlich steigern. Vodafone spricht von etwa 8.000 5G Funkstationen mit 5G bis Ende des Jahres.

Das Unternehmen schreibt selbst zum aktuellen Stand und den Plänen:

Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und kürzlich als erster Betreiber den Ausbau auch in der Fläche begonnen. Dafür nutzt der Digitalisierungskonzern neben den 3,5 Gigahertz-Frequenzen erstmals auch 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie reichen acht mal weiter ins Land hinein und kommen bis zu fünf Mal besser in unsere Häuser. Heute verkündet Vodafone: Rund 500 5G-Antennen sind live. […] Noch in diesem Jahr wird Vodafone mehr als 10 Millionen Menschen mit 5G versorgen. Dafür aktiviert der Digitalisierungskonzern die Mobilfunk-Technologie an fast 8.000 Antennen.

Der Netzausbau ist dabei nicht nur in den Großstädten zu finden, sondern Vodafone hat auch einzelne Standorte in anderen Regionen in Betrieb genommen. Dazu gibt es teilweise 5G Modellregionen bundesweit, in denen der Ausbau der neuen Technik auch schon weiter fortgeschritten ist. Prinzipiell ist man aber von einer flächendeckenden Ausleuchtung mit 5G noch sehr weit entfernt und es wird wohl auch noch dauern, bis dieses Ziel erreicht ist.

Der Schritt ist durchaus bemerkenswert, denn Ende 2019 kamen Telekom und Vodafone zusammen gerade einmal auf 139 Basisstationen mit 5G. Nun sind es allein bei Vodafone 500 Stationen, die Telekom hat leider noch keine Werte bekannt gegeben. Allerdings sieht man auch, dass im Vergleich mit den anderen Netzstandards der Ausbaustand bei 5G gerade am Anfang steht.

Video: Der Vodafone Netzausbau

Bild: inside-sim.de

Vodafone Geschäftzahlen: wieder mehr als 30 Millionen Kunden im Mobilfunk-Bereich

Vodafone Geschäftzahlen: wieder mehr als 30 Millionen Kunden im Mobilfunk-Bereich – Vodafone hat die Unternehmenszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019/2020 veröffentlicht und kann insgesamt auf gute Zahlen verweisen. Die Integration von Unitymedia ist abgeschlossen und wirkt sich positiv auf die Umsätze und die Kunden zahlen aus.

Das Unternehmen schreibt dazu:

Mit der Unitymedia-Integration steigt der Gesamt-Serviceumsatz im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr um 17% auf 10,7 Milliarden Euro. Im Festnetz-Bereich wächst die Kundenzahl um 56,6% auf 10,8 Millionen. Das Kabel-Segment bleibt der stärkste Wachstumstreiber und verzeichnet ein Plus von 106% auf 7,9 Millionen Abonnements. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 542.000 auf 18,7 Millionen. Das wirkt sich positiv auf den Ertrag aus: Das EBITDA wächst um 2,5%* auf 5,1 Milliarden Euro.

Aber auch im Mobilfunk-Bereich gibt es gute Zahlen. Der unbereinigte Umsatz sankt zwar etwas, aber mittlerweile kann das Unternehmen wieder auf mehr als 30 Millionen Mobilfunk-Kunden verweisen. In den vergangenen Quartal lag diese Zahl bei teilweise nur noch 29,5 Millionen Kunden, mittlerweile sind etwas wieder etwas mehr als 30 Millionen. Besonders erfreulich dürfte dabei für Vodafone die Entwicklung der Vertragskunden sein. Deren Zahl ist um mehr als eine halbe Millionen angestiegen – die Mobilfunk-Verträge im Vodafone Netz scheinen also wieder gut bei den Kunden anzukommen.

Die Vodafone Geschäftsentwicklung im Detail

Die Zahl der Festnetz-Kunden im Bereich Kabel und auch im TV Bereich ist durch die Übernahme von Unitymedia stark angestiegen und hat sich teilweise verdoppelt. Insgesamt kann Vodafone mittlerweile auf mehr als 10 Millionen Festnetz Kunden verweisen. Im Bereich VDSL gibt es allerdings einen Rückgang. Auch die neuen Gigabit Anschlüsse zu sehr günstigen Preise konnten nicht verhindern, dass Vodafone hier weiter Kunden verloren hat und nun bei weniger als 2,9 Millionen Kunden liegt. Durch den Glasfaser-Ausbau erreicht das Unternehmen aber immer mehr Kunden mit schnellem Gigabit Internet und daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Zahl wieder nach oben entwickelt. Bisher ist der Ausbau von Gigabit Internet aber noch höchst unterschiedlich.

Teuere Verbindungen zur 017222223 – Vodafone Kunden beschweren sich über A-Z Infoservice

Teuere Verbindungen zur 017222223 – Vodafone Kunden beschweren sich – Bei Vodafone selbst und auch auf anderen Plattformen gibt es immer wieder unzufriedene Kunden, die Anrufe zur 017222223 auf der Rechnung haben und dann vom A-Z Infoservice hohe Beträge in Rechnung gestellt bekommen. Teilweise geht auch um die Rufnummer 0172-22225.

So schreibt ein Kunde im Vodafone Forum:

ich habe folgendes problem und habe schon im Internet nachgeforscht und bin immer auf das gleiche ergebniss gekommen. Und zwar habe ich am 18.10.2017 angeblich die Nummer 017222223 angerufen und das für 30 minuten. Somit einen Verbindungspreis von 45€ auf meine rechnung bekommen.

Durch nachforschungen im Internet haben schon viele das problem gehabt und kosten von 20-90€ extra auf ihre rechnung bekommen. Nun meine frage hat jemand schonmal das gleiche problem gehabt und konnte er das mit Vodafon in der art einer Gutschrift regeln ?!

Und bei Android Hilfe schreibt ein anderer Nutzer:

Vodafone hat ne teure Sonderrufnummer „A-Z Infoservices“ die in Handys anscheinend voreingespeichert wird durch Vodafone. Meine Bekannte hat erst kürzlich ihr Guthaben aufgeladen, was dann plötzlich auf einen Schlag weg war. Nun behauptet Vodafone, dass meine Bekannte diese Nummer angewählt hätte und deshalb so hohe Kosten entstanden seien. Meine Bekannte hat diese Nummer aber nicht angewählt und ich fand auch eine Menge weiterer Opfer die diese Nummer nicht angewählt haben

In diesem Artikel wollen wir klären, was hinter dieser Rufnummer steckt und wie man bei Problemen vorgehen sollte.

Was steckt hinter der 017222223?

Hinter der Rufnummer 017222223 steckt ein Dienst, der nur auf dem Vodafone Netz zu erreichen ist. Das Problem  betrifft also nur Vodafone Kunden. Man wird über diese Rufnummer mit einem Service-Dienste von Vodafone verbunden und pro Minute werden teilweise 1,99 Euro abgerechnet – es kommen also sehr schnell sehr hohe Beträge zusammen.

Dazu wird diese Rufnummer oft automatisch bei neuen Verträgen als Kontakt eingetragen. Aufgrund des Namens „A-Z Infoservice“ ist dieser Punkt auch oft der erste Kontakt und wenn man aus Versehen einen Hosentaschenanruf tätigt, wird oft direkt diese teure Rufnummer gewählt. Daher wissen viele Nutzer gar nicht, dass diese Nummer angerufenen wurde, weil es aus Versehen passiert ist. Die hohen Kosten sind aber natürlich dennoch entstehen.

Was kann man gegen solche Anruf tun?

Zuerst sollte man als Vodafone Kunde den A-Z Infodienst aus den Kontakten löschen, dann kann auch kein versehentlicher Anruf ausgelöst werden.

Dazu kann man auch eine  Drittanbietersperre einrichten um diese Abrechnung zur verhindern. Allerdings gibt es bei Vodafone unterschiedliche Sperren – im besten Fall sollte man sie alle einrichten, dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Sollten bereits Rechnungsbeträge angefallen sein, hilft es auf jeden Fall, mit Vodafone Kontakt aufzunehmen. Oft gibt es dann einen Rabatt oder einen Nachlass. Allerdings wird die Rechnung in den meisten Fällen nicht komplett erlassen, einen bestimmten Betrag für die Verbindungen zu den A-Z Infoservice bzw. der 017222223 muss man also trotzdem zahlen.