Vodafone GigaCube: 6 Monate kostenlos Aktion endet am 13. Februar

Vodafone GigaCube: 6 Monate kostenlos Aktion endet am 13. Februar – Aktuell bekommt man den Homespot von Vodafone in den ersten 6 Monaten komplett kostenfrei und zahlt die monatliche Grundgebühr erst ab dem 7. Monat. Nun hat das Unternehmen auch offiziell ein Ende der Aktion verkündet. Am 13. Februar soll Schluss sein, danach bekommt man den Cube wieder zu den regulären Bedingungen. Wer bis dahin bucht, kann aber weiter die kompletten 6 Freimonate nutzen.

Die VOdafone GigaCube Aktion im Überblick:

Vodafone bietet ab sofort und wohl bis 14. Februar 2022 den GigaCube Homespot mit 6 Freimonaten an. Den regulären Preis für den Cube zahlt man erst ab dem 7. Monat. (Bereitstellungsgebühr: 49,99€, einmaliger Hardwarepreis: 9,90€, mtl. Hardware-Leihgebühr 3€). Es bleibt allerdings bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten – man zahlt also immer noch 18 Monate für den Cube, auch wenn die erste 6 Monate gratis sind.

Der Vodafone GigaCube ist ein mobile WLAN Router, der als Ersatz für den Internetanschluss per Kabel gedacht ist und mit dem man ein WLAN Hotspot aufbauen kann. Im Vergleich zu anderen Datenangeboten ist vergleichsweise viel Datenvolumen enthalten und der Cube nutzt das Mobilfunk-Netz von Vodafone, um den Internet Zugang herzustellen. Man benötigt also keinen Kabelanschluss und der Homespot kann auch dort eingesetzt werden, wo es keinerlei Kabel gibt. Nur eine Steckdose wird benötigt.

Mittlerweile kann man den Cube auch mit 5G buchen, allerdings sollte man in diesem Fall sicherstellen, dass es am Einsatzort auch bereits ein 5G Netz von Vodafone gibt. Generell hat der Internet Würfel von Vodafone dazu ein Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Man ist also nach den 6 Freimonaten immer noch 18 Monate an den Tarif gebunden und muss dann auch die monatliche Grundgebühr in diesen 18 Monaten zahlen.

Vodafone – so erkennt man Fake Anrufe und falsche Mitarbeiter

Vodafone – so erkennt man Fake Anrufe und falsche Mitarbeiter – Vodafone hat mehrere Millionen Kunden in Deutschland und damit ist das Unternehmen ein recht interessantes Ziel für Betrüger, die ausgeben, angeblich für Vodafone zu arbeiten um so das Vertrauen der Kunden zu erschleichen. Solche Fälle werden bundesweit immer wieder gemeldet. Falsche Mitarbeiter von Vodafone kontaktieren dabei entweder persönlich oder per Telefon die Kunden und geben vor, um Auftrag von Vodafone zu handeln.

So schreibt ein Kunden beispielsweise im Vodafone Forum zu diesem Thema:

Donnerstag 19:30 hat sich ein Servicetechniker der Vodafone gemeldet und für Samstag einen Termin am Kabelübergabepunkt vereinbart. Ich hatte jedoch keinen Service bestellt. Kam mir komisch vor. Habe erst Vodafone per Mail kontaktiert aber keine Antwort erhalten. Unter 0800 7243643 hat man mir geraten den „Techniker“ nicht ins Haus zu lassen. 

Und auch bei mimikama.at beschreibt man falsche Anrufe:

Im Moment werden Vodafone-Kunden von angeblichen Kundenservice-Mitarbeitern unter der Nummer 0511/9873735 angerufen. Die Betrüger geben vor, dass sie überprüfen wurden, ob es einen besseren Tarif für den Kunden gäbe – danach wird sofort nach dem Kunden-Kennwort gefragt!

Der Hintergrund ist dabei oft unterschiedlich. In einigen Fällen wird Vodafone als Vorwand genommen, um neue Verträge für Telefon und Handy zu verkaufen. Teilweise zielen die Betrüger aber auch direkt auf die Zugangsdaten für den Kundenbereich (Phising) um an die Kontakt- und Zahlungsinformationen der Kunden zu gelangen.

HINWEIS: Mittlerweile werden solche Benachrichtigungen und Fakes oft auch als SMS verschickt. In dem Fall gelten die gleichen Hinweise: vor allem Links aus SMS sollte man auf gar keinen Fall anklicken. Falls man keine SMS angefordert hat, kann man diese meistens auch direkt löschen.

So erkennt man Fake Anrufe und falsche Mitarbeiter

Prinzipiell gilt, dass man immer dann misstrauisch werden sollte, wenn jemand von sich Kontakt aufnimmt. In der Regel vereinbaren echte Mitarbeiter vorher Termine und kommen niemals ungefragt. Wenn dann noch direkt Daten abgefragt werden sollen ist es meistens am besten, direkt aufzulegen.

Vodafone selbst hat diese Probleme bereits erkannt und gibt Hinweise, wie man diesen Fake-Mitarbeitern auf die Schliche kommen kann:

Woran Sie Phishing-Anrufe beispielsweise erkennen können:

  • Der Anrufer fragt Sie ohne erkennbaren Grund gleich zu Beginn des Gesprächs nach persönlichen Daten.
  • Der Anrufer täuscht dubiose/lukrative Gründe für seinen Anruf vor.
  • Der Anrufer wird ungehalten, wenn Sie nicht die gewünschten Angaben machen.

Was Sie tun, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben

  • Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie den Grund des Anrufes
  • Teilen Sie Ihr Kunden-Kennwort oder andere Kundendaten niemals leichtfertig unbekannten Anrufern mit.
  • Rufen Sie uns an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Anruf von uns stammt. Sie erreichen uns unter 0800 172 1212 (kostenlos aus allen deutschen Netzen). Unsere Mitarbeiter geben Ihnen dazu gerne Auskunft.
  • Ändern Sie Ihr Kunden-Kennwort, wenn Sie dies den Angreifern mitgeteilt haben. Dies geht beispielsweise ganz einfach über MeinVodafone unter www.vodafone.de/meinvodafone/services/kundenkennwort oder im Vodafone Shop mit einem Identitätsnachweis.

Anders sieht es dagegen aus, wenn man selbst bei Vodafone anruft. Man kann sich die Service-Rufnummern direkt auf der Webseite von Vodafone anschauen und kann dort sicher sein, bei Problemen (beispielsweise mit dem Mobilfunk-Netz von Vodafone oder Internet Problemen bei Vodafone) wirklich mit einem richtigen Mitarbeiter von Vodafone zu sprechen.

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Vodafone: kostenloses 5G zur Callya Digital Freikarte

Vodafone: kostenloses 5G zur Callya Digital Freikarte – Vodafone hatte den Callya Digital Tarif erst vor wenigen Wochen mit dem Callya Digital Light Tarif ergänzt und nun gibt es bereits das nächste Update: als Sonderaktion gibt es derzeit zum normalen Callya Digital Tarif die 5G Nutzung kostenfrei mit dazu. Die kostenlosen Prepaid Sim lassen sich normalerweise nur gegen Aufpreis von 2.99 Euro/4 Wochen mit 5G aufrüsten. Ab sofort entfallen diese zusätzlichen Kosten. Vodafone integriert damit 5G kostenlos im Prepaid Tarif und man bekommt die 15 Gigabyte Datenvolumen pro Monat nun auch mit 5G Speed. Die anderen Tarife der Callya Freikarte profitieren davon aber leider nicht, diese Neuerung bezieht sich nur auf die Callya Digital Tarife und selbst der neuen Callya Digital Light Tarif ist davon ausgeschlossen. Callya Digital ist damit der ersten Prepaid Tarif auf dem deutschen Markt, der kostenloses 5G mitbringt (mehr dazu: 5G Prepaid Tarife).

Vodafone schreibt selbst zu dieser Neuerung:

Ab sofort ist 5G fester Bestandteil im Tarif CallYa Digital. Das gilt auch für alle Bestandskunden. Diese werden im Laufe des Tages für 5G freigeschaltet und können mit einem 5G-fähigen Smartphone dann an immer mehr Orten noch schneller surfen. Wer bereits zuvor die 5G-Option gebucht hatte, muss jetzt nichts mehr dafür zahlen. Mit satten 15 Gigabyte bringt der CallYa Digital nicht nur ein enorm großes Datenpaket fürs ausgiebige Highspeed-Surfen mit. Der attraktive Basispreis von 20 Euro alle vier Wochen macht ihn auch zum ersten Prepaid 5G-Tarif für die breite Masse.

Wie bei den anderen Vodafone Freikarten gibt es bei Callya Digital keinen Kaufpreis und keine Versandkosten. Das Unternehmen berechnet auch keine Aktivierungsgebühr für die Tarife. Man zahlt also nur die monatlichen 20 Euro für die Allnet Flat mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze sowie der 15 GB 5G Datenflatrate.

Um die 5G Möglichkeiten der Callya Digital Tarife aber richtig nutzen zu können, benötigt man noch einige Voraussetzungen. So muss das Smartphone bereits 5G-fähig sein und daher diese neue Technik unterstützten. Das ist bei den meisten neueren Modelle im oberen Preisbereich der Fall, vor allem bei älteren und günstigen Geräten wird aber oft nur 4G/LTE unterstützt. Daneben muss Vodafone auch bereits das 5G Netz in der eigenen Region ausgebaut haben. Das kann man auf der Vodafone Netzausbaukarte prüfen – nur wenn dort 5G Netzausbau angezeigt wird, profitiert man auch von den 5G Möglichkeiten der Callya Digital Tarife. Falls nicht wird maximal mit LTEmax Speed im 4G/LTE Netz von Vodafone gesurft.

Was ist anders bei den Callya Digital Tarifen?

Vodafone spricht bei den Callya Digital Tarifen von einer neuen Art von Mobilfunk-Tarifen, weil diese weitgehend über die App verwaltet werden und so besser direkt durch die Kunden steuerbar sind als die anderen Handytarife und Prepaid Karte von Vodafone. Folgende Optionen werden direkt über die App von Callya Digital verwaltet:

  • Deinen Datenverbrauch sehen
  • Weitere Optionen buchen oder deaktivieren
  • Den automatischen Bankeinzug pausieren und wieder aktivieren
  • Den Tarif pausieren und wieder aktivieren
  • Unseren Service-Chat per SMS oder WhatsApp unter 0172 200 02 29 nutzen
  • Deinen Tarif einsehen
  • Auf unsere FAQs und interaktive Anleitungen zugreifen
  • Die Netzabdeckung prüfen
  • Netzstörungen melden

Daneben bietet Callya Digital auch einen Kundenservice per WhatsApp an, die normalen Support-Nummern können nicht genutzt werden. Man sollte also im besten Fall auch WhatsApp nutzen, wenn man den Tarif buchen will.

Vodafone Callya Freikarte mit 5G und richtig viel Datenvolumen buchen

Vodafone Callya Freikarte mit 5G und Highspeed buchen – Vodafone bietet die eigenen Callya Prepaid Freikarten mittlerweile komplett mit 5G an. Man kann also auch mit den kostenlose Sim die neuen Netzbereiche bei Vodafone nutzen, zumindest wenn man den kleinen Aufpreis dafür zahlt. Die neue Technik kostet 2.99 Euro monatlich und natürlich benötigt man sowohl ein passendes 5G Smartphones als auch Netzausbau mit 5G in der eigenen Region.

UPDATE: Die Callya Digital Tarife der Vodafone Freikarte verfügen ab sofort über 50 Prozent mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. Man bekommt monatliche 15 Gigabyte als Allnet Flat, 5G muss aber auch hier separat dazu gebucht werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu 5G Option:

Mit der Option Surfen im 5G-Netz für 2,99 Euro kannst Du im Inland von der neuen 5G Netz-Technologie profitieren. Um 5G benutzen zu können, brauchst Du ein 5G-fähiges Endgerät. Der Nutzungszeitraum von 4 Wochen beginnt mit dem Tag der Buchung und verlängert sich automatisch. Mehr dazu findest Du in den Hinweisen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

Auch die 10 GB Allnet Flat von Callya (Callya Digital) gibt es mittlerweile mit 5G. Callya Digital ist dabei eine Prepaid Allnet Flat und eine kostenlose Freikarte – es gibt also eine monatliche Grundgebühr, aber keinen Kaufpreis, keine Aktivierungsgebühr und auch keine Versandkosten. Neu ist der Callya Digital Light Tarif. Dieser bietet 7,5GB Datenvolumen und kosten nur 15 Euro monatlich, Gespräche und SMS sind gratis mit dabei. In der Regel bekommt man eine Prepaid Freikarte ohne Guthaben (oder maximal mit 1 Euro Guthaben).

Alle Vodafone Prepaid Freikarten haben Zugriff auf das gut ausbaute 4G/LTE Netz von Vodafone und surfen mit maximalen Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s. Sie sind damit derzeit die schnellsten Prepaid Tarife im LTE Netz. Mittlerweile ist auch der Zugriff auf 5G möglich, allerdings nur gegen einen Aufpreis von 2.99 Euro monatlich. Für die 5G Nutzung benötigt man darüber hinaus ein passendes 5G Smartphone sowie ein ausgebautes 5G Netz am eigenen Standort.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

5G und unbegrenztes Datenvolumen bei der Vodafone Freikarte

Mittlerweile unterstützen die Vodafone Freikarten VoLTE (aber leider noch kein WLAN Call) und inzwischen bietet das Unternehmen für die Freikarte auch 5G an. Gegen einen monatlichen Aufpreis von 2.99 Euro kann man die Handykarten des Unternehmens auf 5G aufrüsten. Dann steht das komplette 5G Netz von Vodafone zur Verfügung. Für die Nutzung von 5G benötigt man aber neben der 5G Tarifoption auch einen 5G Netzausbau in der eigenen Region als auch ein 5G-fähiges Handy. Ob Vodafone am eigenen Standort bereits 5G anbietet, kann man am besten über die Netzausbaukarte von Vodafone abfragen. Mehr dazu: 5G Prepaid Karten

Weniger gut sieht es beim Thema unlimitiertes Datenvolumen aus. Die Telekom hat bereits einen Prepaid Tarif im Angebot, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Mit dem MagentaMobil Prepaid Max kann man surfen, so lange man möchte, ohne das gedrosselt wird. Der Preis dafür liegt aber auch bei fast 100 Euro. Dieses Angebot ist daher nur für wenige Nutzer wirklich interessant. Das mag auch ein Grund dafür sein, warum Vodafone bei den Freikarten bisher auf solche Deals verzichtet. Es gibt aktuell noch keine Vodafone Callya Freikarte, die unbegrenztes Datenvolumen bietet und es sieht bisher auch nicht so aus, als würde hier zeitnah etwas kommen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

In der Praxis liegen die erreichbaren Geschwindigkeiten aber natürlich deutlich unter dem Maximum, dass Vodafone hier angibt. Das liegt vor allem daran, dass die Netze nicht überall auf den maximalen Stand ausgebaut sind und das sich in der Regel mehrere Nutzer die Leistung einer Funkzelle teilen. Daher liegt der durchschnittliche Speed im Vodafone Netz etwas niedriger. Das Unternehmen schreibt dazu:

Geschätzte maximale und beworbene Bandbreiten im Vodafone-Netz (4G|LTE Max): Bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload. Durchschnitt laut Connect Test-Ausgabe 01/2021: 77,3 Mbit/s im Download und 25,2 Mbit/s im Upload in Großstädten (Walktest). Dein eingesetztes Gerät muss die technischen Voraussetzungen haben, diese Bandbreiten zu unterstützen. Deine individuelle Bandbreite hängt außerdem von Deinem Standort und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen und derzeit an einzelnen Standorten in Deutschland verfügbar. 4G|LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload steht derzeit in über 780 Städten und Gemeinden, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s sogar in über 4.900 Städten und Gemeinden zur Verfügung (Stand Januar 2021).

Mehr Details zu Freikarten und den Vodafone Callya Angeboten gibt es hier: kostenlose Sim | Vodafone Freikarte

Die Laufzeiten bei der Callya Freikarte

Prepaid Tarife haben in der Regel kurze Laufzeiten und das gilt auch für die Vodafone Freikarte. In allen Tarifen beträgt die maximale Laufzeit 28 Tage (4 Wochen) und damit gibt es keine lange Vertragsbindung bei den Callya Prepaid Tarifen.

Unabhängig ob man Callya Digital oder die normalen Prepaid Allnet Flat von Vodafone nutzt, können die Tarife immer zum Ablauf der gebuchten 28 Tage gekündigt oder verändert werden. Ansonsten verlängern sie sich um weitere 28 Tage. Ist genügend Guthaben vorhanden, wird der jeweils ausgewählte Prepaid Tarif immer weiter gebucht. Man muss also nur für genügend Prepaid Guthaben sorgen, damit man eine Flatrate bei der Callya Freikarte immer weiter nutzen kann.

Bei einer Kündigung der Flat oder falls nicht genug Prepaid Guthaben für die Verlängerung vorhanden sein sollte, wird die gebuchte Option einfach ausgesetzt. Kunden nutzen dann den Grundtarif Callya Classic und dieser hat keine Grundgebühr und keine festen Kosten. Man zahlt dann je nach Verbrauch. Man kann daher nicht ins Minus rutschen, wenn man eine Flat zur Vodafone Freikarte bucht. Stattdessen wechselt man einfach in den kostenfreien Tarif.

Callya Gültigkeit: alle 3 Monate eine kostenpflichtige Aktion notwendig

Die Vodafone Freikarten müssen relativ häufig genutzt werden, sonst kann es passieren, dass Vodafone die Simkarten wegen Inaktivität kündigt. Um genau zu sein ist eine Aktion alle 90 tage notwendig. Die Simkarte eigenen sich damit NICHT als Notfallkarten.

In den FAQ der Callya Freikarte schreibt Vodafone dazu:

Unsere CallYa-Karten sind unbefristet gültig. Der CallYa-Vertrag endet erst mit einer Kündigung. Dein aufgeladenes Guthaben verfällt nicht. Wenn Du Deine Prepaid-Karte länger als 90 Tage nicht nutzt, können wir Deinen CallYa-Vertrag kündigen. Du bekommst dazu eine SMS von uns. Möchtest Du Deine CallYa-Karte behalten? Dann hast Du nun 4 Wochen Zeit, der Kündigung zu widersprechen. Wie das geht, liest Du in der SMS. Wenn die Frist abgelaufen ist, sperren wir die CallYa-Karte. Du kannst Dir Dein Guthaben dann auszahlen lassen.

Wer die Callya Handykarten regelmäßig nutzt, sollte mit diesem Intervall aber keine Probleme haben.

Callya Digital Light – 5G Prepaid Flat mit 7,5GB gestartet

Callya Digital Light – 5G Prepaid Flat mit 7,5GB gestartet – Den normalen Callya Digital Tarif hat das Unternehmen bereits vor mehr als einem Jahr auf den Markt gebracht und seit dem ist es eher ruhig geworden. Nun startet das Unternehmen einen zweiten Tarif in diesem Bereich, der etwas weniger monatliches Datenvolumen bietet, dafür auch etwas billiger ist. Man zahlt für die Prepaid Allnet Flat mit 7,5 GB Datenvolumen 15 Euro für 4 Wochen (28 Tage). Bei normalen Callya Digital beträgt der Preis 20 Euro, dafür ist auch eine 10 GB Handy Flat (mittlerweile 15GB) fürs Internet enthalten.

Bei der Verwaltung hat sich dagegen nichts geändert: der Callya Digital Light Tarif kann übers das Web gebucht werden, dazu gibt es dann aber die App, die fast alle Verwaltungsfunktionen erlaubt. Die Steuerung des Tarifes erfolgt daher in erster Linie über diese App.

CallYa Digital Light

  • Grundgebühr: 15 € für 4 Wochen
  • Anschlusspreis: 0 €
  • Allnet- und SMS-Flat
  • 7,5 GB LTE Max

Der neue Tarife ist wieder eine Vodafone Freikarte. Man kann die Allnet Flat also ohne Kaufpreis und Versandkosten bestellen. Dazu gibt es auf Wunsch auch 5G dazu. Dafür zahlt man 2.99 Euro im Monat und kann dann das 5G Netz von Vodafone mit nutzen. Vodafone bietet derzeit als einziger Anbieter kostenlose Sim mit 5G Zugang an und auch bei den 5G Prepaid Angeboten gibt es bisher nur Vodafone und die Telekom. Ansonsten entspricht der Callya Digital Light Tarif den anderen Callya Angeboten von Vodafone. Die Aufladung und die Funktionen sind identisch, eSIM wird beispielsweise auch beim neuen Callya Digital light nicht unterstützt.

Das Kleingedruckte zum neuen Tarif ist recht umfangreich, wirklich überraschende Klauseln gibt es aber nicht:


CallYa Digital Light kostet 15 Euro für 4 Wochen. Mit Flat für Standard-Gespräche und SMS in alle deutschen Netze. Außerdem mit 7,5 GB Highspeed fürs Surfen in Deutschland (danach bis zu 32 kbit/s im Upload und im Download). Die Flat und 7,5 GB können auch beim EU-Roaming genutzt werden. Bezahlung durch Guthaben, Abbuchung alle 4 Wochen. Paket verlängert sich alle 4 Wochen. Wenn der Basispreis nicht abgebucht werden konnte und das SEPA-Lastschriftverfahren pausiert, gilt im Inland, im EU-Ausland und von Deutschland ins EU-Ausland: Datennutzung 0,03 Euro/MB, Standardgespräche 0,09 Euro/Min, SMS im Inland 0,09 Euro/SMS, SMS ins EU-Ausland 0,07 Euro/SMS. Im EU-Ausland inbegriffen sind alle EU-Länder sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. Gespräche ins übrige Ausland laut Preisliste. Eingehende Anrufe im EU-Ausland sind kostenlos. Der Anschluss, die SIM-Karte und der Versand sind kostenlos. Der Aktionstarif ist jetzt für kurze Zeit verfügbar. 4G|LTE Max: Geschätzte maximale und beworbene Bandbreiten im Vodafone-Netz: Bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload. Durchschnitt laut Connect Test-Ausgabe 01/2021: 77,3 Mbit/s im Download und 25,2 Mbit/s im Upload in Großstädten (Walktest). Deine individuelle Bandbreite hängt unter anderem von Deinem Standort und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Dein eingesetztes Gerät muss außerdem die technischen Voraussetzungen haben, diese Bandbreiten zu unterstützen. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen und derzeit an einzelnen Standorten in Deutschland verfügbar. 4G|LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload steht derzeit in über 780 Städten und Gemeinden, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s sogar in über 4.900 Städten und Gemeinden zur Verfügung (Stand Januar 2021). Eine Liste der Städte findest Du auf

Kündigung bei Vodafone – so geht es am einfachsten

Kündigung bei Vodafone – so geht es am einfachsten – Vodafone hat in Deutschland mehr als 30 Millionen Mobilfunk-Kunden und auch eine ganze Reihe von Tarifen und Verträge für Festnetz und DSL. In der Regel kann man die Angebote dabei sehr einfach über das Internet buchen. Wie man die Vodafone Tarife wieder kündigen kann, wollen wir in diesem Artikel erklären und auch zeigen, was es dabei zu beachten gilt. Wir haben dabei die Kündigung bei Vodafone je nach Vertragsart aufgeschlüsselt, da sich die Vorgehensweisen dann doch etwas unterscheiden.

Vodafone Handyvertrag kündigen

Im Mobilfunk-Bereich bietet Vodafone mittlerweile nur noch Verträge mit langer Laufzeit. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei immer 24 Monate und die Kündigungsfrist 3 Monat. Man muss also mindestens 3 Monate vor Ablauf der 24 Monate gekündigt haben, sonst verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Man kann im Übrigen auch bereits direkt nach Vertragsabschluss kündigen. Dann vergisst man den Termin auf keinen Fall.

TIPP: Mittlerweile muss auf den Rechnungen immer angegeben werden, zu welchem Termin man kündigen kann und wann spätestens gekündigt werden muss. Wer sich also unsicher ist, kann einfach auf die letzte Rechnung schauen.

Die Kündigung kann schriftlich an Vodafone geschickt werden und sollte neben der Adresse und der Kundennummer auch den unmissverständlichen Hinweis enthalten, dass man den Vertrag kündigen will. Vodafone bietet auch eine kostenlose Hotline für die Kündigung an – dort landet man aber zuerst im Rückholprogramm und muss daher erst Angebote ausschlagen, bevor man kündigen kann. Der schriftliche Weg ist daher die bessere Option.

Die Kündigung wird dann von Vodafone bestätigt und auch der Termin genannt, zu wann sie gültig ist. Dies sollte man sich genau anschauen, denn zu diesem Zeitpunkt sollte man spätestens einen neuen Vertrag haben und weiter erreichbar zu sein. Leider findet man diese Bestätigung nur im Kundenbereich. Im Internet findet man dazu den passenden Hinweis zur Kündigungsbestätigung bei Vodafone:

Leider versendet Vodafone nicht automatisch eine Kündigungsbestätigung per Post. Im Online-Konto kann die Bestätigung der Kündigung jedoch eingesehen werden. Falls eine schriftliche Kündigungsbestätigung unbedingt erforderlich ist wird sie auf direkte Nachfrage beim Kundenservice meistens zugesendet.

Bei der Vodafone Freikarte und den Vodafone Prepaid Allnet Flat ist so einen Kündigung ebenfalls sinnvoll.

Vodafone Festnetz-Anschluss kündigen

Die Vorgehensweise bei der Kündigung eines Festnetz- und DSL Anschlusses bei Vodafone ist grundsätzlich identisch, es gibt aber einige Punkte zu beachten. Zum Beispiel hat Vodafone mittlerweile KabelDeutschland übernommen – wer einen Vertrag dort abgeschlossen hat, muss inzwischen diesen auch bei Vodafone kündigen. Die Kündigung ist dabei online möglich und natürlich auch schriftlich. Das Unternehmen schreibt zu den Anforderungen:

Können wir Dich nicht überzeugen, kündige Deinen Vertrag einfach in MeinVodafone unter MeinTarif. Klick unter Vodafone-Anschluss auf Anschluss abbestellen.

Oder nutze unser Kontaktformular.

Schreib bitte in Deine Kündigung diese Angaben:

Den Satz: Ich kündige meinen Vertrag mit der Rufnummer/den Rufnummern …

Deinen Namen und Deine Adresse

Deine Kundennummer

Wenn Du nicht unser Vertragspartner bist, brauchen wir die Unterschrift des Vertragspartners. Oder den Nachweis, dass Du berechtigt bist, die Kündigung für den Vertragspartner zu erklären. Schick die Kündigung dann bitte per Brief an Vodafone GmbH, Kundenbetreuung, 40875 Ratingen oder fax sie an 02102 98 65 75.

Die Daten, zu wann gekündigt werden kann und wann die Vertragslaufzeit abläuft, findet man ebenfalls im Kundenbereich und auch bei den Festnetz-Angebote von Vodafone bekommt man nach der Kündigung eine Bestätigung, dass gekündigt wurde und auch, zu wann der Vertrag beendet wird.

Vodafone Prepaid Kündigen

Die Vodafone Callya Prepaid Sim muss man an sich gar nicht kündigen, denn wenn sie zu lange inaktiv sind (13 Monate ohne Aufladung) kündigt sie Vodafone selbstständig. Man muss daher an sich gar nichts mehr machen, wenn man die Prepaid Karten nicht mehr benötigt.

Eine Kündigung kann aber dennoch sinnvoll sein, wenn man beispielsweise die Rufnummer mitnehmen will oder aber sich das restliche Guthaben auszahlen möchte.

Die Prepaid Kündigung sollte in diesen Fällen auch schriftlich erfolgen (geht auch per Mail oder über das Kontaktformular von Vodafone) und dazu auch die eigene Kontoverbindung enthalten, auf die das restliche Prepaid-Guthaben überwiesen werden soll. Eine Vertragslaufzeit gibt es bei den Prepaid Sim von Vodafone nicht – man kann diese daher jederzeit kündigen. Eventuell müssen aber erst noch gebucht Flat ablaufen, damit die Kündigung aktiv wird.

Was tun bei Problemen mit der Kündigung?

Die Kündigung führt (nicht nur bei Vodafone) läufig zu Streit zwischen Kunde und Unternehmen, beispielsweise wenn die Vertragslaufzeiten doch länger als gedacht sind. Bei Problemen und Schwierigkeiten kann die Bundesnetzagentur ein guter Ansprechpartner sein, denn die Behörde hat nicht nur die Aufsicht über den Mobilfunk-Bereich, sondern ist auch die Schlichtungsstelle für die Telekommunikation. Man kann hier also sehr einfach das eigene Problem schildern und bekommt dann kompetente Hilfe. Den Kontakt dazu findet man hier: https://www.bundesnetzagentur.de/_tools/VSTK/Form01Beschwerde/SVNr1_Anbieterwechsel/node.html;jsessionid=C5A14D72DE7EDC7D462D6E81D945BBF2

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Callya Prepaid und WLAN Call – noch keine guten Nachrichten

Callya Prepaid und WLAN Call – noch keine guten NachrichtenVodafone stellt mittlerweile VoLTE für die Callya Freikarten zur Verfügung, wenn man aktiv danach fragt. Im Forum oder über den Kundendienst kann man also die Prepaid Sim für VoLTE freischalten lassen. Bei WLAN Call (VoWifi) gibt es dies leider nicht. Im Forum schreibt ein Mitarbeiter dazu:

WiFi Calling kann leider aktuell für Callya Kunden noch nicht freigeschaltet werden. VoLTE kann ich Dir gern freischalten. Schick mir bitte die betroffene Nummer per PN. (links auf meinen Namen klicken und dann rechts auf  „Diesem Benutzer eine private Nachricht senden“).

Aktuell gibt es auch noch keine Prepaid Tarife und auch keine Prepaid Allnet Flat auf der Liste der WLAN Call ANgebote von Vodafone. Man kann diese Technik als Prepaid Kunde bei Vodafone also bisher nicht nutzen. Die Liste der WLAN Call Tarife bei Vodafone sieht wie folgt aus:

  • Red 2012
  • Red 2012 Family
  • Red 2016
  • Red 2017
  • Red 2019
  • Red GB
  • Red+ Allnet
  • Red+ Kids
  • Red4All
  • Red Business Prime
  • Red Business+
  • Young
  • Young 2017 SuperFlat Internet
  • SuperFlat Internet 2011
  • Smart 2013
  • Smart 2017
  • SuperFlat Internet Allnet Premium
  • SuperFlat Internet Festnetz
  • Vodafone Basic
  • Vodafone Black

Callya Prepaid und VoLTE – Freischaltung möglich

Es hat lange gedauert, aber nun hat Vodafone die Freischaltung für VoLTE für die Callya Prepaid Karten gestartet. Das Unternehmen bietet diese Technik nach und nach für die Prepaid Angebote an.  Im Forum heißt es mittlerweile offiziell dazu:

Ab sofort werden auch CallYa-Kunden nach und nach für VoLTE freigeschaltet und per sms informiert. Dann können auch CallYa-Kunden die Vorteile von VoLTE nutzen, vor allem die hervorragende Sprachqualität in HD Voice oder sogar Crystal Clear. Für Wifi-Calling werden Callya-Kunden noch nicht freigeschaltet, wir wissen auch aktuell nicht genau wann dies der Fall sein wird um dieser Frage schonmal vorzugreifen.

Wer Callya Kunde ist, sollte also im Gerät prüfen, ob VoLTE mittlerweile verfügbar ist, teilweise muss man es noch per Hand einschalten.

Callya Prepaid – doch kein Voice over LTE in 2019 und auch kein neuer Termin

Update: im Vodafone Forum gibt es zwar immer noch keinen neuen Termin für die VoLTE Umsetzung bei den Callya Simkarten, aber zumindest gibt es ein Datum, ab wann neue Informationen bereit stehen sollen. Dort heißt es:

Wir sind an dem Thema dran und erhalten neue Informationen dazu Mitte Ende Februar 2020.

Nutzer müsse also leider weiter Geduld haben und es ist auch nicht sicher, ob es im Februar dann schon einen definitiven Termin für VoLTE und WLAN Calling bei den Vodafone Prepaid Sim geben wird.

Im Vodafone Forum hatte das Unternehmen Voice over LTE (VoLTE) für die Callya Prepaid Tarife für 2019 angekündigt, angeblich sollte der Start bereits im Oktober 2019 erfolgen. Allerdings ist seit dem nichts passieren, die Vodafone Prepaid Freikarten können weiterhin kein VoLTE nutzen. Auch der neue Callya Digital Tarif hat noch keine Freischaltung dafür.

Vodafone hat also zumindest den anvisierten Termin nicht einhalten können und es bleibt offen, wann genau die Technik für die Callya Prepaid Sim umgesetzt wird. Im Vodafone Forum gibt es von Seiten der Mitarbeiter keine konkrete Info dazu. Stattdessen schreibt ein Kunde zu diesem Thema:

Mich hat Vodafone eben angerufen (hatte zuvor per Mail angefragt) und gesagt, dass VoLTE Anfang nächsten Jahres kommt. Vermutlich März. Mal sehen ob sich das bewahrheitet…

Und ein Mitarbeiter bestätigt diese eher vage mit dem Hinweis:

ja die Worte vermutlich, eventuell usw. beschreiben es schon ganz gut und genau aus diesem Grund gibt es hier keinen festen Tag/Monat, solange dieser nicht mal bei der entsprechenden Abteilung steht, bringt Euch doch nichts wenn wir uns hier von Monat zu Monat raten oder vermuten und dann nichts passiert, weil es noch mal verschoben wurde.

Aktuell laufen intensive Test´s und diese müssen passen, dann der Plan für welche Gruppe/Tarife ab wann der Rollout stattfindet. Wenn es dann konkret steht und die Abteilung auch fest plant, werden wir hier offiziell kommunizieren.

Insgesamte gesehen ist Vodafone damit aber eher in guter Gesellschaft, denn vor allem in den Netzen von Telekom und Vodafone gibt es VoLTE im Prepaid Bereich noch nicht. Auch im Bereich der normalen Handytarife ist VoLTE nur bei einigen Anbietern zu finden. Nach wie vor gilt also, dass man Prepaid Sim mit VoLTE vor allem bei den O2 Discountern und den originalen O2 Prepaid Tarifen findet und es offen bleibt, wann es auch im D-Netz hier eine Freischaltung geben wird. Aktuell heißt es also für Callya Kunden weiter warten, eventuell noch bis März 2020.

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten – Die Telekom konnte bereits in den letzten Quartalen immer wieder mit starken Zuwächsen bei den Kundenzahlen im Mobilfunk-Bereich punkten und daher ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen im gesamten letzten Jahr – also in den Hochzeiten der Corona-Pandemie – besonders stark zulegt. Dabei konnte man die Kundenbasis deutlich aufstocken und mehrere Millionen neue Kunden in nur einem Jahr gewinnen.

Bei Inside-sim.de schreibt man zur Entwicklung im letzten Jahr:

Generell sieht man daher im Vergleich zum 2. Quartal 2020 sowohl bei Telekom, Vodafone als auch bei O2 höhere Kundenzahlen. Die D1 Angebote der Telekom scheinen dabei am besten anzukommen, denn das Unternehmen erhöht den Kundenbestand sogar um mehr als 3 Millionen Nutzer. Vodafone kommt auf 600.000 neue Kunden in diesem Zeitraum und stabilisiert die Kundenzahlen damit weiter bei über 30 Millionen.

Dieses positive Bild setzt sich auch bei den lukrativen Handyverträgen mit längeren Laufzeiten fort. Die Umsätze sind in diesem Bereich besonders hoch und daher sind diese Angebote für die Unternehmen wichtig. Oft werden diese Angebote auch mit Handys und Smartphones verkauft, so dass deutlich mehr Umsatz entsteht als beispielsweise bei den Prepaid Sim. Alle Netzbetreiber können in diesem Bereich zulegen. Die Telekom hat allerdings mehrere Millionen Kunden umgebucht und stuft diese als Prepaid ein, daher gibt es hier einen Rückgang bei den Zahlen. Ohne diese Rückgang wäre aber auch bei der Telekom die Kundenzahl bei den Handyverträgen angestiegen. Bei Vodafone fällt allerdings auch hier der Anstieg geringer aus als bei den beiden anderen Netzbetreibern. Die Vodafone Netz Tarife scheinen nicht ganz so gut anzukommen wie die Deals der Konkurrenten.

Die Pandemie war für die Unternehmen dabei eine besondere Herausforderung, weil das normale Geschäft in den Shops durch den Lockdown fast komplett zum erliegen kam. Viele Umsätze wurden daher über die Online-Angebote der jeweiligen Unternehmen generiert und es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weiter gehen.

EU Gerichtshof setzt Zeichen für Netzneutralität

EU Gerichtshof setzt Zeichen für Netzneutralität – Der EU Gerichtshof hat heute darüber entschieden, wie sogenannte „Nulltarif-Optionen“ rechtlich zu bewerten sind. Die Telekom bietet solche Optionen unter dem Namen StreamOn an, bei Vodafone findet man solche Tarife als sogenannten GigaPass. Bestimmte Dienste sind damit kostenlos erreichbar, weil das anfallende Datenvolumen nicht auf die Flat angerechnet wird.

Das Gericht hat nun festgestellt, dass solche Optionen nicht mit EU Recht vereinbar sind, weil damit zwischen Datenverkehren im Netz unterschieden wird. Hintergrund waren vor allem weitere Bestimmungen wie ein Roaming-Verbot oder ein Tethering-Verbot bei diesen Optionen, aber das Gericht hat die Geschäftspraxis generell als gesetzwidrig definiert.

Die Richter schreiben dazu:

Mit seinen heutigen Urteilen weist der Gerichtshof darauf hin, dass bei einer „Nulltarif-Option“ wie
den in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden auf der Grundlage kommerzieller Erwägungen
eine Unterscheidung innerhalb des Internetverkehrs vorgenommen wird, indem der Datenverkehr
zu bestimmten Partneranwendungen nicht auf den Basistarif angerechnet wird. Eine solche
Geschäftspraxis verstößt gegen die allgemeine, in der Verordnung über den Zugang zum offenen
Internet7 aufgestellte Pflicht, den Verkehr ohne Diskriminierung oder Störung gleich zu behandeln8.
Da die Limitierung der Bandbreite sowie die Einschränkungen von Tethering oder Roaming nur zur
Anwendung kommen, wenn die gegen die Verordnung über den Zugang zum offenen Internet
verstoßende „Nulltarif-Option“ aktiviert wird, sind auch sie mit dem Unionsrecht unvereinbar

Das Urteil hat noch keine direkten rechtlichen Auswirkungen, sondern die Gerichte, die den EUGH angerufen hatten, müssen nun diese Beurteilung in ihre Urteile umsetzen. Wann das geschieht und wie das ausfällt, bleibt noch offen. Für Anbieter solcher „Nulltarif-Optionen“ dürfte aber bereits klar sein, dass die Angebote wohl deutlich umgebaut werden müssen.

Teure Verbindungen zur 017222223 – Vodafone Kunden beschweren sich über A-Z Infoservice

Teure Verbindungen zur 017222223 – Vodafone Kunden beschweren sich – Bei Vodafone selbst und auch auf anderen Plattformen gibt es immer wieder unzufriedene Kunden, die Anrufe zur 017222223 auf der Rechnung haben und dann vom A-Z Infoservice hohe Beträge in Rechnung gestellt bekommen. Teilweise geht auch um die Rufnummer 0172-22225.

So schreibt ein Kunde im Vodafone Forum:

ich habe folgendes problem und habe schon im Internet nachgeforscht und bin immer auf das gleiche ergebniss gekommen. Und zwar habe ich am 18.10.2017 angeblich die Nummer 017222223 angerufen und das für 30 minuten. Somit einen Verbindungspreis von 45€ auf meine rechnung bekommen.

Durch nachforschungen im Internet haben schon viele das problem gehabt und kosten von 20-90€ extra auf ihre rechnung bekommen. Nun meine frage hat jemand schonmal das gleiche problem gehabt und konnte er das mit Vodafon in der art einer Gutschrift regeln ?!

Und bei Android Hilfe schreibt ein anderer Nutzer:

Vodafone hat ne teure Sonderrufnummer „A-Z Infoservices“ die in Handys anscheinend voreingespeichert wird durch Vodafone. Meine Bekannte hat erst kürzlich ihr Guthaben aufgeladen, was dann plötzlich auf einen Schlag weg war. Nun behauptet Vodafone, dass meine Bekannte diese Nummer angewählt hätte und deshalb so hohe Kosten entstanden seien. Meine Bekannte hat diese Nummer aber nicht angewählt und ich fand auch eine Menge weiterer Opfer die diese Nummer nicht angewählt haben

In diesem Artikel wollen wir klären, was hinter dieser Rufnummer steckt und wie man bei Problemen vorgehen sollte.

Was steckt hinter der 017222223?

Hinter der Rufnummer 017222223 steckt ein Dienst, der nur auf dem Vodafone Netz zu erreichen ist. Das Problem  betrifft also nur Vodafone Kunden. Man wird über diese Rufnummer mit einem Service-Dienste von Vodafone verbunden und pro Minute werden teilweise 1,99 Euro abgerechnet – es kommen also sehr schnell sehr hohe Beträge zusammen.

Dazu wird diese Rufnummer oft automatisch bei neuen Verträgen als Kontakt eingetragen. Aufgrund des Namens „A-Z Infoservice“ ist dieser Punkt auch oft der erste Kontakt und wenn man aus Versehen einen Hosentaschenanruf tätigt, wird oft direkt diese teure Rufnummer gewählt. Daher wissen viele Nutzer gar nicht, dass diese Nummer angerufenen wurde, weil es aus Versehen passiert ist. Die hohen Kosten sind aber natürlich dennoch entstehen.

Was kann man gegen solche Anruf tun?

Zuerst sollte man als Vodafone Kunde den A-Z Infodienst aus den Kontakten löschen, dann kann auch kein versehentlicher Anruf ausgelöst werden.

Dazu kann man auch eine  Drittanbietersperre einrichten um diese Abrechnung zur verhindern. Allerdings gibt es bei Vodafone unterschiedliche Sperren – im besten Fall sollte man sie alle einrichten, dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Sollten bereits Rechnungsbeträge angefallen sein, hilft es auf jeden Fall, mit Vodafone Kontakt aufzunehmen. Oft gibt es dann einen Rabatt oder einen Nachlass. Allerdings wird die Rechnung in den meisten Fällen nicht komplett erlassen, einen bestimmten Betrag für die Verbindungen zu den A-Z Infoservice bzw. der 017222223 muss man also trotzdem zahlen.

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