Callya Prepaid und WLAN Call – noch keine guten Nachrichten

Callya Prepaid und WLAN Call – noch keine guten NachrichtenVodafone stellt mittlerweile VoLTE für die Callya Freikarten zur Verfügung, wenn man aktiv danach fragt. Im Forum oder über den Kundendienst kann man also die Prepaid Sim für VoLTE freischalten lassen. Bei WLAN Call (VoWifi) gibt es dies leider nicht. Im Forum schreibt ein Mitarbeiter dazu:

WiFi Calling kann leider aktuell für Callya Kunden noch nicht freigeschaltet werden. VoLTE kann ich Dir gern freischalten. Schick mir bitte die betroffene Nummer per PN. (links auf meinen Namen klicken und dann rechts auf  „Diesem Benutzer eine private Nachricht senden“).

Aktuell gibt es auch noch keine Prepaid Tarife und auch keine Prepaid Allnet Flat auf der Liste der WLAN Call ANgebote von Vodafone. Man kann diese Technik als Prepaid Kunde bei Vodafone also bisher nicht nutzen. Die Liste der WLAN Call Tarife bei Vodafone sieht wie folgt aus:

  • Red 2012
  • Red 2012 Family
  • Red 2016
  • Red 2017
  • Red 2019
  • Red GB
  • Red+ Allnet
  • Red+ Kids
  • Red4All
  • Red Business Prime
  • Red Business+
  • Young
  • Young 2017 SuperFlat Internet
  • SuperFlat Internet 2011
  • Smart 2013
  • Smart 2017
  • SuperFlat Internet Allnet Premium
  • SuperFlat Internet Festnetz
  • Vodafone Basic
  • Vodafone Black

Callya Prepaid und VoLTE – Freischaltung möglich

Es hat lange gedauert, aber nun hat Vodafone die Freischaltung für VoLTE für die Callya Prepaid Karten gestartet. Das Unternehmen bietet diese Technik nach und nach für die Prepaid Angebote an.  Im Forum heißt es mittlerweile offiziell dazu:

Ab sofort werden auch CallYa-Kunden nach und nach für VoLTE freigeschaltet und per sms informiert. Dann können auch CallYa-Kunden die Vorteile von VoLTE nutzen, vor allem die hervorragende Sprachqualität in HD Voice oder sogar Crystal Clear. Für Wifi-Calling werden Callya-Kunden noch nicht freigeschaltet, wir wissen auch aktuell nicht genau wann dies der Fall sein wird um dieser Frage schonmal vorzugreifen.

Wer Callya Kunde ist, sollte also im Gerät prüfen, ob VoLTE mittlerweile verfügbar ist, teilweise muss man es noch per Hand einschalten.

Callya Prepaid – doch kein Voice over LTE in 2019 und auch kein neuer Termin

Update: im Vodafone Forum gibt es zwar immer noch keinen neuen Termin für die VoLTE Umsetzung bei den Callya Simkarten, aber zumindest gibt es ein Datum, ab wann neue Informationen bereit stehen sollen. Dort heißt es:

Wir sind an dem Thema dran und erhalten neue Informationen dazu Mitte Ende Februar 2020.

Nutzer müsse also leider weiter Geduld haben und es ist auch nicht sicher, ob es im Februar dann schon einen definitiven Termin für VoLTE und WLAN Calling bei den Vodafone Prepaid Sim geben wird.

Im Vodafone Forum hatte das Unternehmen Voice over LTE (VoLTE) für die Callya Prepaid Tarife für 2019 angekündigt, angeblich sollte der Start bereits im Oktober 2019 erfolgen. Allerdings ist seit dem nichts passieren, die Vodafone Prepaid Freikarten können weiterhin kein VoLTE nutzen. Auch der neue Callya Digital Tarif hat noch keine Freischaltung dafür.

Vodafone hat also zumindest den anvisierten Termin nicht einhalten können und es bleibt offen, wann genau die Technik für die Callya Prepaid Sim umgesetzt wird. Im Vodafone Forum gibt es von Seiten der Mitarbeiter keine konkrete Info dazu. Stattdessen schreibt ein Kunde zu diesem Thema:

Mich hat Vodafone eben angerufen (hatte zuvor per Mail angefragt) und gesagt, dass VoLTE Anfang nächsten Jahres kommt. Vermutlich März. Mal sehen ob sich das bewahrheitet…

Und ein Mitarbeiter bestätigt diese eher vage mit dem Hinweis:

ja die Worte vermutlich, eventuell usw. beschreiben es schon ganz gut und genau aus diesem Grund gibt es hier keinen festen Tag/Monat, solange dieser nicht mal bei der entsprechenden Abteilung steht, bringt Euch doch nichts wenn wir uns hier von Monat zu Monat raten oder vermuten und dann nichts passiert, weil es noch mal verschoben wurde.

Aktuell laufen intensive Test´s und diese müssen passen, dann der Plan für welche Gruppe/Tarife ab wann der Rollout stattfindet. Wenn es dann konkret steht und die Abteilung auch fest plant, werden wir hier offiziell kommunizieren.

Insgesamte gesehen ist Vodafone damit aber eher in guter Gesellschaft, denn vor allem in den Netzen von Telekom und Vodafone gibt es VoLTE im Prepaid Bereich noch nicht. Auch im Bereich der normalen Handytarife ist VoLTE nur bei einigen Anbietern zu finden. Nach wie vor gilt also, dass man Prepaid Sim mit VoLTE vor allem bei den O2 Discountern und den originalen O2 Prepaid Tarifen findet und es offen bleibt, wann es auch im D-Netz hier eine Freischaltung geben wird. Aktuell heißt es also für Callya Kunden weiter warten, eventuell noch bis März 2020.

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten – Die Telekom konnte bereits in den letzten Quartalen immer wieder mit starken Zuwächsen bei den Kundenzahlen im Mobilfunk-Bereich punkten und daher ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen im gesamten letzten Jahr – also in den Hochzeiten der Corona-Pandemie – besonders stark zulegt. Dabei konnte man die Kundenbasis deutlich aufstocken und mehrere Millionen neue Kunden in nur einem Jahr gewinnen.

Bei Inside-sim.de schreibt man zur Entwicklung im letzten Jahr:

Generell sieht man daher im Vergleich zum 2. Quartal 2020 sowohl bei Telekom, Vodafone als auch bei O2 höhere Kundenzahlen. Die D1 Angebote der Telekom scheinen dabei am besten anzukommen, denn das Unternehmen erhöht den Kundenbestand sogar um mehr als 3 Millionen Nutzer. Vodafone kommt auf 600.000 neue Kunden in diesem Zeitraum und stabilisiert die Kundenzahlen damit weiter bei über 30 Millionen.

Dieses positive Bild setzt sich auch bei den lukrativen Handyverträgen mit längeren Laufzeiten fort. Die Umsätze sind in diesem Bereich besonders hoch und daher sind diese Angebote für die Unternehmen wichtig. Oft werden diese Angebote auch mit Handys und Smartphones verkauft, so dass deutlich mehr Umsatz entsteht als beispielsweise bei den Prepaid Sim. Alle Netzbetreiber können in diesem Bereich zulegen. Die Telekom hat allerdings mehrere Millionen Kunden umgebucht und stuft diese als Prepaid ein, daher gibt es hier einen Rückgang bei den Zahlen. Ohne diese Rückgang wäre aber auch bei der Telekom die Kundenzahl bei den Handyverträgen angestiegen. Bei Vodafone fällt allerdings auch hier der Anstieg geringer aus als bei den beiden anderen Netzbetreibern. Die Vodafone Netz Tarife scheinen nicht ganz so gut anzukommen wie die Deals der Konkurrenten.

Die Pandemie war für die Unternehmen dabei eine besondere Herausforderung, weil das normale Geschäft in den Shops durch den Lockdown fast komplett zum erliegen kam. Viele Umsätze wurden daher über die Online-Angebote der jeweiligen Unternehmen generiert und es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weiter gehen.

EU Gerichtshof setzt Zeichen für Netzneutralität

EU Gerichtshof setzt Zeichen für Netzneutralität – Der EU Gerichtshof hat heute darüber entschieden, wie sogenannte „Nulltarif-Optionen“ rechtlich zu bewerten sind. Die Telekom bietet solche Optionen unter dem Namen StreamOn an, bei Vodafone findet man solche Tarife als sogenannten GigaPass. Bestimmte Dienste sind damit kostenlos erreichbar, weil das anfallende Datenvolumen nicht auf die Flat angerechnet wird.

Das Gericht hat nun festgestellt, dass solche Optionen nicht mit EU Recht vereinbar sind, weil damit zwischen Datenverkehren im Netz unterschieden wird. Hintergrund waren vor allem weitere Bestimmungen wie ein Roaming-Verbot oder ein Tethering-Verbot bei diesen Optionen, aber das Gericht hat die Geschäftspraxis generell als gesetzwidrig definiert.

Die Richter schreiben dazu:

Mit seinen heutigen Urteilen weist der Gerichtshof darauf hin, dass bei einer „Nulltarif-Option“ wie
den in den Ausgangsverfahren in Rede stehenden auf der Grundlage kommerzieller Erwägungen
eine Unterscheidung innerhalb des Internetverkehrs vorgenommen wird, indem der Datenverkehr
zu bestimmten Partneranwendungen nicht auf den Basistarif angerechnet wird. Eine solche
Geschäftspraxis verstößt gegen die allgemeine, in der Verordnung über den Zugang zum offenen
Internet7 aufgestellte Pflicht, den Verkehr ohne Diskriminierung oder Störung gleich zu behandeln8.
Da die Limitierung der Bandbreite sowie die Einschränkungen von Tethering oder Roaming nur zur
Anwendung kommen, wenn die gegen die Verordnung über den Zugang zum offenen Internet
verstoßende „Nulltarif-Option“ aktiviert wird, sind auch sie mit dem Unionsrecht unvereinbar

Das Urteil hat noch keine direkten rechtlichen Auswirkungen, sondern die Gerichte, die den EUGH angerufen hatten, müssen nun diese Beurteilung in ihre Urteile umsetzen. Wann das geschieht und wie das ausfällt, bleibt noch offen. Für Anbieter solcher „Nulltarif-Optionen“ dürfte aber bereits klar sein, dass die Angebote wohl deutlich umgebaut werden müssen.

Vodafone Callya Freikarte mit 5G und richtig viel Datenvolumen buchen

Vodafone Callya Freikarte mit 5G und Highspeed buchen – Vodafone bietet die eigenen Callya Prepaid Freikarten mittlerweile komplett mit 5G an. Man kann also auch mit den kostenlose Sim die neuen Netzbereiche bei Vodafone nutzen, zumindest wenn man den kleinen Aufpreis dafür zahlt. Die neue Technik kostet 2.99 Euro monatlich und natürlich benötigt man sowohl ein passendes 5G Smartphones als auch Netzausbau mit 5G in der eigenen Region.

UPDATE: Die Callya Digital Tarife der Vodafone Freikarte verfügen ab sofort über 50 Prozent mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. Man bekommt monatliche 15 Gigabyte als Allnet Flat, 5G muss aber auch hier separat dazu gebucht werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu 5G Option:

Mit der Option Surfen im 5G-Netz für 2,99 Euro kannst Du im Inland von der neuen 5G Netz-Technologie profitieren. Um 5G benutzen zu können, brauchst Du ein 5G-fähiges Endgerät. Der Nutzungszeitraum von 4 Wochen beginnt mit dem Tag der Buchung und verlängert sich automatisch. Mehr dazu findest Du in den Hinweisen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

LETZTER TAG – Aktion zur Callya Freikarte: Die Callya Digital Allnet Flat gibt es derzeit mit 60 Euro Startguthaben, wenn man den Aktionscode SUMMER60 nutzt. Der Code gilt aber wirklich nur für diesen Tarif und nicht für die anderen kostenlosen Sim von Vodafone.

Auch die 10 GB Allnet Flat von Callya (Callya Digital) gibt es mittlerweile mit 5G. Callya Digital ist dabei eine Prepaid Allnet Flat und eine kostenlose Freikarte – es gibt also eine monatliche Grundgebühr, aber keinen Kaufpreis, keine Aktivierungsgebühr und auch keine Versandkosten. In der Regel bekommt man eine Prepaid Freikarte ohne Guthaben (oder maximal mit 1 Euro Guthaben).

Alle Vodafone Prepaid Freikarten haben Zugriff auf das gut ausbaute 4G/LTE Netz von Vodafone und surfen mit maximalen Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s. Sie sind damit derzeit die schnellsten Prepaid Tarife im LTE Netz. Mittlerweile ist auch der Zugriff auf 5G möglich, allerdings nur gegen einen Aufpreis von 2.99 Euro monatlich. Für die 5G Nutzung benötigt man darüber hinaus ein passendes 5G Smartphone sowie ein ausgebautes 5G Netz am eigenen Standort.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

5G und unbegrenztes Datenvolumen bei der Vodafone Freikarte

Mittlerweile unterstützen die Vodafone Freikarten VoLTE (aber leider noch kein WLAN Call) und inzwischen bietet das Unternehmen für die Freikarte auch 5G an. Gegen einen monatlichen Aufpreis von 2.99 Euro kann man die Handykarten des Unternehmens auf 5G aufrüsten. Dann steht das komplette 5G Netz von Vodafone zur Verfügung. Für die Nutzung von 5G benötigt man aber neben der 5G Tarifoption auch einen 5G Netzausbau in der eigenen Region als auch ein 5G-fähiges Handy. Ob Vodafone am eigenen Standort bereits 5G anbietet, kann man am besten über die Netzausbaukarte von Vodafone abfragen.

Weniger gut sieht es beim Thema unlimitiertes Datenvolumen aus. Die Telekom hat bereits einen Prepaid Tarif im Angebot, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Mit dem MagentaMobil Prepaid Max kann man surfen, so lange man möchte, ohne das gedrosselt wird. Der Preis dafür liegt aber auch bei fast 100 Euro. Dieses Angebot ist daher nur für wenige Nutzer wirklich interessant. Das mag auch ein Grund dafür sein, warum Vodafone bei den Freikarten bisher auf solche Deals verzichtet. Es gibt aktuell noch keine Vodafone Callya Freikarte, die unbegrenztes Datenvolumen bietet und es sieht bisher auch nicht so aus, als würde hier zeitnah etwas kommen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

In der Praxis liegen die erreichbaren Geschwindigkeiten aber natürlich deutlich unter dem Maximum, dass Vodafone hier angibt. Das liegt vor allem daran, dass die Netze nicht überall auf den maximalen Stand ausgebaut sind und das sich in der Regel mehrere Nutzer die Leistung einer Funkzelle teilen. Daher liegt der durchschnittliche Speed im Vodafone Netz etwas niedriger. Das Unternehmen schreibt dazu:

Geschätzte maximale und beworbene Bandbreiten im Vodafone-Netz (4G|LTE Max): Bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload. Durchschnitt laut Connect Test-Ausgabe 01/2021: 77,3 Mbit/s im Download und 25,2 Mbit/s im Upload in Großstädten (Walktest). Dein eingesetztes Gerät muss die technischen Voraussetzungen haben, diese Bandbreiten zu unterstützen. Deine individuelle Bandbreite hängt außerdem von Deinem Standort und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen und derzeit an einzelnen Standorten in Deutschland verfügbar. 4G|LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload steht derzeit in über 780 Städten und Gemeinden, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s sogar in über 4.900 Städten und Gemeinden zur Verfügung (Stand Januar 2021).

Mehr Details zu Freikarten und den Vodafone Callya Angeboten gibt es hier: kostenlose Sim | Vodafone Freikarte

Die Laufzeiten bei der Callya Freikarte

Prepaid Tarife haben in der Regel kurze Laufzeiten und das gilt auch für die Vodafone Freikarte. In allen Tarifen beträgt die maximale Laufzeit 28 Tage (4 Wochen) und damit gibt es keine lange Vertragsbindung bei den Callya Prepaid Tarifen.

Unabhängig ob man Callya Digital oder die normalen Prepaid Allnet Flat von Vodafone nutzt, können die Tarife immer zum Ablauf der gebuchten 28 Tage gekündigt oder verändert werden. Ansonsten verlängern sie sich um weitere 28 Tage. Ist genügend Guthaben vorhanden, wird der jeweils ausgewählte Prepaid Tarif immer weiter gebucht. Man muss also nur für genügend Prepaid Guthaben sorgen, damit man eine Flatrate bei der Callya Freikarte immer weiter nutzen kann.

Bei einer Kündigung der Flat oder falls nicht genug Prepaid Guthaben für die Verlängerung vorhanden sein sollte, wird die gebuchte Option einfach ausgesetzt. Kunden nutzen dann den Grundtarif Callya Classic und dieser hat keine Grundgebühr und keine festen Kosten. Man zahlt dann je nach Verbrauch. Man kann daher nicht ins Minus rutschen, wenn man eine Flat zur Vodafone Freikarte bucht. Stattdessen wechselt man einfach in den kostenfreien Tarif.

Callya Gültigkeit: alle 3 Monate eine kostenpflichtige Aktion notwendig

Die Vodafone Freikarten müssen relativ häufig genutzt werden, sonst kann es passieren, dass Vodafone die Simkarten wegen Inaktivität kündigt. Um genau zu sein ist eine Aktion alle 90 tage notwendig. Die Simkarte eigenen sich damit NICHT als Notfallkarten.

In den FAQ der Callya Freikarte schreibt Vodafone dazu:

Unsere CallYa-Karten sind unbefristet gültig. Der CallYa-Vertrag endet erst mit einer Kündigung. Dein aufgeladenes Guthaben verfällt nicht. Wenn Du Deine Prepaid-Karte länger als 90 Tage nicht nutzt, können wir Deinen CallYa-Vertrag kündigen. Du bekommst dazu eine SMS von uns. Möchtest Du Deine CallYa-Karte behalten? Dann hast Du nun 4 Wochen Zeit, der Kündigung zu widersprechen. Wie das geht, liest Du in der SMS. Wenn die Frist abgelaufen ist, sperren wir die CallYa-Karte. Du kannst Dir Dein Guthaben dann auszahlen lassen.

Wer die Callya Handykarten regelmäßig nutzt, sollte mit diesem Intervall aber keine Probleme haben.

Teure Verbindungen zur 017222223 – Vodafone Kunden beschweren sich über A-Z Infoservice

Teure Verbindungen zur 017222223 – Vodafone Kunden beschweren sich – Bei Vodafone selbst und auch auf anderen Plattformen gibt es immer wieder unzufriedene Kunden, die Anrufe zur 017222223 auf der Rechnung haben und dann vom A-Z Infoservice hohe Beträge in Rechnung gestellt bekommen. Teilweise geht auch um die Rufnummer 0172-22225.

So schreibt ein Kunde im Vodafone Forum:

ich habe folgendes problem und habe schon im Internet nachgeforscht und bin immer auf das gleiche ergebniss gekommen. Und zwar habe ich am 18.10.2017 angeblich die Nummer 017222223 angerufen und das für 30 minuten. Somit einen Verbindungspreis von 45€ auf meine rechnung bekommen.

Durch nachforschungen im Internet haben schon viele das problem gehabt und kosten von 20-90€ extra auf ihre rechnung bekommen. Nun meine frage hat jemand schonmal das gleiche problem gehabt und konnte er das mit Vodafon in der art einer Gutschrift regeln ?!

Und bei Android Hilfe schreibt ein anderer Nutzer:

Vodafone hat ne teure Sonderrufnummer „A-Z Infoservices“ die in Handys anscheinend voreingespeichert wird durch Vodafone. Meine Bekannte hat erst kürzlich ihr Guthaben aufgeladen, was dann plötzlich auf einen Schlag weg war. Nun behauptet Vodafone, dass meine Bekannte diese Nummer angewählt hätte und deshalb so hohe Kosten entstanden seien. Meine Bekannte hat diese Nummer aber nicht angewählt und ich fand auch eine Menge weiterer Opfer die diese Nummer nicht angewählt haben

In diesem Artikel wollen wir klären, was hinter dieser Rufnummer steckt und wie man bei Problemen vorgehen sollte.

Was steckt hinter der 017222223?

Hinter der Rufnummer 017222223 steckt ein Dienst, der nur auf dem Vodafone Netz zu erreichen ist. Das Problem  betrifft also nur Vodafone Kunden. Man wird über diese Rufnummer mit einem Service-Dienste von Vodafone verbunden und pro Minute werden teilweise 1,99 Euro abgerechnet – es kommen also sehr schnell sehr hohe Beträge zusammen.

Dazu wird diese Rufnummer oft automatisch bei neuen Verträgen als Kontakt eingetragen. Aufgrund des Namens „A-Z Infoservice“ ist dieser Punkt auch oft der erste Kontakt und wenn man aus Versehen einen Hosentaschenanruf tätigt, wird oft direkt diese teure Rufnummer gewählt. Daher wissen viele Nutzer gar nicht, dass diese Nummer angerufenen wurde, weil es aus Versehen passiert ist. Die hohen Kosten sind aber natürlich dennoch entstehen.

Was kann man gegen solche Anruf tun?

Zuerst sollte man als Vodafone Kunde den A-Z Infodienst aus den Kontakten löschen, dann kann auch kein versehentlicher Anruf ausgelöst werden.

Dazu kann man auch eine  Drittanbietersperre einrichten um diese Abrechnung zur verhindern. Allerdings gibt es bei Vodafone unterschiedliche Sperren – im besten Fall sollte man sie alle einrichten, dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Sollten bereits Rechnungsbeträge angefallen sein, hilft es auf jeden Fall, mit Vodafone Kontakt aufzunehmen. Oft gibt es dann einen Rabatt oder einen Nachlass. Allerdings wird die Rechnung in den meisten Fällen nicht komplett erlassen, einen bestimmten Betrag für die Verbindungen zu den A-Z Infoservice bzw. der 017222223 muss man also trotzdem zahlen.

Weitere Artikel rund um Anrufe und Rufnummern

Vodafone GigaDeal: gratis Redmi Note 10 zum Xiaomi Mi 11 Handyvertrag

Vodafone GigaDeal: gratis Redmi Note 10 zum Xiaomi Mi 11 Handyvertrag – Vodafone bietet in der Regel sehr leistungsstarke Handyverträge an, die eine lange Laufzeit haben und auch bei den Kosten recht hoch liegen. Für Wenig-Nutzer sind die Tarife daher meistens nicht gut geeignet, es gibt aber auch immer Sonderaktionen und Deals, mit denen man die Angebote preislich reduzieren kann und ab und an gibt es auch Sonder-Zugaben wie kostenlose Zwei-Handys, die diese Handyverträge noch günstiger machen.

Meistens laufen diese Vodafone Angebote und Sonderaktionen nur eine bestimmte Zeit und man muss den Zeitraum abpassen, um sie nutzen zu können. Daher fassen wir in diesem Artikel die aktuellen Deals rund um Vodafone zusammen – wer also nach einen günstigen Einsteig beim Netzbetreiber sucht, sollte hier schauen, was aktuell an Rabatten und Deals möglich ist.

Die aktuellen Vodafone GigaDeals

29.07.2021 – Bei Vodafone gibt es derzeit das Xiaomi Mi 11 mit Vertrag nicht nur besonders günstig, sondern auch gleich noch mit einem kostenlosen Redmi Note 10 5G mit dazu. Man kann die gratis Smartphones beim Kauf direkt über das Prämienportal anfordern:

  • Xiaomi Mi 11 ab 1 € in der Sub 20 (20 € Smartphone-Zuzahlung) statt Sub 30 (30 € Smartphone-Zuzahlung) ab Red M und Young L:
  • Red M (20 GB): 1 € einmalig und 69,99 € monatlich statt 79,99 € + 12,00 € 24% Rabatt (Gutscheincode: DEAL24 bis 02.08.)
  • Red L (40 GB): 1 € einmalig und 79,99 € monatlich statt 89,99 € + 14,40 € 24% Rabatt (Gutscheincode: DEAL24 bis 02.08.)

Zugabe: Beim Kauf eines Xiaomi Mi 11 5G gibt es ein Xiaomi Redmi Note 10 5G  (im Wert von 229 € UVP) kostenlos dazu. Der Kunde muss sich dazu ab dem 29.07. bis zum 31.08.2021 auf https://praemienabruf.de/vodafone-Xiaomi-Gigadeal-Bundle-0821 registrieren – mit der IMEI-Nummer und Handy-Nummer. Das Angebot gilt wie immer nur solange der Vorrat reicht.

Die Deals sehen dabei konkret wie folgt aus:

Xiaomi Mi 11 für 1 € Zuzahlung + Xiaomi Note 10+ Vodafone Red M (20 GB Allnet Flat mit 500 Mbit/s) für 57,99 € monatlich (

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1391,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1392,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        58,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 698,97 € idealo-Preis für’s erste Smartphone und 199 € für’s zweite) => 20,62 € monatlich
  • ZUM DEAL*


Xiaomi Mi 11 
für 1 € Zuzahlung + Xiaomi Note 10 + Vodafone Red L (40 GB mit 500 Mbit/s) für 65,59 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            1574,16 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              1 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1575,16 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        65,63 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 698,97 € idealo-Preis für’s erste Smartphone und 199 € für’s zweite) => 28,22 € monatlich
  • ZUM DEAL*

HINWEIS: Die Sonderaktion läuft voraussichtlich bis zum 18.08 – man hat daher durchaus etwas Zeit um die Deals zu vergleichen, sollte aber auch nicht zu lange warten. Andere Angebote gibt es leider nicht, es steht beispielsweise keine 10 GB Flat bei den Deals zur Verfügung und auch unbegrenztes Datenvoiumen gibt es leider nicht.

5G bei den Vodafone Tarifen und Allnet Flat

Vodafone bietet bei allen Tarifen mittlerweile den 5G Netzzugang kostenfrei mit an. Man kann daher in allen Vodafone RED Handyverträge das 5G Netz des Unternehmens mit nutzen. Dafür sind nur zwei Voraussetzungen notwendig:

  • das genutzte Smartphones muss bereits 5G unterstützen – das ist bei den meisten der neueren Topmodelle der Fall, im günstigeren Preisbereich sollte man gezielt nach 5G Geräten suchen, wenn man darauf Wert legt
  • Vodafone muss in der eigenen Region bereits ein 5G Netz betreiben. Mittlerweile hat das Unternehmen die 5G Netzstandorte deutlich ausgeweitet, aber ein flächendeckendes 5G netz gibt es leider immer noch nicht. Die Netzabdeckung von Vodafone kann man kostenfrei hier abfragen: Vodafone Netzkarte*

Ohne 5G Netzabdeckung wird das LTE Netz von Vodafone genutzt. Das Unternehmen bietet in dem Bereich bereits LTE max an, der Speed liegt hier bei bis zu 500MBit/s im Download.

Vodafone: kein gutes Netz? Dann gibt es 90GB Datenvolumen GigaGarantie als Entschuldigung

Vodafone: kein gutes Netz? Dann gibt es 90GB Datenvolumen GigaGarantie als Entschuldigung – Vodafone will mit einem guten Netzausbau punkten und verspricht daher Nutzer, die mit dem Netz unzufrieden sind, eine Entschädigung von satten 90GB, die einen Tag lang genutzt werden können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man die MeinVodafone App nutzt und das vor Ort kein LTE Netz vorhanden ist. Dann kann man über die App den fehlenden LTE Empfang oder auch andere Probleme melden und bekommt über die sogenannte GigaGarantie die 90GB Datenvolumen gutgeschrieben.

Wir garantieren unseren Kunden ab sofort das schnellste Vodafone-Netz mit der besten Sprachqualität. Und wer doch mal eine andere Erfahrung machen sollte, ist aufgerufen, uns das über die MeinVodafone-App zu melden. Wir entschuldigen uns mit 90 Gigabyte und erhalten im Gegenzug wertvolle Rückmeldungen, mit denen wir unser Netz noch gezielter verbessern können“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter.

Diese Meldung ist allerdings nur einmal pro Monat möglich, man kann daher auch nur einmal im Monat die 90GB Datenvolumen bekommen. Dazu gilt das Volumen auch nur einen Tag lang – man wird sich also anstrengen müssen, um die 90GB wirklich aufzubrauchen. Die 90GB Datenvolumen sind auch für die Vodafone Freikarte (aktuell die einzige kostenlose Sim im Vodafone Netz) verfügbar. Diese nutzt ebenfalls LTE mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s und wäre daher von einem LTE- oder Netz-Ausfall auch betroffen. Drittanbieter im Vodafone Netz profitieren davon im Übrigen nicht – diese können ohnehin nicht auf LTE und auf die MeinVodafone App zurück greifen.

Meldung von Netz-Problemen über die MeinVodafone App

Kunden haben mit der Garantie daher die Möglichkeit, Netz-Probleme über die MeinVodafone-App unter der Kategorie „Mein Netz“ unter dem Punkt „GigaGarantie“ zu melden. Dort muss man drei Fragen beantworten:

  • Was sollen wir verbessern?
  • Was stört Sie genau?
  • Wo passiert das meistens?

Danach wir das Datenvolumen gutgeschrieben – sobald das geschehen ist wird man über die App oder über einen SMS informiert.

Genau ins Kleingedruckte schauen

Bei der Nutzung gibt es allerdings einen Haken. Im Kleingedruckten heißt es:

Bei folgendem Missbrauch erlischt der Garantieanspruch: Nutzung des Datenvolumens als Hotspot oder für Streaming auf illegalen Webseiten und wenn das Nutzungsverhalten signifikant (10-fach) vom bisherigen Nutzungsverhalten abweicht.

Besonders der letzte Punkt könnte zum Problem werden. Das durchschnittliche Datenvolumen pro Mobilfunk-Anschluss betrug 2015 377MB pro Monat, also knapp 12MB pro Tag. Wer ein durchschnittlicher Nutzer ist, dürfte also 10x12MB = 120MB an diesem Tag verbrauchen, sonst könnte das Vodafone als Missbrauch werten. Oder umgekehrt auf den Monat gerechnet: ein Zehntel von 90GB sind 9GB Datenvolumen. Nur wer 9GB Datenvolumen regelmäßig im Monat verbraucht, kann von den gesamten 90GB profitieren ohne in den Verdacht zu geraten, die Garantie missbräuchlich zu nutzen.  Der größte Vodafone RED Tarif bietet derzeit gerade 6GB Datenvolumen pro Monat – nur Nutzer im größten Tarif, die dazu noch mehrere GB monatlich nachbuchen haben daher wirklich Zugriff auf die vollen 90GB.

Schade, dass Vodafone diese gute Aktion durch solche Klauseln im Kleingedruckten ins Zwielicht rückt. Die GigaGarantie ist an sich bereits durch die Beschränkung auf 90GB und auf einen Tag ganz gut gegen Missbrauch gewappnet, da muss man nicht noch mit weiteren Klauseln arbeiten, die im Zweifel die Nutzer nur verunsichern, ob sie die Entschuldigung wirklich nutzen können. Es wäre schön, wenn Vodafone hier nochmal etwas nachbessert und die Bedingungen entschärft – dann ist die Giga-Entschuldigung auch wirklich eine Entschuldigung.

Vodafone: 2.200 neue 5G Antennen im Netz

Vodafone: 2.200 neue 5G Antennen im Netz – Vodafone hat in den letzten Wochen an vielen Standorten neue 5G Antennen installiert und hat sie nun mit einem Schlag in Betrieb genommen. Insgesamt sollen nun 300 Städte und Gemeinden neu oder zusätzlich mit 5G versorgt werden. Damit haben auch mehr Vodafone Kunden Zugriff auf die neue Technik. Ein passendes Handy vorausgesetzt ist 5G derzeit bei den Vodafone RED Handytarifen kostenlos mit dabei.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

An rund 800 Standorten quer durch die gesamte Republik schalten Vodafone-Techniker mit einem Schlag mehr als 2.200 Antennen für das neue Mobilfunk-Netz live. In mehr als 300 Städten und Gemeinden haben die Düsseldorfer Netz-Experten in den vergangenen Wochen Mobilfunk-Masten für die neue Technik vorbereitet. Heute bringen sie die 5G-Stationen ans Netz. In den Ruhrgebiets-Großstädten Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr. In Städten wie Göttingen und Glauchau. Und in ländlichen Gemeinden wie Ohmberg oder Wahlheim. Mit der 5G-Freischaltung an zahlreichen Orten in Deutschland ist das schnelle Netz jetzt für mehr als 20 Millionen Menschen dort verfügbar, wo sie wohnen und ihren Alltag verbringen.

Im Dezember schrieb das Unternehmen noch von 16 Millionen erreichten Bürgern im 5G Bereich. Im Januar wurde also die Reichweite des 5G Netzes von Vodafone nochmal deutlich aufgestockt.

5G Netzabdeckung nach Netz (Stand Dezember 2020)

Bisher war die Zielvorgabe für 2021 gewesen, 20 Millionen Bundesbürger mit 5G zu erreichen. Dieses Ziel hat das Unternehmen nun bereits im Februar geschafft und daher wurden die Vorgaben angehoben. Bis Ende des Jahres plant Vodafone nun, etwa 30 Millionen Kunden potentiell mit 5G zu versorgen und wenn die Ausbau in diesem Tempo weiter geht, wird das Unternehmen diese Marke sicher bereits vorzeitig erreichen.

Vodafone Quartalszahlen: fast 1 Millionen neue Mobilfunk-Kunden

Vodafone Quartalszahlen: fast 1 Millionen neue Mobilfunk-Kunden – Vodafone hat die Zahlen für das letzte Quartal veröffentlicht und kann im Zeitraum Oktober bis Dezember 2021 auf ein solides Wachstum verweisen. Der Gesamtumsatz wuchs um ein Prozent auf über 2,9 Milliarden Euro. Im Mobilfunk-Bereich sind es 1,279 Milliarden Euro Umsatz, das Wachstum lag hier mit 0.5 Prozent etwas niedriger.

„Tag für Tag trotzen unsere Techniker weiter der Corona-Krise. Trotz steigender Datenlast halten sie die Netze am Laufen, während sie zugleich den Ausbau beschleunigen. Alle 22 Minuten bauen sie einen neuen Gigabit-Anschluss. Alle 20 Minuten installieren sie eine neue 5G-Antenne. Mit über 22 Millionen verfügbaren Anschlüssen betreiben wir jetzt das mit Abstand größte Gigabit-Festnetz Deutschlands. Im Mobilfunk ist unser schnelles LTE-Netz für nahezu alle Bundesbürger verfügbar. Und unser 5G Echtzeit-Netz steht für über 16 Millionen Menschen bereit. Bis Ende des Jahres werden es sogar 30 Millionen sein. Hohe Netzabdeckung und zuverlässig schnelle Internet-Geschwindigkeiten, das schätzen Neu- und Bestandskunden – und treiben so unseren Wachstumskurs“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.

Gute Zahlen gab es auch bei der Kundenentwicklung. Vodafone konnte die Zahl der eigenen Kunden weiter steigern und zwar um fast 1 Millionen im Vergleich zum gleichen Quartal aus dem Vorjahr. Die Zahl liegt nun bei 30,7 Millionen Kunden und damit deutlich über der Grenze von 30 Millionen Kunden. Viele der neuen Kunden sind allerdings Prepaid Kunden – der Anteil von Vertragskunden bei Vodafone sinkt damit leicht auf 61.9 Prozent.

Im Festnetz-Bereich steigen die Kundenzahlen ebenfalls an, allerdings lag der Anstieg hier bei nur etwa 200.000 neuen Kunden im Vergleich zum gleichen Quartal das Vorjahres. Der Umsatz im Festnetzbereich stieg allerdings im Vergleich überproportional an und lag 1,4 Prozent höher als im Vorjahr. Insgesamt konnte Vodafone im letzte Quartal 2020 1,633 Milliarden Euro im Festnetz Bereich umsetzen.

Die Vodafone Quartalszahlen im Video

Vodafone: Vorerst keine eSIM Unterstützung für die Callya Prepaid Karten geplant

Vodafone: Vorerst keine eSIM Unterstützung für die Callya Prepaid Karten geplant – Die Telekom hat die eigenen Prepaid Tarife bereits für eSIM freigeschaltet und Kunden können diese Angebote daher mit eSIM fähigen Handys und Smartphones nutzen, ohne eine normale Simkarte zu benötigen. Bei den Vodafone Callya Prepaid Sim gibt es bisher noch keine eSIM Freigabe, aber es bestand zumindest die Hoffnung, das mit Callya Digital (einem neuen komplett digitalen Tarif) dies geändert werden könnte. Das Angebot selbst ist dabei zumindest eSIM-ready, denn die Buchung und Verwaltung erfolgt komplett online oder in der App. Daher wäre es nur logisch, wenn man auch keinen Postweg für die Simkarte mehr braucht, sondern den Tarif direkt auf den eSIM Chip buchen könnte. Leider hat Vodafone dies aber noch nicht implementiert.

Im Kundenforum von Vodafone schreibt ein Mitarbeiter auf Nachfrage dazu sehr deutlich:

ich habe direkt mal bei den zuständigen Kollegen nachgefragt. Leider keine guten Nachrichten. Aktuell ist keine eSIM im CallYa Segment geplant, auch nicht im CallYa Digital.

Vor wenigen Wochen gab es eine ähnliche Auskunft: es scheint sich also seit 2019 wenig getan zu haben:

Eine eSIM wird im CallYa Bereich aktuell nicht angeboten aber mal sehen was die Zukunft bringt

Das lässt keine weiteren Fragen offen. eSIM scheint für Vodafone im Prepaid Bereich derzeit keine Option zu sein und auch der neuen Callya Digital Tarif unterstützt keine eSIM. Auch murz- oder mittelfrist scheint nichts gesplant zu sein und das bedeutet konkret: wer eine eSIM Karte braucht, sollte zu einem anderen Anbieter greifen und nicht die Callya Tarif wählen. Die aktuell beste Alternative dazu wären wohl die Prepaid Tarife der Telekom. Diese bieten ebenfalls LTE max und 5G (gegen Aufpreis) und sind in allen Varianten auch als eSIM verfügbar: Telekom Prepaid Tarife. Man bestellt aber auch bei der Telekom erst die normale Plastik-Sim und tauscht diese dann in eine Prepaid eSIM um. Bei Vodafone geht dieser Umtausch nicht.

Das ist etwas schade, denn die kostenlosen Freikarten von Vodafone wären sicher auch für viele Nutzer mit einem eSIM fähigen Smartphone eine gute Alternative. So bleibt den Prepaid Nutzer mit Interesse auf eine eSIM weiterhin nur die Telekom mit den MagentaMobil Prepaid Tarife. Dort gibt es zwar noch kein vergleichbares Angebot zu Callya Digital, aber zumindest kann man die D1 Prepaid Tarife auch mit eSIM nutzen.

(via)