Vodafone: Vorerst keine eSIM Unterstützung für die Callya Prepaid Karten geplant

Vodafone: Vorerst keine eSIM Unterstützung für die Callya Prepaid Karten geplant – Die Telekom hat die eigenen Prepaid Tarife bereits für eSIM freigeschaltet und Kunden können diese Angebote daher mit eSIM fähigen Handys und Smartphones nutzen, ohne eine normale Simkarte zu benötigen. Bei den Vodafone Callya Prepaid Sim gibt es bisher noch keine eSIM Freigabe, aber es bestand zumindest die Hoffnung, das mit Callya Digital (einem neuen komplett digitalen Tarif) dies geändert werden könnte. Das Angebot selbst ist dabei zumindest eSIM-ready, denn die Buchung und Verwaltung erfolgt komplett online oder in der App. Daher wäre es nur logisch, wenn man auch keinen Postweg für die Simkarte mehr braucht, sondern den Tarif direkt auf den eSIM Chip buchen könnte. Leider hat Vodafone dies aber noch nicht implementiert.

Im Kundenforum von Vodafone schreibt ein Mitarbeiter auf Nachfrage dazu sehr deutlich:

ich habe direkt mal bei den zuständigen Kollegen nachgefragt. Leider keine guten Nachrichten. Aktuell ist keine eSIM im CallYa Segment geplant, auch nicht im CallYa Digital.

Vor wenigen Wochen gab es eine ähnliche Auskunft: es scheint sich also seit 2019 wenig getan zu haben:

Eine eSIM wird im CallYa Bereich aktuell nicht angeboten aber mal sehen was die Zukunft bringt

Das lässt keine weiteren Fragen offen. eSIM scheint für Vodafone im Prepaid Bereich derzeit keine Option zu sein und auch der neuen Callya Digital Tarif unterstützt keine eSIM. Auch murz- oder mittelfrist scheint nichts gesplant zu sein und das bedeutet konkret: wer eine eSIM Karte braucht, sollte zu einem anderen Anbieter greifen und nicht die Callya Tarif wählen. Die aktuell beste Alternative dazu wären wohl die Prepaid Tarife der Telekom. Diese bieten ebenfalls LTE max und 5G (gegen Aufpreis) und sind in allen Varianten auch als eSIM verfügbar: Telekom Prepaid Tarife. Man bestellt aber auch bei der Telekom erst die normale Plastik-Sim und tauscht diese dann in eine Prepaid eSIM um. Bei Vodafone geht dieser Umtausch nicht.

Das ist etwas schade, denn die kostenlosen Freikarten von Vodafone wären sicher auch für viele Nutzer mit einem eSIM fähigen Smartphone eine gute Alternative. So bleibt den Prepaid Nutzer mit Interesse auf eine eSIM weiterhin nur die Telekom mit den MagentaMobil Prepaid Tarife. Dort gibt es zwar noch kein vergleichbares Angebot zu Callya Digital, aber zumindest kann man die D1 Prepaid Tarife auch mit eSIM nutzen.

(via)

Vodafone Callya Freikarte: 20 Euro extra Guthaben für die Allnet Flat

Vodafone Callya Freikarte: 20 Euro extra Guthaben für die Allnet Flat – Vodafone hat für eine befristet Anzahl von Callya Digital Simkarten eine Sonderaktion gestartet und bietet Neukunden gleich 20 Euro Startguthaben an, wenn sie bei der Bestellung den aktuellen Aktionscode mit angeben. Callya Digital ist dabei eine Prepaid Allnet Flat und eine kostenlose Freikarte – es gibt also eine monatliche Grundgebühr, aber keinen Kaufpreis, keine Aktivierungsgebühr und auch keine Versandkosten.

Die Flat bietet dabei neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch 10 Gigabyte Datenvolumen mit LTE max im Monat. Die monatliche Gebühr dafür beträgt 20 Euro. Über das Startguthaben der Sonderaktion kann man die Flat also 1 Monat kostenfrei nutzen. Eine Laufzeit gibt es nicht, daher kann man die Flatrate nach diesem Zeitraum auch einfach wieder kündigen ohne das weitere Kosten entstehen. Das Angebot ist also gut zum Testen geeignet. 5G kann gegen Aufpreis ebenfalls gebucht werden.

In der Regel bekommt man eine Prepaid Freikarte ohne Guthaben (oder maximal mit 1 Euro Guthaben). Daher ist die Aktion von Vodafone schon sehr interessant, denn über die Gutscheincode kann man 20 Euro kostenloses Guthaben ohne jeden Kaufpreis oder andere Kosten bekommen. Die Aktion läuft von 23.11.-6.12.2020.

Der Gutscheincode für die Aktion lautet dabei:

  • BLACKWEEK

und kann direkt hier im Bestellprozess eingegeben werden: Callya Digital Tarife von Vodafone

Wichtig: der Gutscheincode gilt nur für die Callya Digital Allnet Flat. Die anderen Vodafone Freikarten (es gibt ja doch einige) profitieren nicht davon. Das Guthaben gibt es auch nur, wenn man den Gutscheincode im Bestellprozess verwendet.

Alle Vodafone Prepaid Freikarten haben Zugriff auf das gut ausbaute 4G/LTE Netz von Vodafone und surfen mit maximalen Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s. Sie sind damit derzeit die schnellsten Prepaid Tarife im LTE Netz. Mittlerweile ist auch der Zugriff auf 5G möglich, allerdings nur gegen einen Aufpreis von 2.99 Euro monatlich. Für die 5G Nutzung benötigt man darüber hinaus ein passendes 5G Smartphone sowie ein ausgebautes 5G Netz am eigenen Standort.

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Vodafone – so erkennt man Fake Anrufe und falsche Mitarbeiter

Vodafone – so erkennt man Fake Anrufe und falsche Mitarbeiter – Vodafone hat mehrere Millionen Kunden in Deutschland und damit ist das Unternehmen ein recht interessantes Ziel für Betrüger, die ausgeben, angeblich für Vodafone zu arbeiten um so das Vertrauen der Kunden zu erschleichen. Solche Fälle werden bundesweit immer wieder gemeldet. Falsche Mitarbeiter von Vodafone kontaktieren dabei entweder persönlich oder per Telefon die Kunden und geben vor, um Auftrag von Vodafone zu handeln.

So schreibt ein Kunden beispielsweise im Vodafone Forum zu diesem Thema:

Donnerstag 19:30 hat sich ein Servicetechniker der Vodafone gemeldet und für Samstag einen Termin am Kabelübergabepunkt vereinbart. Ich hatte jedoch keinen Service bestellt. Kam mir komisch vor. Habe erst Vodafone per Mail kontaktiert aber keine Antwort erhalten. Unter 0800 7243643 hat man mir geraten den „Techniker“ nicht ins Haus zu lassen. 

Und auch bei mimikama.at beschreibt man falsche Anrufe:

Im Moment werden Vodafone-Kunden von angeblichen Kundenservice-Mitarbeitern unter der Nummer 0511/9873735 angerufen. Die Betrüger geben vor, dass sie überprüfen wurden, ob es einen besseren Tarif für den Kunden gäbe – danach wird sofort nach dem Kunden-Kennwort gefragt!

Der Hintergrund ist dabei oft unterschiedlich. In einigen Fällen wird Vodafone als Vorwand genommen, um neue Verträge für Telefon und Handy zu verkaufen. Teilweise zielen die Betrüger aber auch direkt auf die Zugangsdaten für den Kundenbereich (Phising) um an die Kontakt- und Zahlungsinformationen der Kunden zu gelangen.

So erkennt man Fake Anrufe und falsche Mitarbeiter

Prinzipiell gilt, dass man immer dann misstrauisch werden sollte, wenn jemand von sich Kontakt aufnimmt. In der Regel vereinbaren echte Mitarbeiter vorher Termine und kommen niemals ungefragt. Wenn dann noch direkt Daten abgefragt werden sollen ist es meistens am besten, direkt aufzulegen.

Vodafone selbst hat diese Probleme bereits erkannt und gibt Hinweise, wie man diesen Fake-Mitarbeitern auf die Schliche kommen kann:

Woran Sie Phishing-Anrufe beispielsweise erkennen können:

    • Der Anrufer fragt Sie ohne erkennbaren Grund gleich zu Beginn des Gesprächs nach persönlichen Daten.
    • Der Anrufer täuscht dubiose/lukrative Gründe für seinen Anruf vor.
    • Der Anrufer wird ungehalten, wenn Sie nicht die gewünschten Angaben machen.

Was Sie tun, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben

    • Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie den Grund des Anrufes
    • Teilen Sie Ihr Kunden-Kennwort oder andere Kundendaten niemals leichtfertig unbekannten Anrufern mit.
    • Rufen Sie uns an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Anruf von uns stammt. Sie erreichen uns unter 0800 172 1212 (kostenlos aus allen deutschen Netzen). Unsere Mitarbeiter geben Ihnen dazu gerne Auskunft.
    • Ändern Sie Ihr Kunden-Kennwort, wenn Sie dies den Angreifern mitgeteilt haben. Dies geht beispielsweise ganz einfach über MeinVodafone unter www.vodafone.de/meinvodafone/services/kundenkennwort oder im Vodafone Shop mit einem Identitätsnachweis.

Anders sieht es dagegen aus, wenn man selbst bei Vodafone anruft. Man kann sich die Service-Rufnummern direkt auf der Webseite von Vodafone anschauen und kann dort sicher sein, bei Problemen (beispielsweise mit dem Mobilfunk-Netz von Vodafone oder Internet Problemen bei Vodafone) wirklich mit einem richtigen Mitarbeiter von Vodafone zu sprechen.

Jetzt online: Vodafone GigaKombi Unlimited – neue Tarife kombinieren Festnetz und Mobilfunk

Jetzt online: Vodafone GigaKombi Unlimited – neuer Tarif kombiniert Festnetz und Mobilfunk – Vodafone startet am dem 3. November komplett überarbeitete Tarife und bietet neben neuen RED Tarifen auch neue Kombinangebote. Das Konzept ist dabei nicht neu, aber Vodafone hat die GigaKombi Vorteile deutlich aufgewertet und bietet jetzt gleich mehrere mobile Tarife, bei denen die Verbraucher unbegrenztes Datenvolumen mit dazu bekommen. Diese unlimiterte Flatrate gibt es nur, wenn man dazu auch einen Festnetzanschluss mit nutzt. Das Angebot ist daher vor allem für Kunden spannend, die mehrere Vodafone Produkte nutzen.

UPDATE: Wie angekündigt hat Vodafone die Tarife nun online genommen und Kunden können damit von der neuen Gigakombi profitieren.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Bei dem attraktiven Bündelangebot, das Festnetz- und Mobilfunk-Zugang vereint, profitieren Kunden von einem monatlichen Preisnachlass und zusätzlichem Datenvolumen auf ihren Mobilfunktarif. Nun gibt es noch mehr Leistung und Flexibilität zum gleichen Preis: Die neue ‚GigaKombi Unlimited‘ enthält in den Mobilfunk-Tarifen ‚Red M‘ und ‚Red L‘ ein deutschlandweit unbegrenztes Datenvolumen. Das Angebot umfasst auf Wunsch sogar die derzeit maximal verfügbare Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s im Kabel-Glasfasernetz für rund 22 Millionen Haushalte und über 5G auch im Mobilfunk-Netz. Die ‚GigaKombi Unlimited‘ mit Maximal-Leistung ist damit der wohl stärkste GigaKombi-Vorteil aller Zeiten und wird ab dem 3. November 2020 im Handel, online und über die Vodafone-Hotline erhältlich sein.

Vodafone möchte so die Kunden animieren, gleiche mehrere Produkte gleichzeitig zu nutzen und hat daher die Vorteile für die Kombi-Angebote erhöht. Der Vorteil gilt dabei für alle DSL Produkte, egal ob im eigenen Kabel-Netz von Vodafone oder die Vodafone DSL Anschlüsse im Telekom Netz. Besonders interessant sind dabei aber natürlich die Kabelanschlüsse, weil da bereits in vielen Bereichen Gigabit-Geschwindigkeiten gibt. Nicht dabei enthalten sind die Prepaid Produkte von Vodafone. Die Callya Freikarte und die anderen Callya Prepaid Flatrates sind derzeit leider nicht mit bei dieser Kombination eingeschlossen und daher gibt es auch keinen Vorteil, wenn man die Vodafone Prepaid Tarife in Kombination mit einem Festnetzanschluss nutzt.

Die neuen Vodafone Tarife im Überblick

Vodafone GigaCube – Sonderaktion mit unbegrenztem Datenvolumen endet am 11. Oktober

Vodafone GigaCube – Sonderaktion mit unbegrenztem Datenvolumen endet am 11. Oktober – Vodafone bietet für den mobilen Homespot derzeit als Sonderaktion im größten Tarif unbegrenztes Datenvolumen (statt „nur“ 500GB). Die Sonderaktion war bisher unbefristet, aber nun soll sie zum 11. Oktober endet und auch nicht verlängert werden. Danach wird man den GigaCube also mit den normalen 500GB Datenvolumen im Monat buchen können. Bereits gebuchte Tarife laufen aber mit den gewohnten Konditionen weiter. Wer also unbegrenztes Datenvolumen sicher will, sollte in den nächsten beiden Tagen noch den Vodafone GigaCube buchen.

Die anderen Sonderkationen werden dagegen fortgesetzt. Man kann daher mit dem Code CUBE20 weiterhin die Anschlussgebühren sparen und es gibt auch weiterhin die 30 Tage Testgarantie, mit der man im ersten Monat ein einfaches Sonderkündigungsrecht hat. Auf diese Weise kann man in den ersten 30 Tagen den Cube auch wieder zurückgeben. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die Zufriedenheitsgarantie gilt für alle Vertragsabschlüsse bis einschließlich 30.11.2020. Als GigaCube-Neukunde hast Du unabhängig vom Tarif ein Sonderkündigungsrecht, wenn Du mit dem Vodafone-Netz unzufrieden bist. Das gilt innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsabschluss. Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen. Das Gerät musst Du an uns zurückgeben. Du kannst Dir auch einfach unser Sonderkündigungsformular unter  vodafone.de/gigacube/sonderkuendigungsformular ausdrucken und dieses ausgefüllt und unterschrieben zusammen mit Deinem Gerät zurückgeben. Alle Infos zur Rückgabe im Rahmen der Zufriedenheitsgarantie:  vodafone.de/hilfe/gigacube-tarife. Du hast das Gerät per Post bekommen? Dann kannst Du Deine Rücksendung auch unter  http://www.vodafone.de/retoure beantragen.  beantragen. Druck dir dort einfach Deinen Retourenschein aus. Dann schick das Gerät mit Deiner Kündigung an Arvato Distribution GmbH, Warenannahme 35 (Retouren), Bielefelder Str. 45, 33428 Marienfeld.

Der Vodafone Homespot bietet derzeit standort-unabhängigen Internet-Zugang über das Vodafone Mobilfunk-Netz. Es gibt auch eine 5G Version für noch schnelleres Surfen, dann zahlt man aber sowohl monatlich als auch für die Hardware mehr. Eine Standortbindung wie beim O2 Homespot oder auch beim Congstar Homespot gibt es bei Vodafone nicht.

Vodafone Callya Prepaid Tarife bekommen 5G

Simkarten

Vodafone Callya Prepaid Tarife bekommen 5G – Vodafone bietet ab heute ein komplett überarbeitetes Prepaid Angebot an. Das Unternehmen hat die Callya Prepaid Tarife neu strukturiert und vollkommen neu aufgestellt, dazu wurde die Technik aufgerüstet und als Besonderheit gibt es nun endlich 5G. Damit bietet nun neben der Telekom ein weiterer Prepaid Anbieter 5G Verbindungen an – allerdings setzt auch Vodafone auf einen Aufpreis von 2.99 Euro monatlich für den Zugang zu dieser neuen Technik.

Das Unternehmen schreibt selbst zu 5G Aufrüstung:

Dank 4G|LTE Max surfen alle CallYa Kunden im LTE-Netz von Vodafone bereits mit maximaler Geschwindigkeit. Wem das nicht reicht, der kann jetzt auch ins 5G-Hochgeschwindigkeitsnetz von Vodafone wechseln. Die optional hinzubuchbare 5G Option kostet 2,99 Euro und bietet an zahlreichen Standorten schon jetzt ein noch schnelleres Surferlebnis. Besonders freuen können sich alle CallYa Black Kunden – sie können kostenfrei im 5G-Netz von Vodafone surfen. Dazu passen – aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G.

Die kompletten Tarifdetails gibt es hier.

Für die LTE Nutzung ist neben dem Netzausbau ein passendes Handy notwendig.

Nichts geändert hat sich dagegen ab Prinzip der kostenlosen Sim. Man bekommt die Prepaid Tarife auch weiterhin als Vodafone Freikarten und es gibt daher weder Kaufpreis noch Versandkosten für die Angebote. Die Tarifstruktur wurde aber im Vergleich zu den bisherigen Callya Freikarten von Vodafone komplett geändert und in mehreren Angeboten auf Allnet Flat umgestellt.

Die neuen Vodafone Prepaid Tarife im Überblick

Mit 3GB Datenvolumen liegt Vodafone dabei mittlerweile preislich auf einem Niveau mit den O2 Freikarten. Discounter wie Aldi oder LIDL Connect sind aber noch etwas billiger. Für den aktuellen 10 Euro Tarif bedeutet dieser Schritt eine deutliche Aufrüstung. Bisher gibt es für 10 Euro bei den Vodafone Prepaid Sim nur 200 Freieinheiten und 2,5GB Datenvolumen – mit den neuen Handytarifen sind es immerhin 500MB mehr und dazu eine komplette Allnet Flatrate mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze.

Noch eine gute Nachricht: die Kunden (zumindest im aktuellen Special Tarif) werden automatisch umgestellt. Wer also bisher einen 10 Euro Tarif hatte, nutzt zukünftig den neuen Tarif – Nutzer werden per SMS benachrichtig, wenn die auf die neuen Konditionen umgestellt werden.

Die kompletten Tarifdetails gibt es hier.

Ebenfalls neu: Vodafone bietet wieder günstige Prepaid Handys mit zum Tarif an. Bisher konnte man in erster Linie die Simkarte buchen, Bundles mit Hardware gab es online nicht. Nun testet das Unternehmen wohl auch wieder Handy-Angebot und hat das Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G mit als Auswahl bereitgestellt.

Die bisherigen Tarife Callya Digital und Callya Flex sind von dieser Umstellung nicht betroffen, sondern können zu den bekannten Konditionen weiter genutzt werden. Ob es auch bei diesen Angeboten kurzfristig noch Änderungen geben wird, ist bisher nicht bekannt.

Kündigung bei Vodafone – so geht es am einfachsten

Kündigung bei Vodafone – so geht es am einfachsten – Vodafone hat in Deutschland mehr als 30 Millionen Mobilfunk-Kunden und auch eine ganze Reihe von Tarifen und Verträge für Festnetz und DSL. In der Regel kann man die Angebote dabei sehr einfach über das Internet buchen. Wie man die Vodafone Tarife wieder kündigen kann, wollen wir in diesem Artikel erklären und auch zeigen, was es dabei zu beachten gilt. Wir haben dabei die Kündigung bei Vodafone je nach Vertragsart aufgeschlüsselt, da sich die Vorgehensweisen dann doch etwas unterscheiden.

Vodafone Handyvertrag kündigen

Im Mobilfunk-Bereich bietet Vodafone mittlerweile nur noch Verträge mit langer Laufzeit. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei immer 24 Monate und die Kündigungsfrist 3 Monat. Man muss also mindestens 3 Monate vor Ablauf der 24 Monate gekündigt haben, sonst verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Man kann im Übrigen auch bereits direkt nach Vertragsabschluss kündigen. Dann vergisst man den Termin auf keinen Fall.

TIPP: Mittlerweile muss auf den Rechnungen immer angegeben werden, zu welchem Termin man kündigen kann und wann spätestens gekündigt werden muss. Wer sich also unsicher ist, kann einfach auf die letzte Rechnung schauen.

Die Kündigung kann schriftlich an Vodafone geschickt werden und sollte neben der Adresse und der Kundennummer auch den unmissverständlichen Hinweis enthalten, dass man den Vertrag kündigen will. Vodafone bietet auch eine kostenlose Hotline für die Kündigung an – dort landet man aber zuerst im Rückholprogramm und muss daher erst Angebote ausschlagen, bevor man kündigen kann. Der schriftliche Weg ist daher die bessere Option.

Die Kündigung wird dann von Vodafone bestätigt und auch der Termin genannt, zu wann sie gültig ist. Dies sollte man sich genau anschauen, denn zu diesem Zeitpunkt sollte man spätestens einen neuen Vertrag haben und weiter erreichbar zu sein. Leider findet man diese Bestätigung nur im Kundenbereich. Im Internet findet man dazu den passenden Hinweis zur Kündigungsbestätigung bei Vodafone:

Leider versendet Vodafone nicht automatisch eine Kündigungsbestätigung per Post. Im Online-Konto kann die Bestätigung der Kündigung jedoch eingesehen werden. Falls eine schriftliche Kündigungsbestätigung unbedingt erforderlich ist wird sie auf direkte Nachfrage beim Kundenservice meistens zugesendet.

Vodafone Festnetz-Anschluss kündigen

Die Vorgehensweise bei der Kündigung eines Festnetz- und DSL Anschlusses bei Vodafone ist grundsätzlich identisch, es gibt aber einige Punkte zu beachten. Zum Beispiel hat Vodafone mittlerweile KabelDeutschland übernommen – wer einen Vertrag dort abgeschlossen hat, muss inzwischen diesen auch bei Vodafone kündigen. Die Kündigung ist dabei online möglich und natürlich auch schriftlich. Das Unternehmen schreibt zu den Anforderungen:

Können wir Dich nicht überzeugen, kündige Deinen Vertrag einfach in MeinVodafone unter MeinTarif. Klick unter Vodafone-Anschluss auf Anschluss abbestellen.

Oder nutze unser Kontaktformular.

Schreib bitte in Deine Kündigung diese Angaben:

Den Satz: Ich kündige meinen Vertrag mit der Rufnummer/den Rufnummern …

Deinen Namen und Deine Adresse

Deine Kundennummer

Wenn Du nicht unser Vertragspartner bist, brauchen wir die Unterschrift des Vertragspartners. Oder den Nachweis, dass Du berechtigt bist, die Kündigung für den Vertragspartner zu erklären. Schick die Kündigung dann bitte per Brief an Vodafone GmbH, Kundenbetreuung, 40875 Ratingen oder fax sie an 02102 98 65 75.

Die Daten, zu wann gekündigt werden kann und wann die Vertragslaufzeit abläuft, findet man ebenfalls im Kundenbereich und auch bei den Festnetz-Angebote von Vodafone bekommt man nach der Kündigung eine Bestätigung, dass gekündigt wurde und auch, zu wann der Vertrag beendet wird.

Vodafone Prepaid Kündigen

Die Vodafone Callya Prepaid Sim muss man an sich gar nicht kündigen, denn wenn sie zu lange inaktiv sind (13 Monate ohne Aufladung) kündigt sie Vodafone selbstständig. Man muss daher an sich gar nichts mehr machen, wenn man die Prepaid Karten nicht mehr benötigt.

Eine Kündigung kann aber dennoch sinnvoll sein, wenn man beispielsweise die Rufnummer mitnehmen will oder aber sich das restliche Guthaben auszahlen möchte.

Die Prepaid Kündigung sollte in diesen Fällen auch schriftlich erfolgen (geht auch per Mail oder über das Kontaktformular von Vodafone) und dazu auch die eigene Kontoverbindung enthalten, auf die das restliche Prepaid-Guthaben überwiesen werden soll. Eine Vertragslaufzeit gibt es bei den Prepaid Sim von Vodafone nicht – man kann diese daher jederzeit kündigen. Eventuell müssen aber erst noch gebucht Flat ablaufen, damit die Kündigung aktiv wird.

Was tun bei Problemen mit der Kündigung?

Die Kündigung führt (nicht nur bei Vodafone) läufig zu Streit zwischen Kunde und Unternehmen, beispielsweise wenn die Vertragslaufzeiten doch länger als gedacht sind. Bei Problemen und Schwierigkeiten kann die Bundesnetzagentur ein guter Ansprechpartner sein, denn die Behörde hat nicht nur die Aufsicht über den Mobilfunk-Bereich, sondern ist auch die Schlichtungsstelle für die Telekommunikation. Man kann hier also sehr einfach das eigene Problem schildern und bekommt dann kompetente Hilfe. Den Kontakt dazu findet man hier: https://www.bundesnetzagentur.de/_tools/VSTK/Form01Beschwerde/SVNr1_Anbieterwechsel/node.html;jsessionid=C5A14D72DE7EDC7D462D6E81D945BBF2

5G Netzausbau: Telekom Rollout hängt Vodafone ab

5G Netzausbau: Telekom Rollout hängt Vodafone ab – Sowohl Vodafone als auch die Telekom bauen derzeit die eigenen 5G Netze massiv aus und versuchen, die neue Technik in immer mehr Bereichen anzubieten. Aktuell hat dabei die Telekom die bessere Karten, denn das Unternehmen kann über die Umrüstung von LTE Bereiche auf DSS Technik (Unterstützung von sowohl LTE als auch 5G) sehr schnell neue Bereiche mit 5G Versorgung. Das macht sich bei den Zahlen deutlich bemerkbar, denn die Telekom hat mittlerweile wesentlich mehr Stationen mit 5G im Einsatz als Vodafone.

  • Vodafone: 1.000 5G Stationen (Stand 28.07.2020)
  • Telekom: 30.0000 5G Stationen (Stand 28.07.2020)

Die Zahlen stammen dabei aus den offiziellen Pressemitteilungen der beiden Netzbetreiber.

Im Original heißt es dazu:

Sowohl die Telekom als auch Vodafone haben heute Meldungen zum Thema 5G Ausbau veröffentlicht und geben darin einen Überblick über den Stand von 5G in den jeweiligen Mobilfunk-Netzen. Dabei liegt die Telekom beim 5G Netzausbau deutlich vorn und stellt die neue Technik bereits in viel mehr Bereiche von Deutschland zur Verfügung als Vodafone. Der Unterschied liegt dabei bei mehreren tausend Stationen:

Man kann aber davon ausgehen, dass auch Vodafone sukzessive immer mehr Stationen mit 5G aufrüsten wird. Das Unternehmen hat heute angekündigt, dass man nun auch im Mid-Range Bereiche 5G anbieten wird und daher auch im 1,8GHz Bereich auf 5G setzt. Vodafone selbst schreibt dazu:

Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). „Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte“, so Mack. „Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite.“ Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren.

Bleibt also abzuwarten, wie sich dass auf den Speed des 5G Ausbaus bei Vodafone auswirken wird und ob das Unternehmen die Abstand zur Telekom verkleinern kann.

Vodafone: 5G Netzausbau jetzt auch im 1,8 GHz Bereich

Vodafone: 5G Netzausbau jetzt auch im 1,8 GHz Bereich – Vodafone hat weitere Frequenzbereiche für 5G in Betrieb genommen und baut die neuen Technik jetzt auch im sogenannten Mid-Band Bereich aus. Das sind Frequenzen um 1,8 GHz die mehr Leistung bringen als die 700MHz Bänder und sich so vor allem für die Versorgung in größeren Städten und in dichter besiedelten Bereichen eigenen.

Der Netzausbau im 5G Bereich bei Vodafone nutzt damit mittlerweile 3 Bänder:

  • Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen.
  • Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen.
  • Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen – zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.

Insgesamt spricht Vodafone mittlerweile von 1.000 Antennen an 350 LTE Standorten in Deutschland.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). „Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte“, so Mack. „Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite.“ Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren.

Daneben setzt Vodafone mittlerweile (wie auch die Telekom) auf Dynamic Spectrum Sharing Technik, also die gemeinsame Nutzung von LTE und 5G in einer Funkzelle. Die Station erkennt dabei, ob ein Nutzer mit LTE oder 5G surft und stellt die entsprechende Datenübertragung zur Verfügung. So können LTE Bereiche schneller auf 5G umgerüstet werden.

Vodafone Quartalszahlen: Festnetz top, Mobilfunk … nicht ganz so

Vodafone Quartalszahlen: Festnetz top, Mobilfunk … nicht ganz so – Vodafone hat die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt und konnte vor allem im Bereich Festnetz auf positive Zahlen verweisen. Der Umsatz im Zeitraum April bis Mai stieg auf 1,614 Milliarden Euro an und liegt damit 2,4 Prozent über den Werten aus dem 1. Quartal 2020. Auch die Kundenzahlen und die aktiven Simkarten entwickelten sich positiv.

„Dank der Loyalität und des Vertrauens unserer Kunden in unsere zuverlässigen Netze sind wir bisher gut durch die Coronakrise gekommen. Durch unser robustes Geschäft konnten wir mit einer überzeugenden Leistung ins neue Geschäftsjahr starten. Die Zeit zwischen Home-Office und Home-Schooling verdeutlicht einmal mehr: Die Menschen wollen schnelle Mobilfunk- und Festnetze – und zwar im ganzen Land. Deshalb bauen wir weiter massiv aus. Allein im letzten Quartal haben wir über 1,8 Millionen zusätzliche Haushalte fit für das Gigabit aus dem Kabel gemacht“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.

Durch den Unitymedia Zukauf liegt der Umsatz im Festnetz sogar deutlich über den Zahlen aus dem Vorjahr. Vodafone konnte durch die Übernahme die Umsätze um über 60 Prozent steigern.

Anders sieht es dagegen im Bereich Mobilfunk aus. Trotz höherer Kundenzahlen sanken die Service-Umsätze im Mobilfunk-Bereich bei Vodafone um etwa 3 Prozent ab und liegen bei 1,226 Milliarden Euro. Der Umsatz pro Kunden und Monat sank ebenfalls und liegt bei knapp 12,50 Euro. Im letzten Quartal waren es noch 13 Euro gewesen.