Offiziell: Galaxy Note 20 Vorstellung findet am 5. August statt

Offiziell: Galaxy Note 20 Vorstellung findet am 5. August statt – Samsung hat es offiziell gemacht und das nächste Event angekündigt. Es gibt zwar noch keinen Hinweis auf die Galaxy Note 20 Serie, aber im Teaser Video ist deutlich der S-Pen zu sehen und daher kann man sehr sicher davon ausgehen, dass am 5. August das neue Galaxy Note 20 und alle Varianten davon vorgestellt werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

On August 5, join us for a Galaxy Unpacked virtual event to explore our latest ecosystem of Galaxy devices designed to empower your life. Live streaming of the event will be available at Samsung Global NewsroomSamsung.com at 10 a.m. ET. Visit news.samsung.com for regular updates ahead of the event as well as the latest device information following the unveiling.

Leider gibt es von Samsung selbst über diesen Teaser noch keine weiteren Details zur Technik der neuen Modelle. Es wird also noch etwas dauern, bis wir definitiv wissen, welche Features das Unternehmen in die neuen Topmodelle gepackt hat und auch, wie der Preis in diesem Jahr aussehen wird.

Das Teaser Video zum Unpack Event

Samsung Galaxy Note 20 – keine Verbesserungen beim Kamera-Hauptsensor

Samsung* plant für die Note 20 Serie eine ganze Reihe von Änderungen im Vergleich zu den Galaxy S20* Topmodellen. Allerdings wird es bei der Kamera zumindest beim Hauptsensor keine größeren Änderungen geben. Bisher sind die eisten Experten vom bekannten 108MP Hauptsensor ausgegangen und Roland Quandt hat dies in dieser Woche auch nochmal so bestätigt. Die Galaxy Note 20 Ultra Modelle werden also den gleichen Hauptsensor bekommen wie die S20 ultra Smartphones*.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass es keine Verbesserungen bei der Kamera gibt. Samsung wird sicher die restliche Technik überarbeitet haben und wahrscheinlich wurde auch die Software für die Zusammenarbeit mit der Kamera verbessert. Die S20 Modelle haben eher beim Kameratest enttäuscht, hier wird Samsung auf jeden Fall Arbeit investieren um sich nicht einfach zo geschlagen zu geben. Daher bleibt abzuwarten, welche Qualität bei Fotos und Videos das finale Set bei den Note 20 Kameras bieten wird.

Offiziell: Samsung Galaxy S10 Serie wird am 20.2 präsentiert und kommt wohl ab 8.3. in den Handel

Samsung hat die erste offizielle Ankündigung zum kommenden Galaxy S10 veröffentlicht und lädt für den 20. Februar 2019 zu einem Unpack Event nach San Francisco ein. Das Galaxy S10 wird dabei im Text nicht erwähnt, aber im Teaser-Video und der Teaser-Grafik dazu ist deutlich die 10 zu sehen und daher kann man sehr sicher davon ausgehen, dass es sich bei dem neuen Gerät und das Galaxy S10 bzw. alle neuen Modelle der Galaxy S10 Serie handeln wird.

Update: Einige Leser haben inzwischen darauf hingewiesen, dass Samsung im Teaser möglicherweise doch einen kleinen Hinweis versteckt hat, denn in der Mitte der Grafik ist ein kleiner schwarzer Balken mit Verlauf zu sehen, der etwas an den Rand der Modelle erinnert. Vielleicht will Samsung so auf das Infinity O Display mit nochmal kleineren Rändern und durchbrochenem Display hinweisen. Details dazu wird es wohl aber erst auf dem Event geben.

Das Unternehmen schreibt auf der Webseite kurz und knackig dazu:

On February 20, Samsung Electronics will unveil new devices that promise to usher in new Galaxy experiences based on 10 years of innovations.

The exciting reveal will take place at the Samsung Galaxy UNPACKED event in San Francisco.

To experience the magic, simply head to news.samsung.com/global, www.samsungmobilepress.com, www.samsung.com/galaxy or www.samsung.com for live streaming coverage on the day.

Damit betätigen sich die bisherigen Hinweise auf den 20. Februar als Starttermin und man kann davon ausgehen, dass daher auch die weiteren Daten zur Vorbestellung und dem Verkaufsstart korrekt sind:

  • Die neuen Galaxy S10 Modelle sollen bereits am 20. Februar 2019 auf einem Event vorgestellt werden
  • Danach startet auch direkt die Vorbestellung der Geräte und man kann die Modelle ab dem 20. Februar also bereits ordern. (noch nicht offiziell bestätigt)
  • Der offizielle Verkauf startet am 8. März 2019. Ab diesem Datum sollen die Modelle im Handel verfügbar sein und die Vorbesteller bekommen ihre Geräte auch zu diesem Datum geliefert. (noch nicht offiziell bestätigt)

Leider hat Samsung noch keine Hinweise auf die Technik der neuen Modelle veröffentlicht und auch Details zu eventuellen Features des Galaxy S10 wurden nicht mitgeteilt. In diesem Jahr verrät leider nicht einmal der Teaser in welche Richtung es gegen könnte – derzeit bleibt also alles offen. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Samsung im Vorfeld noch einige Videos und Infos bringen wird um das Interesse an den neuen Geräten hoch zu halten.

Die Kameratechnik beim Galaxy S10

Die Kamera steht bei den kommenden Galaxy S10 Modellen besonders im Fokus, denn Huawei* wird mit dem P30 sicher wieder Neuerungen im Kamera-Bereich bringen und damit Samsung* unter Druck setzen. Wie es aussieht setzt Samsung* bei den Galaxy S10 wohl auf eine Triple Lens Technik und damit auf ein Objektiv mehr als bei den aktuellen Geräten.

Laut Leaker IceUniverse sieht das Setup bei den normalen Galaxy S10 Modellen wie folgt aus:

  • Samsung* Galaxy S10 lite: 1 Front-Kamera und Dual Lens Hauptkamera
  • Samsung Galaxy S10: 1 Front-Kamera und Triple Lens Hauptkamera
  • Samsung Galaxy S10+: Duel Lens Front-Kamera und Triple Lens Hauptkamera

Damit sieht es zumindest für die normale Modellereihe nicht so aus, als würde man die Quad Lens Kamera aus dem Samsung Galaxy A9 auch bei diesen Geräten zum Einsatz bringen. Allerdings gibt es natürlich auch noch das Topmodell Beyond X, dass als Spitzen-Premium-Modell konzipiert ist und einige Neuerungen bei der Technik mitbringen soll (und wohl auch preislich nicht Spitzenwerte erreicht). Es wäre also durchaus denkbar, dass die Quad Kamera bei diesem Spitzenmodell eingesetzt wird – konkrete Hinweise und offizielle Bestätigungen dazu gibt es aber natürlich noch nicht.

Darüber hinaus sagt die Anzahl der Objektive natürlich wenig über die Qualität der Aufnahmen selbst aus. Dies hängt vielmehr auch von der eingesetzten Technik ab und hier wird Samsung sicher auch nachlegen. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass die Galaxy S10 Modelle im Vergleich zu den aktuellen Geräten wieder einige Verbesserungen bei den Aufnahmen vorweisen können.

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Google präsentiert Android 4.2 Jelly Bean und Google Music ab 13. November in Deutschland

Google hat am heutigen Tag ohne einen Android-Event die drei neuen Nexus-Geräte und ebenfalls die nächste Betriebssystem-Iteration Android 4.2 vorgestellt. Die neue Version bringt natürlich einige neue Funktionen mit sich und verbessert das System an einigen wichtigen Stellen. Insgesamt ein gelungner Auftritt, der durch die preisgünstigen Smartphones und Tablets abgerundet wird.

Kamera

In Android 4.2 hat der Suchmaschinengigant die Street-View-Technologie in das Betriebssystem gebracht. Mit der so genannten „Photo Sphere“-Funktion können 360-Grad-Fotos erstellt werden und danach sogar auf Google Maps hochgeladen werden. Zusätzlich wurden auch neue Gesten hinzugefügt, die einen schnelleren Zugriff auf die Kamera-Funktionen ermöglichen. Durch ein längeres Drücken wird ein Ringmenü angezeigt, dass die jeweiligen Funktionen anbieten.

Das folgende Video gibt einen guten Eindruck über Photo Sphere:

Mehrbenutzer-Unterstützung

Hinsichtlich der neuen Tablets hat Google auch die Möglichkeit von verschiedenen Benutzerkonten bereitgestellt. So kann ein Tablet zum Beispiel in einer Familie von mehreren Benutzern verwendet werden. Jede Person kann sich mit seinem eigenen Google-Konto einloggen und hat somit den kompletten Zugriff auf alle Apps sowie den eigenen Homescreen. Der Wechsel zwischen den Accounts kann im laufenden Betrieben durchgeführt werden. Allerdings ist diese Funktion nicht für Smartphones verfügbar.

Google Tastatur

Google hat sich bei den Drittanbietern für Tastaturen orientiert und einen Wisch-Eingabemodus implementiert. Android hat jetzt also eine eingebaute Swype-Tastatur, die durch das Ziehen von Linien über die Buchstaben ein Schreiben von Wörtern ermöglicht. Die Tastatur erkennt automatisch das gewünschte Wort.

Wireless Display

Über die neue Funktion kann der komplette Bildschirminhalt und natürlich auch der Sound auf einen Fernseher oder andere Bildschirme mit HDMI-Eingang gespiegelt werden. Hierfür wird ein entsprechender Wireless-Display-auf-HDMI-Dongle vorausgesetzt.

Quick-Settings

Google hat Android jetzt auch einen zusätzlichen Bereich für Schnelleinstellungen verpasst. Dort können Einstellungen für WLAN, GPS, Bluetooth und vieles mehr direkt über die Benachrichtigungsleiste durchgeführt werden. Zur Aktivierung muss man einfach die Benachrichtigungsleiste mit zwei Fingern herunter ziehen.

Google Now

Google Now hat natürlich auch eine Erweiterung erhalten und in Zukunft können Paket- sowie Fluginformationen über den Dienst verfolgt werden. Zudem kann der intelligente Sprachassistent auch das Programm von Kinos in der Nähe und interessante Fotos aus dem Umkreis angezeigt werden. Es ist allerdings unbekannt, welche Funktionen bereits in Deutschland zur Verfügung stehen und welche nicht.

Daydream

In Android 4.2 kommt jetzt auch eine Bildschirmschoner-Funktion auf das Gerät, um den Akku zu schonen und eine höhere Laufzeit zu gewährleisten. Hier werden Fotos aus der eigenen Galerie verwendet.

Lockscreen-Widgets

In Zukunft kann man nicht nur die Kamera im Lockscreen ansteuern, sondern auch Google-Widgets platzieren, um Informationen ohne eine Entsperrung zu erhalten.

Google Play Music

Zum Schluss hat Google auch noch den eigenen Play Music in Deutschland an den Start gebracht. Der Dienst kann ab dem 13. November auch hierzulande verwendet werden und ermöglicht das Hochladen der eigenen Musikbibliothek. Im Nachhinein können dann die Songs auf das Gerät gestreamt werden. Sozusagen das kostenlose Google-Pendant zu iTunes Match.

In nachfolgendem Video haben die Kollegen von The Verge einige Neuerungen präsentiert:

Apple präsentiert den Mac mini

Neben dem 13 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display und dem superdünnen iMac hat Apple auch den Mac mini aktualisiert und somit die komplette Mac-Familie in diesem Jahr auf den neusten Stand gebracht. Die Aufteilung bleibt weiterhin identisch und es gibt wieder ein Standard- sowie ein Server-Modell.

Der neue Mac mini kommt entweder mit einem 2.5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor oder in der teureren Variante mit einem 2.3 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor. Dadurch wird eine doppelt so schnelle Leistung und eine um 65 Prozent verbesserte Grafik gewährleistet. Standardmäßig beinhaltet der kleine Mac einen Arbeitsspeicher von 4GB 1600 MHz, der aber bei Bedarf auf 16 Gigabyte erweitert werden kann. Als interner Speicher kommt entweder eine 500 Gigabyte oder eine 1 Terabyte HDD-Festplatte zum Einsatz. An Anschlüssen stehen vier USB 3.0-Ports und zusätzlich noch Thunderbolt-, HDMI-, SDXC-, Gigabit Ethernet- sowie FireWire 800-Anschlüssse zur Verfügung.

Apple präsentiert den superdünnen iMac

Apple hat nicht nur das 13 Zoll MacBook Pro Retina im Rahmen des Special Events vorgestellt, sondern auch den brandneuen und superdünnen iMac. Nach monatelanger Wartezeit hat das Unternehmen aus Cupertino endlich dem All-In-On-Mac ein Update verpasst, welches aber doch größer ausgefallen ist als zuvor gedacht.

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und wird im November auf den Markt kommen. Die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro und erscheint erst im Dezember. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten. Nähere Informationen über die verschiedenen Modell gibt es natürlich auf der Apple-Webseite.

Apple präsentiert das iPad mini – 16 GB-Version ab 329 Euro

Nicht anders zu erwarten wurde am heutigen Abend das iPad mini offiziell vorgestellt. Apple hat mit dieser Einführung das Portfolio um eine kleinere iPad-Version erweitert und ergänzt somit das iPad der vierten Generation. Im Vergleich zum größeren Bruder sind die Spezifikationen etwas abgeschwächt und einige Komponenten von der zweiten Generation wurden wiederverwendet.

Das kleinere Apple-Tablet verfügt über ein 7,9 Zoll großes Displays, welches mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel ausgestattet ist. Durch diesen Schritt müssen die Anwendungen im App Store nicht angepasst werden und können ohne Probleme genutzt werden. Unter der Haube werkelt der A5 Dual-Core-Prozessor, der bereits beim iPad 2 zum Einsatz gekommen ist. Auf der Rückseite befindet sich eine 5 Megapixel-Kamera und vorne ist eine Facetime-Kamera verbaut, die Videos in 720p aufnehmen kann. Die Akkulaufzeit beträgt wie gewohnt 10 Stunden und natürlich ist auch der Lightning-Connector enthalten. Überraschenderweise hat Apple auch eine LTE-Version präsentiert, die hierzulande wieder nur im Netz der Deutschen Telekom verwendet werden kann, auch hier nur in den Großstädten.

Das iPad mini kann aber nicht nur durch eine relativ gute Ausstattungen auftrumpfen, sondern auch über die Maße. Das kleinere Tablet ist nur 7,2 Millimeter dick und rund 23 Prozent leichter als das aktuelle iPad. Der sehr dünnen Rand hat das Gerät nur eine Breite von 134,7 Millimeter sowie eine Höhe von 200 Millimeter und wiegt nur 308 Gramm. Das iPad mini wird in zwei Farben auf den Markt kommen. Schwarz und Weiß. Dazu kommt noch ein passendes Smart Cover auf den Markt, welches in fünf Farben sowie einer Product RED Variante auf den Markt kommt. Bei den Speichergrößen setzt Apple auch hier wieder auf eine 16 Gigabyte-, eine 32 Gigabyte- und eine 64 Gigabyte-Version. Der Preis für die kleinste Variante liegt bei 329 Euro und jede größere Speicherversion kostet 100 Euro mehr. Die LTE-Version startet allerdings erst bei 459 Euro und geht dann in den selben Schritten hoch.

Das iPad mini kann ab dem 26. Oktober vorbestellt werden. Die WiFi-Version kommt am 2. November in den Handel und zwei Wochen später die LTE-Varianten 2 Wochen.

Apple präsentiert das iPad der 4. Generation

Apple hat am heutigen Tag im Rahmen des Special Events die vierte Generation des iPads vorgestellt und somit nach nur sechs Monaten ein weiteres Modell auf den Markt gebracht. Das neue iPad hat zahlreiche Verbesserungen verpasst bekommen und wird gleichzeitig mit dem iPad mini auf den Markt kommen.

Im Inneren kommt ein neuer A6X-Prozessor zum Einsatz, der im Vergleich zur Vorgängerversion doppelt so schnell sein soll. Darüber hinaus besitzt das Tablet auf der Frontseite eine Facetime-Kamera, die Videos in 720p aufnehmen kann. Apple verspricht weiterhin eine Akkulaufzeit von 10 Stunden und hat ebenfalls die LTE-Konnektivität auf weitere Netze ausgedehnt. In Deutschland wird leider wieder nur die LTE-Frequenz von der Telekom unterstützt und kann auch nur in den Großstädten verwendet werden. Ansonsten kommt natürlich der Lightning-Connector zum Einsatz. Die Preise und Speicherkonfiguration bleiben unangetastet und fangen somit bei 499 Euro an. Die WiFi-Version kommt am 02. November in den Handel und die LTE-Varianten werden erst zwei Wochen später in den Handel kommen. Die Vorbestellungen starten hierfür am kommenden Freitag den 26. Oktober.

Samsung bestätigt Präsentation des Galaxy S3 Mini am 11. Oktober

Die Gerüchteküche rund um das Samsung Galaxy S3 Mini brodelt seit einigen Tagen und mittlerweile gehen wir fest davon aus, dass das neue Smartphone am morgigen Donnerstag in Frankfurt vorgestellt wird. Gewissheit hat uns der Chef der Mobilfunksparte von Samsung gegeben und bestätigt, dass das Gerät am 11. Oktober auf der Presseveranstaltung präsentiert wird. Auf Grund der hohen Nachfrage an Smartphones mit 4 Zoll Displays, möchte das südkoreanische Unternehmen ein neues Einsteigergerät in Europa auf den Markt bringen. Somit versucht der Konzern nicht nur die überdimensionalen Größen, wie beim Note 2, abzudecken, sondern will auch die anderen Kunden erreichen. Hinsichtlich der technischen Spezifikationen gab es keinerlei Informationen, aber allem Anschein wird das Galaxy S3 Mini für einen Preis zwischen 350 und 400 Euro auf den Markt kommen und somit wahrscheinlich nicht über High-End-Hardware verfügen. Das könnte aber auch nicht das entscheidende Kriterium für die Kunden sein, sondern der günstige Preis.

“We’ll be launching a 4-inch Galaxy S III on the 11th in Germany,” Shin said. “There’s a lot of demand for a 4-inch screen device in Europe. Some call it an entry-level device, but we call it ‘mini.’”

Quelle The Verge Bild mobilegeeks.de

AllThingsD bekräftigt separate Events für iPhone 5 und iPad mini

Vor einigen Wochen ist die Gerüchteküche davon ausgegangen, dass neben dem iPhone 5 auch noch ein kleineres iPad und möglicherweise auch neue iPods das Licht der Welt erblicken. Diese Behauptung hat sich mittlerweile um 180 grad gedreht, denn einige Tage zuvor haben die beiden Apple-Experten John Gruber und Jim Dalyrmple berichtet, dass Apple zwei separate Events abhalten wird. Die jeweiligen Produkte, die Apple auf den Keynotes vorstellen wird, sollen sich nicht konkurrieren und das Unternehmen aus Cupertino möchte ganz klar den Fokus auf dem iPhone 5 setzen.

Nun zieht auch das bekannte Technikblog des Wall Street Journal AllThingsD nach und bekräftig die Aussage der beiden Experten. Die amerikanischen Kollegen haben generell sehr gute Kontakte zu Apple und sind durchaus eine verlässliche Quelle. Demnach wird Apple aller Wahrscheinlichkeit den erwarteten Event am 12. September für die Vorstellung des neuen iPhones nutzen und im Nachhinein eine weitere Keynote abhalten, um das iPad mini sowie die neuen iPods zu präsentieren. Die zweite Veranstaltung soll dann im Laufe des Oktobers stattfinden, um genügend Zeit für das neue iPhone einzuräumen. Ein cleverer Schachzug so fokussiert sich nämlich das iPad mini ganz klar auf das Weihnachtsgeschäft und wird dem iPhone-Hype nicht in die Quere kommen.

Die Frage ist nur, was mit der aktuellen iPad-Generation passiert. Stellenweise wurde vermutet, dass Apple womöglich die komplette iOS-Linie aktualisieren wird, um den neuen Dock-Connector konsequent einzubauen. Das scheint aber nicht mehr der Fall zu sein und der neue Anschluss wird demnach erst im Frühjahr 2013 in das neue iPad kommen. Eine untypische Vorgehensweise von Apple.

iPhone 5: Urlaubssperre bestätigt Verkaufsstart am 21. September

Das iPhone 5 geht langsam aber sicher auf die Zielgerade. In genau drei Wochen wird Apple die neue Generation der Öffentlichkeit präsentieren und endlich die Blogosphäre von den unendlichen Gerüchten befreien. Bislang ging man davon aus, dass das nächste Apple-Smartphone am 12. September im Rahmen einer großen Keynote vorgestellt wird und ab dem 21. September in den Verkauf geht. Dieses Gerücht hat nun erneut eine weitere Bestätigung erhalten, aber dieses Mal von einem Verizon-Mitarbeiter.

Laut den Informationen von TechCrunch hat der amerikanische Netzbetreiber Verizon eine pauschale Urlaubssperre vom 21. bis 30. September verhängt. Das nächste iPhone wird dem Bericht zufolge “fast sicher” ab dem 21. September in den Verizon-Shops verkauft werden. Allerdings haben sich auch einige Verizon-Mitarbeiter, vielleicht auf Geheiß von Apple, gemeldet, die nichts von der Urlaubssperre wüssten. Nichtsdestotrotz ist mittlerweile der 12. September ein sicherer Kandidat für die Vorstellung sowie den Vorbestellungsstart des iPhone 5 und falls die Sperre wirklich eintritt, dann sicherlich auf Grund des Marktstartes. Zumal auch in der Vergangenheit solche Angaben sehr oft den zukünftigen Verkaufsstart hervorgesagt haben.

Neben den genannten Termin erwartet die Gerüchteküche ein komplett erneuertes iPhone, dass sowohl ein flacheres Gehäuse beinhaltet als auch ein größeres Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4 Zoll. Ansonsten wird die kleinere Nano-SIM und der schmalere Dock-Anschluss mit 9 Pins sein Debüt im neuen iPhone feiern. Außerdem wird momentan noch über eine weltweite LTE-Unterstützung spekuliert, die aber bislang noch nicht bestätigt wurde. Offen ist auch noch die Integration von Near Field Communcation (NFC).

Quelle TechCrunch