iPhone: WhatsApp Kontakte hinzufügen

WhatsApp Kontakte mit iPhone hinzufügen – Wer schon mal mit WhatsApp Nachrichten verschickt hat, wird kaum noch auf die Anwendung verzichten können. Mit dieser kann man neben Chats auch Video-, Audio- und Fotodateien verschicken und das funktioniert fast immer problemlos. Das Einzige, was sich als problematisch erweisen kann, ist, lustigerweise, die Funktion, die eigentlich am einfachsten in ihrer Ausführung sein sollte: Hinzufügen von WhatsApp-Kontakte. Welche Taste man antippen soll, ohne dabei die Einstellungen des Programms auf den Kopf zu stellen, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Kontakte hinzufügen

Um also neue Kontakte von Freunden in WhatsApp speichern zu können, sollte man wie folgt vorgehen: als erstes öffnet man WhatsApp und geht in den Bereich „Chats“. Dort muss ein Symbol zu sehen sein, das an ein Quadrat mit einem Stift in der Mitte erinnern sollte. Als nächstes muss man die Option „Neuer Kontakt“ finden und diese antippen sollen. Dadurch wird man in der Lage sein, neuen Kontakt hinzufügen zu können. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die entsprechenden Daten, also Vor- und Nachnamen, sowie die Telefonnummer eintragen kann. Hat man das getan, tippt man anschließend auf „Fertig“, um die ausgeführte Aktion zu bestätigen. Der Kontakt wird dadurch gespeichert und sollte in der WhatsApp-Kontaktliste zu sehen sein. Hat man etwas falsch eingetragen, kann man den Eintrag auch problemlos löschen. Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man versuchen WhatsApp zu aktualisieren.

Kontakt zu WhatsApp einladen

Falls man den bestehenden Kontakt auf dem iPhone in WhatsApp hinzufügen will, muss man diesem zunächst eine Einladung zur Nutzung von der Anwendung schicken. Um das machen zu können, geht man zunächst in die Einstellungen von WhatsApp. Dort sucht man nach der Option „Freunde informieren“ und entscheidet sich für eine Methode, mit der man den Kontakt erreichen will: „E-Mail“ oder „Nachricht“. Klickt man auf „Nachricht“, wird man im nächsten Schritt den Kontakt auswählen, dem die entsprechende Nachricht geschickt werden soll. Dann tippt man auf „1 Einladung senden“ und kann der entsprechenden Person eine Nachricht verschicken. Geht die Person auf die Nachricht ein, hat sie automatisch die Einladung angenommen!

Video: Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

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Sicherheit: ESET-Experten warnen von neuem WhatsApp Wurm

Sicherheit: ESET-Experten warnen von neuem WhatsApp Wurm – Unter Android Nutzern macht sich aktuell eine neue Malware breit, die WhatsApp zur Verbreitung nutzt und die User animieren möchte, schädliche Apps über gefälschte Stores herunter zu laden. Die Meldungen erfolgen dabei meistens über die Konten bereits gehackter Nutzer. Deren Kontakte erhalten dann Nachrichten wie „Diese Anwendung herunterladen und Smartphone gewinnen“ gefolgt von Links mit den schädlichen Apps. Natürlich kann man dabei nichts gewinnen, sondern die Geräte sind dann anfällig für weiteren Schadecode und werden natürlich auch genutzt, um andere Kontakte mit dieser Nachricht zu ködern.

Die Sicherheitsexperten von ESET schreiben dazu im Original:

„Die Malware verbreitet sich über das WhatsApp des Opfers und antwortet automatisch auf jede eingehende Nachricht mit einem Link zu einer gefälschten und schädlichen Huawei Mobile-App. Bei der Installation erfragt diese eine Reihe von Berechtigungen, einschließlich des Zugriffs auf Benachrichtigungen. So kann die Malware mit einer benutzerdefinierten Antwort auf jede Nachricht reagieren“, erklärt Lukas Stefanko, ESET Malware Forscher. „Derzeit verwenden die Hintermänner diese App für Adware und Abonnement-Betrug. Diese Malware kann aber auch gefährlichere Bedrohungen verbreiten, da der Nachrichtentext und der Link zur bösartigen App vom Server des Angreifers empfangen werden. In einem nächsten Schritt könnten auch Banking-Trojaner, Ransomware oder Spyware verteilt werden.“

Den Links aus der Nachricht sollte man daher in keinem Fall folgen und dem Kontakt auf jeden Fall auch den Hinweis geben, dass wohl das Handy gehackt wurde und einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden sollte. Dazu geben die ESET-Sicherheitsexperten noch folgende Hinweise für sichere Geräte:

  • Immer auf dem neuesten Stand sein: Anwender sollten regelmäßig ihr Betriebssystem und die installierten Apps auf Updates überprüfen. Wer ganz sicher gehen will, sollte die automatische Updatefunktion aktivieren.
  • Links vorher checken: Links, die per MessengerDienst verschickt werden, sollten Anwender vor dem Klick prüfen. Scheint die Adresse dubios zu sein, lieber auf einen Klick verzichten.
  • SecurityApp installieren: Eine mobile Sicherheitslösungen ist auch auf Smartphones mittlerweile Pflicht. Die SecurityApp sollte unter anderem vor schädlichen Apps und Phishing schützen.
Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

WhatsApp verschiebt das viel kritisierte Update

WhatsApp verschiebt das viel kritisierte Update – Die neuen Datenschutzregeln bei Facebook hatten für viel Kritik gesorgt. Das Unternehmen hat daher dazu nochmal Stellung genommen und betont, dass keine erweiterte Datenweitergabe an Facebook geplant sei und man auch an der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Chats nichts ändern würde. Dazu haben Nutzer nun doch etwas mehr Zeit, den neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Ursprünglich sollten die User bis zum 8. Januar zustimmen. Nun wird man sich mehr Zeit lassen und Nutzer werden auf keinen Fall gelöscht, wenn sie bis zum 8. Februar noch nicht zugestimmt haben sollten.

Das Unternehmen schreibt im eigenen Blog selbst dazu:

Wir haben nun beschlossen, das Datum, an dem Benutzer gebeten werden, die Nutzungsbedingungen zu lesen und zu akzeptieren, weiter nach hinten zu verschieben. Kein Account wird am 8. Februar gesperrt oder gelöscht. Wir werden auch noch viel mehr unternehmen, um die Fehlinformationen rund um das Thema, wie Datenschutz und Sicherheit bei WhatsApp funktionieren, aufzuklären. Wir werden dann unsere Benutzer nach und nach bitten, die Richtlinie nach eigener Zeitvorgabe zu lesen, bevor die neuen Optionen für die Kommunikation mit Unternehmen am 15. Mai verfügbar werden.

Ein möglicher Grund für die Reaktion von WhatsApp könnte im Nutzerverhalten liegen. Andere Messengerdienste hatten in den letzten Tagen einen Ansturm von neuen Kunden erlebt. Viele Nutzer sind offensichtlich auf der Suche nach einer Alternative zu WhatsApp und Anbieter wie Signal sind teilweise aufgrund der neue Kunden an die technische Belastungsgrenze gekommen. So ein möglicher Verlust von Kunden scheint auch für WhatsApp ein Problem zu sein und das könnte ein Grund sein, warum man den Prozess jetzt etwas streckt. Grundsätzlich ändert sich aber nichts: es wird auch weitere neue Datenschutzbestimmungen bei WhatsApp geben und Kunden, die diesen neuen Regelungen nicht zustimmen, wird der Account wohl gelöscht – allerdings bleibt nun etwas mehr Zeit, sich den neuen Datenschutz genau anzuschauen und sich darüber zu informieren.

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WhatsApp down – Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

WhatsApp down – Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert? – Bereits 2009 erschien WhatsApp auf dem Markt. Nach zahlreichen Updates wurde der Chat-Dienst schließlich im Jahr 2014 von Facebook übernommen. Bis heute sind diverse Anwendungen in die App hinzugefügt worden. Neben dem Versand von Textmitteilungen ist es beispielsweise möglich Bilder, Videos oder Standortinformationen auszutauschen. Vor kurzer Zeit kann zudem mit dem WhatsApp-Messenger telefoniert werden. Diese Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten führt nicht selten zu Problemen. Beispielsweise werden keine Nachrichten mehr versendet beziehungsweise empfangen. Die fehlende Statusleiste unter dem Namen des Chatpartners kann ebenfalls ein Beweis für ein Problem sein (Hierbei kann der Gegenüber auch die Einstellungen für die Privatsphäre geändert haben). Im Folgenden werden daher die häufigsten Probleme näher erläutert.

Aktuelle Informationen einholen – gibt es ein allgemeines Problem?

Zum einen bieten die Internetseiten wie allestörungen.de  aktuelle Störungen und Fehlermeldungen zu großen Unternehmen. Auch Informationen zu WhatsApp sind dort zu finden. Zum anderen kann Twitter helfen. Unter #whatsappdown tauschen sich viele Nutzer über aktuelle Probleme des Dienstes aus.

Mittlerweile ist WhatsApp auch so bekannt, dass Ausfälle des Dienstes in der Regel auch in den regionalen und überregionalen Medien kommuniziert werden. Meistens erfährt man also auch den normalen Nachrichten (oder beispielsweise über Facebook) recht schnell, ob WhatsApp noch erreichbar ist, oder ob für alle Nutzer eine Störung besteht.

Überlastung des Servers

Derzeit nutzen rund 800 Millionen Menschen den WhatsApp-Dienst. Es kann daher passieren, dass die Technik überlastet wird, vor allem dann, wenn es globale Ereignisse oder Feiern gibt.  Zunächst sollte der Status des Servers geprüft werden. Hierfür wird die App gestartet. Der nächste Schritt besteht darin, dass im oberen rechten Bildrand das Einstellungen-Menü geöffnet wird. Unter dem Punkt „Hilfe“ ist der Systemstatus zu finden. Falls dieser ausgewählt wird, erscheint der Status des Services.

Internetverbindung überprüfen

Zuerst lohnt es sich die Internetverbindung zu überprüfen. WhatsApp benötigt schließlich eine stabile Internetverbindung, damit die Daten versendet werden können. Am einfachsten überprüft man die Internetverbindung, indem man eine andere Internetseite öffnet und schaut, ob diese normal geladen wird. Sollte dies der Fall sein, dann ist die Internetverbindung schon mal nicht die Ursache. Funktioniert auch das Laden einer anderen Seite nicht, dann kann man sich neu mit dem WLAN-Netzwerk verbinden, falls man ein solches nutzt. Nutzt man zur Zeit mobile Daten, dann kann es hilfreich sein diese kurz auszuschalten und neu zu aktivieren. Auch dadurch können Verbindungsprobleme behoben werden.

Zum Deaktivieren der mobilen Daten bei Android zieht man die Leiste am oberen Bildschirmrand nach unten. In den Schnelleinstellungen dort befindet sich auch ein Symbol für die mobilen Daten. Über dieses Symbol kann man die mobilen Daten ganz einfach deaktivieren und wieder aktivieren. Wer ein Gerät mit iOS als Betriebssystem nutzt, der muss dafür in die Einstellungen seines iPhones. Dort sucht man den Menüpunkt „Mobiles Netz“ und tippt dort auf „Mobile Daten“. Über diese Option lässt sich das Internet über die mobilen Daten aus- und wieder einschalten.

Lässt sich das Problem mit der Internetverbindung nicht beheben, dann kann man die Netzwerkeinstellungen zurücksetzen. Dabei werden jedoch alle bisher gespeicherten WLAN-Passwörter gelöscht. Bei einem iPhone öffnet man dafür die Einstellungen und sucht den Menüpunkt „Allgemein“. Dort findet man dann den Punkt „Zurücksetzen“. Nun wählt man die Option „Netzwerkeinstellungen“ aus. Zur Sicherheit muss man für diesen Vorgang noch sein Passwort eingeben und kann dann erst auf „Zurücksetzen“ tippen und den Vorgang bestätigen. Bei einem Android-Gerät läuft das Zurücksetzen in der Regel ähnlich ab. Hier besteht jedoch das Problem, dass die Einstellungen je nach Modell, Hersteller und Android-Version des Smartphones unterschiedlich aufgebaut und benannt sind. Man sollte in den Einstellungen also einen Menüpunkt finden der „Sichern & Zurücksetzen“ oder lediglich „Zurücksetzen“ heißt. Dieser kann zum Beispiel direkt in den Einstellungen zu sehen sein oder sich unter „System“ befinden. Hat man den entsprechenden Menüpunkt gefunden, dann wählt man „Netzwerkeinstellungen zurücksetzen“ aus.

Ein weiterer Schritt ist bei solchen kleineren technischen Problemen auch immer ein Neustart des Handys. Bei einem Neustart wird der Arbeitsspeicher des Geräts vollständig geleert, sodass auch kleine Fehler beseitigt werden können. Öffnet man nach dem Neustart WhatsApp dann kann das Problem schon gelöst sein und die App funktioniert wieder normal.

Mehr Details dazu gibt es in diesen Artikeln: Handy ohne Netz | Simkarte wird nicht erkannt | kein mobiles Internet | Handy findet kein WLAN

WhatsApp aktualisieren oder neu installieren

Das Problem könnte natürlich auch bei der App liegen. Möglicherweise ist die installierte Version veraltet und daher nicht mehr richtig funktionsfähig. Es lohnt sich also hier zu überprüfen, ob ein Update für WhatsApp vorliegt. Sollte dies der Fall sein, dann lädt man das Update herunter und versucht die App wieder zu öffnen. Ob ein Update für die App vorliegt kann man bei Android im Google Play Store herausfinden. Diesen öffnet man und tippt dann auf das Hamburger-Symbol, drei horizontale Striche, oben links in der Ecke. Nun öffnet sich ein kleines Menü, in welchem man „Meine Apps und Spiele“ auswählt. Unter „Aktualisierungen“ kann man nun nachvollziehen, ob ein Update für die entsprechende App vorliegt. Sollte das der Fall sein, dann tippt man einfach auf „Aktualisieren“. Nutzer von iOS müssen für ein Update in die Einstellungen gehen und dort den Menüpunkt „iTunes & App Store“ auswählen. Unter diesem Menüpunkt befindet sich ein Schieberegler bei „Updates“, welchen man nach rechts schiebt. Das Gerät beginnt nun automatisch alle verfügbaren Updates herunterzuladen.

Sollte ein Update nicht verfügbar sein oder nicht helfen, kann man die App auch komplett neu installieren. Dafür muss man die App natürlich zunächst vom Smartphone deinstallieren.Bei einem Gerät mit Android geht man dafür in die Einstellungen und sucht einen Menüpunkt der „Apps“ oder „Anwendungsmanager“ heißt. Unter „Installierte Apps“ wählt man dann WhatsApp aus und tippt auf „Deinstallieren“. Nun öffnet man wie gewohnt den Google Play Store, sucht nach der App und installiert diese. Wer ein Gerät mit iOS nutzt, der spart sich den Weg über die Einstellungen. Hier muss man einfach die App antippen und einen Augenblick den Finger auf dem Symbol der App halten. Nun erscheint auf dem Bildschirm ein rotes X, auf welches man zum Deinstallieren tippt. Anschließend öffnet man den App Store und installiert WhatsApp neu. Bevor man die App jedoch deinstalliert und wieder neu installiert, sollte man ein BackUp machen. So können die Chatverläufe gesichert werden, welche sonst bei der Deinstallation einfach gelöscht werden.

Haben die bisher genannten Schritte nicht geholfen, dann liegt das Problem vielleicht bei WhatsApp direkt. Dafür würde sprechen, wenn WhatsApp bei mehreren Personen nicht funktioniert. An dieser Stelle ist es also sinnvoll Freunde oder Bekannte zu fragen, ob WhatsApp zur Zeit bei ihnen funktioniert. Kann die andere Person den Messenger auch nicht nutzen, dann liegt das Problem wohl bei WhatsApp und es bleibt nichts anderes übrig als zu warten. Hat man zur Zeit keine Person in der Nähe, die man Fragen kann, dann eignet sich zum Beispiel auch ein Störungsmelder. Eine andere Möglichkeit bieten andere soziale Medien wie zum Beispiel Twitter und Facebook. Meist sind Probleme seitens WhatsApp jedoch recht schnell behoben, sodass man nicht zulange warten muss.

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WhatsApp Backup mit Google Family Link nicht möglich

WhatsApp Backup mit Google Family Link nicht möglich – WhatsApp muss in der Regel extra gesichert werden, denn die Daten und Chats des Messenger werden nicht vom normalen Backup mit erfasst. Das kann zu einem Problem werden, wenn man die Familienfreigabe für Android nutzt.. Per Family Link werden viele Funktionen des verwalteten Kontos eingeschränkt und das verursacht auch Probleme bei der Sicherung von WhatsApp.

Im offizielle Google Support Forum von Google schreibt ein Nutzer beispielsweise dazu:

Ich versuche auf einem noch freiwillig mit FamilyLink verwalteten Gerät (Nutzer ist bereits 16) das WhatsApp Backup für Google Drive einzurichten. Leider scheitert WhatsApp beim Zugriff auf Drive und es ist mir auch nicht gelungen in Drive die App in den Einstellungen hinzuzufügen.

und ein andere Nutzer fragt:

ich versuche für mein Kind auf seinem Handy ein Backup von Whatsapp auf Google Drive zu erstellen.Wenn ich aber das Konto von meinem Kind auswähle kommt die Meldung, dass zurzeit kein Zugriff auf das Konto möglich ist.Vermutlich hat dies mit den Einstellungen bei Family Link zu tun.Kann mir jemand bei meinem Problem helfen? Würde gerne die Daten auf das neue Handy von meinem Kind übertragen.

Es gibt bisher auch keine Möglichkeit, diese Schwierigkeiten zu umgehen. Ist Family Link auf einem Gerät installiert (als Kinder-Gerät), kann man kein WhatsApp Backup mehr einspielen. Beim Versuch kommt die entsprechende Fehlermeldung (beim normalen WhatsApp System). Auch Drittanbieter Apps funktionieren leider nicht und können die Daten nicht sichern. Man kann aber die Geräte erst von Family Link entkoppeln und dann das Backup einspielen und danach Family Link komplett neu aufsetzen. Das ist aber leider ein ziemlich großer Aufwand und meistens dürfte es einfacher sein, nur die unbekannten Nummer auf das neue WhatsApp zu übertragen.

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Kontakte löschen und blockieren bei WhatsApp – Was sieht der Gegenüber davon?

Kontakte löschen und blockieren bei WhatsApp – Was sieht der Gegenüber davon? – WhatsApp ist wohl einer der am meisten genutzten Messenger in Deutschland. Die Vorteile von WahtsApp liegen für viele nahe, denn man kann ohne Kosten mit Leuten schreiben. Es fallen keine Kosten pro Nachricht an und man muss auch keine Kontingente kaufen. Doch WhatsApp geht mittlerweile weit über einfaches schreiben hinaus. Anrufen, Videochats und das Versenden von Bilder oder Videos ist mittlerweile alles möglich. Auch die weite Verbreitung ist ein Grund, warum viele Menschen WhatsApp nutzen.

Manchmal kommt es dann jedoch vor, dass man seine Kontakte mal wieder aussortieren möchte. Durch verschiedene Gruppen haben sich so viele Kontakte angesammelt und mit einigen hat man gar nichts mehr zu tun. Ab und zu ist es auch sinnvoll, Kontakte auf WhatsApp zu blockieren. So können diese Kontakte einen nicht mehr über WhatsApp kontaktieren und man wird von ihnen in Ruhe gelassen. Viele fragen sich in solchen Situationen jedoch, ob die andere Person mitbekommt, dass der Kontakt gelöscht oder sie geblockt wurde. Hier sind die Antworten auf diese Fragen.

Kontakte blockieren

Hat man einen Kontakt auf WhatsApp blockiert, dann kann dieser einen nicht mehr auf WhatsApp kontaktieren. Das bedeutet, dass er nicht mehr Anrufen kann und auch seine Nachrichten werden nicht mehr zugestellt. Der blockierte Kontakt wird vermutlich merken, dass er blockiert wurde. Ein erstes Anzeichen dafür ist zum Beispiel, dass die gesendeten Nachrichten nicht mehr zugestellt werden und nur einen Haken erhalten. Außerdem werden Informationen zum Online-Status nicht mehr angezeigt. Der Kontakt kann also nicht mehr einsehen, wann man zuletzt online war. Ein weiterer Hinweis ist die Tatsache, dass der Kontakt dann keine Änderungen des Profilbildes und des Status mehr sieht. Blockierte Kontakte können also keine Änderungen des Profilbildes und des Status mehr sehen und auch den Online-Status nicht nachvollziehen. Das bedeutet, dass diese blockierten Kontakte keinerlei neue Informationen über einen erhalten können, aber vermutlich bemerken werden, dass man sie blockiert hat.

Kontakte löschen

Um Kontakte bei WhatsApp zu löschen muss man sie natürlich auch im normalen Telefonbuch des Smartphones löschen. Macht man das nicht, dann wird sich der Kontakt bei WhatsApp immer wieder herstellen und aktualisieren. Hat man den Kontakt jedoch endgültig gelöscht, dann hängt es ganz von den eigenen Einstellungen ab, was er noch sehen kann und man das Löschen bemerkt.

In den Einstellungen von WhatsApp kann man anpassen, wer Informationen wie Profilbild und Status sehen kann. Hat man hier die Einstellung „Meine Kontakte“ gespeichert, dann kann der gelöschte Kontakt diese Informationen nicht mehr einsehen. Er kann also keine neuen Informationen erhalten, aber wird bemerken, dass er nicht mehr in deinen Kontakten ist. Möchte man jedoch nicht, dass der gelöschte Kontakt das merkt, dann sollte man die Einstellung auf „Jeder“ umschalten. Dafür geht man in die Einstellungen und tippt auf „Account“. Dort wählt man dann den Menüpunkt „Datenschutz“ aus. Nun kann man bei den verschiedenen Informationen auswählen, wer diese sehen darf.

Erwähnenswert ist außerdem, dass man selber nicht automatisch auch bei der anderen Person aus den Kontakten gelöscht wird. Man selber ist also immer noch in den Kontakten der anderen Person enthalten und sie hat immer noch die Möglichkeit einen wieder zu kontaktieren.

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WhatsApp Nachrichten formatieren: Fett, kursiv und anderen Optionen

WhatsApp Nachrichten formatieren: Fett, kursiv und anderen Optionen –  WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging-Dienst, der seit 2014 Facebook gehört. Benutzer von WhatsApp können Textnachrichten, Video-, Bild- und Tondateien, sowie Standardinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Der Name der App ist ein Wortspiel, im Englischen klingt WhatsApp ähnlich wie „what´s up“ – was frei mit „Was geht“ übersetzt werden kann. Heutzutage ist die App kaum noch aus dem Handy-Alltagsgebrauch wegzudenken. Dies zeigt sich allein schon an den Nutzerzahlen, als Facebook WhatsApp 2014 übernommen hat, nutzten etwa 450 Millionen Nutzer die App mindest einmal im Monat. Im Sommer letzen Jahres veröffentlichte Jan Koum – Mitbegründer von WhatsApp – auf Facebook, dass mittlerweile mehr als eine Milliarde Menschen WhatsApp nutzen. Es werden 42 Milliarden Nachrichten, 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos täglich per WhatsApp versendet.

WhatsApp – Nachrichten formatieren

Ein Großteil der WhatsApp-Nachrichten sind Texte mit diversen Emojis, dennoch bietet der Messengerdienst auch die Möglichkeit der Formatierung. Zugegebenermaßen sind die Formatierungsvarianten begrenzt, aber das ist dennoch besser als gar keine zu haben. Es gibt drei Formatierungsarten bei WhatsApp: fett, kursiv und durchgestrichen. WhatsApp schreibt dazu selbst in den FAQ:

Auf Android kannst du auch den Text, den du gerade Schreibst, antippen und halten > Mehr > und die Formatierung wählen: Fett, Kursiv, Durchgestrichen und Monospace.

Auf iPhone kannst du den Text, den du gerade Schreibst, antippen und halten > BIU > und zwischen fett, kursiv und durchgestrichen wählen.

Man kann die Formatierung aber auch Wort für Wort ändern. Dies geht so:

Textformatierung fett

Um einen Text oder ein Wort fett hervorzuheben, setzt man jeweils ein Sternchen an den Anfang und an das Ende, beispielsweise:

*so geht fett*

Textformatierung kursiv

Die Vorgehensweise ist ähnlich, nur das man in dem Fall jeweils einen Unterstrich setzt:

_so geht kursiv_

Textformatierung durchgestrichen

Bei der Formatierung ist dass Tilde-Zeichen relevant. Die Tilde ist ein Schriftzeichen in Form einer aus zwei gleich großen Buchten gebildeten waagerechten Wellenlinie. Die Verfahrensweise ist ansonsten entsprechend den anderen Varianten:

~so geht durchgestrichen~

Diese Funktionen sind sowohl bei Android* als auch bei iOS anwendbar. Zudem ist es möglich diese Features über WhatsApp Web am heimischen PC, Laptop oder Mac  zu nutzen.

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WhatsApp – So verhindert man, dass Dateien gespeichert werden

Wie man verhindert das WhatsApp Dateien speichert – Eine Milliarde an Nutzern verwenden täglich den grünen Messenger-Dienst namens WhatsApp. Massenweise werden hierüber Daten versendet, ganz gerne auch in Form von Bildern und Videos. Das ist eine tolle Sache, allerdings füllt sich allmählich auch damit der Speicher auf dem Smartphone, da die WhatsApp-Dateien automatisch abgespeichert werden. Das ist ein Nachteil. Löscht man demnach nicht mehr gebrauchte Bilder und Videos manuell, dann ist bald für neuere Dateien kein Platz mehr. Deshalb ist es praktisch zu wissen, wie man verhindert, dass WhatsApp Dateien sofort abspeichert, um damit den Speicher zu schonen.

Das automatische Speichern von Nachrichten ist eigentlich eine Funktion, damit bei WhatsApp keine Nachrichten oder Bilder von Freunden verloren gehen. Bei Erhalt werden die Dateien schnell und automatisch auf dem Smartphone gespeichert und können so jederzeit abgerufen werden. Von der Speicherung nicht umfasst sind Statusmeldungen und Sprüche. Natürlich wird über WhatsApp auch viel Schwachsinn versendet, dass man am liebsten schnell wieder loswerden möchte. Am besten ist es, wenn sich das Ganze nicht mehr automatisch abspeichert. Das geht bei WhatsApp tatsächlich und hierzu gibt es zwei Optionen, die das ungewollte Speichern verhindern.

1. Möglichkeit – Für alle Kontakte

Die erste Möglichkeit führt über die Einstellungen von WhatsApp. Dort klickt man auf den Reiter „Daten- und Speichernutzung„.  Oben im Bereich findet man hier den Menüpunkt „Medien Auto-Download“ der in die Kategorien Fotos, Audio, Videos und Dokumente unterteilt ist. Für jeden einzelnen Reiter kann man nun die Entscheidung treffen, ob WhatsApp die Dateien dieses Typs automatisch herunterladen soll oder ob dafür ein Datenvolumen verwendet wird oder nicht. Die Einstellungen gelten dabei für alle Chats. Theoretisch kann man einfach überall das Häkchen herausnehmen und keine Dateien werden mehr automatisch abgespeichert.

Es gibt aber bestimmte Kontakte, bei denen möchte man die Bilder und Videos vielleicht doch speichern, dann gibt es noch eine andere Möglichkeit.

2. Möglichkeit – Für bestimmte Kontakte Einstellungen ändern

Dafür geht man in die Chat-Übersicht des entsprechenden Chats bzw. Kontakts. Hier klickt man auf den Namen, um damit die Einstellungen zu diesem Profil zu öffnen. Scrollt man auf der Seite nun etwas nach unten, dann entdeckt man den Punkt „Medien in Aufnahmen speichern„. Klickt man den Punkt an, dann öffnet sich das nächste Pop-up-Menü. Hierüber lässt sich dann entscheiden, ob WhatsApp Dateien aus diesem Chat immer oder niemals speichern soll. Das Gewünschte dann einfach auswählen.

Unabhängig für welche Möglichkeit man sich entscheidet, der Smartphone-Speicher wird geschont und man muss weniger manuell Bilder oder Videos aussortieren.

Natürlich kann man dies auch jederzeit wieder rückgängig machen – wie das geht hat das Unternehmen hier in den FAQ beschrieben.

 

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WhatsApp Datenvolumen – wie viel braucht man und welche Datenflatrates sind sinnvoll?

WhatsApp Datenvolumen – wie viel braucht man und welche Datenflatrates sind sinnvoll? –WhatsApp war eigentlich als Textmessenger gestartet, hat sich mittlerweile aber deutlich weiter entwickelt. Neben den normalen Textnachrichten kann man inzwischen auch ohne Probleme Musik, Videos, Bilder oder Sprachnachrichten versenden und auch Sprachanrufe sind mittlerweile über WhatsApp möglich. Dieses Feature wird auch rege genutzt, man geht davon aus, das täglich weltweit etwa 100 Millionen WhatsApp-Sprachanrufe durchgeführt werden – Tendenz steigend. Der Dienst ist nach wie vor und mit Abstand (trotz der vielen Kritik) der meist genutzt Messenger-Dienst und hatte bereits 2013 die SMS überholt.

Für den Einsatz suchen daher immer mehr Kunden nach passenden Datenflatrates und nach Tarifen, mit denen man WhatsApp möglichst preiswert nutzen kann. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Datenvolumen man für die Nutzung von WhatsApp braucht und wie groß daher die Datenflatrate für WhatsApp sein muss. Wie viel Traffic entsteht bei der Nutzung und mit welchen Kosten muss man bei den Anbietern rechnen?

Passende Tarife zu WhatsApp:

So viel Datenvolumen verbraucht WhatsApp

Prinzipiell sind Textnachrichten sehr klein. Wer sich auf reinen Text beschränkt, verbraucht daher nicht sehr viel Datenvolumen und braucht auch entsprechend wenig Traffic. Eine Textnachricht bei WhatsApp verbraucht nur wenig Byte Speicher und man muss mehrere Nachrichten versenden um überhaupt ein Megabyte Datenvolumen zu verbrauchen. Bei anderen Portalen kann man dazu nachlesen:

Eine WhatsApp Nachricht ist in der Regel nur etwa 1-2 Kilobyte groß. Mit 1 Megabyte Volumen könnten man also 500 bis 1000 Nachrichten verschicken, mit 100MB Volumen wären es bereits 10.000 Nachrichten. Wer täglich 100 Messages versendet kommt im Monat auf etwa 3.000 Nachrichten, das heißt mit 100 bis 500MB für die Internet Flat wäre man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Dabei sollte man aber beachten, das auch eingehende Nachrichten mit in das Volumen zählen. Häufiger Spam führt also auch zu einem Mehrverbrauch an Datenvolumen.

Bei WhatsApp selbst kann man prüfen, wie viel Volumen man benötigt. Die entsprechenden Werte sind unter  Einstellungen => Benutzung zu finden. Dort wird nicht nur die Zahl der Nachrichten angezeigt sondern auch der Datenverbrauch (Bytes gesamt).

Mehr Datenvolumen wird benötigt, wenn man neben reinen Texten auch noch andere Formate wie Bilder, Musik, Videos oder Sprachnachrichten versendet. WhatsApp komprimiert dabei zwar diese Format, es fällt aber trotzdem deutlich mehr Traffic an und der Datenverbrauch ist wesentlich höher als bei reinen Textnachrichten.

Die verschiedenen Multimedia-Formate im Überblick:

  • Bilder bei WhatsApp: WhatsApp komprimiert Bilder und Grafiken automatisch beim Versenden. Das reduziert zwar das Datenvolumen(je nach Bild auf 60 bis 200kB) aber trotzdem bleiben Bilder damit noch deutlich größer als Textnachrichten und verursachen damit auch mehr Datenverbrauch. Für ein Bild kann man also gleich mehrere Dutzend Textnachrichten verschicken.
  • Videos bei WhatsApp: WhatsApp hat die Größe von Videos limitiert und man kann daher nur Videos versenden, die maximal 16MB groß sind. Bei größeren Dateien kommt eine Fehlermeldung. Ein Video ist damit aber auch maximal so groß wie etwa 1000 Textnachrichten. Videos sind bei WhatsApp also wirkliche Volumenkiller und brauchen das Datenvolumen sehr schnell auf.
  • Musik und Sprachnachrichten bei WhatsApp: Für Musik und Sprachnachrichten gilt das gleiche wie bei Videos – Musikstücke sind meistens sehr groß und verbrauchen viel Volumen. Man sollte diese daher sparsam verschicken, denn sie verbrauchen viel Traffic.

Generell gilt dabei natürlich auch: wer häufiger den Messenger nutzt, verbrauch auch mehr Datenvolumen und umgekehrt. Das eigene Nutzungsverhalten ist daher ausschlaggebend dafür, welche Datenflatrate und welcher Datentarif eine sinnvolle Wahl ist.

Welche Handytarife und Flatrates passen zu WhatsApp?

Auf dem deutschen Mobilfunk-Markt gibt es bereits einige Anbieter, die spezielle Tarife für die Nutzung von WhatsApp im Angebot haben. Dabei gibt es monatlich ein bestimmtes Datenvolumen, das nur für WhatsApp zur Verfügung steht und speziell dafür genutzt werden kann. Solche Tarife findet man derzeit bei diesen beiden Anbietern:

Die Messenger Option bei Congstar beschränkt sich dabei nicht nur auf WhatsApp sondern umfasst auch die die Nutzung von anderen Messenger Apps wie  Telegram oder Line. Dabei sind monatlich 1 GB Datenvolumen kostenfrei für die Nutzung verfügbar. Damit dürften auch Viel-Nutzer bei Whatsapp ausreichend versorgt sein und nicht so schnell an die Drosselgrenze kommen. Die Option steht bei Congstar sogar kostenlos zur Verfügung, allerdings kann dazu keine andere Datenflatrate mehr gebucht werden und die Geschwindigkeit ist auf maximal 32Kbit/s begrenzt. Man muss sich daher bei diesem Handytarif entscheiden: WhatsApp kostenlos nutzen und dafür das restliche Internet nicht, oder aber auch eine andere Datenflat von Congstar setzen (die dann allerdings kostenpflichtig ist). Leider ist diese Option nicht mehr verfügbar (zumindest in den neueren Tarifen)

Die Netzclub Freikarte ist eine kostenlose Prepaid Sim und bietet monatlich 200MB gratis Datenvolumen an. Dafür müssen Nutzer Werbung akzeptieren – man bekommt bis zu 30 Werbebotschaften pro Monat. Dabei bekommt man eine nomale Datenflat – ab 200MB wird also gedrosselt, wenn man mehr versurft. Mehrkosten entstehen dadurch nicht.

Bei WhatsApp SIM bekommt man die FreiMB für WhatsApp gleich in Verbindung mit Datenvolumen, so dass bei diesem Handytarif die Nutzung des normalen Internets und WhatsApp kein Problem darstellt. Allerdings gibt es das kostenfreie Datenvolumen für WhatsApp in diesem Tarif nutzt, wenn man eine Option bucht, die entweder 5 oder 10 Euro monatlich kostet. Dann gibt es 120MB bzs 240MB Datenvolumen im Monat kostenfrei mit dazu.

Unabhängig davon, welchen Anbieter man wählt, sollte der Handytarif in jedem Fall eine Datenflat beinhalten. Das wird auch direkt von WhatsApp so empfohlen. Das Unternehmen schreibt dazu in den FAQ:

WhatsApp empfiehlt dringend einen unbegrenztes Datenpaket. WhatsApp funktioniert, indem es dein Datenpaket verwendet, um Nachrichten zu senden und empfangen (wie bei E-Mails). Wenn du ein limitiertes Datenpaket hast, kann es sein, dass WhatsApp dein gesamtes Datenvolumen verbraucht und dein Mobilfunkanbieter dir die weiteren verbrauchten Daten in Rechnung stellt.

Der Grund dafür ist einfach: WhatsApp ist ständig mit dem Internet verbunden und verbrauch zwar meistens nicht viel, aber kontinuierlich Datentraffic. Das lässt sich auch nicht deaktivieren. Im den FAQ ist dazu fest gehalten:

WhatsApp ist immer verbunden, wie kann ich mich abmelden? Du kannst dich nicht von WhatsApp abmelden. Die Anwendung ist so gestaltet, dass sie jederzeit verbunden ist, damit du deine Nachrichten schnellstmöglich erhältst, auch wenn du dein Telefon nicht aktiv benutzt. Das ist ähnlich, wie SMS funktionieren und erlaubt es WhatsApp-Nachrichten fast in Echtzeit zu zustellen.

Es gibt allerdings durchaus die Möglichkeiten, mit WhatsApp de Datenverbrauch etwas einzuschränken.

So spart man Datenvolumen bei WhatsApp

Am einfachsten spart man den Datentraffic, wenn man die App nicht mobil ins Netz gehen lässt sondern nur per WLAN. Dann werden neue Daten nur dann abgerufen wenn ein kostenfreies WLAN zur Verfügung steht. Das Datenvolumen wird auf diese Weise nicht auf die mobile Internet-Flatrate angerechnet und das spart einiges an Traffic. Der Nachteil: man bekommt nur neue Nachrichten, wenn man sich in einem passenden WLAN befindet.

Die Einstellung lassen sich so hinterlegen:

Du kannst WhatsApp auch einstellen, dass WhatsApp so oft, wie möglich WLAN anstelle von mobilen Daten verwendet: Auf dem Hauptbildschirm gehe zu Optionen > Einstellungen > Netzwerk >Verbindungspriorität. Stelle sicher, dass die Priorität auf WLAN, Telefon gesetzt ist.

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WhatsApp – so kann man es auch auf dem Mac nutzen

WhatsApp – so kann man es auch auf dem Mac nutzen – Seit geraumer Zeit ist es bereits möglich eine offizielle Version von WhatsApp für MacOS als kostenlosen Download zu bekommen. Die Desktop-App funktioniert jedoch weiterhin nur zusammen mit einem iPhone. Auf diesem muss logischerweise WhatApp installiert sein. WhatsApp Desktop setzt einen Mac mit mindestens OS X 10.9 voraus. Das Programm bringt sämtliche Konversationen und neue Nachrichten auf den Mac und ermöglicht dort eine schnelle Texteingabe mit einer richtigen Tastatur. Das Versenden von Dokumenten, Kontaktdaten, Fotos oder aufzeichnen von Sprachnachrichten ist ebenso möglich. Es wird jedoch stets eine aktive Internetverbindung am Smartphone und Mac benötigt. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Vorgehensweise, wie man WhatsApp auf dem Mac nutzen kann.

WhatsApp auf dem Mac nutzen

  1. Zunächst den Mac-Messenger auf https://www.whatsapp.com/download/ oder im Mac App Store unter https://itunes.apple.com/de/app/whatsapp-desktop/id1147396723?mt=12 herunterladen.
  2. Beim Download über iTunes landet die App direkt bei „Programme“. Über die WhatsApp-Homepage befindet sich das Programm vermutlich zunächst im Download-Ordner und muss erst noch in „Programme“ verschoben werden.
  3. Das Programm per Doppelklick öffnen. Die App ist bereit und zeigt einen QR-Code an.
  4. Anschließend auf dem iPhone die Anwendung WhatsApp starten. In der App navigiert man unter „Einstellungen“ (rechts oben die drei übereinanderliegenden Punkte) zu „WhatsApp Web/Desktop“.
  5. Falls man bereits mehrere Geräte über WhatsApp Web registriert hat, tippt man auf „QR-Code scannen“, ansonsten wird die Kamera automatisch gestartet.
  6. Danach die Kamera des iPhones auf den angezeigten QR-Code (siehe Punkt 3) des Mac-Bildschirms halten.
  7. Sobald das iPhone erkannt wurde, kann man WhatsApp über den Mac verwenden.

Mit der Mac-Version von WhatsApp lässt sich der WhatsApp-Bildschirm anpassen oder auch die bekannten Computertastatur-Kürzel – beispielsweise für Ausschneiden oder Kopieren – nutzen. Einstellungen zur Privatsphäre können dagegen nur direkt am Smartphone vorgenommen werden.

Zur besseren Veranschaulichung ist zudem ein Video eingebunden, welches die Anwendung von WhatsApp auf dem Mac zeigt.

 

 

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