Wiko Y80 – Screenshot erstellen und abspeichern

Wiko Y80 – Screenshot erstellen und abspeichern – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Wiko Y80 – Screenshot erstellen und abspeichern

Bei Wiko-Smartphones gibt es zwei Varianten einen Screenshot zu erstellen. Die erste ist höchstwahrscheinlich bereits durch andere Android*-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm* oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot* ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Mit der zweiten Methode kann man die Bildschirmfotografie noch ein klein weniger schneller anfertigen.

Screenshot mit drei Fingern

  1. Erneut die gewünschte Seite aufrufen, von der ein Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach drei Finger auf den Bildschirm* nach unten gleiten lassen.
  3. Die Aufnahme ist ebenso unter „Fotos“ einsehbar.

Mit den drei Fingern nicht zu weit oben am Display ansetzen, ansonsten aktiviert man möglicherweise ungewollt die Statusleiste. Bei beiden Vorgehensweisen gibt es zudem die Option „Langer Screenshot“. Diese kann man bei Bedarf anklicken. Somit wird nicht nur der aktuelle sichtbare Teil des Bildschirms abfotografiert, sondern der gesamte Artikel.

Wo werden die Screenshot gespeichert?

Unter Android* werden die Screenshots nicht bei den normalen Fotos gespeichert, sondern in einem extra Ordner. Wer sich die letzten Fotos anschaut, wird darunter also keine Screenshots mit finden. Stattdessen sollte man auf dem Gerät unter Speicher => Aufnahmen/Bilder => Screenshots nachschauen. Dort werden alle gemachten Sceenshots gespeichert (so lange man sie mit den Methoden gemacht hat, die oben beschrieben sind).

Wer einfach auf den Screenshot zugreifen will, kann auch die Galerie öffnen, dort werden die Screenshots bei den neueren Android* Versionen auch mit gelistet.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone* und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm* die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Wiko Y80 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Wiko Y80 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Wiko Y80 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone* für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm* beispielsweise per Muster, PIN*, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN* oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android*-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android* Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone* wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Smartphone ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Wiko Y80 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Smartphone wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone* ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm* nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android* Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

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Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Das neue Modell bietet im Bereich Technik ein 5,45 Zoll Display im 18:9 Format, dass derzeit bei vielen Anbieter Standard geworden ist. Das Design wirkt eher klassisch. Es gibt keine Notch wie bei den teureren Modellen, dafür sind die Ränder recht breit ausgefallen – insgesamt wirkt das Gerät damit etwas veraltet. Allerdings legen preisbewußte Nutzer meistens wenig Wert auf Design, daher passt die Formsprache zum Preis.

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone* für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm* beispielsweise per Muster, PIN*, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN* oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android*-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android* Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone* wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Smartphone ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Wiko Y60 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Smartphone wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone* ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm* nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android* Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

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Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Und so soll auch das Wiko Y80 auf Android Go setzen, wobei es hier eine große Besonderheit geben soll: Das Smartphone soll Roland Quandt zufolge über 2 GB RAM verfügen. Dies ist ungewöhnlich, da Android Go-Smartphones typischerweise nur über 1 GB RAM verfügen. Diese Verdopplung des Arbeitsspeichers dürfte die Performance im Alltag wesentlich steigern. Auch das Gehäuse kommt mit einer Besonderheit, die in der Preisklasse gewöhnlich nicht zu finden ist: Einem Metall-Rahmen, wobei die Rückseite wieder aus Plastik ist. Der verbaute Akku soll immerhin 4000 mAH groß sein, was dem Smartphone eine gute Laufzeit bescheren sollte. Beim Display soll ein 5,99 Zoll großes HD+-Panel zum Einsatz kommen.

Der interne Speicher beträgt 32 GB und ist mit einer microSD-Speicherkarte erweiterbar. Die Fronkamera arbeitet mit 5 Megapixel Auflösung für Selfies oder Videogespräche. Auf der Rückseite ist die Hauptkamera als Dualkamera mit 2 und 13 Megapixel Auflösung verbaut, wobei der Autofokus für eine automatische Scharfstellung des Motivs sorgt.

Preislich soll das Smartphone für 99 Euro auf den Markt kommen, womit es mit seiner Ausstattung ein durchaus interessantes Smartphone in dem Segment ist.

Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Im Kommunikationsbereich werden 2G, 3G, 4G, Bluetooth, GSM und WLAN unterstützt. Eine mobile Navigation befindet sich mit GPS an Bord und das UKW-Radio ermöglicht es unterwegs seine Radiostationen zu hören. Per 3,5 mm Klinkenanschluss kann ein Kopfhörer an das Wiko Y80 angeschlossen werden

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Wiko Y60 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko Y60 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Das neue Modell bietet im Bereich Technik ein 5,45 Zoll Display im 18:9 Format, dass derzeit bei vielen Anbieter Standard geworden ist. Das Design wirkt eher klassisch. Es gibt keine Notch wie bei den teureren Modellen, dafür sind die Ränder recht breit ausgefallen – insgesamt wirkt das Gerät damit etwas veraltet. Allerdings legen preisbewußte Nutzer meistens wenig Wert auf Design, daher passt die Formsprache zum Preis.

Wiko selbst schreibt zu Technik in den neuen Modellen:

Große Speicherkapazität. Reibungslose Navigation
Mit dem 16-GB- ROM- Speicher Ihres Y60, der über eine Micro-SD-Karte auf bis zu 128 GB erweitert werden kann, können Sie über 3000 Songs, 6000 Fotos oder 80 Apps  speichern.
Suchen Sie nach einem tadellosen Erlebnis? Der Quad-Core-Prozessor bietet bei Verwendung der App ein Maximum an Fluidität.

4G bei hoher Geschwindigkeit
Mit Y60 4G LTE-Konnektivität geht alles auf Höchstgeschwindigkeit. Surfen Sie mit Leichtigkeit im Internet. Soziale Netzwerke sowie Ihre Lieblingsinhalte sind dank des einfachen Uploads und Herunterladens mit 4G immer verfügbar.

In Deutschland tritt das neue Wiko Y60 gegen beispielsweise das Lenny 5, das Sunny 3 oder auch das Harry 2 an. Vor allem dank LTE und dem 18:9 Display hat das neue Y60 dabei einige Vorteile auf der eigenen Seite – einen wirklichen Grund für eine Wechsel zum neuen Modell kann man aber an sich nicht erkennen.

Dieses Phone kann mit mehr als einer SIM-Karte bestückt werden und dementsprechend mehr als ein Mobilfunkabonnement gleichzeitig verwenden. Das ist sehr praktisch, wenn Sie Geschäftliches von Privatem trennen oder im Ausland ein günstigeres, lokales Abonnement verwenden möchten, ohne auf die Erreichbarkeit unter der bekannten Nummer zu verzichten.

Wiko Y60 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Wiko View2 plus und View2 go – Glasbody und breite Notch

Wiko View2 plus und View2 go – Glasbody und breite Notch – Wiko war auch auf der IFA 2018 vertreten gewesen und hatte gleich 3 neue Modelle mitgebracht. Neben der Einsteiger-Version Harry 2 hat das Unternehmen dabei auch die Nachfolger des Wiko View2 vorgestellt und die neuen Modelle können vor allem durch das schicke neue Äußere auf sich aufmerksam machen. Wiko setzt dabei auf eine breite Notch und wicht damit vom Design des Vorgängers ab – dort war nur eine kleine Punktförmige Aussparung verbaut worden.

Bei wikoblog schreibt man dazu:

Die Unterschiede zum Vorgänger sind dabei auf den ersten Blick ersichtlich. Beim Wiko View2 plus und View2 go setzt Wiko auf eine Glas-Rückseite. Diese sorgt dafür, dass die Geräte glänzen und die Farben sehr gut zur Geltung kommen. Es gibt auch eine leichten Effekt der Veränderung – je nach Lichteinfachh ist die Farbe in Nuancen anders. Die Vorderseite macht ebenfalls deutlich, dass es sich im neuen Geräte handelt. Das View2 hatte eine kleine Aussparung für die Kamera, die eher punktförmig war. Beim Wiko View2 plus und View2 go setzt das Unternehmen dagegen auf einen breiten Balken als Notch. Damit sehen die Geräte aber auch nicht mehr ganz so eigenständig aus, sondern erinnern an die vielen anderen Android Handys, die ebenfalls auf eine Balken setzen.

Im größeren Wiko View2 plus hat das Unternehmen neben dem Design auch die Technik aufgerüstet und bietet nun 4GB RAM und den Snpadragon 450 Prozessor. Dazu wurde der interne Speicher verdoppelt und bietet nunr 64GB Speicherplatz. Der Akku würde bei beiden Modelle aufgerüstet. Statt 3.000mAh bieten sowohl Wiko View2 plus und View2 go nun 4.000mAh Akku. Damit sind deutlich längere Laufzeiten zu erwarten. Wiko selbst spricht von mehr als 300 Stunden Standbyzeit für die Smartphones – wie sich das in der Praxis dann gestaltet muss sich aber erst noch zeigen.

Dazu gibt es auch einige neue Farben:

  • Wiko View2 plus: Anthracite, Gold, Supernova
  • Wiko View 2 go: Anthracite, Cherry Red, Deep Bleen, Supernova

Bei der Kamera setzt das Unternehmen mittlerweile auch auf ein Dual Lens System. Allerdings bekommt man dies nur, wenn man sich für das Wiko View2 plus entscheidet. Die Go-Version hat nur eine Kamera mit einer Linse. In beiden Fällen gibt es aber ein Objektiv mit 12 Megapixel und 1.25 µm Pixelgröße. Die Kamera basiert dabei auf einem Sony IMX486 Hauptkamerasensor. Videoaufnahmen sind mit [email protected] möglich.

Kampfpreise für die neuen Wiko Modelle

Wiko setzt allgemein auf sehr günstige Smartphones und dies spiegelt sich auch beim neuen Wiko View2 plus und View2 wieder. Das Wiko View2 go soll nur 159 Euro kosten und das ist wirklich ein Kampfpreis, wenn man sich die verbaute Technik und die Funktionen anschaut. Das Wiko View2 plus kostet dagegen 249 Euro. Der Aufpreis für die zusätzlich verbaute und verbesserte Technik fällt also schon deutlich aus.

Wiko View 2 ab sofort im Handel erhältlich

Wiko hat die View 2 Modelle bereits Anfang des Jahres angekündigt und ab sofort sind die neue Smartphones auch erhältlich. Die View-Serie von Wiko besteht dabei aus Mittelklasse Modellen im Preisbereich von 200 bis 300 Euro und auch das neue Wiko View 2 und das View 2 pro ordnen sich in diesem Bereich ein. Die Geräte sind dabei vor allem für Nutzer interessant, die nicht die hohe Preise für die Topmodelle bezahlen wollen und trotzdem wert auf solide Ausstattung und Technik legen.

Im Bereich der Technik gibt es dabei gleich einige Funktionen, die man sonst nur von den Topmodellen her kennt und die man ab sofort auch bei den Wiko View 2 Modellen zu einem deutlich geringeren Preis findet:

  • Das Wiko View 2 pro bietet eine Dual Lens Kamera mit jeweils 16 Megapixeln und damit ein Setup, das man sonst nur bei deutlich teureren Modellen findet. Leider muss man für diese Technik zum teureren Pro-Modell greifen. Das normale Wiko View 2 hat diese Technik nicht und setzt auf eine normale Kamera mit nur einer Linse
  • Bei der Frontkamera kommt ebenfalls ein System mit 16MP zum Einsatz und diese Kamera unterstützt auch das Entsperrung durch den Gesichtsausdruck (Face to unlock), das man sonst auch eher bei den Topmodellen anderer Anbieter her kennt.
  • An Bord gibt es auch einen NFC Chip, mit dem beispielsweise das mobile Bezahlen über Handy möglich wird.
  • Großes 6 Zoll Display mit 1528×720 Pixeln Auflösung. Bei der Pixeldichte merkt man dann aber schon, dass es sich hier um kein Topmodell handelt. Die haben in der Regel noch deutlich höhere Auflösungen.

Wiko hat also tatsächlich eine ganze Reihe von Funktionen zusammengefasst, die es sonst nur in teureren Geräte zu finden gibt. Das Wiko View 2 bietet also vergleichsweise viel Technik für den Kaufpreis. Beim Portal Verivox schreibt man zum neuen Smartphone in der Zusammenfassung:

Das Wiko View 2 kommt mit einem randlosen 6-Zoll-Touchscreen, einer 16 Megapixel-Selfie-Kamera und einer 13-Megapixel-Hauptkamera. Entsperrt wird das Smartphone mit Face Unlock, der Gesichtserkennung von Wiko. Mit dem Gerät ist außerdem das bargeldlose Bezahlen per NFC möglich. Der Akku hat eine Standbyzeit von 291 Stunden und eine Gesprächszeit von bis zu 42 Stunden.

Nicht vergessen sollte man dabei auch das Betriebssystem. Wiko setzt direkt Android 8 ein und damit bekommen die Modelle von Haus aus das neuste Android, das derzeit zur Verfügung steht.

Die technischen Daten des Wiko View 2 (pro) im Überblick:

  • 6 Zoll HD+ Display (1528 x 720 pixels)
  • 3000 mAh
  • Android™ 8.0 (Oreo)
  • 4G LTE
  • Snapdragon 435 bzw. Snapdragon 450
  • 3 GB bzw. 4 GB Ram
  • 32 GB bzw. 64 GB Speicher
  • 13 MP bzw. 16 MP Dual Kamera
  • 16 MP Frontkamera

Die Verfügbarkeit ist allerdings noch eingeschränkt. Laut Wiko gibt es derzeit offiziell nur drei Händler, bei denen man die Modelle bekommen kann: Otto, Mediamarkt und Saturn. Selbst auf Amazon sind die neuen View 2 bisher noch nicht gelistet. Man kann aber davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Händler dazu kommen werden, bei denen sich die Modelle bestellen lassen. Wiko ist aber nach wie vor eine eher kleine Marke und hat damit in Deutschland natürlich auch weniger Partner als die bekannteren Hersteller im Smartphone Bereich.

Das Design des neuen Wiko View 2

Mit der Auswahl der Displayform ist Wiko einen mutigen Schritt gegangen, denn das Unternehmen setzt im Gegensatz zum Vorgänger beim View 2 und auch bei der Pro-Variante auf ein Notch Design, bei dem es keinen großen oberen Rand gibt und die Kamera stattdessen in einer Aussparung (englisch Notch) zu finden ist. Diese Form des Designs hat Apple mit dem iPhone X bekannt gemacht und mittlerweile findet man diese Displayformate auch bei verschiedenen Android Geräten.Dazu sind die Ränder bei den Geräten nur noch sehr gering und lediglich am unteren Rand gibt es noch einen größeren Rand. Wiko setzt hier also auch bei Design her auf Anleihen aus der Oberklasse.

Technisch ist das nicht ganz einfach, denn das Notch Design macht einige Anpassungen notwendig, damit der Bildschirm neben dem Notch korrekt dargestellt wird. Wie Wiko das in der Praxis gelöst hat, ist noch nicht bekannt, hier muss man wohl bis zu den ersten Tests warten um Erfahrungswerte zu bekommen.

Insgesamt wirkt das Wiko View 2 durch das Notch Design aber sehr modern und auch hochwertig und grenzt sich von den Vorgängern allein durch das Aussehen deutlich ab. Man sieht also auf den ersten Blick, dass man ein neues Handy in den Händen hält.

Allerdings ist diese Form des Designs durchaus umstritten und andere Anbieter musste einige Kritik einstecken, als sie Modelle mit Notch vorgestellt haben. Viele Android Fans lehnen diese Design-Form ab, weil sie das Notch als eine Kopie von Apple betrachten und darin auch keinen wirklichen Vorteil sehen. Ob die Wiko-Fans auch so darauf reagieren werden ist aber eher unwahrscheinlich. Bisher zumindest gab es im Vorfeld noch keine größeren Unmutsbekundungen in den sozialen Medien und daher kann man davon ausgehen, dass dieser Designwechsel hin zum Notch akzeptiert wird. Immerhin dürfte das Wiko View 2 damit eines des günstigsten Handys auf dem Markt sein, dass auf diese Form des Displays setzt.

Das neue Wiko View 2 im Video

Wiko Jerry 3 – neues Einsteiger-Smartphones für 89 Euro

Wiko hat sich besonders auf den Bereich der günstigen Smartphones spezialisiert und bringt nun mit dem Jerry 3 ein Update der Jerry-Reihe für wenig Geld auf den Markt. Das Smartphones soll dabei wohl nur um die 89 Euro kosten und liegt damit deutlich unter 100 Euro. Dafür bekommt man immerhin ein 5,45 Zoll Display mit 18:9 Format, aber lediglich 960*480 Pixeln Auflösung. Interessant ist bei diesem Gerät vor allem der Einsatz von Android 8 in der Go-Edition. Diese Sonderversion von Android ist vor allem für Geräte mit weniger Leistung gedacht und soll auch auf diesen Modellen für einen reibungslosen Einsatz von Android sorgen. Das Wiko Jerry 3 kommt also mit einem angepassten Betriebssystem und sollte daher (trotz nur 1GB RAM und kleinem Prozessor) vergleichsweise solide Leistungen abliefern.

Insgesamt sollte man sich aber natürlich bei der Leistung der Modelle nicht zu viel versprechen. Das Jerry 3 wird mit den Topmodellen und auch den Geräten der Mittelklasse natürlich nicht mithalten können – das ist bei dem günstigen Einstiegspreis aber auch kaum zu erwarten.

Die technischen Daten des Wiko Jerry 3

  • 5,45 Zoll FWVGA + Bildschirm (960 x 480 Pixel), Verhältnis 18: 9.
  • Cortex-A7 Quad-Core-Prozessor bei 1,3 GHz.
  • Mali 400MP2 GPU
  • 1 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher + microSD bis zu 64 GB.
  • 5 Mpx Rückkamera mit 1080p-Aufnahme.
  • 5 Mpx Frontkamera mit Selfie-Blitz.
  • 2.500 mAh Batterie
  • Android Oreo 8.1 (Go Edition)
  • Abmessungen von 148 x 72 x 9,1 mm.
  • Gewicht von 172 Gramm.
  • Andere: Kopfhöreranschluss, Bluetooth 4.0, Dual-SIM

In Spanien sind die Geräte bereits für 89 Euro zu haben. Im deutschen Shop von Wiko werden derzeit noch keine Preise ausgegeben. Allerdings hat das Unternehmen angekündigt, dass man das Jerry 3 bereits im Mai 2018 kaufen wird können – es dürfte also auch in Deutschland nur eine Frage der Zeit sein, bis die Wiko Jerry 3 im Shop auftauchen.

Für etwas mehr Geld (um die 100 Euro) bekommt man aber auch bereits das Wiko Tommy 3. Dieses Gerät hat immerhin eine 8MP Kamera und unterstützt auch LTE – es ist also durchaus eine Überlegung wert, direkt auf dieses Modell aufzurüsten.

Wiko Fever 4G – deutsche Anleitung und das Handbuch

Wiko Fever 4G – deutsche Anleitung und das Handbuch – Bereits im September 2015 kündigte der französische Hersteller Wiko ein neues Gerät an – das Fever 4G. Ab Ende November soll das neue Smartphone auf dem Markt erhältlich sein. Der Neupreis des Android-Smartphones wird bei 240 Euro liegen. Wiko bietet das Fever in den Farbvarianten Schwarz-Grau, Schwarz-Champagner und Weiß-Chamapgner an.

Bereits vor dem Verkaufsstart kann bietet Wiko das Handbuch zum kostenlosen Download an. Im Folgenden sollen zunächst die technischen Daten des Geräts vorgestellt werden.

In der Höhe misst das Gerät 148 Millimeter. Die Breite beträgt 73,8 Millimeter. Zudem ist es ca. 8,3 Millimeter dick. Die Waage zeigt ein Gewicht von 143 Gramm an. Das 5,2 Zoll große IPS-LCD-Display schafft eine Auflösung 1080 x 1920 Pixel, was einer Pixeldichte von 424 ppi entspricht.

Im Inneren befindet sich ein Octa-Core-Prozessor. Die Taktrate der Kerne liegt bei 1,3 Gigahertz. Der Prozessor wird von einem 3 Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt. Der 16 Gigabyte große interne Speicher kann mittels einer microSD-Karte auf 64 Gigabyte erweitert werden. Der fest verbaute Lithium-Polymer-Akku, welcher eine Kapazität von 2.900 mAh umfasst, soll für bis maximal 21 Stunden Sprechzeit oder 216 Stunden Standby-Zeit sorgen. Bei dem vorinstallierten Betriebssystem handelt es sich bedauerlicherweise nicht um das neue Android 6.0 Marshmallow sondern um die Android-Version 5.1 Lollipop. Auf der Rückseite befindet sich eine 13 Megapixel Kamera. Die Frontkamera verfügt über 5 Megapixel.

Dennoch hebt sich das Fever 4G von der grauen Masse ab. Dank einer Fluoreszenz können sich Nutzer über ein passives Leuchten freuen. Diese befindet sich im Displayrahmen. Wie lang dieses Leuchten anhält, hängt von der Dauer und Intensität der vorangegangenen Bestrahlung durch Sonnenlicht oder Zimmerlampen ab. Dies soll dazu beitragen, dass Gerät im Dunkeln einfacher zu finden. Einige Kunden befürchteten bereits, dass das Leuchten zu stark sei. Der Hersteller antwortete: Das Leuchten ist so stark wie bei einem Gerät mit LED-Leuchte. Des Weiteren ist das Leuchten bei Geräten in dunkler Gehäusefarbe schwächer als bei dem weißen Modell.

Wiko Fever 4G – deutsche Anleitung und das Handbuch

Falls das Interesse an weiteren Informationen geweckt wurde, kann durch den folgenden Link die Bedienungsanleitung kostenfrei heruntergeladen werden:

Weitere Anleitungen zu Wiko Geräten gibt es hier: