WIKO: die WIKO Power U20 Modelle als Sonderaktion

WIKO: die WIKO Power U20 Modelle als Sonderaktion – WIKO war in der Corona Zeit fast vollständig inaktiv gewesen und hatte lediglich einige neue Modelle mehr oder weniger ohne größeres Aufsehen auf den Markt gebracht. In den letzten Tagen hat das Unternehmen nun zum ersten Mal seit der Pandemie wieder an einer Messe physisch teilgenommen. Die Messe der Handelsverbundgruppe Expert SE fand am 25. und 26. September und Wiko war ebenfalls mit vor Ort. Dazu gibt es jetzt auch einen neuen Deal: das Wiko Power U20 wird mit Rabatt angeboten und kostet bei ausgewählten Händlern (der Expert Gruppe) nur noch 129.99 Euro.

Der Wiko-Blog zitiert das Unternehmen wie folgt:

Anlässlich der Expert-Messe bietet WIKO nun sein erst vor Kurzem eingeführtes Einstiegssmartphone POWER U20 zum Sonderpreis von 129 Euro statt 149 Euro an. Das WIKO POWER U20 kommt mit einem extrem ausdauernden 6.000 mAh Akku, der dank KI-getriebenem Powermanagement vier Tage ohne Laden durchhält, und einem in dieser Preisklasse einzigartigen 6,8 Zoll-Display. Wie schon das Flaggschiff POWER U30 ist auch das POWER U20 mit einer Schnellladefunktion ausgestattet. Der 2,3 GHz Octacore-Prozessor mit 64 GB internem Speicher (erweiterbar um bis zu 256 GB per MicroSD-Karte) und 3 GB RAM für eine durchweg verzögerungsfreie Bedienung bringt Filmgenuss und Casual Gaming auf ein neues Level. Das POWER U20 läuft auf dem aktuellen Android 11-System und verfügt über zwei Slots für NANO-SIM-Karten. Es lässt sich auch mit Gesichtserkennung (Face Unlock) oder über einen Fingerabdrucksensor entsperren. Das WIKO Smartphone gibt es in den attraktiven Trendfarben Slate Grey, Navy Blue und Mint.

Wiko ist nicht der einzige Handy-Hersteller, der nach und nach zur Normalität zurückkehrt. Auch andere Unternehmen haben bereits Live-Event wieder abgehalten und als nächstes Unternehmen wird wohl Nokia in der nächsten Woche in einem Event in Berlin direkt vor Ort die neuen Modelle den eingeladenen Journalisten präsentieren.

Wiko Power U10, U20 und U30 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko Power U10, U20 und U30 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Wiko bietet mit Power U10, U20 und U30 Geräte für den unteren Preisbereich um die 100 Euro an und liefert damit Geräte für den Einsteiger-Bereich und für alle, denen die Technik in den Smartphones nicht so wichtig ist.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Das WIKO POWER U20 kommt mit einem extrem ausdauernden 6.000 mAh Akku, der dank KI-getriebenem Powermanagement 4 Tage ohne Laden durchhält. Nachdem schon die erfolgreiche Vorgänger-Serie WIKO VIEW -dreieinhalb Tage Akkulaufzeit geboten hatte, liefert das POWER U20 bei durchschnittlicher Nutzung nun vier Tage Freiheit von der Steckdose – zertifiziert vom unabhängigen Prüfinstitut DXOMARK. Im Standby hat das POWER U20 sogar Strom für bis zu 931 Stunden. Wie schon das Flaggschiff POWER U30 ist auch das POWER U20 ist mit einer Schnellladefunktion ausgestattet.

Für den noch schlankeren Geldbeutel ist das WIKO POWER U10 gedacht: Mit 5.000 mAh Akku und 32 GB Speicher kommt es trotz des günstigen Preises von 129 Euro UVP mit für diese Smartphone-Klasse herausragender Leistung. Die zertifizierte Akkulaufzeit des POWER U10 von bis zu 3,5 Tagen mit nur einer Ladung ermöglicht sorgenfreies Surfen, Filmen und Spielen – dank des 1,8 GHz Octa-Core Prozessors und 3GB RAM dazu auch noch superflüssig und schnell. Das WIKO POWER U10 gibt es in den Farben Carbone Blue, Denim Blue und Turquoise und wird wie auch das POWER U20 mit passendem Soft Case sowie Schutzfolie geliefert. Ab sofort setzt WIKO noch stärker auf Nachhaltigkeit und verwendet bei Verpackung, Anleitung und Sicherheitshinweisen recyclebare Materialien.

Die Geräte arbeiten dabei mit Android 11 und bieten damit die bekannte Android Benutzeroberfläche unverändert an. Das Unternehmen stellt aber dennoch auch deutsche Anleitungen für das Wiko Power U10, U20 und U30 zur Verfügung, falls es doch Fragen und Probleme geben sollte.

Wiko Power U10, U20 und U30 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko bietet die Anleitungen zu den Modellen als PDF Download an und vereint in der Regel alle Sprachversionen in einem Dokument. Man muss also etwas nach unten Scrollen, bis man die deutsche Version erreicht. Der Download ist aber kostenfrei und es gibt für alle drei Smartphones eine passende Version:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Wiko Power U20 – erstes Modell mit Android 11 gesichtet

Wiko Power U20 – erstes Modell mit Android 11 gesichtet – Wiko hat in den letzten beiden Jahren die Modellpalette bei den eigenen Smartphones deutlich ausgedünnt. Neben den Topmodellen der Wiko View-Serie gibt es an sich nur noch die Wiko Y Modelle und dazwischen ist recht viel Platz. Das könnte sich nun ändern, denn in einigen Ländern hat das Unternehmen ein neues Smartphone vorgestellt: das Wiko Power U20. Die Geräte erinnern vom Design her (zumindest auf der Rückseite) an die Wiko View5 Modelle, setzen aber auf etwas weniger Technik. Beispielsweise liegt die Auflösung des Displays bei nur 720 x 1640 Pixeln. Das scheint für einen Bildschirm mit immerhin 6,8 Zoll dann doch etwas wenig.

Im Wiko News Blog schreibt man dazu im Original:

Nun wurde in einigen Ländern ein passendes Smartphone dazu enthüllt: das Wiko Power U20. Die Geräte scheinen eine Art Zwischenschritt zwischen der aktuellen Y-Reihe und den Wiko View Modelle zu sein und kommen mit einem interessanten Design, einem dicken Akku mit 6.000mAh und vor allem natürlich mit Android 11.

5G Technik steht bei neuen Wiko Power U20 ebenfalls nicht zur Verfügung. Hier fehlt auch der passende Prozessor, der diese Technik unterstützen könnte. Insgesamt scheinen sich die Geräte aber preislich zwischen den Wiko Y Modellen und der View-Serie einzuordnen, dass könnte einen Verkaufspreis von etwas über 100 Euro bedeuten.

Leider hat Wiko die Wiko Power U20 Smartphones bisher in Deutschland noch nicht angekündigt und es gibt auch keinen Hinweis, wann dies geplant sein könnte. Bisher müssen deutsche Nutzer also noch auf die Geräte warten und es ist auch noch nicht sicher, ob Wiko die Modelle überhaupt nach Deutschland bringen wird.

Die technischen Daten des Wiko Power U20

  • Dimensions; Weight: 173.8 x 78.6 x 9.45 mm ; 210 grams
  • Display: 6.82-inch IPS LCD 720 x 1640px HD+ with 20.5:9 ratio
  • CPU: 2.3GHz octa-core MediaTek Helio G35 with PowerVR Ge8320 (@680MHz) GPU
  • Storage and RAM:  32GB GB and 3GB RAM; expandable up to 256GB via microSD
  • OS: Android 11
  • Camera: Dual-cameras: 13MP main camera; 2MP depth and 0.3MP lowlight sensor
  • Front camera: 5MP Selfie
  • Video recording: 1080p/@30fps
  • Connectivity: Dual Nano-SIM: GSM / HSPA / LTE
  • Other Features: FaceID, Micro USB 2.0
  • Battery: 6000mAh

Wiko Y80 – Screenshot erstellen und abspeichern

Wiko Y80 – Screenshot erstellen und abspeichern – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Wiko Y80 – Screenshot erstellen und abspeichern

Bei Wiko-Smartphones gibt es zwei Varianten einen Screenshot zu erstellen. Die erste ist höchstwahrscheinlich bereits durch andere Android*-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm* oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot* ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Mit der zweiten Methode kann man die Bildschirmfotografie noch ein klein weniger schneller anfertigen.

Screenshot mit drei Fingern

  1. Erneut die gewünschte Seite aufrufen, von der ein Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach drei Finger auf den Bildschirm* nach unten gleiten lassen.
  3. Die Aufnahme ist ebenso unter „Fotos“ einsehbar.

Mit den drei Fingern nicht zu weit oben am Display ansetzen, ansonsten aktiviert man möglicherweise ungewollt die Statusleiste. Bei beiden Vorgehensweisen gibt es zudem die Option „Langer Screenshot“. Diese kann man bei Bedarf anklicken. Somit wird nicht nur der aktuelle sichtbare Teil des Bildschirms abfotografiert, sondern der gesamte Artikel.

Wo werden die Screenshot gespeichert?

Unter Android* werden die Screenshots nicht bei den normalen Fotos gespeichert, sondern in einem extra Ordner. Wer sich die letzten Fotos anschaut, wird darunter also keine Screenshots mit finden. Stattdessen sollte man auf dem Gerät unter Speicher => Aufnahmen/Bilder => Screenshots nachschauen. Dort werden alle gemachten Sceenshots gespeichert (so lange man sie mit den Methoden gemacht hat, die oben beschrieben sind).

Wer einfach auf den Screenshot zugreifen will, kann auch die Galerie öffnen, dort werden die Screenshots bei den neueren Android* Versionen auch mit gelistet.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone* und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm* die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Wiko Y80 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Wiko Y80 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Wiko Y80 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone* für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm* beispielsweise per Muster, PIN*, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN* oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android*-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android* Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone* wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Smartphone ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Wiko Y80 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Smartphone wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone* ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm* nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android* Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

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Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun? – Das neue Modell bietet im Bereich Technik ein 5,45 Zoll Display im 18:9 Format, dass derzeit bei vielen Anbieter Standard geworden ist. Das Design wirkt eher klassisch. Es gibt keine Notch wie bei den teureren Modellen, dafür sind die Ränder recht breit ausgefallen – insgesamt wirkt das Gerät damit etwas veraltet. Allerdings legen preisbewußte Nutzer meistens wenig Wert auf Design, daher passt die Formsprache zum Preis.

Wiko Y60 – Passwort, PIN oder Muster vergessen, was tun?

Es gibt viele Möglichkeiten sein Smartphone* für Dritte unzugänglich zu machen. So kann man den Zugriff auf dem Bildschirm* beispielsweise per Muster, PIN*, Passwort oder Fingerabdruck beschützen. Problematisch wird es jedoch, wenn man den PIN* oder das Passwort vergessen hat und bereits mehrfach falsch eingegeben hat. In dem Fall wird folgerichtig der Zugriff auf das Display des Smartphones blockiert. Es gibt allerdings Wege, um die Sperre wieder aufzuheben.

BILDSCHIRMSPERRE ÜBER DAS GOOGLE-KONTO ENTSPERREN

Man kann die Bildschirmsperre über das Google-Konto zurücksetzen. Für die meisten Android*-Smartphones benötigt man eher ein Google-Konto.

  1. Zunächst die Homepage des Android* Geräte Manager vom Computer oder Laptop aus aufrufen.
  2. Anschließend meldet man sich mit seinem Google-Konto und dem entsprechenden Passwort an.
  3. Die Lokalisierung kann einige Minuten dauern, danach klickt man auf „Sperren“.
  4. Als nächstes wird man dazu aufgefordert ein vorübergehendes Passwort festzulegen.
  5. Mithilfe dieses Passwortes lässt sich das Display des Smartphone* wieder entsperren.
  6. Abschließend kann man auf dem Smartphone ein neues Passwort, neue PIN oder neues Muster festlegen.

Wiko Y60 – PIN, PASSWORT ODER MUSTER BEIM SPERRBILDSCHIRM ÄNDERN

Diese Option ist etwas leicht zu finden. Zunächst navigiert man ebenso über die „Einstellungen“ zu „Gerätesicherheit“. Anschließend sucht man die Rubrik „Sperrbildschirmtyp“ und bestätigt diese per Klick. Es folgt eine größere Auswahl von Optionen: neben einer PIN lässt sich unter anderem auch ein Passwort für den Sperrbildschirm festlegen oder ändern. Eine PIN besteht aus einer Zahlenfolge. Zur besseren Sicherheit wählt man eine lange Zahlenfolge aus Zufallszahlen aus. Bei der Erstellung eines Passwortes hat man mehr Möglichkeiten, neben Zahlen stehen dort auch Buchstaben und Sonderzeichen zur Verfügung.

BILDSCHIRMSPERRE PER FACTORY RESET ZURÜCKSETZEN

Das ist allerdings die „radikalste“ Variante, denn mit dem Zurücksetzen auf Werkseinstellung gehen alle persönlichen Daten verloren. Dementsprechend ist dies nur ratsam, wenn man vorher seine wichtigsten Daten per Backup gespeichert hat. Wichtig auch: die Verknüpfung mit dem Google Konto wird nicht gelöst, man braucht also weiterhin zumindest das Google Konto Passwort (mehr dazu hier: Factory Restet Sperre). Ein Factory Reset beziehungsweise das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung kann beim Smartphone wie folgt durchgeführt werden:

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und das Smartphone* ist wieder im ursprünglichen Zustand.

Jedoch kann man auf diesen Weg bei einem gesperrten Bildschirm* nicht zugreifen. Dementsprechend muss man den Recovery Mode nutzen:

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“ und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android* Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit die Smartphones neu gestartet werden.

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Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Und so soll auch das Wiko Y80 auf Android Go setzen, wobei es hier eine große Besonderheit geben soll: Das Smartphone soll Roland Quandt zufolge über 2 GB RAM verfügen. Dies ist ungewöhnlich, da Android Go-Smartphones typischerweise nur über 1 GB RAM verfügen. Diese Verdopplung des Arbeitsspeichers dürfte die Performance im Alltag wesentlich steigern. Auch das Gehäuse kommt mit einer Besonderheit, die in der Preisklasse gewöhnlich nicht zu finden ist: Einem Metall-Rahmen, wobei die Rückseite wieder aus Plastik ist. Der verbaute Akku soll immerhin 4000 mAH groß sein, was dem Smartphone eine gute Laufzeit bescheren sollte. Beim Display soll ein 5,99 Zoll großes HD+-Panel zum Einsatz kommen.

Der interne Speicher beträgt 32 GB und ist mit einer microSD-Speicherkarte erweiterbar. Die Fronkamera arbeitet mit 5 Megapixel Auflösung für Selfies oder Videogespräche. Auf der Rückseite ist die Hauptkamera als Dualkamera mit 2 und 13 Megapixel Auflösung verbaut, wobei der Autofokus für eine automatische Scharfstellung des Motivs sorgt.

Preislich soll das Smartphone für 99 Euro auf den Markt kommen, womit es mit seiner Ausstattung ein durchaus interessantes Smartphone in dem Segment ist.

Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Im Kommunikationsbereich werden 2G, 3G, 4G, Bluetooth, GSM und WLAN unterstützt. Eine mobile Navigation befindet sich mit GPS an Bord und das UKW-Radio ermöglicht es unterwegs seine Radiostationen zu hören. Per 3,5 mm Klinkenanschluss kann ein Kopfhörer an das Wiko Y80 angeschlossen werden

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Wiko Y60 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko Y60 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Das neue Modell bietet im Bereich Technik ein 5,45 Zoll Display im 18:9 Format, dass derzeit bei vielen Anbieter Standard geworden ist. Das Design wirkt eher klassisch. Es gibt keine Notch wie bei den teureren Modellen, dafür sind die Ränder recht breit ausgefallen – insgesamt wirkt das Gerät damit etwas veraltet. Allerdings legen preisbewußte Nutzer meistens wenig Wert auf Design, daher passt die Formsprache zum Preis.

Wiko selbst schreibt zu Technik in den neuen Modellen:

Große Speicherkapazität. Reibungslose Navigation
Mit dem 16-GB- ROM- Speicher Ihres Y60, der über eine Micro-SD-Karte auf bis zu 128 GB erweitert werden kann, können Sie über 3000 Songs, 6000 Fotos oder 80 Apps  speichern.
Suchen Sie nach einem tadellosen Erlebnis? Der Quad-Core-Prozessor bietet bei Verwendung der App ein Maximum an Fluidität.

4G bei hoher Geschwindigkeit
Mit Y60 4G LTE-Konnektivität geht alles auf Höchstgeschwindigkeit. Surfen Sie mit Leichtigkeit im Internet. Soziale Netzwerke sowie Ihre Lieblingsinhalte sind dank des einfachen Uploads und Herunterladens mit 4G immer verfügbar.

In Deutschland tritt das neue Wiko Y60 gegen beispielsweise das Lenny 5, das Sunny 3 oder auch das Harry 2 an. Vor allem dank LTE und dem 18:9 Display hat das neue Y60 dabei einige Vorteile auf der eigenen Seite – einen wirklichen Grund für eine Wechsel zum neuen Modell kann man aber an sich nicht erkennen.

Dieses Phone kann mit mehr als einer SIM-Karte bestückt werden und dementsprechend mehr als ein Mobilfunkabonnement gleichzeitig verwenden. Das ist sehr praktisch, wenn Sie Geschäftliches von Privatem trennen oder im Ausland ein günstigeres, lokales Abonnement verwenden möchten, ohne auf die Erreichbarkeit unter der bekannten Nummer zu verzichten.

Wiko Y60 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Wiko View2 plus und View2 go – Glasbody und breite Notch

Wiko View2 plus und View2 go – Glasbody und breite Notch – Wiko war auch auf der IFA 2018 vertreten gewesen und hatte gleich 3 neue Modelle mitgebracht. Neben der Einsteiger-Version Harry 2 hat das Unternehmen dabei auch die Nachfolger des Wiko View2 vorgestellt und die neuen Modelle können vor allem durch das schicke neue Äußere auf sich aufmerksam machen. Wiko setzt dabei auf eine breite Notch und wicht damit vom Design des Vorgängers ab – dort war nur eine kleine Punktförmige Aussparung verbaut worden.

Bei wikoblog schreibt man dazu:

Die Unterschiede zum Vorgänger sind dabei auf den ersten Blick ersichtlich. Beim Wiko View2 plus und View2 go setzt Wiko auf eine Glas-Rückseite. Diese sorgt dafür, dass die Geräte glänzen und die Farben sehr gut zur Geltung kommen. Es gibt auch eine leichten Effekt der Veränderung – je nach Lichteinfachh ist die Farbe in Nuancen anders. Die Vorderseite macht ebenfalls deutlich, dass es sich im neuen Geräte handelt. Das View2 hatte eine kleine Aussparung für die Kamera, die eher punktförmig war. Beim Wiko View2 plus und View2 go setzt das Unternehmen dagegen auf einen breiten Balken als Notch. Damit sehen die Geräte aber auch nicht mehr ganz so eigenständig aus, sondern erinnern an die vielen anderen Android Handys, die ebenfalls auf eine Balken setzen.

Im größeren Wiko View2 plus hat das Unternehmen neben dem Design auch die Technik aufgerüstet und bietet nun 4GB RAM und den Snpadragon 450 Prozessor. Dazu wurde der interne Speicher verdoppelt und bietet nunr 64GB Speicherplatz. Der Akku würde bei beiden Modelle aufgerüstet. Statt 3.000mAh bieten sowohl Wiko View2 plus und View2 go nun 4.000mAh Akku. Damit sind deutlich längere Laufzeiten zu erwarten. Wiko selbst spricht von mehr als 300 Stunden Standbyzeit für die Smartphones – wie sich das in der Praxis dann gestaltet muss sich aber erst noch zeigen.

Dazu gibt es auch einige neue Farben:

  • Wiko View2 plus: Anthracite, Gold, Supernova
  • Wiko View 2 go: Anthracite, Cherry Red, Deep Bleen, Supernova

Bei der Kamera setzt das Unternehmen mittlerweile auch auf ein Dual Lens System. Allerdings bekommt man dies nur, wenn man sich für das Wiko View2 plus entscheidet. Die Go-Version hat nur eine Kamera mit einer Linse. In beiden Fällen gibt es aber ein Objektiv mit 12 Megapixel und 1.25 µm Pixelgröße. Die Kamera basiert dabei auf einem Sony IMX486 Hauptkamerasensor. Videoaufnahmen sind mit [email protected] möglich.

Kampfpreise für die neuen Wiko Modelle

Wiko setzt allgemein auf sehr günstige Smartphones und dies spiegelt sich auch beim neuen Wiko View2 plus und View2 wieder. Das Wiko View2 go soll nur 159 Euro kosten und das ist wirklich ein Kampfpreis, wenn man sich die verbaute Technik und die Funktionen anschaut. Das Wiko View2 plus kostet dagegen 249 Euro. Der Aufpreis für die zusätzlich verbaute und verbesserte Technik fällt also schon deutlich aus.

Wiko View 2 ab sofort im Handel erhältlich

Wiko hat die View 2 Modelle bereits Anfang des Jahres angekündigt und ab sofort sind die neue Smartphones auch erhältlich. Die View-Serie von Wiko besteht dabei aus Mittelklasse Modellen im Preisbereich von 200 bis 300 Euro und auch das neue Wiko View 2 und das View 2 pro ordnen sich in diesem Bereich ein. Die Geräte sind dabei vor allem für Nutzer interessant, die nicht die hohe Preise für die Topmodelle bezahlen wollen und trotzdem wert auf solide Ausstattung und Technik legen.

Im Bereich der Technik gibt es dabei gleich einige Funktionen, die man sonst nur von den Topmodellen her kennt und die man ab sofort auch bei den Wiko View 2 Modellen zu einem deutlich geringeren Preis findet:

  • Das Wiko View 2 pro bietet eine Dual Lens Kamera mit jeweils 16 Megapixeln und damit ein Setup, das man sonst nur bei deutlich teureren Modellen findet. Leider muss man für diese Technik zum teureren Pro-Modell greifen. Das normale Wiko View 2 hat diese Technik nicht und setzt auf eine normale Kamera mit nur einer Linse
  • Bei der Frontkamera kommt ebenfalls ein System mit 16MP zum Einsatz und diese Kamera unterstützt auch das Entsperrung durch den Gesichtsausdruck (Face to unlock), das man sonst auch eher bei den Topmodellen anderer Anbieter her kennt.
  • An Bord gibt es auch einen NFC Chip, mit dem beispielsweise das mobile Bezahlen über Handy möglich wird.
  • Großes 6 Zoll Display mit 1528x720 Pixeln Auflösung. Bei der Pixeldichte merkt man dann aber schon, dass es sich hier um kein Topmodell handelt. Die haben in der Regel noch deutlich höhere Auflösungen.

Wiko hat also tatsächlich eine ganze Reihe von Funktionen zusammengefasst, die es sonst nur in teureren Geräte zu finden gibt. Das Wiko View 2 bietet also vergleichsweise viel Technik für den Kaufpreis. Beim Portal Verivox schreibt man zum neuen Smartphone in der Zusammenfassung:

Das Wiko View 2 kommt mit einem randlosen 6-Zoll-Touchscreen, einer 16 Megapixel-Selfie-Kamera und einer 13-Megapixel-Hauptkamera. Entsperrt wird das Smartphone mit Face Unlock, der Gesichtserkennung von Wiko. Mit dem Gerät ist außerdem das bargeldlose Bezahlen per NFC möglich. Der Akku hat eine Standbyzeit von 291 Stunden und eine Gesprächszeit von bis zu 42 Stunden.

Nicht vergessen sollte man dabei auch das Betriebssystem. Wiko setzt direkt Android 8 ein und damit bekommen die Modelle von Haus aus das neuste Android, das derzeit zur Verfügung steht.

Die technischen Daten des Wiko View 2 (pro) im Überblick:

  • 6 Zoll HD+ Display (1528 x 720 pixels)
  • 3000 mAh
  • Android™ 8.0 (Oreo)
  • 4G LTE
  • Snapdragon 435 bzw. Snapdragon 450
  • 3 GB bzw. 4 GB Ram
  • 32 GB bzw. 64 GB Speicher
  • 13 MP bzw. 16 MP Dual Kamera
  • 16 MP Frontkamera

Die Verfügbarkeit ist allerdings noch eingeschränkt. Laut Wiko gibt es derzeit offiziell nur drei Händler, bei denen man die Modelle bekommen kann: Otto, Mediamarkt und Saturn. Selbst auf Amazon sind die neuen View 2 bisher noch nicht gelistet. Man kann aber davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Händler dazu kommen werden, bei denen sich die Modelle bestellen lassen. Wiko ist aber nach wie vor eine eher kleine Marke und hat damit in Deutschland natürlich auch weniger Partner als die bekannteren Hersteller im Smartphone Bereich.

Das Design des neuen Wiko View 2

Mit der Auswahl der Displayform ist Wiko einen mutigen Schritt gegangen, denn das Unternehmen setzt im Gegensatz zum Vorgänger beim View 2 und auch bei der Pro-Variante auf ein Notch Design, bei dem es keinen großen oberen Rand gibt und die Kamera stattdessen in einer Aussparung (englisch Notch) zu finden ist. Diese Form des Designs hat Apple mit dem iPhone X bekannt gemacht und mittlerweile findet man diese Displayformate auch bei verschiedenen Android Geräten.Dazu sind die Ränder bei den Geräten nur noch sehr gering und lediglich am unteren Rand gibt es noch einen größeren Rand. Wiko setzt hier also auch bei Design her auf Anleihen aus der Oberklasse.

Technisch ist das nicht ganz einfach, denn das Notch Design macht einige Anpassungen notwendig, damit der Bildschirm neben dem Notch korrekt dargestellt wird. Wie Wiko das in der Praxis gelöst hat, ist noch nicht bekannt, hier muss man wohl bis zu den ersten Tests warten um Erfahrungswerte zu bekommen.

Insgesamt wirkt das Wiko View 2 durch das Notch Design aber sehr modern und auch hochwertig und grenzt sich von den Vorgängern allein durch das Aussehen deutlich ab. Man sieht also auf den ersten Blick, dass man ein neues Handy in den Händen hält.

Allerdings ist diese Form des Designs durchaus umstritten und andere Anbieter musste einige Kritik einstecken, als sie Modelle mit Notch vorgestellt haben. Viele Android Fans lehnen diese Design-Form ab, weil sie das Notch als eine Kopie von Apple betrachten und darin auch keinen wirklichen Vorteil sehen. Ob die Wiko-Fans auch so darauf reagieren werden ist aber eher unwahrscheinlich. Bisher zumindest gab es im Vorfeld noch keine größeren Unmutsbekundungen in den sozialen Medien und daher kann man davon ausgehen, dass dieser Designwechsel hin zum Notch akzeptiert wird. Immerhin dürfte das Wiko View 2 damit eines des günstigsten Handys auf dem Markt sein, dass auf diese Form des Displays setzt.

Das neue Wiko View 2 im Video

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