Windows 10 – So ändert man die Sprache des Betriebssystems

Windows 10 – So ändert man die Sprache des Betriebssystems –  Je nachdem in welchem Land man Windows 10 gekauft hat, ist die entsprechende Sprache vorinstalliert. Wenn man jedoch beispielsweise in den USA einen Laptop mit Windows 10 gekauft hat oder die kostenlose virtuelle Maschine mit Windows 10 direkt von Microsoft heruntergeladen hat, sind alle Optionen und Menüs auf Englisch eingestellt. Die kostenlosen Maschinen dienen hauptsächlich Entwicklern, denn somit lassen sich Programme oder Apps in verschieden Betriebssystemen testen. Aber auch wenn man kein Entwickler ist, kann man somit testen welche Windows-Version für einen persönlich am besten passt. Im nachfolgenden Artikel wird beschrieben, wie man die Sprache bei Windows 10 ändern kann.

Anleitung – Sprache ändern bei Windows 10

Bei der Beschreibung wird davon ausgegangen, dass der PC oder Laptop auf Englisch voreingestellt ist. Schwieriger wird es, wenn chinesiasch oder kyrillisch eingestellt ist – dann lassen sich die Menüpunkte oft nicht erkennen.

  • Über das Startmenü öffnet man die neue Systemsteuerung beziehungsweise „Settings“.
  • In der Rubrik „Time & Language“ wählt man die Option „Region & Language“.
  • Bei „Country or Region“ kann man über ein Dropdown-Menü „Germany“ oder auch ein anderes Land wählen.
  • Auf der gleichen Seite weiter unten ist die Kategorie „Languages“, dort lässt sich das jeweilige Sprachpaket installieren. Diesbezüglich klickt man auf „Add a language“ und sucht nach „German“ beziehungsweise einer anderen Sprache und bestätigt die Auswahl.

Anschließend wird das entsprechende Sprachpaket heruntergeladen, dies kann einige Minuten dauern. Somit ist die erste Hürde gemeistert, allerdings bedarf es noch ein paar weitere Schritte bevor die Sprachumstellung vollständig ist.

  • Auf der selben Seite, kann man die neue Sprache als Standard einrichten, diesbezüglich klickt man auf die Sprache und wählt dann links die Option „Set as Default“. 
  • Für viele Sprachen bietet Microsoft neben dem Text weitere optionale Dateien an, beispielsweise eine Sprachausgabe oder Erkennung von Handschriften. Die Herangehensweise ist mit dem vorherigen Punkt nahezu identisch, nur anstatt „Set as Default“ wählt man die Rubrik „Options“ aus. Dort sind die für die gewählte Sprache verfügbaren optionalen Dateien hinterlegt und können gegebenenfalls heruntergeladen werden.
  • Im finalen Schritt muss man in die alte Systemsteuerung wechseln. In dem Menü Systemsteuerung beziehungsweise „control panel“ geht man zu „Language“ und klickt auf die gewünschte Sprache. Anschließend den Button „Make this the primary language“ betätigen.
  • Abschließend fordert Microsoft den Nutzer dazu auf sich aus – und wieder einzuloggen. Danach ist die Sprachumstellung abgeschlossen.

Weitere hilfreiche Links zu Windows 10

Windows 10 – Updates verwalten und zurückstellen

Windows 10 – Updates verwalten und zurückstellen Windows 10 ist ein Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmen Microsoft und wurde am 29. Juli 2015 veröffentlicht. Bereits Anfang 2015 verkündete Microsoft CEO Satya Nadella „a pretty profound change“ und führte weiter aus:

It’s not just simple mechanics, although there are big changes in terms of our development methodology, our deployment policy, our servicing. (…) It’s much more fundamental than that. For us, it is about aligning our goals of successful Windows with customers and their experience and engagement with Windows. That’s what Windows-as-a-service means.

„Windows as a Service“ soll zeigen, dass man zukünftig nicht mehr nach Versionen fragen soll, sondern das neue Funktionen einfach nachgerüstet werden. Neue Funktionen werden künftig nicht mehr gebündelt als große neue Version veröffentlicht, sondern alle paar Monate per Windows-Update nachgeliefert. Somit ist der Nutzer jeweils auf dem aktuellen Stand.

Welche Arten von Windows 10 Updates gibt es?

Bei Windows 10 gibt es drei Arten von Updates:

  1. Feature Updates sind ein zentraler Bestandteil von „Windows as a Service“ und versorgen Windows 10 mit neuen Funktionen. Diese erscheinen zwei bis drei Mal pro Jahr und sind meist mehrere Gigabyte groß. An der Versionsnummer, die durch die Feature Updates angehoben wird, erkennt man, wann diese fertig gestellt wurden. 1607 steht beispielsweise für den Juli 2016.
  2. Zudem gibt es Quality Updates, diese adressieren neben Treiberaktualisierungen auch Sicherheitsprobleme und Stabilitätsverbesserungen. Des Weiteren zählen Updates für Microsoft Produkte darunter, beispielsweise für Office oder Visual Studio. Die Quality Updates erscheinen meist am zweiten Dienstag im Monat. Bei Sicherheitslücken kann es auch außerplanmäßige Updates geben. Ein besonderes Merkmal der Quality Updates ist, dass sie kumulativ sind. Somit werden nur die Teile des Updates heruntergeladen werden, die benötigt werden. Sollte man einmal ein Quality Update auslassen, so beinhaltet das nachfolgende Update alle wichtigen Patches die auf dem System fehlen.
  3. Die dritte Art von Updates sind Definitions-Updates, dies versorgen beispielsweise das Antiviren-Programm Windows Defender mit Aktualisierungen.

Wann werden Windows Updates installiert?

Sobald neue Windows 10 Updates veröffentlicht werden, sind diese dem Nutzer zugänglich. Einzig bei Feature Updates kann es zu Verzögerungen kommen, da Windows beim „Ausrollen“ in Wellen vorgeht. Somit werden die Server beim Update von über 100 Millionen Windows 10 Geräten nicht unnötig überlastet. Ansonsten werden Windows Updates automatisch im Hintergrund heruntergeladen, sofern es die Verbindungsgeschwindigkeit zulässt. Sobald der Download des Updates abgeschlossen ist, wird ein Neustart fällig, meist geschieht der Neustart zu ungünstigen Zeiten. Seit dem Anniversary Update besteht immerhin die Möglichkeit eine Nutzungszeit zu definieren, in diesem Zeitraum wird das Windows Update nicht zum Neustart auffordern.

Diese Nutzungszeit kann folgendermaßen hinterlegt werden. Zunächst sucht man den Menüpunkt „Einstellungen“ und geht weiter zu „Update&Sicherheit“, in dieser Rubrik gibt es das Feld „Windows Update“. Klickt man dieses Feld an, so öffnet sich ein neues Fenster, wo man die Nutzungszeit selber festlegen kann. Es kann ein Zeitraum zwischen einer und zwölf Stunden gewählt werden.

Windows 10 Updates verwalten und zurückstellen

Einen Überblick über die aktuell installierten Updates findet man ebenfalls unter „Einstellungen“„Update&Sicherheit“„Windows Update“. Unter diesem Punkt lassen sie sich gegebenenfalls auch wieder entfernen, dies ist jedoch nur ratsam, wenn es gravierende Probleme beim Update gibt. Unter „Einstellung“„System“„Info“ wird die aktuelle Windows 10 Version angezeigt. Dort findet man neben der Versionsnummer auch die installierten Build, inklusive Quality Updates.

Feature Updates zurückstellen

In der Home Variante von Windows 10 gibt es keine Möglichkeit diese Updates zurückzustellen. Jedoch können Businesskunden diese Updates bis zu vier Monaten verzögern. Heimnutzer können dies für die Pro, Enterprise oder Education Variante von Windows 10 über Umwege bewerkstelligen. Diesbezüglich muss man in die Current Branch for Business wechseln, dafür geht man erneut zu „Einstellungen“„Update&Sicherheit“„Windows Update“ und wählt die Option „Erweiterte Optionen“. Wenn man dieses Feld anklickt öffnete sich ein neues Fenster unter anderem mit einer Checkbox „Featureupdates zurückstellen“. Anschließend einen Haken in das Feld setzen und die Updates werden zurückgestellt.

Quality Updates zurückstellen

Das Zurückstellen der Updates ist auch hier nur bei den Pro, Enterprise oder Education Varianten von Windows 10 möglich. Die Vorgehensweise ist dieselbe wie bei den Feature Updates. Jedoch lassen sich diese Updates maximal 30 Tage aussetzen. Mit dem Creators Update wird es künftig eine zusätzlichen Weg geben, die Quality Updates zu pausieren. In den erweiterten Optionen der Updates wird dann eine entsprechende Checkbox vorhanden sein.

Video: Windows 10 – automatische Updates deaktivieren

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Windows 10 – Defender aktivieren und deaktivieren

Windows 10 – Defender aktivieren und deaktivieren Der Virenschutz Windows Defender ist auch bei Windows 10 standardmäßig aktiviert. Mit dem Creators Update wurde auch der Windows Defender verbessert. Es gibt nun einen zentralen Ort für die Verwaltung der integrierten Sicherheits-Features. Das Windows Defender Security Center bietet Anwendern eine Übersicht zu vorhandenen Lösungen. Diese besteht aus fünf Bereichen: Antiviren-Schutz, Geräteperformance, Firewall und Netzwerkschutz, App- und Browserkontrolle sowie Sicherheitseinstellungen für Familien. Bei der Installation eines externen Antivirenprogramm wird Windows Defender meist automatisch deaktiviert. Seit dem Creators Update kommt es beim Windows Defender jedoch vereinzelt zu Fehlermeldungen oder Warnungen. In diesem Fall sollte man den Windows Defender deaktivieren.

Was gilt es vorher zu beachten?

Es ist hilfreich die aktuelle installierte Update-Version von Windows 10 herauszufinden. Die Deaktivierung des Dienstes unterscheidet sich etwas zwischen den Windows 10 Versionen 1607 (Juli 2016) und 1703 (März 2017).

Wege die aktuell installierte Windows 10 Version zu ermitteln

  1. Windows-Taste + R drücken.
  2. winver eingeben und mit Enter bestätigen.
  3. Anschließend erscheint ein Fenster mit den entsprechenden Angaben zur aktuellen Version.

oder

  1. Windows-Taste + i drücken.
  2. Klickt man auf „System“ und navigiert weiter zu „Info“.
  3. Im Fenster erscheinen die allgemeinen Daten des Gerätes, unter anderen auch die  aktuelle Version.

Windows 10 – Defender deaktivieren

Bevor man den Windows Defender deaktiviert, sollte man die Installationsdateien des neuen Virenscanners sicherheitshalber bereits heruntergeladen haben.

Windows Defender deaktivieren mit Windows 10 1607

  1. Windows-Taste + i drücken.
  2. Anschließend auf „Update und Sicherheit“ klicken.
  3. Links im Menü auf die Option „Windows Defender“ tippen.
  4. Die Schieberegler bei „Echtzeitschutz“ und „Cloudbasierter Schutz“ jeweils nach links auf „Aus“ stellen.

Windows Defender deaktivieren mit Windows 10 1703

  1. Startmenü öffnen und „Windows Defender Security Center“ aufrufen.
  2. Anschließend „Viren und Bedrohungsschutz“ anklicken.
  3. Im rechten Feld kann man den Schieberegler bei „Echtzeitschutz“ und „Cloudbasierter Schutz“ entsprechend nach links auf „Aus“ stellen.

In beiden Fällen wird der Echtzeitschutz, jedoch später automatisch wieder aktiviert. In dem entsprechenden Feld steht bei der 1607 Version:

Echtzeitschutz. Dadurch wird die Installation und Ausführung von Schadsoftware auf Ihrem PC erkannt und verhindert. Sie können die Option vorübergehend deaktivieren. Nachdem sie einige Zeit deaktiviert war, wird sie jedoch automatisch wieder aktiviert.

Sinngemäß die selbe Nachricht erscheint bei der Version 1703. Die Äußerung „einige Zeit“ wird nicht genauer definiert, nichtsdestotrotz bleibt es eine temporäre Lösung. Für eine dauerhafte Lösung muss man auf die Registry zugreifen.

https://www.youtube.com/watch?v=oOX3H6_CKWc

Windows Defender in der Registry deaktivieren

Bevor man Änderungen an der Registry vornimmt, ist es ratsam einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen. Falls doch etwas schief gehen sollte, kann man somit auf die Ausgangsversion zurückgreifen.

Wiederherstellungspunkt erstellen

  1. Rechtsklick auf das Windows-Symbol (unten links am Bildschirm).
  2. Anschließend auf „System“ tippen und „Computerschutz“ wählen.
  3. Unten rechts auf „Erstellen“ klicken, einen Namen festlegen und erneut auf „Erstellen“ drücken.

Dieser Punkt ist eine Vorsichtsmaßnahme, gegebenenfalls kann man diesen auch überspringen, aber better safe than sorry.

Windows Defender in Registry deaktivieren

Hier ist die Vorgehensweise etwas komplizierter, als bei der kurzzeitigen Deaktivierung mit dem Schieberegler:

  1. Windows-Taste + R drücken.
  2. regedit eingeben und bestätigen.
  3. Man wird gefragt, ob man den Editor wirklich öffnen will. Dies mit „Ja“ bestätigen.
  4. Anschließend zum Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows Defender gehen.
  5. Im rechten Fenster mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle klicken und einen neuen DWORD-WERT (32-bit) mit dem Namen DisableAntiSpyware erstellen.
  6. Anschließend die entsprechende per Doppelklick öffnen.
  7. Danach im Feld „Wert“ die 1 eintragen.
  8. Abschließend einen Neustart ausführen, der Windows Defender ist nun auf dem System deaktiviert.

Mit der Eingabe des Wertes „0“ aktiviert man den Windows Defender. Im Normalfall kommen sich die externen Virenscanner und Windows Defender dennoch selten in die Quere. Man kann sogar beide parallel nutzen, diesbezüglich gibt es beim Defender die Möglichkeit des „Periodic scanning“.

Periodic Scanning aktivieren

Das entsprechende Feld hat folgenden englischen Wortlaut:

Periodic scanning. Even if you are using another antivirus program, Windows Defender can periodically scan and notify you of threats on your PC.

Diese Option erscheint nur, wenn bereits ein andere Virenscanner aktiv ist:

  1. Windows-Taste + i drücken.
  2. Weiter zu „Update und Sicherheit“, anschießend auf „Windows Defender“ klicken.
  3. Wenn bereits externe Antivirenprogramm aktiv sind, dann werden die Felder „Echtzeitschutz“ und „Cloudbasierter Schutz“ ausgegraut. Dafür erscheint das oben beschriebene Feld des „Periodic scanning“. Diesen kann man per Schieberegler nach rechts aktivieren.

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Windows 10 – Screenshot erstellen und abspeichern

Windows 10 – Screenshot erstellen und abspeichern –  Windows 10 bietet mittlerweile vielerlei Spielereien mit denen man sich beschäftigen kann. Per Apps lässt sich das Betriebssystem auch ohne Probleme wie ein Smartphone erweitern. Hin und wieder ist es aber auch nützlich einfach nur einen Screenshot zu erstellen, weil man entweder irgendwem Informationen übermitteln will, oder weil man sich nicht merken kann wie das Kürzel für die Fehlermeldung war, die zum gefühlt 100sten mal auftaucht.

Einen Screenshot erstellen

Für das Erstellen der Screenshots bieten sich unter Windows 10 eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Möglichkeit 1

Die schnellste Methode ist das Erstellen eines Screenshots mittels Tastenkombination. je nach PC kann die Methode variieren. Beim normalen Standrechner drückt man die „Windows“-Taste und die „Druck“-Taste. Verwendet man ein Notebook kann es sein, dass man die „FN“-Taste, die „Windows“-Taste und die „Druck“-Taste drücken muss. Nach Drücken der tasten müsste sich der Bildschirm kurz abdunkeln und der Screenshot wird dann erstellt. Im Screenshot-Ordner werden diese dann gespeichert. Diesen findet man unter „Bilder“. Der Pfad dafür ist normalerweise:

  • C:\Users\DeinBenutzerName\Pictures\Screenshots

Den Screenshot kann man dann wie ein gewöhnliches Bild behandeln und bearbeiten.

Möglichkeit 2

Die altbewährte Methode, die wohl auch Nutzer von früheren Windows Versionen kennen ist die Erstellung über Paint. Hierzu drückt man einfach die „Druck“-Taste beim jeweiligen Bildschirminhalt den man fotografieren will. Dadurch wird das Bild in die Zwischenablage kopiert. Danach öffnet man Paint und kann über „kopieren“ oder „Strg“-Taste und „V“-Taste den Screenshot in das Programm einfügen. Danach speichert man den Screenshot über Paint in einem beliebigen Ordner in einem beliebigen Format.

Möglichkeit 3

Auch möglich ist das Schießen eines Fotos über das Snipping Tool. Um das Programm zu starten geht man auf „Alle Apps –> Windows Zubehör–> Snipping Tool“. Hier kann man dann ohne Problem einen Screenshot direkt erstellen und bearbeiten. Zukünftig soll dieses Programm einen anderen Ort bekommen, an der grundsätzlichen Funktion ändert sich aber an sich nichts.

Möglichkeit 4

Eine weitere Möglichkeit bieten externe Programme. Diese lohnen aber erst, wenn man oft Screenshots erstellt und diese nach bearbeiten muss. Ein kostenlosen Tool ist Greenshot. Will man jedoch etwas Geld bezahlen und das Ganze professioneller betreiben kann man Snagit nutzen.

 

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Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows – In verschiedene Gamer-Foren kann man immer wieder vom Fehler „Bad_Module_Info“ und abgestürzten Spielen. Das ist ein Problem unter den neueren Versionen von Windows 10 und kommt leider häufiger vor, als man vermuten könnte.

So schreibt ein Gamer:

seit einigen Tagen habe ich das Problem, dass zwischendurch beim zocken folgende Fehlermeldung auftaucht: Fehler „Bad_Module_Info“ – Das ganze ist ziemlich nervig…. Schließe ich die Fehlermeldung, crashed das Game – schiebe ich das Fenster einfach zur Seite, komme ich komischerweise immer wieder mit der Maus drauf und bin oft in einer doofen Situation (während des fights ausgetabbt) 
Meine Treiber sind alle auf dem neusten Stand und „Vollbildoptimierungen deaktivieren“ unter Eigenschaften -> Kompatiblität habe ich auch getestet – alles ohne Erfolg….

Und in einem anderen Forum (Computerbase) kann man zu dem Problem lesen:

jedes Spiel (Hunt, Titanfall2, CSGO, BFV) crashed nach 5-30min. Meist ohne direkte Fehlerausgabe.
In der Ereignisanzeige wird oft, aber nicht immer, APPCRASH bad_module_info genannt. Ich hab bereits die „typischen“ Loesungen per Google probiert:Win10 Reinstall

      • .exe als Admin
      • Im Kompatibilitaetsscreen die Vollbildoptimierung aus
      • Als Windows 8 App gestartet
      • Im Fenstermodus
      • Diverse Aufloesungen
      • Memtest86 lief ueber mehrere Stunden ohne Error
      • Prime95 lief 1h+ ohne Error
      • Furmark lief 1h ohne Error

Es laeuft Windows 10 Pro mit allen Updates von Targeted, sowie der aktuellste Nvidiatreiber.
Windows installiert auf ner 970 Evo M2.

Erfreulicherweise kann man gegen diesen Fehler recht einfach etwas machen und wie man dabei vorgeht, haben wir nach folgend beschrieben.

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Der „Bad_Module_Info“ Fehler trifft seit dem Kreators Update auf und ist ein Fehler beim Vollbild-Modus. Dieser führt dazu, dass die Spiele komplett crashen und nicht mehr nutzbar sind. Das tritt auch bei größeren Spielen wie Fortnite oder DayZ auf und ist meistens bei Games der Steam Plattform zu finden.

Als Lösung reicht es aus, die Vollbild-Optimierung für das jeweilige Game abzuschalten. Dazu sucht man die .exe Datei des jeweiligen Spiels. Mit dem rechten Mausklick darauf ruft man die Eigenschaft auf und dort den Bereich Kompatibilität. Dort kann man dann die Option „Vollbil-Optimierungen“ abschalten (kein Haken). Dann bestätigt man diese Änderungen und startet das Spiel neu. Der „Bad_Module_Info“ Fehler sollte dann nicht mehr auftreten.

In seltenen Fällen kann diese Fehlermeldung auch mit alten Grafiktreibern zusammenhängen. In dem Fall sollte man den Treiber auf den neusten Stand bringen um den „Bad_Module_Info“ Fehler zu beseitigen.

Video: Fehler „Bad_Module_Info“ beseitigen

 

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Windows 10 – So stoppt man Werbung und Werbeeinblendungen

Windows 10 – So stoppt man Werbung und Werbeeinblendungen – Das Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft wurde am 29. Juli 2015 veröffentlicht. Windows 10 war für Besitzer von Windows 7, Windows 8.1 und Phone 8.1 im ersten Jahr kostenlos. Mittlerweile ist es kostenpflichtig, die Windows Home Version ist ab 145 und die Windows Pro Version 259 Euro erhältlich. In der Windows 10 Home Version häuft sich indes die Werbung. Zunächst erschienen Anzeigen im Startmenü inzwischen wird der Nutzer auch im Datei-Explorer auf zusätzliche Angebote hingewiesen. Dabei handelt es sich bisher ausschließlich um Windows-Produkte, wie OneDrive oder das Office Paket. Wer diese Information nicht benötigt, kann die nachfolgend beschriebene Anleitung benutzen, um die die Werbung zu deaktivieren.

In Deutschland scheint aber die Frequenz der Werbung eher gering zu sein. Nur wenige Nutzer bemerken dies überhaupt, daher scheine die Werbung zumindest hierzulande für die Windows 10 Nutzer kaum ein Problem darzustellen. Abschalten kann man sie aber natürlich dennoch und ist dann auch auf der sichereren Seite, falls Microsoft mehr Werbung einblenden will.

Windows 10 – Werbeeinblendung unterbinden

Die Einstellung ist schnell vorgenommen, obgleich der Name der Option etwas kryptisch klingt. Hinter „Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters anzeigen“ vermutet man auf Anhieb keine Werbeerlaubnis. Mit folgenden Schritten kann man die Option deaktivieren:

  1. Zunächst den Datei-Explorer öffnen.
  2. Anschließend in der Menüleiste auf den Reiter „Ansicht“ gehen.
  3. Danach oben rechts auf „Optionen“ klicken.
  4. Es öffnet sich ein neues Fenster „Ordneroptionen“, dort erneut auf den Karteireiter „Ansicht“ tippen.
  5. Unter der Auflistung „Erweiterte Einstellungen“ findet sich nun die gesuchte Option „Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters anzeigen“.
  6. Das Häkchen vor dem entsprechenden Feld per Klick entfernen.
  7. Abschließend auf „Übernehmen“ drücken und mit „OK“ bestätigen.

Vermutlich wird sich die Werbung von Windows-Systemen auf dem PC in Zukunft mehren. Microsoft ist sich bewusst, dass man vom Lizenzverkauf allein „nicht mehr reich wird“ und versucht nun die Kunden zum Abschluss von Abo-Modellen zu bewegen. Mit der oben beschrieben Anleitung ist man auf der sicheren Seite und bekommt die kostenpflichtigen Angebote nicht mehr angezeigt. Wer die Angebote hingegen hilfreich findet, kann die Funktion wieder anzeigen lassen, indem man wieder den Haken bei „Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters“ setzt.

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Windows 10 – Hotspot einrichten

Windows 10 – Hotspot einrichten – so funktioniert es – Im nachfolgenden Artikel wird beschrieben, wie man seinen Windows 10 Laptop oder PC als mobilen Hotspot nutzen kann. Die Einrichtung des mobilen Hotspots ist beispielsweise ratsam in Räumen, wo man bisher nur mit einer Ethernet-Verbindung surfen kann und natürlich dann, wenn man keinen WLAN Router hat, der diese FUnktion übernehmen kann. Wichtig: Man kann entweder per WLAN surfen oder einen Hotspot aufbauen. Beides zusammen geht NICHT.

Was benötigt man vor der Hotspot-Einrichtung?

Zunächst muss man das aktuelle Windows 10 auf dem Laptop oder PC haben. Außerdem benötigt man eine aktive Internetverbindung. Ideal ist ein kabelbasiertes Netzwerk, denn sollte bereits eine WLAN-Verbindung vor Ort sein, benötigt man den mobilen Hotspot nicht unbedingt. Darüber hinaus muss eine WLAN-Karte vorhanden sein und den Modus „Hosted Network“ unterstützen. Abschließend benötigt man noch Administratoren-Rechte und der Erstellung eines Hotspots steht nichts mehr im Wege.

Hotspot unter Windows 10 erstellen

  1. Den Windows-Button mit der Maus rechts klicken, dann weiter zu „Eingabeaufforderung (Administrator)“. Den Vorgang mit „Ja“ bestätigen.
  2. Anschließend im Eingabe-Fenster den Befehl netsh wlan set hostednetwork mode=allow ssid=NAME key=PASSWORT eingeben und Enter drücken.
  3. Für die Wörter „Name“ und „Passwort“, kann man einen eigenen Netzwerk-Namen beziehungsweise WLAN-Passwort eingeben. Das Passwort muss jedoch mindestens aus acht Zeichen bestehen und der Netzwerkname sollte idealerweise keine Umlaute beinhalten.
  4. Als nächstes gibt man netsh wlan start hostednetwork ein, um den Hotspot zu starten.
  5. Im weiteren Verlauf schließt man das Fenster und öffnet das Menü „Systemsteuerung“. Dort wählt man die Kategorie „Netzwerk und Internet“ aus.
  6. Man navigiert weiter zu „Netzwerk- und Freigabecenter“ und wählt auf der linken Seite „Adaptereinstellungen“ aus.
  7. Daraufhin klickt man mit der rechten Maustaste auf das Netzwerk, welches man mit dem Hotspot teilen möchte, und wählt die Option „Freigabe“.
  8. Danach aktiviert man die Option „Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, diese Verbindung des Computers als Internetverbindung zu verwenden“ und wählt im Feld darunter den gewünschten Hotspot aus.
  9. Das Fenster schließen und der Hotspot sollte einsatzfähig sein.

Hotspot abschalten

Sobald der Laptop oder der PC heruntergefahren oder im Stand-By Modus ist kann man den Hotspot natürlich nicht mehr nutzen. Eine weitere Möglichkeit den Hotspot abzuschalten ist:

  1. Erneut zu dem Feld „Eingabeaufforderung (Administratoren)“ navigieren und das Eingabe-Fenster öffnen.
  2. In die Kommandozeile gibt man folgenden Befehl ein netsh wlan stop hostednetwork
  3. Den Befehl mit Enter bestätigen.

Video: Windows 10 Hotspot einrichten und erstellen

Weitere nützliche Links zu Windows 10

Neue Windows 10 Sicherheitslücke – und noch kein Patch

Neue Windows 10 Sicherheitslücke – und noch kein Patch – Zu den aktuellen Windows Systemen sind Sicherheitslücken aufgetaucht, die auch bereits aktiv ausgenutzt werden und für die es bisher noch kein Sicherheitsupdate gibt. Microsoft arbeitet nach eigenen Angaben an einem Patch, wann dieser zur Verfügung stehen wird, ist aber bisher noch nicht bekannt. Die neue Probleme hängen dabei mit der  Adobe Type Manager-Bibliothek  zusammen und die Lücke kann bereits ausgenutzt werden, wenn ein manipuliertes Dokument als Vorschau anzeigt wird – sie lassen sich also vergleichsweise einfach ausnutzen.

Betroffen sind dabei alle neueren Windows Systeme bis hin zum aktuellen Windows 10

  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows 7
  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows RT 8.1

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Windows ausnutzen, um
beliebigen Programmcode im Kernel-Mode auszuführen. Hierzu muss vom Benutzer eine speziell
manipulierte Datei geöffnet oder im Windows-Vorschaufenster angezeigt werden.

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Durchführung der von Microsoft beschriebenen Workarounds.

Es gibt aber Möglichkeiten, wie man das eigene System schützen kann, bis ein Patch verfügbar ist. Für Windows 10 empfiehlt Microsoft folgende Schritte.

  1. Öffnen Sie Windows-Explorer, und klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
  2. Deaktivieren Sie die beiden Menüoptionen Detailbereich und Vorschaufenster.
  3. Klicken Sie auf Optionen und dann auf Ordner- und Suchoptionen ändern.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
  5. Aktivieren Sie unter Erweiterte Einstellungen das Kontrollkästchen Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen.
  6. Schließen Sie alle geöffneten Instanzen von Windows-Explorer, damit die Änderung wirksam wird.

Für andere System hat Microsoft die Anleitungen hier zusammengestellt.

 

Noch knapp einen Monat: Windows 10 mobile Support endet zum 10. Dezember 2019

Noch knapp einen Monat: Windows 10 mobile Support endet zum 10. Dezember 2019 – Windows 10 mobile ist das Handy-Betriebssystem von Microsoft und sollte Windows 10 als Konkurrenz zu Android und iOS auf Smartphones bringen. Allerdings hat das nicht so richtig funktioniert – Microsoft bietet beispielsweise keine eigenen Geräte an und der Marktanteil von Windows 10 mobile liegt mittlerweile bei unter einem Prozent. Dazu hat das Unternehmen die mobile Version kaum weiter entwickelt und daher endet im Dezember der Support für Windows 10 mobile, ohne das es Alternativen in diesem Bereich gibt. Man kann die Wndows 10 mobile Geräte zwar weiter nutzen, aber es gibt keine Updates und Sicherheitspatches mehr.

Microosft selbst erklärt die Auswirkungen wie folgt:

Ab dem 10. Dezember 2019 können Benutzer von Windows 10 Mobile nicht mehr kostenlos neue Sicherheitsupdates, nicht sicherheitsrelevante Hotfixes, unterstützende Supportoptionen oder technische Updates für technische Inhalte von Microsoft erhalten. Bezahlte Supportprogramme oder Supportprogramme von Drittanbietern bieten möglicherweise weiterhin Unterstützung, aber der Microsoft-Support wird keine öffentlichen Updates oder Patches für Windows 10 Mobile zur Verfügung stellen.

Nur Gerätemodelle, die für Windows 10 Mobile, Version 1709 berechtigt sind, werden über das hinaus Enddatum unterstützt. Für die Telefonmodelle Lumia 640 und 640 XL war die Windows 10 Mobile-Version 1703 die letzte unterstützte Betriebssystemversion und wird am 11. Juni 2019 auslaufen. Weitere Informationen finden Sie unter Windows 10 Mobile-Verfügbarkeit pro Gerätemodell

Wie bereits geschrieben gibt es auch kaum Alternativen. An sich besteht nur die Möglichkeit, sich ein neues Handy mit einem anderen Betriebssystem zu holen und diese zukünftig weiter zu nutzen. Da Windows 10 mobile Geräte auch schon älter sein dürften, wäre das wohl auch aus Sicht der Technik keine schlechte Lösung-

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu im Original:

Bei einem Windows 10-Smartphone haben Sie diese Wahl nicht. Da diese Geräte nur mit diesem einen Betriebssystem kompatibel sind, können Sie lediglich zu einem neuen Gerät greifen. Dabei sollten Sie sich beim Hersteller informieren, wie lange das neue Smartphone garantiert mit Updates des Betriebssystems beliefert wird. Gerade günstige Geräte fallen schnell aus der Update-Versorgung heraus und sind oft schon veraltet, wenn sie gekauft werden. Sie sind daher nicht zu empfehlen.

Synchronisation/Backup-Erstellung des Smartphones unter Windows 10

iPhone oder Android-Handy mit Windows 10 synchronisieren. Bei der Synchronisation des Smartphones mit Windows 10 erstellt man im Prinzip ein Backup des aktuellen Speichers des Smartphones. So hat man die Möglichkeit Bilder, Dokumente, Kontakte und Musik bei beiden Geräten stets auf dem selben Stand zu halten. Eine Synchronisation ist vor allem dann nützlich, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert und man keinen Zugriff mehr auf die Daten hat. Mittels Hardreset kann man dann das Smartphone zwar wiederherstellen, aber die gesicherten Dateien gehen dabei leider verloren. Hat man allerdings sein Smartphone vorher synchronisiert kann man die alten Daten einfach wieder auf das Handy kopieren.

Der Vorteil von Windows 10 bei der Synchronisation

Microsoft bietet mittlerweile eine neue App an, mit der man Windows 10 und damit fast jeden PC mit dem Handy verbinden kann. Diese ist unter dem Namen „Ihr Smartphone“ auf den neueren Windows Version vorinstalliert und kann damit sehr einfach genutzt werden. Es gibt allerdings auch einige Voraussetzungen:

  • Ein PC mit Windows 10 April 2018 Update oder höher.
  • Ein Smartphone mit Android 7.0 (Nougat) oder höher

Sind diese erfüllt, kann man über die App das Handy bzw. Smartphone sehr einfach mit dem PC koppeln.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Vorgehensweise:

Auf dem PC:

    1. Suche Sie über das Suchfeld auf der Taskleiste nach Ihr Smartphone, und wählen Sie Ihr Smartphone aus den Ergebnissen aus.
    2. Sie werden möglicherweise aufgefordert, sich bei Ihrem Microsoft-Konto anzumelden.
    3. Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Dadurch wird eine SMS an Ihr Android-Smartphone gesendet.

Auf Ihrem Android-Smartphone:

    1. Öffnen Sie die SMS. Sie enthält einen Link zum Herunterladen der App Begleiter für Ihr Smartphone.
    2. Installieren Sie die App Begleiter für Ihr Smartphone, und öffnen Sie sie.
    3. Führen Sie die Schritte des Setupvorgangs aus. Wenn Sie aufgefordert werden, sich bei der App Begleiter für Ihr Smartphone anzumelden, müssen Sie das gleiche Microsoft-Konto verwenden, das Sie auf Ihrem PC verwenden.

Leider funktioniert das bisher nur für Android Geräte. iPhone und iPad werden nicht unterstützt, hier sollte man stattdessen mit iTunes arbeiten.

Synchronisation einrichten – So geht´s

Im ersten Schritt fragt die App nach dem Betriebssystem des Smartphones. Je nach Modell muss man hier dann die entsprechende Angabe machen. Derzeit lassen sich fünf Dienste synchronisieren. Dabei handelt es sich um OneNote, Skype, Office, Outlook und Fotos (über OneDrive). Die Einrichtung jedes Dienstes erfolgt einzeln. Der Ablauf ist hierbei meist der Gleiche mit geringen Unterschieden. Zu Beginn gibt man seine Microsoft-ID ein und bekommt dann einen Download-Link aufs Smartphone geschickt. Dieser führt einen zur jeweiligen App im Store, welche man anschließend installiert. Am Rechner kann die Einrichtung dann abgeschlossen werden.

Will man sein Smartphone nicht synchronisieren, kann man auch einfach auf konventionelle Weise die Daten vom Android Handy auf den Rechner kopieren. Windows 10 kann in der Regel mit den App Daten umgehen.

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