Windows 10 – Screenshot erstellen und abspeichern

Windows 10 – Screenshot erstellen und abspeichern –  Windows 10 bietet mittlerweile vielerlei Spielereien mit denen man sich beschäftigen kann. Per Apps lässt sich das Betriebssystem auch ohne Probleme wie ein Smartphone erweitern. Hin und wieder ist es aber auch nützlich einfach nur einen Screenshot zu erstellen, weil man entweder irgendwem Informationen übermitteln will, oder weil man sich nicht merken kann wie das Kürzel für die Fehlermeldung war, die zum gefühlt 100sten mal auftaucht.

Einen Screenshot mit Windows 10 erstellen

Für das Erstellen der Screenshots bieten sich unter Windows 10 eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Möglichkeit 1

Die schnellste Methode ist das Erstellen eines Screenshots mittels Tastenkombination. je nach PC kann die Methode variieren. Beim normalen Standrechner drückt man die „Windows“-Taste und die „Druck“-Taste. Verwendet man ein Notebook kann es sein, dass man die „FN“-Taste, die „Windows“-Taste und die „Druck“-Taste drücken muss. Nach Drücken der tasten müsste sich der Bildschirm kurz abdunkeln und der Screenshot wird dann erstellt. Im Screenshot-Ordner werden diese dann gespeichert. Diesen findet man unter „Bilder“. Der Pfad dafür ist normalerweise:

  • C:\Users\DeinBenutzerName\Pictures\Screenshots

Den Screenshot kann man dann wie ein gewöhnliches Bild behandeln und bearbeiten.

Möglichkeit 2

Die altbewährte Methode, die wohl auch Nutzer von früheren Windows Versionen kennen ist die Erstellung über Paint. Hierzu drückt man einfach die „Druck“-Taste beim jeweiligen Bildschirminhalt den man fotografieren will. Dadurch wird das Bild in die Zwischenablage kopiert. Danach öffnet man Paint und kann über „kopieren“ oder „Strg“-Taste und „V“-Taste den Screenshot in das Programm einfügen. Danach speichert man den Screenshot über Paint in einem beliebigen Ordner in einem beliebigen Format.

Möglichkeit 3

Auch möglich ist das Schießen eines Fotos über das Snipping Tool. Um das Programm zu starten geht man auf „Alle Apps –> Windows Zubehör–> Snipping Tool“. Hier kann man dann ohne Problem einen Screenshot direkt erstellen und bearbeiten. Zukünftig soll dieses Programm einen anderen Ort bekommen (Ausschneiden und Skizzieren), an der grundsätzlichen Funktion ändert sich aber an sich nichts.

Möglichkeit 4

Eine weitere Möglichkeit bieten externe Programme. Diese lohnen aber erst, wenn man oft Screenshots erstellt und diese nach bearbeiten muss. Ein kostenlosen Tool ist Greenshot. Will man jedoch etwas Geld bezahlen und das Ganze professioneller betreiben kann man Snagit nutzen.

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Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows – In verschiedene Gamer-Foren kann man immer wieder vom Fehler „Bad_Module_Info“ und abgestürzten Spielen. Das ist ein Problem unter den neueren Versionen von Windows 10 und kommt leider häufiger vor, als man vermuten könnte.

So schreibt ein Gamer:

seit einigen Tagen habe ich das Problem, dass zwischendurch beim zocken folgende Fehlermeldung auftaucht: Fehler „Bad_Module_Info“ – Das ganze ist ziemlich nervig…. Schließe ich die Fehlermeldung, crashed das Game – schiebe ich das Fenster einfach zur Seite, komme ich komischerweise immer wieder mit der Maus drauf und bin oft in einer doofen Situation (während des fights ausgetabbt) 
Meine Treiber sind alle auf dem neusten Stand und „Vollbildoptimierungen deaktivieren“ unter Eigenschaften -> Kompatiblität habe ich auch getestet – alles ohne Erfolg….

Und in einem anderen Forum (Computerbase) kann man zu dem Problem lesen:

jedes Spiel (Hunt, Titanfall2, CSGO, BFV) crashed nach 5-30min. Meist ohne direkte Fehlerausgabe.
In der Ereignisanzeige wird oft, aber nicht immer, APPCRASH bad_module_info genannt. Ich hab bereits die „typischen“ Loesungen per Google probiert:Win10 Reinstall

  • .exe als Admin
  • Im Kompatibilitaetsscreen die Vollbildoptimierung aus
  • Als Windows 8 App gestartet
  • Im Fenstermodus
  • Diverse Aufloesungen
  • Memtest86 lief ueber mehrere Stunden ohne Error
  • Prime95 lief 1h+ ohne Error
  • Furmark lief 1h ohne Error

Es laeuft Windows 10 Pro mit allen Updates von Targeted, sowie der aktuellste Nvidiatreiber.
Windows installiert auf ner 970 Evo M2.

Erfreulicherweise kann man gegen diesen Fehler recht einfach etwas machen und wie man dabei vorgeht, haben wir nach folgend beschrieben.

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Der „Bad_Module_Info“ Fehler besteht seit dem Kreators Update auf und ist ein Fehler beim Vollbild-Modus. Dieser führt dazu, dass die Spiele komplett crashen und nicht mehr nutzbar sind. Das tritt auch bei größeren Spielen wie Fortnite oder DayZ auf und ist meistens bei Games der Steam Plattform zu finden.

Als Lösung reicht es aus, die Vollbild-Optimierung für das jeweilige Game abzuschalten. Dazu sucht man die .exe Datei des jeweiligen Spiels. Mit dem rechten Mausklick darauf ruft man die Eigenschaft auf und dort den Bereich Kompatibilität. Dort kann man dann die Option „Vollbil-Optimierungen“ abschalten (kein Haken). Dann bestätigt man diese Änderungen und startet das Spiel neu. Der „Bad_Module_Info“ Fehler sollte dann nicht mehr auftreten.

In seltenen Fällen kann diese Fehlermeldung auch mit alten Grafiktreibern zusammenhängen. In dem Fall sollte man den Treiber auf den neusten Stand bringen um den „Bad_Module_Info“ Fehler zu beseitigen.

Video: Fehler „Bad_Module_Info“ beseitigen

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Windows 10 – So stoppt man Werbung und Werbeeinblendungen

Windows 10 – So stoppt man Werbung und Werbeeinblendungen – Das Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft wurde am 29. Juli 2015 veröffentlicht. Windows 10 war für Besitzer von Windows 7, Windows 8.1 und Phone 8.1 im ersten Jahr kostenlos. Mittlerweile ist es kostenpflichtig, die Windows Home Version ist ab 145 und die Windows Pro Version 259 Euro erhältlich. In der Windows 10 Home Version häuft sich indes die Werbung. Zunächst erschienen Anzeigen im Startmenü inzwischen wird der Nutzer auch im Datei-Explorer auf zusätzliche Angebote hingewiesen. Dabei handelt es sich bisher ausschließlich um Windows-Produkte, wie OneDrive oder das Office Paket. Wer diese Information nicht benötigt, kann die nachfolgend beschriebene Anleitung benutzen, um die die Werbung zu deaktivieren.

In Deutschland scheint aber die Frequenz der Werbung eher gering zu sein. Nur wenige Nutzer bemerken dies überhaupt, daher scheine die Werbung zumindest hierzulande für die Windows 10 Nutzer kaum ein Problem darzustellen. Abschalten kann man sie aber natürlich dennoch und ist dann auch auf der sichereren Seite, falls Microsoft mehr Werbung einblenden will.

Windows 10 – Werbeeinblendung unterbinden

Die Einstellung ist schnell vorgenommen, obgleich der Name der Option etwas kryptisch klingt. Hinter „Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters anzeigen“ vermutet man auf Anhieb keine Werbeerlaubnis. Mit folgenden Schritten kann man die Option deaktivieren:

  1. Zunächst den Datei-Explorer öffnen.
  2. Anschließend in der Menüleiste auf den Reiter „Ansicht“ gehen.
  3. Danach oben rechts auf „Optionen“ klicken.
  4. Es öffnet sich ein neues Fenster „Ordneroptionen“, dort erneut auf den Karteireiter „Ansicht“ tippen.
  5. Unter der Auflistung „Erweiterte Einstellungen“ findet sich nun die gesuchte Option „Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters anzeigen“.
  6. Das Häkchen vor dem entsprechenden Feld per Klick entfernen.
  7. Abschließend auf „Übernehmen“ drücken und mit „OK“ bestätigen.

Vermutlich wird sich die Werbung von Windows-Systemen auf dem PC in Zukunft mehren. Microsoft ist sich bewusst, dass man vom Lizenzverkauf allein „nicht mehr reich wird“ und versucht nun die Kunden zum Abschluss von Abo-Modellen zu bewegen. Mit der oben beschrieben Anleitung ist man auf der sicheren Seite und bekommt die kostenpflichtigen Angebote nicht mehr angezeigt. Wer die Angebote hingegen hilfreich findet, kann die Funktion wieder anzeigen lassen, indem man wieder den Haken bei „Benachrichtigungen des Synchronisierungsanbieters“ setzt.

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Microsoft: Internet Explorer wird zum 15. Juni endgültig beendet

Microsoft: Internet Explorer wird zum 15. Juni endgültig beendet – Microsoft bietet schon länger als Browser den EDGE an, der den Internet Explorer ablösen soll. Man konnte den IE aber bisher immer noch nutzen. Das soll sich zukünftig ändern, denn das Unternehmen will ab 15. Juni die IE Anwendungen unter Windows 10 auf den meisten Versionen einstellen. Stattdessen sollen die Nutzer direkt auf den EDGE Browser weiter geleitet werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Heute befinden wir uns in der nächsten Phase dieser Reise: Wir geben bekannt, dass die Zukunft von Internet Explorer unter Windows 10 in Microsoft Edge liegt. Microsoft Edge ist nicht nur ein schnelleres, sichereres und moderneres Surferlebnis als Internet Explorer, sondern kann auch ein zentrales Problem lösen: Kompatibilität mit älteren, älteren Websites und Anwendungen. In Microsoft Edge ist der Internet Explorer-Modus („IE-Modus“) integriert, sodass Sie direkt von Microsoft Edge aus auf ältere Internet Explorer-basierte Websites und Anwendungen zugreifen können. Da Microsoft Edge diese und weitere Aufgaben übernehmen kann, wird die Internet Explorer 11-Desktopanwendung für bestimmte Versionen von Windows 10 am 15. Juni 2022 eingestellt und nicht mehr unterstützt.

Die meisten Nutzer dürften von diesem Schritt kaum betroffen sein, denn die Mehrzahl der Verbraucher setzt inzwischen auf den Google Chrome Browser oder bereits auf EDGE. In Firmen wird der IE aber oft noch für interne Anwendungen eingesetzt und dort könnte es durch diesen Schritt zu Problemen kommen. Generell kann es aber auch im privaten Bereich nicht schaden zu prüfen, welchen Browser man nutzt und gegebenfalls eine neue Version zu installieren um zu vermeiden, dass man ab 15. Juni keinen Browser mehr hat.

Windows 10: so aktiviert man den eingebauten Ransom-Ware Schutz

Windows 10: so aktiviert man den eingebauten Ransom-Ware Schutz – Ransom-Ware Angriffe sind eine sehr hinterhältige Form von Trojanern und sie betreffen sowohl private Nutzer als auch Firmen. Dabei wird in der Regel die Festplatte verschlüsselt und so der Zugriff darauf durch den normalen Nutzer verhindert. Die Freigabe gibt es erst wieder, wenn der betroffene Nutzer einen bestimmten Betrag bezahlt – oft per Cryptowährungen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt zum Hintergrund:

Der Begriff Ransomware steht für eine Spezies von Schadprogrammen, die den Zugriff auf Daten und Systeme einschränken oder unterbinden. Für die Freigabe wird dann ein Lösegeld (englisch: Ransom) verlangt. Entweder sperrt ein solches Schadprogramm den kompletten Zugriff auf das System oder es verschlüsselt bestimmte Nutzerdaten. Besonders verbreitet ist Ransomware, die sich gegen Windows-Rechner richtet. Prinzipiell aber können alle Systeme von Ransomware befallen werden.

Neu ist das Phänomen dieser Form der digitalen Erpressung nicht. Die ersten Ransomware-Varianten traten bereits vor der Jahrtausendwende auf. Seit 2006 wurden dann vermehrt Ransomware-Angriffe auf Windows-Systeme beobachtet. Dabei komprimierte das Schadprogramm zum Beispiel sämtliche PC-Daten in ein passwortgeschütztes ZIP-Archiv und forderte Geld für das Passwort.

Aber auch nach der Zahlung gibt es keine Gewähr, dass die Daten entschlüsselt werden, denn die Zahlung erfolgt natürlich komplett anonym.

Die gute Nachricht: Windows 10 bringt mittlerweile einen eingebauten Schutz gegen solche Ransomware-Angriff mit. Man kann sowohl die Zugriffe auf Ordner überwachen und auch unterbinden als auch die Daten des PC sichern und so vor dem Zugriff der Trojaner in Sicherheit bringen. Allerdings kennen nur wenige Nutzer diese Funktion und noch weniger Nutzer setzen diese Sicherheitsfunktionen auch ein. Dabei ist die Aktivierung sehr einfach. Wie das geht wollen wir hier beschreiben.

So aktiviert man den Ransomware Schutz in Windows

Man findet die entsprechenden Funktionen im Bereich Windows Sicherheit (teilweise auch Windows Defender Security Center). Im Bereich Viren- & Bedrohungsschutz gibt es den Bereich Überwachter Ordnerzugriff und dort kann man sowohl den Ordnerzugriff überwachen lassen (hilft gegen die Verschlüsselkung von Dateien) als auch die Wiederherstellung einrichten:

Ransomware Schutz unter Windows 10

Für die Datensicherung wird OneDrive genutzt. Man muss also einen entsprechenden Account nutzen.

HINWEIS: Teilweise ist diese Option nicht verfügbar. Das kann passieren, wenn andere Schutzprogramme aktiv sind. Diese bringen dann eigenen Schutzmaßnahmen mit und deaktivieren teilweise diese Schutzmöglichkeiten. Dann muss man sich entscheiden, welchen Schutzsystemen man mehr vertraut.

Video: Ransom-Ware Angriffe in der Praxis

Weitere Tipps rund um Windows 10

Daneben bieten aber auch Drittanbieter schöne Ratgeber und Anleitungen rund um Windows 10 – vor allem interessant für alle, die gerne auf Papier nachlesen wollen:

Synchronisation und Backup von Smartphones unter Windows 10

Synchronisation und Backup von Smartphones unter Windows 10 – Bei der Synchronisation des Smartphones mit Windows 10 erstellt man im Prinzip ein Backup des aktuellen Speichers des Smartphones. So hat man die Möglichkeit Bilder, Dokumente, Kontakte und Musik bei beiden Geräten stets auf dem selben Stand zu halten. Eine Synchronisation ist vor allem dann nützlich, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert und man keinen Zugriff mehr auf die Daten hat. Mittels Hardreset kann man dann das Smartphone zwar wiederherstellen, aber die gesicherten Dateien gehen dabei leider verloren. Hat man allerdings sein Smartphone vorher synchronisiert kann man die alten Daten einfach wieder auf das Handy kopieren.

Der Vorteil von Windows 10 bei der Synchronisation

Microsoft bietet mittlerweile eine neue App an, mit der man Windows 10 und damit fast jeden PC mit dem Handy verbinden kann. Diese ist unter dem Namen „Ihr Smartphone“ auf den neueren Windows Version vorinstalliert und kann damit sehr einfach genutzt werden. Es gibt allerdings auch einige Voraussetzungen:

  • Ein PC mit Windows 10 (min. April 2018 Update oder höher).
  • Ein Smartphone mit Android 7.0 (Nougat) oder höher

Sind diese erfüllt, kann man über die App das Handy bzw. Smartphone sehr einfach mit dem PC koppeln.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Vorgehensweise:

Auf dem PC:

  1. Suche Sie über das Suchfeld auf der Taskleiste nach Ihr Smartphone, und wählen Sie Ihr Smartphone aus den Ergebnissen aus.
  2. Sie werden möglicherweise aufgefordert, sich bei Ihrem Microsoft-Konto anzumelden.
  3. Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Dadurch wird eine SMS an Ihr Android-Smartphone gesendet.

Auf Ihrem Android-Smartphone:

  1. Öffnen Sie die SMS. Sie enthält einen Link zum Herunterladen der App Begleiter für Ihr Smartphone.
  2. Installieren Sie die App Begleiter für Ihr Smartphone, und öffnen Sie sie.
  3. Führen Sie die Schritte des Setupvorgangs aus. Wenn Sie aufgefordert werden, sich bei der App Begleiter für Ihr Smartphone anzumelden, müssen Sie das gleiche Microsoft-Konto verwenden, das Sie auf Ihrem PC verwenden.

Leider funktioniert das bisher nur für Android Geräte. iPhone und iPad werden nicht unterstützt, hier sollte man stattdessen mit iTunes arbeiten.

Synchronisation einrichten – So geht´s

Im ersten Schritt fragt die App nach dem Betriebssystem des Smartphones. Je nach Modell muss man hier dann die entsprechende Angabe machen. Derzeit lassen sich fünf Dienste synchronisieren. Dabei handelt es sich um OneNote, Skype, Office, Outlook und Fotos (über OneDrive). Die Einrichtung jedes Dienstes erfolgt einzeln. Der Ablauf ist hierbei meist der Gleiche mit geringen Unterschieden. Zu Beginn gibt man seine Microsoft-ID ein und bekommt dann einen Download-Link aufs Smartphone geschickt. Dieser führt einen zur jeweiligen App im Store, welche man anschließend installiert. Am Rechner kann die Einrichtung dann abgeschlossen werden.

Will man sein Smartphone nicht synchronisieren, kann man auch einfach auf konventionelle Weise die Daten vom Android Handy auf den Rechner kopieren. Windows 10 kann in der Regel mit den App Daten umgehen.

Weitere hilfreiche Beiträge

Windows 10 S – das S steht für Sicherheit

Microsoft hat gestern eine neue Variante von Windows 10 vorgestellt, die vor allem im Bereich der Sicherheit und der Kontrolle durch den Nutzer punkten soll. Kernstück dieser neuen Software-Variante ist dabei der Appstore, der bei Windows 10 S zentral für die Installation neuer Programme ist. Man kann nicht mehr einfach exe-Dateien auf dem Rechner ausführen und damit neuen Programme installieren. Stattdessen muss man den Weg über den Windows Store gehen und die Programme von dort herunterladen und installieren. Damit hat man natürlich auch nur Zugriff auf Programme, die über den Store angeboten werden.

So wechselt man auf Windows 10 S

Prinzipiell kann man in jedem Windows auf die S-Version wechseln, wenn man sich die entsprechenden Version über den Windows STore holt. Es braucht also keine komplette Neuinstallation des Systems. Es erfordert allerdings das Update auf Windows 10 pro.

Das Unternehmen schreibt dazu:

  • Öffnen Sie Einstellungen  > Update und Sicherheit  > Aktivierung auf dem PC, auf dem Windows 10 im S Modus ausgeführt wird.
  • Suchen Sie den Abschnitt Zu Windows 10 Home wechseln oder Zu Windows 10 Pro wechseln und wählen Sie dann den Link Zum Store aus.

Das Konzept von Windows 10 S

Dazu sollen die Apps dann in separaten Containern ausgeführt werden und nicht direkt Zugriff auf das Betriebssystem haben. Dieses Konzept kennt man von den mobilen Betriebssystemen bereits und Microsoft setzt es nun auch für Windows 10 S um. Damit sind Anwender etwas weniger flexibel, was die Installation von Programmen angeht, dafür gibt es eine bessere Kontrolle über die Inhalte, die ihren Weg in das System finden. Windows 10 S ist vor allem für den Einsatz in Bereichen gedacht, in denen es öffentlichen Zugang zu den Systemen gibt, also beispielsweise für Schulen und Verwaltungen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Windows 10 S stellt Sicherheit und die beste Performance in den Mittelpunkt. Anwendungen werden aus dem Windows Store geladen, wo sie auf Sicherheit überprüft und anschließend lokal in einem separaten und sicheren „Container“ ausgeführt werden. Im Klassenzimmer ermöglicht es ein schnelles Anmelden an den Geräten und höchste Performance, was Anwender befähigt, fokussierter zu arbeiten.

Windows 10 S ermöglicht Kunden hierbei die Nutzung vollwertiger Programme wie Office 365 – inklusive des gesamten Umfangs aller gewohnten Funktionen von Microsoft Word, Excel, OneNote, PowerPoint und weiteren Anwendungen. Neben Microsoft-eigener Software erhalten Lehrkräfte wie Studierende mit Windows 10 S zukünftig Zugang zu den wichtigsten und am meisten genutzten Programmen aus allen relevanten Anwendungsbereichen.

Bereits heute hat Microsoft eine Auswahl an Windows 10 S PCs vorgestellt: Hardware-Partner wie Acer, ASUS, Dell, Fujitsu, HP, Samsung und Toshiba bieten eine Reihe neuer Windows 10 Rechner für Bildungseinrichtungen an. In den kommenden Monaten werden diese Partner weitere Windows 10 S Devices vorstellen – von leistungsstarken und preiswerten PCs mit Stift- und Touch-Unterstützung bis hin zu hochwertigen Premium-Geräten.

Windows 10 S soll parallel zum normalen Windows 10 eingesetzt werden. Die neue Version des Betriebssystems ersetzt also nicht das bisherige Windows 10, sondern ist eine alternative Variante der Software, auf die man wahlweise zurück greifen kann.

Video: Windows 10 S im Vergleich

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Windows 10 gratis und kostenlos – wo bekommt man die Software legal?

Windows 10 gratis und kostenlos – wo bekommt man die Software legal? – das Betriebssystem, welches von Microsoft 2015 auf den Markt gebracht wurde, unterschied sich sehr stark, was die Kundenmeinung betraf. Bis heute gibt es Befürworter von der Idee, dass die älteren Betriebssysteme wie Windows 7 oder gar 8 besser und effizienter waren, als die relativ neue 10. Abgesehen davon, wird das System von mehreren hundert Millionen von Nutzern jeden Tag benutzt. Wer aber heutzutage sein System aktualisieren und Windows 10 ausprobieren will, wird über den Preis staunen. In dem offiziellen Windows Store kostet die Software nämlich mindestens 145 Euro. Wer so eine Summe nicht ausgeben will, muss jedoch nicht verzweifeln, denn es gibt eine Möglichkeit sich das System zu holen und zwar kostenlos. Wie man das macht und auf welche Schlupflöcher man dabei achten soll, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Windows 10 und der Aktivierungsschlüssel

An sich ist die Software bzw. das Betriebssystem Windows 10 immer kostenlos. Dieses kann man sich jederzeit von der offiziellen Microsoft Seite herunterladen. Das ist aber nicht das Produkt, für welches man die 145 Euro (mindestens!) ausgeben muss: das Geld zahlt man nämlich für den sogenannten Aktivierungsschlüssel. Handelt es sich um diesen, muss man immer zahlen. Doch es gibt einige Methoden, bei welchen man das nicht machen muss. Diese werden im Weiteren geschildert.

Prinzipiell gilt: der Download von Windows ist immer kostenfrei, um es zu nutzen muss man es aber mit dem Aktivierungsschlüssel frei schalten und diese ist kostenpflichtig, es sei denn man nutzt folgenden Tipp.

Windows 10 kostenlos holen: Voraussetzungen

Aktuell – und das betrifft den Stand von November 2020 – kann man nach wie vor aus vielen älteren Versionen kostenfrei auf Windows 10 updaten. Das sollte zwar an sich ur im ersten Jahr gehen, ist aber nach wie vor noch nutzbar. Bei Win-Next.de schreibt man zu diesem Trick:

Wir haben es in der Redaktion mit folgenden originalen Versionen getestet und keine Probleme gehabt:

  • Update von Windows 7 auf Windows 10 kann nach wie vor kostenfrei durchgeführt werden
  • Update von Windows 8/1 auf Windows 10 kann ebenfalls nach wie vor kostenfrei durchgeführt werden

Um das zu machen, muss man aber eine wichtige Voraussetzung erfüllen und zwar eine ältere Version von Windows installiert haben, also Windows 7 oder 8.1. Diese bilden sozusagen die Basis für den Upgrade. In beiden Fällen – Windows 7 und 8 bzw. 8.1 – werden die Updates kostenlos ausgeführt. Wer also immer noch die Windows XP Version benutzt, muss leider enttäuscht werden, denn bei älteren Windows Versionen werden die Nutzer für ein Update zahlen müssen. An dieser Stelle sollten die Leser erneut daran erinnert werden, dass der in diesem Artikel beschriebene Stand sich auf den Februar 2019 bezieht und somit schon bald abgeschafft werden kann. Wer also den Update durchführen will, muss es so schnell wie möglich machen, wobei einige Meinungen zu dem Thema sich darüber einig sind, dass die kostenlose Windows 10 Update Option noch für einige Zeit bestehen bleiben wird. Diese Einstellung wird mit dem Argument begründet, dass Microsoft unzufrieden mit den Nutzerzahlen von Windows 10 sind und diesen Wert immer noch, nach vier Jahren erhöhen wollen. Wer diese Argumentation also überzeugend findet, muss sich nicht mit dem Upgrade beeilen. Diejenigen, die von dem Gegensatz ausgehen, sollten es schon möglichst bald ausführen.

HINWEIS: Ältere Windows Versionen sind dafür leider nicht geeignet. Ein Update von Windows Vista oder Windows XP auf Windows 10 ist also NICHT kostenfrei.

Einen älteren Aktivierungsschlüssel nutzen

Wie der Titel schon verrät, liegt die Lösung in dem alten Aktivierungsschlüssel. Hat man also ein älteres Windows System kostenpflichtig und legal erworben, muss ein älterer Aktivierungsschlüssel vorhanden sein. Ist es der Fall kann man diesen beim dem Installationsvorgang eintragen und somit das neue System nutzen. Diejenigen die Probleme bei der Schlüsselsuche haben, sollten zunächst in der Software-Box nachgucken. Hat man das Betriebssystem jedoch digital erworben, wird der Schlüssel an einer anderen Stelle zu finden sein, unter anderem auch an dem Gehäuse des Computers, vor allem wenn das System schon vorinstalliert wurde. Ebenso kann man versuchen unterschiedliche geprüfte Programme zu nutzen, die auf dem Computer nach dem Schlüssel suchen. Empfehlenswert ist die „Windows Product Key Viewer“ Software, die man ohne Weiteres kostenlos herunterladen und nutzen kann. Sollte der Schlüssel aus irgendeinem Grund nicht zu finden sein, kann man diesen auch legal, für eine kleinere Summe als 145 Euro im Internet kaufen. Dadurch wird das Geld gespart und man muss sich keine weiteren Gedanken zu dem System machen. Wenn man noch mehr Geld sparen will, kann man auch selbstverständlich Freunde und Bekannte nach einem alten Windows Schlüssel fragen.

Aktivierungsschlüssel erfolgreich nutzen und Windows 10 installieren

Hat man den passenden Aktivierungsschlüssel gefunden oder gekauft, lädt man als nächstes die Windows 10 Software herunter. Das kann man über den folgenden Link machen. Bevor man die Datei herunterlädt muss man darauf achten, dass man genügend Speicherplatz und eine stabile Internetverbindung hat, damit das Download nicht mitten im Prozeß abgebrochen wird. Erfüllt man die Voraussetzungen, klickt man auf die Option „Tool jetzt herunterladen“, welche auf der Linkseite zu sehen sein wird. Die Software wird anschließend heruntergeladen und man sie installieren. Um das zu machen, öffnet man die heruntergeladene Datei und wählt die Option „Jetzt Upgrade für diesen PC ausführen“ aus. An dieser Stelle wird man von dem Assistenten begrüßt und durch den weiteren Installationsprozess geleitet. So muss man unter anderem sich für eine bestimmte Sprache des Systems entscheiden und andere wichtige Einstellungen beachten. Dann sollte man zu dem Punkt gelangen, an welchem man über die bevorzugte Windows Version und zwar einer 32- oder einer 64-Bit-Version entscheiden soll. Die letztere nimmt mehr Arbeitsspeicher in Anspruch, arbeitet dafür aber schneller und effizienter als die 32-Bit Version. Hat man sich für eine der beiden Versionen entschieden, gelangt man nach bestimmter Zeit zu der Option, welche nach dem Aktivierungsschlüssel fragt. Hier trägt man diesen ein und kann mit dem Installierungsprozeß fortsetzen, bis diese erfolgreich abgeschlossen wird.

Windows 10 auf einem Speichermedium absichern

Dieser Schritt ist vor allem dann empfehlenswert, wenn man in der Zukunft eine sichere und getestete Windows Version haben will, um diese im Falle eines Crashes installieren zu können. Mit dem Programm „MediaCretaionTool“ kann man das entsprechende Windows Betriebssystem auf einem USB-Stick, einer Festplatte oder einem CD speichern und mit diesen dann die Windows Version installieren. Auch hier sollten die Leser auf genügend Speicherplatz auf dem Träger achten – man braucht mindestens 5 GB davon. Sollte dann trotzdem eine Meldung erscheinen und den Nutzer über ungenügend Speicherplatz informieren, muss man entweder eine doppelschichtige DVD nutzen oder die Einstellungen des Trägers so konfigurieren, dass dieser größere Dateien speichern kann.

Fazit

Ob diese Methode nun legal ist oder nicht lässt sich nur schwer sagen, da sich aber Microsoft noch nicht zu dem Sachverhalt geäußert hat, kann man sie immer noch anwenden. Auch hier werden die Leser an den Stand der Verfassung des Artikels und an die Tatsache, dass diese Option in der Zukunft nicht mehr gültig sein kann, erinnert. Diejenigen, die sich Windows 10 mit dieser Methode installiert haben, müssen sich aber keine Sorgen machen, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass Microsoft damit ein Problem haben wird.

Video: Update von Windows 7 auf Windows 10 kostenlos

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Windows 10 – So ändert man die Sprache des Betriebssystems

Windows 10 – So ändert man die Sprache des Betriebssystems –  Je nachdem in welchem Land man Windows 10 gekauft hat, ist die entsprechende Sprache vorinstalliert. Wenn man jedoch beispielsweise in den USA einen Laptop mit Windows 10 gekauft hat oder die kostenlose virtuelle Maschine mit Windows 10 direkt von Microsoft heruntergeladen hat, sind alle Optionen und Menüs auf Englisch eingestellt. Die kostenlosen Maschinen dienen hauptsächlich Entwicklern, denn somit lassen sich Programme oder Apps in verschieden Betriebssystemen testen. Aber auch wenn man kein Entwickler ist, kann man somit testen welche Windows-Version für einen persönlich am besten passt. Im nachfolgenden Artikel wird beschrieben, wie man die Sprache bei Windows 10 ändern kann.

Anleitung – Sprache ändern bei Windows 10

Bei der Beschreibung wird davon ausgegangen, dass der PC oder Laptop auf Englisch voreingestellt ist. Schwieriger wird es, wenn chinesiasch oder kyrillisch eingestellt ist – dann lassen sich die Menüpunkte oft nicht erkennen.

  • Über das Startmenü öffnet man die neue Systemsteuerung beziehungsweise „Settings“.
  • In der Rubrik „Time & Language“ wählt man die Option „Region & Language“.
  • Bei „Country or Region“ kann man über ein Dropdown-Menü „Germany“ oder auch ein anderes Land wählen.
  • Auf der gleichen Seite weiter unten ist die Kategorie „Languages“, dort lässt sich das jeweilige Sprachpaket installieren. Diesbezüglich klickt man auf „Add a language“ und sucht nach „German“ beziehungsweise einer anderen Sprache und bestätigt die Auswahl.

Anschließend wird das entsprechende Sprachpaket heruntergeladen, dies kann einige Minuten dauern. Somit ist die erste Hürde gemeistert, allerdings bedarf es noch ein paar weitere Schritte bevor die Sprachumstellung vollständig ist.

  • Auf der selben Seite, kann man die neue Sprache als Standard einrichten, diesbezüglich klickt man auf die Sprache und wählt dann links die Option „Set as Default“. 
  • Für viele Sprachen bietet Microsoft neben dem Text weitere optionale Dateien an, beispielsweise eine Sprachausgabe oder Erkennung von Handschriften. Die Herangehensweise ist mit dem vorherigen Punkt nahezu identisch, nur anstatt „Set as Default“ wählt man die Rubrik „Options“ aus. Dort sind die für die gewählte Sprache verfügbaren optionalen Dateien hinterlegt und können gegebenenfalls heruntergeladen werden.
  • Im finalen Schritt muss man in die alte Systemsteuerung wechseln. In dem Menü Systemsteuerung beziehungsweise „control panel“ geht man zu „Language“ und klickt auf die gewünschte Sprache. Anschließend den Button „Make this the primary language“ betätigen.
  • Abschließend fordert Microsoft den Nutzer dazu auf sich aus – und wieder einzuloggen. Danach ist die Sprachumstellung abgeschlossen.

Weitere hilfreiche Links zu Windows 10

Windows 10 – Updates verwalten und zurückstellen

Windows 10 – Updates verwalten und zurückstellen Windows 10 ist ein Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmen Microsoft und wurde am 29. Juli 2015 veröffentlicht. Bereits Anfang 2015 verkündete Microsoft CEO Satya Nadella „a pretty profound change“ und führte weiter aus:

It’s not just simple mechanics, although there are big changes in terms of our development methodology, our deployment policy, our servicing. (…) It’s much more fundamental than that. For us, it is about aligning our goals of successful Windows with customers and their experience and engagement with Windows. That’s what Windows-as-a-service means.

„Windows as a Service“ soll zeigen, dass man zukünftig nicht mehr nach Versionen fragen soll, sondern das neue Funktionen einfach nachgerüstet werden. Neue Funktionen werden künftig nicht mehr gebündelt als große neue Version veröffentlicht, sondern alle paar Monate per Windows-Update nachgeliefert. Somit ist der Nutzer jeweils auf dem aktuellen Stand.

Welche Arten von Windows 10 Updates gibt es?

Bei Windows 10 gibt es drei Arten von Updates:

  1. Feature Updates sind ein zentraler Bestandteil von „Windows as a Service“ und versorgen Windows 10 mit neuen Funktionen. Diese erscheinen zwei bis drei Mal pro Jahr und sind meist mehrere Gigabyte groß. An der Versionsnummer, die durch die Feature Updates angehoben wird, erkennt man, wann diese fertig gestellt wurden. 1607 steht beispielsweise für den Juli 2016.
  2. Zudem gibt es Quality Updates, diese adressieren neben Treiberaktualisierungen auch Sicherheitsprobleme und Stabilitätsverbesserungen. Des Weiteren zählen Updates für Microsoft Produkte darunter, beispielsweise für Office oder Visual Studio. Die Quality Updates erscheinen meist am zweiten Dienstag im Monat. Bei Sicherheitslücken kann es auch außerplanmäßige Updates geben. Ein besonderes Merkmal der Quality Updates ist, dass sie kumulativ sind. Somit werden nur die Teile des Updates heruntergeladen werden, die benötigt werden. Sollte man einmal ein Quality Update auslassen, so beinhaltet das nachfolgende Update alle wichtigen Patches die auf dem System fehlen.
  3. Die dritte Art von Updates sind Definitions-Updates, dies versorgen beispielsweise das Antiviren-Programm Windows Defender mit Aktualisierungen.

Wann werden Windows Updates installiert?

Sobald neue Windows 10 Updates veröffentlicht werden, sind diese dem Nutzer zugänglich. Einzig bei Feature Updates kann es zu Verzögerungen kommen, da Windows beim „Ausrollen“ in Wellen vorgeht. Somit werden die Server beim Update von über 100 Millionen Windows 10 Geräten nicht unnötig überlastet. Ansonsten werden Windows Updates automatisch im Hintergrund heruntergeladen, sofern es die Verbindungsgeschwindigkeit zulässt. Sobald der Download des Updates abgeschlossen ist, wird ein Neustart fällig, meist geschieht der Neustart zu ungünstigen Zeiten. Seit dem Anniversary Update besteht immerhin die Möglichkeit eine Nutzungszeit zu definieren, in diesem Zeitraum wird das Windows Update nicht zum Neustart auffordern.

Diese Nutzungszeit kann folgendermaßen hinterlegt werden. Zunächst sucht man den Menüpunkt „Einstellungen“ und geht weiter zu „Update&Sicherheit“, in dieser Rubrik gibt es das Feld „Windows Update“. Klickt man dieses Feld an, so öffnet sich ein neues Fenster, wo man die Nutzungszeit selber festlegen kann. Es kann ein Zeitraum zwischen einer und zwölf Stunden gewählt werden.

Windows 10 Updates verwalten und zurückstellen

Einen Überblick über die aktuell installierten Updates findet man ebenfalls unter „Einstellungen“„Update&Sicherheit“„Windows Update“. Unter diesem Punkt lassen sie sich gegebenenfalls auch wieder entfernen, dies ist jedoch nur ratsam, wenn es gravierende Probleme beim Update gibt. Unter „Einstellung“„System“„Info“ wird die aktuelle Windows 10 Version angezeigt. Dort findet man neben der Versionsnummer auch die installierten Build, inklusive Quality Updates.

Feature Updates zurückstellen

In der Home Variante von Windows 10 gibt es keine Möglichkeit diese Updates zurückzustellen. Jedoch können Businesskunden diese Updates bis zu vier Monaten verzögern. Heimnutzer können dies für die Pro, Enterprise oder Education Variante von Windows 10 über Umwege bewerkstelligen. Diesbezüglich muss man in die Current Branch for Business wechseln, dafür geht man erneut zu „Einstellungen“„Update&Sicherheit“„Windows Update“ und wählt die Option „Erweiterte Optionen“. Wenn man dieses Feld anklickt öffnete sich ein neues Fenster unter anderem mit einer Checkbox „Featureupdates zurückstellen“. Anschließend einen Haken in das Feld setzen und die Updates werden zurückgestellt.

Quality Updates zurückstellen

Das Zurückstellen der Updates ist auch hier nur bei den Pro, Enterprise oder Education Varianten von Windows 10 möglich. Die Vorgehensweise ist dieselbe wie bei den Feature Updates. Jedoch lassen sich diese Updates maximal 30 Tage aussetzen. Mit dem Creators Update wird es künftig eine zusätzlichen Weg geben, die Quality Updates zu pausieren. In den erweiterten Optionen der Updates wird dann eine entsprechende Checkbox vorhanden sein.

Video: Windows 10 – automatische Updates deaktivieren

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