Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows – In verschiedene Gamer-Foren kann man immer wieder vom Fehler „Bad_Module_Info“ und abgestürzten Spielen. Das ist ein Problem unter den neueren Versionen von Windows 10 und kommt leider häufiger vor, als man vermuten könnte.

So schreibt ein Gamer:

seit einigen Tagen habe ich das Problem, dass zwischendurch beim zocken folgende Fehlermeldung auftaucht: Fehler „Bad_Module_Info“ – Das ganze ist ziemlich nervig…. Schließe ich die Fehlermeldung, crashed das Game – schiebe ich das Fenster einfach zur Seite, komme ich komischerweise immer wieder mit der Maus drauf und bin oft in einer doofen Situation (während des fights ausgetabbt) 
Meine Treiber sind alle auf dem neusten Stand und „Vollbildoptimierungen deaktivieren“ unter Eigenschaften -> Kompatiblität habe ich auch getestet – alles ohne Erfolg….

Und in einem anderen Forum (Computerbase) kann man zu dem Problem lesen:

jedes Spiel (Hunt, Titanfall2, CSGO, BFV) crashed nach 5-30min. Meist ohne direkte Fehlerausgabe.
In der Ereignisanzeige wird oft, aber nicht immer, APPCRASH bad_module_info genannt. Ich hab bereits die „typischen“ Loesungen per Google probiert:Win10 Reinstall

      • .exe als Admin
      • Im Kompatibilitaetsscreen die Vollbildoptimierung aus
      • Als Windows 8 App gestartet
      • Im Fenstermodus
      • Diverse Aufloesungen
      • Memtest86 lief ueber mehrere Stunden ohne Error
      • Prime95 lief 1h+ ohne Error
      • Furmark lief 1h ohne Error

Es laeuft Windows 10 Pro mit allen Updates von Targeted, sowie der aktuellste Nvidiatreiber.
Windows installiert auf ner 970 Evo M2.

Erfreulicherweise kann man gegen diesen Fehler recht einfach etwas machen und wie man dabei vorgeht, haben wir nach folgend beschrieben.

Fehler „Bad_Module_Info“ – so behebt man diesen Fehler unter Windows

Der „Bad_Module_Info“ Fehler trifft seit dem Kreators Update auf und ist ein Fehler beim Vollbild-Modus. Dieser führt dazu, dass die Spiele komplett crashen und nicht mehr nutzbar sind. Das tritt auch bei größeren Spielen wie Fortnite oder DayZ auf und ist meistens bei Games der Steam Plattform zu finden.

Als Lösung reicht es aus, die Vollbild-Optimierung für das jeweilige Game abzuschalten. Dazu sucht man die .exe Datei des jeweiligen Spiels. Mit dem rechten Mausklick darauf ruft man die Eigenschaft auf und dort den Bereich Kompatibilität. Dort kann man dann die Option „Vollbil-Optimierungen“ abschalten (kein Haken). Dann bestätigt man diese Änderungen und startet das Spiel neu. Der „Bad_Module_Info“ Fehler sollte dann nicht mehr auftreten.

In seltenen Fällen kann diese Fehlermeldung auch mit alten Grafiktreibern zusammenhängen. In dem Fall sollte man den Treiber auf den neusten Stand bringen um den „Bad_Module_Info“ Fehler zu beseitigen.

Video: Fehler „Bad_Module_Info“ beseitigen

 

Weitere Links zu Windows 10

Windows 10 – Microsoft zieht schon wieder ein Update zurück

Auch in dieser Woche hatte Microsoft ein Update für Windows 10 (allerdings die ältere Version 1803) veröffentlicht und auch in dieser Woche gab es wieder schwere Probleme mit dieser Software. Das Update mit der Bezeichnung KB4467682 (OS Build 17134.441) ist so fehlerhaft, dass es auch wieder zurückgezogen werden musste. Das ist mittlerweile bereits Gewohnheit, denn seit Oktober gab es mit verschiedenen Neuerungen und Updates immer wieder teils wirklich schwere Probleme.

Konkret sind gleich eine ganze Reihe von Probleme nach diesem Update aufgetreten:

  • Bei einigen Modelle gab es nach dem Update nur einen schwarzen oder blauen Screen (Blue Screen of Death) und die Geräte waren nicht mehr zu benutzen.
  • Teilweise wurde das benutzerdefinierte Startmenü komplett verändert.
  • In einigen Fällen gab es Datenbankfehler mit dem .NET Framework und die Suche im Mediaplayer lies sich nicht mehr benutzen.

Das Unternehmen selbst schreibt dazu:

After installing this optional update some users have reported getting a blue or black screen with error code, “System thread exception not handled.” As a precaution, we have removed this optional update from Windows Update and Microsoft Update Catalog to protect customers. Fixes and improvements will be available in the December 2018 security update release and will include a resolution for this issue.

Nutzer, die von dem Problem betroffen sind, rät das Unternehmen zu dieser Fehlerbehebung.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones*. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones*. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android*-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.
Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Windows 10 – Probleme mit Intel Treibern verzögern das Update erneut

Langsam wird es mehr als peinlich. Die neue Windows Version 1809 musste schon wieder in der Auslieferung gestoppt werden, weil sich schwerwiegenden Probleme mit einigen Intel Grafiktreiber gezeigt haben und daher viele Nutzer mit massiven Probleme zu kämpfen hatte. Das Unternehmen hat den Status der Auslieferung der neuen Windows 10 Version daher auf „Upgrade block in place“ gesetzt – es werden derzeit also keine Updates ausgeliefert.

Auf der eigenen Webseite schreibt Microsoft dazu:

Microsoft has identified issues with certain, new Intel display drivers. Intel inadvertently released versions of its display driver (versions 24.20.100.6344, 24.20.100.6345) to OEMs that accidentally turned on unsupported features in Windows.

After updating to Windows 10, version 1809, audio playback from a monitor or television connected to a PC via HDMI, USB-C, or a DisplayPort may not function correctly on devices with these drivers.

Workaround: To see if your device is affected and, if so, resolve the issue, see this Windows Forum post.

Next Steps: Microsoft is working with Intel to expire these display drivers, including coordinating with OEMs, and will provide an update on the resolution in an upcoming release.

Note:  This Intel display driver issue is different from the Intel Smart Sound Technology driver (version 09.21.00.3755) audio issue previously documented.

Das ist nicht der erste Fehler, den Microsoft in der neuen Windows Version findet und mit etwas Pech wird es auch nicht der letzte Fehler sein. Daher sollte man vorerst das Update nicht installieren (falls es denn noch angeboten wird), sondern lieber abwarten, bis es eine Version gibt, die tatsächlich mit allen Windows 10 Systemen zusammenarbeitet.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones*. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones*. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android*-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – Alexa ist jetzt auch auf dem PC verfügbar

Seit Freitag gibt es den Amazon Sprachassistenten Alexa auch als App für Windows 10. Damit kann dieser Assistent nun auch auf allen PCs installiert werde, auf denen Windows 10 zum Einsatz kommt. Die Steuerung erfordert dabei natürlich ein angeschlossenes Mikrofon mit dem man dann die Kommandos geben kann.

Noch gibt es hier einen Unterschied zu den Echo-Geräte: Alexa auf dem PC unter Windows 10 arbeitet noch nicht auf Zuruf. Stattdessen muss man Alexa per Button aktivieren und erst danach kann man die Sprachbefehle geben. Es werden auch noch nicht alle Funktionen unterstützt und einige Skills müssen wohl auch noch angepasst werden. Die bekannteren Funktionen und Angebote von Alexa sind aber auch in der Windows 10 Version alle vorhanden.

Bei TheVerge schreibt man im Original zu diesem Thema:

The Alexa for Windows 10 app includes access to now playing to control music and the ability, like any other Alexa app, to control smart home devices. Video, calls, Spotify, and Pandora are all not currently supported within this Alexa for Windows 10 app, though. Amazon hasn’t added PC specific controls to ask Alexa to do access Windows features, but Amazon says “PC-specific capabilities will be added in early 2019 in addition to ongoing feature updates.”

Der Download ist kostenlos direkt im Microsoft Store verfügbar:

Die Systemanforderungen sind dabei auch eher überschaubar. Microsoft verlangt vor allem ein aktuelles Windows 10 für den Einsatz:

  • Windows 10-Version 17134.0 oder höher, Windows 10-Version 17134.0 oder höher, Xbox One

Es scheint derzeit zumindest auch keine Probleme mit dem Windows Assistenten Cortana zu geben. Beide Systeme können nebeneinander genutzt werden und scheinen sich nicht direkt zu beeinflussen. Damit steht für Alexa jetzt der weite Bereich der Windows 10 PCs offen. Kunden wird es freuen, denn sie müssen sich nicht erst neue Echo Hardware kaufen um Alexa nutzen oder ausprobieren zu können.

Das sind die neuen Funktionen von Windows 10 im Oktober

Im Oktober hat Mircosoft die neusten Windows 10 Veriante veröffentlicht und das sind die Veränderungen in der neuen Version:

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones*. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones*. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft* Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android*-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – zukünftige Feature Updates sollen neuen Codename erhalten

Im nächsten Jahr soll sich wohl die Benennung der Feature Updates für Windows 10 ändern. Mit diesen Updates erneuert Microsoft das Betriebssystem regelmäßig und sorgt so dafür, dass es auf dem aktuellen Stand bleibt. Der Name ändern sich dabei nicht mehr, es kommen durch diese Updates aber dennoch Änderungen beim Design und auch bei den Funktionen dazu. Die neuen Arbeitsnamen der Versionen sollen sich zukünftig an chemischen Elementen orientieren.

Bei ZDnet schreibt man im Original dazu:

The April 2019 release of Windows client, codenamed Windows 10 19H1, is not using the Azure naming convention. But the release after 19H1 — due around October 2019 or so — will, my sources say. The Azure team uses the elements for codenames. The current Azure codename for the 19H1 deliverables is „Titanium,“ (Ti) I hear, but the Windows client team didn’t end up using that, as they’d already started employing internally and externally „19H1.“

Damit würden auch die weiteren Versionen Namen aus dem Periodensystem bekommen. Damit wird wohl auch Redstone als Name für die Updates weg fallen.

Die geplanten Codename für die neuen Versionen im Überblick:

  • 1. Jahreshälfte 2019 (19H1): „Titanium“
  • 2. Jahreshälfte 2019 (19H2): „Vanadium“
  • 1. Jahreshälfte 2020 (20H1): „Chromium“

Bei der letzten Version herrscht allerdings noch Unsicherheit, da sich der Name mit dem Chrome Browser überschneiden könnte. Daher gibt es Hinweise, dass Microsoft diese Version möglicherweise unter dem Arbeitsnahmen „Vibranium“ (in Anlehnung an das Material des Schilds von Captain America) bringen wird.

Die neuste Version von Windows 10 ist das Oktober Update (1809).

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – Microsoft stoppt das neuste Update wegen gravierender Fehler

Microsoft hatte Anfang Oktober die neuste Feature-Version von Windows 10 vorgestellt. Nach der Umbenennung auf Windows 10 ändert sich mittlerweile der Name von Windows nicht mehr, aber das Unternehmen entwickelt das Betriebssystem dennoch weiter und daher gibt es mehrere Male im Jahre sogenannte Feature Update, bei denen auch neue Funktionen eingespielt werden. Das neuste Update dieser Art hört auf den Namen Windows 10 October 2018 Update.

Leider hat sich mittlerweile gezeigt, dass es bei einigen der Nutzer nach dem Update größere Probleme gab. Verschiedene Windows 10 user berichteten davon, dass Dateien verschwunden waren und zwar auch in größeren Umfang. Ein Nutzer gab beispielsweise an, dass auf seiner Festplatte nach dem Update etwa 60 Gigabyte an Daten fehlten, andere Verbraucher berichteten ähnliches.

Microsoft hat mittlerweile auf diese Fehler reagiert und den Rollout der neusten Version gestoppt. Es wird dringend davon abgeraten, dass Update zu installieren und derzeit sucht man beim Unternehmen nach der möglichen Fehlerursache. Genaue Details, was der Fehler ist oder wann es eine Version gibt, die besser funktioniert, gibt es aber bisher leider noch nicht. Im entsprechenden Supportdokument schreibt das Unternehmen dazu:

We have paused the rollout of the Windows 10 October 2018 Update (version 1809)* for all users as we investigate isolated reports of users missing some files after updating.

Betroffen sind folgende Windows 10 Versionen:

  • Windows 10, version 1809
  • Windows Server, version 1809
  • Windows 10 IoT Core, version 1809
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2019
  • Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2019
  • Windows Server 2019

Für alle Nutzer, die bereits das Update gemacht haben (und bei denen unter Umständen auch Fehler aufgetreten sind) empfiehlt Microsoft dieses Vorgehensweise:

Prinzipiell sollte man natürlich immer ein Backup machen, wenn man ein Update einspielt, aber die sehr restriktive Update Politik, die Microsoft mit Windows 10 eingeführt hat, erlaubt es teilweise gar nicht mehr, ein Update zu stoppen und in einigen Fällen bemerken Nutzer es auch gar nicht, wenn eine größere neue Version eingespielt werden soll. Letztendlich steht dann auch nur ein kleines „Aktualisieren“ neben dem Power-Button und das kann für einen kleinen Sicherheitspatch oder auch für eine große neue Version mit mehreren GB Umfang stehen.

Verbraucher müssen sich daher mittlerweile sehr stark auf Microsoft verlassen können und auch darauf, dass ein Update funktioniert und keine Fehler hat. Daher ist so ein Fehler ein richtiges Problem, weil er vor allem das Vertrauen der Kunden in die Updates untergräbt und damit das gesamte Sicherheitssystem von Windows in Frage stellt. Wenn sich die Nutzer nicht mehr trauen, neue Versionen zeitnah einzuspielen, weil sie Bug und Probleme befürchten, bleiben Sicherheitslücken auch länger bestehen und können länger ausgenutzt werden.

Bundesnetzagentur: 0800er Rufnummern aus Popup-Werbung abgeschaltet

0800 Rufnummer sind kostenfreie Rufnummer, bei denen auch bei Anrufen aus dem Mobilfunk-Netz keine Kosten berechnet werden dürfen. Daher sind diese Rufnummern auf den ersten Blick wenig geeignet, um damit per Spam und Täuschung Geld zu verdienen. Dennoch werden sie im Internet dazu eingesetzt und einige dieser Nummern tauchten in Zusammenhang mit angeblichen Fehlermeldungen auf Windows PC auf.

„Verbraucher sollten es schlicht ignorieren, wenn sie in Pop-up-Fenstern aufgefordert werden, angezeigte Nummern anzurufen“, mahnt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zum Schutz der Verbraucher haben wir die Abschaltung der verwendeten Rufnummern angeordnet.“

Welche Nummern betroffen waren, wurde allerdings nicht mitgeteilt. Auf jeden Fall können diese Rufnummern ab sofort nicht mehr genutzt werden, es besteht aber natürlich die Gefahr, dass sich die Hintermänner recht schnell neue Rufnummern besorgen werden um diese Masche weiter zu betreiben.

Angebliche Computer- oder Softwareprobleme

Verbrauchern wird durch Einblendungen auf Ihrem Computer (sog. Pop-up-Fenster) suggeriert, dass ein Computer- oder Softwareproblem besteht. Kostenlose Hilfe könne unter einer im Pop-up-Fenster angegebenen Telefonnummer in Anspruch genommen werden.  Die kostenfreien Rufnummern wurden nach den Erkenntnissen der Bundesnetzagentur dazu eingesetzt, die Hemmschwelle für einen Anruf so niedrig wie möglich zu halten. Unbekannte Dritte geben sich in der Folge als Microsoft-Mitarbeiter aus – das Unternehmen Microsoft selbst hat damit aber nichts zu tun. Tatsächlich sind es häufig auch nur ganz banale Probleme, die dann dazu führen, dass solche Hotlines angerufen werden – oft kann man diese Windows Probleme auch selbst lösen.

Kostenlose Hilfe wird nur vorgetäuscht

Der durch die Meldung im Pop-up-Fenster verunsicherte Verbraucher gewinnt den ersten Eindruck, ihm werde bei einem bestehenden Problem mit seinem Computer kostenlos geholfen. Dies ist tatsächlich nicht der Fall. Weder bestehen Probleme noch ist die angebotene IT-Dienstleistung kostenlos. In der Folge wird versucht, Zugriff auf den PC zu erhalten, Daten auszuspähen oder Geld für ein Schutzprogramm zu verlangen. In der Regel ist danach der Zugriff auf den PC blockiert oder aber es wurden von extern Software nachinstalliert, mit denen dann der PC in ein Botnetzwerk eingegliedert werden und entsprechend ferngesteuert werden kann.

Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass Windows Fehlermeldungen niemals Rufnummern enthalten und schon gar keine deutschen Nummer. In den Fehlern sind maximal Links zu den Supportdokumenten von Microsoft zu finden und keine passenden Rufnummern. Dazu rufen Microsoft Mitarbeiten niemals selbst an (auch das ist eine bekannte Masche): Daher sollte man auf solche Popups gar nicht erst reagieren.

Windows 10 – neue Sicherheitslücke ohne Patch veröffentlicht

Keine gute Nachrichten für Nutzer von Windows 10. Es gibt derzeit mindestens eine Sicherheitslücke im Betriebssystem, die nicht gefixt werden kann, weil Microsoft derzeit noch keinen passenden Patch zur Verfügung stellt. Aktuell sind die Systeme also in jedem Fall angreifbar.

Nach Angaben von Microsoft hat man zwar bereits einen passenden Patch für dieses Sicherheitsproblem, dieser soll aber erst mit dem kommenden Redstone 4 Update geschlossen werden. Leider gibt es bisher noch keine Hinweise, wann dieses Update genau für alle Windows Rechner zur Verfügung stehen soll. Aktuell ist die Sicherheitslücke damit noch offen und kann unter Umständen auch ausgenutzt werden.

Die Sicherheitsexperten beschreiben die neue Windows 10 Lücke wie folgt:

The WLDP COM Class lockdown policy contains a hardcoded list of 8 to 50 COM objects which enlightened scripting engines can instantiate. Excluding issues related to the looking up of the correct CLSID (such as previously reported abuse of TreatAs case 40189). This shouldn’t be a major issue even if you can write to the registry to register an existing DLL under one of the allowed COM CLSIDs as a well behaved COM implementation should compare the CLSID passed to DllGetObject against its internal list of known objects.

Turns out .NET is not one of these well behaved COM implementations. When a .NET COM object is instantiated the CLSID passed to mscoree’s DllGetClassObject is only used to look up the registration information in HKCR. At this point, at least based on testing, the CLSID is thrown away and the .NET object created. This has a direct impact on the class policy as it allows an attacker to add registry keys (including to HKCU) that would load an arbitrary COM visible class under one of the allowed CLSIDs. As .NET then doesn’t care about whether the .NET Type has that specific GUID you can use this to bootstrap arbitrary code execution by abusing something like DotNetToJScript

Insgesamt wird diese Lücke aber als nicht so gefährlich eingestuft. Das liegt unter anderem daran, dass sie nicht über das Internet ausgenutzt werden kann. Man benötigt stattdessen direkten Zugriff auf den PC und das ist in den meisten Fällen natürlich nicht möglich. Aufpassen sollte man aber, wenn man die Geräte in fremde Hände gibt. Dann könnte ein Angreifer dies nutzen. Allerdings ist auch dann noch weiterer Schadecode auf den Geräten notwendig. Es ist also vergleichsweise komplex, diese Sicherheitslücke auszunutzen.

Man kann darüber hinaus davon ausgehen, dass Microsoft nach dem Bekanntwerden dieser Lücke relativ schnell reagieren wird und versucht, mit einem der nächsten Updates diese Lücke auch wieder zu schließen. Daher sollte man auch aktuelle Versionen achten und diese sobald sie vorliegen auch so schnell wie möglich installieren.

 

Windows 7 – Schwachstelle erlaubt Übernahme des Systems

Wer noch mit einem älteren Windows 7 System arbeitet, sollte so schnell wie möglich die aktuellen Sicherheitspatches aufspielen, denn durch die Updates aus den letzten Monaten wurde auch eine Schwachstelle geöffnet, die es unter Umständen möglich machen, das System zu übernehmen. Damit wäre die vollständige Kontrolle über die Windows 7 Installation möglich, insbesondere der Zugriff auf die Kontrolle der Benutzersteuerung und auf alle Passwörter und sensiblen Daten. Auch die Installation von weiterer Software ist dann möglich.

Betroffen sind dabei folgende Systeme:

  • Microsoft Windows 7 x64 Edition Service Pack 1
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems Service Pack 1

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt zu der neuen Lücke:

Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Windows 7 ausnutzen, um die Kontrolle
über das System zu übernehmen. Betroffen sind nur Systeme, auf denen die Updates vom Januar bzw.
Februar 2018 installiert wurden.

Die Lücke ist vor allem deswegen so ein Problem, weil Windows 7 immer noch eines der meist genutzten Windows Systeme ist. Nach den Zahlen vom Januar kommt das Betriebssystem (obwohl es mittlerweile nicht mehr aktiv unterstützt wird) immer noch auf jeden 4. Windows Rechner zu Einsatz und Windows 10 liegt nur wenige Prozente über den Marktanteilen von Windows 7. Angreifer, die eine solche Lücke ausnutzen, haben also weltweit immer noch sehr viele Rechner, auf denen sie möglicherweise Schadcode aufspielen können oder aber – mittlerweile auch sehr beliebt – die Systeme zum Minen von Kryptowährung verwenden können.

Microsoft spaltet sich auf – keine guten Nachrichten für den mobilen Bereich?

Microsoft hat gestern angekündigt, dass das Unternehmen vor einem weitreichenden Konzernumbau steht und das Unternehmen zukünftig in zwei Teile aufgespaltet wird. Der eine Teil soll sich auf Cloud-Dienste und Künstliche Intelligenz (KI) fokussieren und beispielsweise das Angebote Microsof Azure weiter entwickeln. Der zweite Teil beinhaltetet die Windows-Software-Entwicklung und hat den Fokus Geräte und Nutzererlebnis. Die Entwicklung der mobilen Geräte wird zukünftig im zweiten Teil angesiedelt sein. Der Chef im Bereich Geräte wird Rajesh Jha sein, den Teil 1 übernimmt Scott Guthrie.

Für die Weiterentwicklung von eigenen Geräten (vor allem im Bereich der Handys und Smartphones) ist dieser Schritt allerdings keine wirklich gute Nachricht. Microsoft löst sich damit noch stärker von der Hardware und geht immer mehr dazu über, die Software (egal ob Cloudsystem oder Windows) geräteübergreifend anbieten zu wollen. Im Handelsblatt schreibt man dazu:

Nach Ansicht des Gartner-Analysten Werner Goertz steht die Umstrukturierung für den neuen Kurs, den Konzernchef Satya Nadella Microsoft verordnet hat: „Das Unternehmen sieht seine Zukunft bei Cloud-Produkten, künstlicher Intelligenz und Quantum Computing. Das sind die strategischen Schwerpunkte, auf die sich Microsoft künftig ausrichtet.“ Das Betriebssystem Windows löse sich vom PC-Rechner, werde zur übergreifenden Plattform, das Enterprisegeschäft von Microsoft wandere in die Cloud. „Nadella hat relativ schnell eingesehen, dass das Hardware- und Konsumentengeschäft zweitrangig ist.“

Konkret sind damit die Chancen noch weiter gesunken, dass es neue Smartphones von Windows geben wird. Selbst die bisher durchaus erfolgreichen Tablet Modelle könnten dieser Umstrukturierung zum Opfer fallen. Das Unternehmen konzentriert sich zukünftig wohl in erster Linie darauf, die Software für unterschiedliche Plattformen zur Verfügung zu stellen und entwickelt immer weniger Plattformen selbst.

Die Experten an der Börse reagierten auf die Ankündigung eher positiv. Der Kurs stieg am Donnerstag auf bis zu 75 Dollar an und lag damit bis zu 2 Prozent im Plus. Experten sehen das Potential der Aktie langfristig auf bis zu 130 Dollar – unter anderem auch aufgrund dieser Ankündigung und der Neuausrichtung.