Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 24/2012

Dies ist ein Überblick über die populärsten Artikel, die wir auf AppDated diese Woche veröffentlicht haben. Hier könnt ihr euch überzeugen, dass ihr diese Woche keine wichtigen Neuigkeiten verpasst habt.

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WWDC 2012: Apple präsentiert neuen Mac Pro, iPad Smart Case und AirPort Express

Während der gestrigen Keynote zur Eröffnung der WWDC hat Apple einige neue Produkte sowie diverses Zubehör der Öffentlichkeit verschwiegen und klammheimlich zum späteren Zeitpunkt in den Apple Online Store aufgenommen. Nämlich hat auch das Mac Pro eine winzige Aktualisierung erhalten und wurde mit mehr RAM ausgestattet. Ebenfalls steht eine neue Generation der AirPort Express Station zur Verfügung und das so genannten iPad Smart Case hat das Licht der Welt erblickt.

Nach zwei Jahren hat das Unternehmen aus Cupertino endlich mal wieder dem professionellen Bereich ihre Aufmerksamkeit geschenkt und dem Mac Pro ein kleines Upgrade verpasst. Die Optik des Gerätes bleibt unverändert und die hauptsächlichen Neuerungen befinden sich im Inneren. Der High-End-Tower gibt es fortan als Quad-Core-Variante mit 3,2 GHz und als 12-Core-Version mit jeweils 2,4 GHz. Ebenfalls steht noch eine Server-Variante im Apple Online Store zur Verfügung. Außerdem wurde der Arbeitsspeicher verdoppelt, dass allerdings auch den Preis angehoben hat. Die günstige Version des Mac Pros kann für 2599 Euro erworben werden und der 12-Core-Tower kostet stolze 3899 Euro.

Ebenfalls gibt es eine komplett neue AirPort Express-Station, die sich vom optischen dem Apple TV sehr ähnelt und einige Verbesserungen erhalten hat. Die weiße Station unterstützt nun simultanes Dual-Band in den Frequenzen 2,4 GHz und 5Ghz in einem 802.11n W-Lan-Netz. Darüber hinaus verfügt das Gerät weiterhin über einen USB 2.0-Anschluss und einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auch beim Preis hat sich nichts geändert und die neue Generation kann für 99 Euro im Apple Online Store bestellt werden.

Als letztes hat sich das bereits kurz vor der gestrigen Keynote aufgetauchten Gerüchte bestätigt und Apple hat einen neue Schutzhülle für das iPad ins Sortiment aufgenommen. Das so genannte „iPad Smart Case“ beinhaltet neben dem normalen Smart Cover auch einen entsprechenden Schutz für die Rückseite. Das Smart Case steht in sechs verschiedenen Farben zur Verfügung und lässt sich außerdem noch kostenlos gravieren. Die Schutzhülle kostet 49 Euro und dürfte eine gute Alternative zu den bereits vorhandenen Cases von Drittanbietern sein.

OS X Mountain Lion erscheint im Juli – Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Vor knapp vier Monaten hat Apple bereits einen ersten Ausblick auf OS X Mountain Lion veröffentlicht und bereits einige Neuerungen vorgestellt. Auf der gestrigen Keynote zur WWDC hat das Unternehmen aus Cupertino noch einmal nachgelegt und zusätzliche Funktionen präsentiert. Das Update soll bereits im Juli im Mac App Store zur Verfügung stehen und in Deutschland nur 15,99 Euro kosten. Das neue Betriebssystem kann wie schon bei OS X Lion mit einer Lizenz auf allen mit eine Apple-ID verbundenen Macs installiert werden. Darüber hinaus können auch die Nutzer von Mac OS X 10.6 direkt auf OS X Mountain Lion aktualisieren.

Die registrierten Mac-Entwickler können bereits die eine fast finale Developer Preview von OS X Mountain Lion über das Developer Center herunterladen und auf dem eigenen Gerät ausgiebig testen. Neben Verbesserungen in Sachen Performance und Benutzeroberfläche lässt Apple die beiden eigenen Betriebssystem iOS und OS X weiter miteinander verschmelzen. Zahlreiche bekannte Funktionen aus iOS werden in Zukunft seinen Platz auf dem Mac finden. Darunter wird Mountain Lion Pendants von den iOS-Apps Notizen, Erinnerungen, iMessage und Game Center mit sich bringen. Zusätzlich wird auch eine Benachrichtigungszentrale zukünftig den Benutzer über alle eingehenden Meldungen informieren. Außerdem wird die neue OS-X-Version die Möglichkeit beinhalten, die Bildschirmausgabe eines Macs drahtlos per AirPlay Mirroring auf den Apple TV zu übertragen. Merklich werden die beiden Betriebsysteme immer ähnlicher und die neuen Funktionen werden die verschiedenen Apple-Geräte näher miteinander verbinden.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

iCloud

In OS X Mountain Lion setzt Apple auf eine intensivere iCloud-Anbindung, welche die beiden Betriebssysteme iOS und OS X noch weiter miteinander verschmelzen lässt. In Zukunft werden die Mails, Kalender, Adressbuch, Erinnerungen, Notizen sowie Dokumente von iWork automatisch über die iCloud mit allen verbundenen Macs und iOS-Geräten synchronisiert. Ebenfalls können Entwickler die neuen Programmierschnittstellen von Apple verwenden, um die iCloud-Anbindung auch in ihre Anwendungen zu verwenden.

Nachrichten

Der alte Chat-Messenger „iChat“ gehört mit OS X Mountain Lion der Vergangenheit an und wird durch die App „Nachrichten“ ersetzt. Der neue Messanger erlaubt das Verschicken von Nachrichten, Fotos und Videos zu einem Mac- oder iOS-Gerät. Jedoch wird auch weiterhin AIM, Jabber, Yahoo! und Google Talk unterstützt. Eine erste Beta-Version für Lion kann ab sofort heruntergeladen werden und steht offiziell zum Download bereit.

Benachrichtigungszentrale

Eine weitere iOS-Funktion die Apple auch auf die Mac-Geräte bringt, ist die Benachrichtigungszentrale. Dort werden in Zukunft alle Meldungen, Push-Mitteilungen und andere Benachrichtungen gesammelt und dargestellt. Dabei können die Meldungen entweder als Hinweis- oder Banner-Darstellung angezeigt werden. Die neuen Nachrichten werden dann entsprechend oben rechts in der Ecke des Bildschirms für 5 Sekunden angezeigt. Jederzeit kann die Benachrichtigungszentrale mit einer Zwei-Finger-Geste oder durch einen Klick auf das entsprechende Symbol hervorgeholt werden.

Twitter und Facebook

Wie unter iOS wird OS X Mountain Lion mit einer systemweiten Facebook- und Twitter-Intigrierung ausgestattet. Dadurch können zum Beispiel problemlos Bilder oder Videos aus iPhoto an den jeweiligen Dienst gesendet werden. Auch besuchte Webseiten in Safari können somit ganz einfach mit anderen Leuten über Facebook und Twitter geteilt werden. Um den Dienst zu nutzen, ist nur eine einmalige Anmeldung in den Einstellungen notwenig. Push-Benachrichtigungen von Facebook und Twitter landen somit dann auch im Notifikation Center. Die Integration von Facebook wird aber erst im Herbst erscheinen.

Power Nap

Die wenigstens Benutzer eines MacBooks fahren das Gerät komplett herunter, meistens wird einfach nur der Bildschirm zugeklappt und das MacBook gelangt in den Stand-by-Betrieb. Im Ruhezustandes wird nur sehr wenig Akku verbrauch und somit können Geräte aus der MacBook-Familie fast 30 Tage im Stand-by-Betrieb bleiben. Währenddessen werden aber in Zukunft auch in regelmäßigen Abständen neue Mails, Kalendereinträge und Mitteilungen mit der iCloud abgeglichen. Dadurch befindet sich der MacBook immer auf dem neusten Stand. Es können sogar Softwareupdates und Time Machine Backups im Ruhezustand ausgeführt werden, sofern das Gerät an eine externen Stromquelle angeschlossen ist. Diese Funktion wird aber nur von dem neuen MacBook Pro, sowie allen Mac-Notesbook mit SSD-Speicher (MacBook Air) unterstützt.

Gatekeeper

In Zukunft soll das OS X Betriebssystem noch sicherer werden und mit Hilfe von Gatekeeper den Nutzer vor schädlicher Software schützen. Dadurch bekommt der Benutzer die vollständige Kontrolle über alle installierten Anwendungen. Diese zusätzliche Sicherheitsfunktion verhindert die Installation von Software aus fremden Quellen und erlaubt in der Standardeinstellung nur die Installation von Apps aus dem Mac App Store. Dadurch können nur Anwendungen installiert werden, die Apple vorher auf Ungefährlichkeit getestet hat. Natürlich kann die Funktion auch deaktiviert werden, um erfahrene Nutzer nicht die Möglichkeiten zu nehmen.

Es werden drei Einstellungsvarianten zur Verfügung stehen:

  • Alle Software erlauben
  • Software aus dem Mac App Store und von registrierten Entwicklern erlauben
  • Nur Software aus dem Mac App Store erlauben

Diktieren

In Mountain Lion können Spracheingabe ähnlich wie beim neuen iPad durchgeführt werden, um so zum Beispiel E-Mails, Tweets oder andere Texte zu verfassen. Die Funktion wird systemweit in das Betriebssystem integriert und kann somit in jeder Anwendung genutzt werden.

Game Center

Auch das Game Center wird Einzug in OS X Mountain Lion finden und soll dem Mac als Spiele-Plattform weiter etablieren. Dadurch kann in Zukunft das Spielerlebnis auch auf dem Mac individualisiert, die eigenen Spielergebnisse verfolgt und neue Spiele entdeckt werden. Zudem können auch Freunde zu Multiplayer-Spielen eingeladen werden. Dabei wird kein Unterschied zwischen Mac- und iOS-Geräten gemacht. Vielleicht kann dadurch der Mac endlich den Sprung zur Spiele-Plattform schaffen und neue Spiele-Entwickler für sich gewinnen.

Erinnerungen, Notizen und weitere iOS-Anwendungen

Die Zusammenarbeit zwischen Mac und den iOS-Geräten wird mit Mountain Lion weiter verbessert, denn Apple spendiert dem Mac einige bekannte iOS-Applikationen. Zum einen bringt das neue Betriebssystem die App Erinnerungen mit sich und erlaubt das Verwaltung von den täglichen Aufgaben auch auf dem Mac. Natürlich werden die Erinnerungen über die iCloud mit dem iOS-Pendant synchronisiert. Gleiches gilt auch für das digitale Notizbuch, welches ebenfalls über die iCloud-Synchronisation verfügt. Damit sind die Notizen kein Bestandteil mehr von dem eigenen Mail-Clienten. Zusätzlich wird auch der iCal sowie das Adressbuch an die Namensgebung von iOS angepasst und wird in Zukunft Kalender bzw. Kontakte heißen.

AirPlay Mirroring

Die bereits aus iOS bekannte Funktion „AirPlay Mirroring“ erlaubt das kabellose Übertragen von Bildschirminhalten eines Macs an den Apple TV. Damit können zum Beispiel Filme, Spiele oder Fotos direkt über das drahtlose Netzwerk auf den heimischen Fernseher übertragen werden. Momentan erlaubt der Apple TV nur die Ausgabe von 720p-Formaten, aber in naher Zukunft wird voraussichtlich eine neue Generation der kleinen schwarzen Box zur Verfügung stehen und die Ausgabe von 1080p-Inhalten ermöglichen.

Teilen von Inhalten

Das einfache Teilen von gefundenen Inhalten in Safari oder anderen Anwendungen soll in Zukunft über die eigene Sharing-Funktion bewerkstelligt werden. Dabei werden unter anderem die eigenen Anwendungen Safari, Notizen, Erinnerungen, Photo Booth und iPhoto unterstützt. Jedoch können auch Entwickler die Sharing-Funktion in die eigenen Applikationen einbauen und ermöglichen das einfache Teilen der Inhalte. Geteilt werden kann zum Beispiel via E-Mail, Nachrichten, Twitter, Flickr oder Vimeo. Auch bei OS X Mountain Lion hat sich Apple für das soziale Netzwerk Twitter entschieden und nicht für Facebook.

Kostenlos Upgrade auf OS X Mountain

Die gestern vorgestellten MacBooks werden momentan noch mit OS X Lion ausgeliefert, beinhalten aber ein kostenlose Update auf OS X Mountain Lion, wenn das Update im Juli zur Verfügung steht.

Verfügbarkeit

Das neue Betriebssystem Mountain Lion wird im Laufe des Julis wieder exklusiv über den Mac App Store zur Verfügung stehen und für einen Preis von 15,99 Euro erhältlich sein.

Ein zusammenfassendes Video mit allen wichtigen Funktionen von Mountain Lion hat Apple auf YouTube veröffentlicht:

WWDC 2012: Mittschnitt der Apple-Keynote steht zur Verfügung

Ein langer Abend neigt sich dem Ende und Apple konnte mit der diesjährigen Keynote zur Eröffnung der WWDC nicht nur eine Menge Software-Updates raushauen, sondern hat die komplette MacBook-Familie aktualisiert. Das neue MacBook Pro mit dem Retina-Display ist definitiv das Highlight der zweistündigen Keynote. Es haben sich auch viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte bewahrheitet und Apple hat ebenfalls einen Ausblick auf iOS 6 veröffentlicht. Darüber hinaus können die registrierten Entwickler bereits die erste Beta-Version von dem neuen Betriebssystem unter die Lupe nehmen.

Inzwischen kann auch die komplette Veranstaltung in bewegten Bilder angeschaut werden und alle Interessierten, welche die Keynote nicht auf unserem Live-Blog verfolgt haben, können nun sich in aller Ruhe noch einmal die Neuerungen betrachten. Der Stream kann direkt auf der Apple Events-Seite konsumiert werden und setzt Safari auf dem Mac beziehungsweise Quicktime 7 unter Windows voraus. Ebenfalls kann das Video direkt auf jedem iOS-Gerät betrachtet werden.

The Next Generation MacBook Pro: Retina-Display, SSD-Speicher, dünnes Design und ein heftiger Preis

Die Gerüchteküche hat es bereits vor Monaten prophezeit und das kalifornische Unternehmen plante die Einführung bereits mit der Einführung von OS X Lion. Die verschiedensten Hinweise sind in der Vergangenheit mehrfach aufgetaucht und am heutigen Tag hat Apple das neue Retina-Display für das MacBook Pro enthüllt.

Das MacBook Pro mit Retina-Display beinhaltet ein gestochen scharfes Display mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Bildpunkten bei einer Bildschirmdiagonale von 15-Zoll. Damit besitzt das Display eine Pixeldichte von 220 ppi und setzt damit neue Standards in der Notebook-Kategorie. Neben dem bisher einzigartigen Display setzt das Unternehmen aus Cupertino auch auf die leistungsstarken Ivy-Bridge-Prozessoren aus dem Hause Intel. Wahlweise steht entweder der Quad-Core i7-Prozessor mit 2,3 oder 2,6 GHz zur Verfügung. Neben der internen Grafikkarte HD Graphics 4000 von Intel können die zukünftigen Besitzer auf eine GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5 Arbeitsspeicher von NVIDIA zurückgreifen.

Darüber hinaus hat Apple nicht nur die neuste Hardware in das Gerät gepackt, sondern auch den verbrauchten Platz enorm verringert und dadurch ein dünneres Design ermöglicht. Mit einer Höhe von 1,8 cm ist das neue MacBook Pro nur etwas dicker als das Ende eines MacBook Airs und kann mit einem Gewicht von 2,02 kg durchaus überzeugen. Um dieses Design zu bewerkstelligen müssen zukünftige Besitzer auf ein optisches Laufwerk verzichten.

Daneben steht auch die FaceTime HD-Kamera mit einer 720p-Aufösung zur Verfügung und die Nutzer können jeweils von zwei USB 3.0- sowie Thunderbolt-Anschlüssen profitieren. Außerdem beinhaltet das MacBook Pro ein SDXC Kartensteckplatz, ein HDMI-Anschluss und ein Kopfhöreranschluss.

In der Basiskonfiguration bekommt der Kunde nicht nur die oben genannten Spezifikationen, sondern auch einen Arbeitsspeicher von 8 GB sowie eine interne 256 GB SSD-Festplatte. Das Ganze kostet natürlich auch seinen Preis und interessierte Kunden müssen stolze 2279 Euro für das High-End-Gerät blechen. Die teurere Konfiguration steht für 2899 Euro im Angebot und bringt einen 512 GB großen SSD-Speicher mit sich.

WWDC 2012: Apple stellt überarbeitetes MacBook Air vor

Das neue MacBook Air beinhaltet nicht nur einen neuen Prozessor, sondern hat auch hinsichtlich des Arbeitsspeichers und der SSD-Kapazität einiges zugenommen. Die neuen Modelle kommen mit dem Intel Ivy Bridge Prozessor und verfügen maximal über einen 2 GHz Dual-Core i5-Chip. Darüber hinaus kann die neue Generation mit bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD-Speicher ausgestattet werden. Ebenfalls wurden zwei Anschlüsse des schnelleren USB 3-Standards, eine 720p FaceTime HD-Kamera und eine schnellere Grafikkarte mit in das Paket beigefügt.

Das 11-Zoll-Modell beinhaltet ein Display mit 1366 x 768 Pixeln und beginnt bei einem Preis von 1.049 Euro. In der kleinsten Ausführung enthält die 11-Zoll-Variante einen 1,7 GHz Dual-Core i5 Prozessor und 64 GB SSD-Speicher. Für 100 Euro zusätzlich kann das Gerät mit 128 GB SSD-Speicher ausgestattet werden. Das MacBook Air mit einer Bildschirmdiagonale von 13-Zoll startet bei 1249 Euro und kommt mit einem 1,8 GHz Dual-Core i5 sowie mit 128 SSD-Speicher. Der doppelte SSD-Speicher kostet hier noch stolze 300 Euro.

Die neuen Modell sind bereits jetzt im Apple Online Store erhältlich, jedoch muss das Gerät leider auf das Retina-Display verzichten.

iOS 6 Golden Master für September erwartet – iPhone 5 nur weniger Wochen danach

Obwohl nicht einmal die erste Beta-Version von iOS 6 zur Verfügung steht, spekulieren bereits die Analysten über die mögliche Fertigstellung und das endgültige Veröffentlichungsdatum der neuen Betriebssystemversion. Im letzten Jahr hat Apple insgesamt sieben Vorabversion und eine Golden Master von iOS 5 den registrierten Entwicklern zur Verfügung bis schließlich Anfang Oktober die finale Version veröffentlicht wurde. Dieses Schema wird das Unternehmen aus Cupertino natürlich überwiegend übernehmen und versuchen den Zeitraum bis zur Veröffentlichung weiter zu verkürzen.

Diesbezüglich hat sich der KGI-Analyst Ming-Chi Kuo gegenüber Josh Ong darüber geäußert, dass Apple die Golden Master von iOS 6 bereits im September freigeben wird und nur wenigen Wochen danach das neue iPhone im Rahmen einer entsprechenden Keynote vorstellen wird. Demnach könnte es im Bereich des Wahrscheinlichen liegen, dass das iPhone 5 auch im September vorgestellt wird. Die meisten Quellen verweisen jedoch wieder auf den Oktober.

Heute um 19:00 Uhr deutscher Zeit wird Apple einen ersten Ausblick auf iOS 6 veröffentlichten und die ersten Beta-Version für die registrierten Entwickler freigeben. Wir berichten zeitnah über das Geschehen auf unserem Live-Blog und werden alle Informationen, Bilder sowie sonstige Highlights für euch zusammenfassen.

Bildquelle ifun

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Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 23/2012

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WWDC 2012: iOS 6 Vorstellung offiziell durch Banner bestätigt

Die Worldwide Developer Conference steht vor der Tür und am morgigen Tag beginnt der riesige Event rund um das kalifornische Unternehmen. Eingeläutet wird die Entwicklerkonferenz durch eine Keynote von Apple, in der unter anderem auch ein Ausblick auf das neue mobile Betriebssystem präsentiert wird. Dementsprechend laufen auch die Vorbereitungen im Moscone West Convention Center in San Francisco auf Hochtouren und mittlerweile konnten die ersten Banner von dem zukünftigen iOS 6 Logo gesichtet werden.

Dadurch können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass iOS 6 eine große Rolle auf der diesjährigen WWDC spielen wird und sehr wahrscheinlich auch die erste Beta-Version für die Entwickler freigegeben wird. Neben dem eigenen Karten-Dienst sollen auch die nativen Anwendungen eine Runderneuerung erhalten und auch die verschiedenen Stores sollen einen neuen Anstrich bekommen.

Mit der sechsten iOS-Version wird Apple nicht nur neue Funktionen in das Betriebssystem packen, sondern auch das Design des Logos deutlich verändern. Bisher beinhaltete das iOS-Logo eher ein helles Erscheinungsbild und wurde durch die Bläschen etwas aufgepeppt. Jetzt setzt das Unternehmen aus Cupertino auf dunklere Aspekte und spendiert dem Logo einen tiefblauen Hintergrund, der durch einen Welleneffekt abgerundet wird.

Die äußerlichen Veränderungen beim Logo haben vermutlich nicht mit dem Betriebssystem selbst zu tun, trotzdem ist es ein interessantes Detail, dass uns nun mindestens ein Jahr lang in der iOS-Welt begleiten wird.

Bildquelle ifun

WWDC 2012: Keynote am 11. Juni um 19 Uhr – Applikation zur Konferenz veröffentlicht

In nicht mal vierzehn Tage ist es soweit und die diesjährige Worldwide Developer Conference in San Francisco wird die Pforten für die glücklichen Ticketinhaber eröffnen. Um den Start der Konferenz gebührend einzuläuten wird Apple am 11. Juni um 19 Uhr eine Pressekonferenz abhalten und möglicherweise die nächste MacBook Pro Generation der Öffentlichkeit vorstellen. Ebenso wird das Unternehmen aus Cupertino einen erstmaligen Ausblick auf iOS 6 gewähren und nähere Details zu OS X Mountain mit uns teilen.

Ansonsten wird die WWDC 2012 bis zum 15. Juni andauern und sicherlich sehr interessante Neuigkeiten rund um das Apple-Universum hervorgingen. Mehr als 100 technische Sessions werden von den Apple Ingenieuren sowie Programmierern abgehalten und sollen die registrierten Entwickler über die neuen Schnittstellen und Funktionen aufklären. Diesbezüglich hat Apple nun auch die WWDC-Applikation als kostenlose Universal-App veröffentlicht. Diejenigen, die sich eins der begehrten Tickets gesichert haben, können die App verwenden, um einen Überblick über alle Sessions und Events zu erhalten. Ansonsten können auch alle weiteren Informationen auf der entsprechenden WWDC-Seite von Apple nachgelesen werden.

Für den normalen Verbraucher ist die Keynote hauptsächlich interessant, denn dort wird Apple kurz und knackig alle wichtigen Themen anschneiden sowie der Öffentlichkeit die ersten Funktionen von iOS 6 und Co. präsentieren.

Quelle The Loop