Xiaomi MIUI 12.5 – Rollout für weitere Modelle gestartet

18.09.2021 – Xiaomi hat den Rollout der MIUI 12.5 Enhanced Edition für einige weitere Modelle gestartet. Vor allem Redmi Nutzer können sich freuen. Ein wirkliches Konzept dahinter lässt sich aber nicht erkennen. Die aktuellen Geräte, die MIUI 12.5 Enhanced bekommen sind:

  • Redmi Note 8
  • Redmi Note 9 4G
  • Redmi Note 9 5G
  • Redmi Note 10 5G
  • Xiaomi Mi 10 Youth Edition
  • Redmi Note 9 Pro 5G
  • Redmi Note 10 Pro 5G

09.06.2021 – Etwas überraschend scheinen derzeit die internationalen Modelle der Mi Note 10 Serie das Update zu bekommen (MIUI 12.5 V12.5.1.0 RFDMIXM), allerdings wohl erstmal als Pilotversuch und wohl noch nicht für alle Geräte. Dennoch scheint das Unternehmen beim MIUI 12.5 Update für die Note 10 Serie damit schon recht weit zu sein.

28.05.2021Xiaomi MIUI 12.5 – Rollout für die Mi 10 pro Modelle läuft – Xiaomi scheint den angekündigten Zeitplan einhalten zu können, denn die ersten Modelle bekommen MIUI 12.5 und zwar in dem Fall die Mi 10 pro. Laut Caschy läuft das Rollout aktuell in Deutschland und zwar ohne Umstellungen in den Modellen. Zu eventuellen Bugs und Problemen der neuen Version auf den Geräten ist bisher noch nichts bekannt.

Xiaomi MIUI 12.5 – so sieht der Update-Fahrplan aus

Xiaomi hat zusammen mit der Vorstellung der Mi 11 Smartphones für Deutschland auch Hinweise für das Update auf MIUI 12.5 für die anderen Modelle des Unternehmens gegeben. Das Update soll dabei Ende des 2. Quartals 2021 starten und in einer ersten Welle Mi 10T, Mi 10T Pro, Mi 10, Mi 10 Pro, Mi 11 beinhalten. Einen genaueren Termin dafür gibt es aber bisher noch nicht.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die erste Charge von Geräten wird das MIUI 12.5-Update in Q2, 2021 erhalten, dazu gehören: Mi 10T, Mi 10T Pro, Mi 10, Mi 10 Pro, Mi 11. Die zweite Welle wird elf weitere Xiaomi-Geräte umfassen. Der Release-Zeitplan für weitere Geräte wird schrittweise auf MIUI.com veröffentlicht.

Die Grafik zum MIUI 12.5 Update Fahrplan

Es gibt auch bereits Details zu den Neuerungen und Funktionen von MIUI 12.5. Insgesamt ist es keine komplette neue Version, aber dennoch sind die Features recht interessant. Xiaomi schreibt dazu:

Nach einer kompletten Überarbeitung der System-UI wurde die CPU-Nutzung um bis zu 22% reduziert. Zudem konnte der Stromverbrauch ebenfalls um bis zu 15% gesenkt werden, was eine reibungslose Leistung und Grafik gewährleistet.

Am sichtbarsten wird dies bei den Screen Gestures, die nun flüssiger denn je sind. In früheren Systemen wurden Gesten und andere Aufgaben auf einem einzigen Thread gerendert, was zu einem Queuing von Aufgaben führte, die um die CPU-Auslastung konkurrierten. Unter diesem Szenario konnte eine Überlastung der Aufgaben zu Verzögerungen führen. In MIUI 12.5 erhalten Gesten jedoch einen eigenen Thread, wodurch sichergestellt wird, dass sie nicht durch andere Tasks gestört werden und eine sofortige Reaktion gewährleistet ist.

Ein weiteres Highlight von MIUI 12.5 sind die deinstallierbaren System-Apps. Die große Mehrheit der Apps im neuen System kann deinstalliert werden, während eine kleine Anzahl von Apps, die im Systemkern verankert sind, ausgeblendet werden können.  

Inoffiziell wurden auch bereits die Geräte genannt, die in einer zweiten Welle MIUI 12.5 bekommen sollen. Das sind: Mi 10 Lite 5G,Redmi Note 9T,Mi 10T Lite,Redmi Note 9 Pro,Mi Note 10 Pro,Redmi Note 9S, Mi Note 10, Redmi Note 9, Mi Note 10 Lite, Redmi Note 8 Pro, Redmi 9

Xiaomi Mi 11T und Mi 11T pro – neue Topmodelle ab 499 Euro

Xiaomi Mi 11T und Mi 11T pro – neue Topmodelle ab 499 Euro – Xiaomi hat heute wie angekündigt die neue Xiaomi MI 11T Serie vorgestellt und diese besteht aus einem Xiaomi Mi 11T und einen Mi 11T pro. Eine Ultra-Variante wie bei den bisherigen Mi 11 gibt es also nicht. Die Modelle sollen die bisherigen Xiaomi Mi 11 ersetzen und das Weihnachtsgeschäft des Unternehmens noch etwas ankurbeln. Grundlegende Verbesserungen der Smartphones waren dabei nicht zu erwarten und sind auch nicht gekommen. Diese sind wohl den kommenden iPhone Mi 11 Modellen vorbehalten. Dafür gab es Aufwertungen und Updates im verschiedenen Bereichen.

Beim Design gibt es beispielsweise kaum Veränderungen. Die Hauptkamera wurde etwas neu strukturiert, aber das Display ist nach wie vor ein Punch-Hole Display und hat daher eine Öffnung für die Frontkamera in der oberen Mitte des Displays. Die versteckte Kamera des Mi Mix 4 wurde also leider nicht fr die Mi 11T Serie adaptiert.

Die Prozessorknappheit betrifft auch Xiaomi. Daher hat man bei der neuen Xiaomi Mi 11T Serie zu einer neuen Strategie gegriffen. Die begehrten Snapdragon Prozessoren gibt es nur bei den Pro-Modellen. Dabei kommt der Qualcomm Snapdragon 888 SoC zum Einsatz. Die neuere Snapdragon 888+ Variante wird dann wohl den Xiaomi Mi 12 Modellen vorbehalten sein. Die normalen Xiaomi Mi 11T Smartphones nutzen keinen Qualcomm Prozessor mehr, sondern arbeiten mit dem Mediatek Dimensity 1200 ultra Chipsatz. Das ist aktuell das Topmodell bei Mediatek, bei der Leistung dürfte der 6nm SoC aber Nachteil im Vergleich zum 5nm Snapdragon 888 haben. Die Pro-Modelle setzen dazu auf eine Dampfkammerkühlung – auch das spricht für deutlich mehr Leistung bei den remiumVersionen.

Neu ist vor allem die Ladetechnik. Das Xiaomi Mi 11T pro lädt jetzt mit 120 Watt auf und hat dazu einen Akku mit 5.000 Watt. Dieser vergleichsweise große Akku soll dennoch in nur 17 Minuten voll geladen werden. Das ist ein richtig guter Wert. Xiaomi setzt dabei wieder auf einen gesplitteten Akku, es gibt also zwei unabhängige Zellen, die auch unabhängig geladen werden können. Das normale Xiaomi Mi 11T arbeitet mit 67 Watt Aufladung.

Der Preis der neuen Serie ist eine absolute Kampfansage an die Konkurrenz. Das normale Mi 11T ist ab 499 Euro zu bekommen und damit knapp 300 Euro billiger als das Apple iPhone 13 mini. Das Topmodell Xiaomi Mi 11T pro mit der neuen Technik kostet nur 649 Euro und liegt damit bei etwa der Hälfte der Kosten für ein Apple iPhone 13 pro. Xiaomi will also mit der Mi 11T Serie richtig durchstarten, die Preise sind wieder auf extrem hohe Absatzzahlen ausgelegt.

Man merkt, dass ein Intervall von Neuerungen alle 6 Monate doch recht herausfordernd ist. Auch eine große Forschungsabteilung kann nicht technische Revolutionen im Halbjahrestakt produzieren. Die Xiaomi Mi 11T Serie hat daher einige Verbesserungen, die Nutzer wären sich aber auch noch das halbe Jahr bis zum Mi 12 ohne eine neue Version ausgekommen.

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11 und Mi 11T

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones – Xiaomi setzt bei den Modellen der Mi 11 Serie auf eine ganze Reihe von eingebauten Sicherheitsfeatures und Funktionen, die dafür sorgen sollen, dass Dritte und Unbefugte keinen Zugriff auf die Geräte bekommen. Das ist auch notwendig, denn Handys sind mittlerweile ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben und daher sammeln sich auf den Modellen auch sehr schnell viele Daten. Dazu sind die Geräte auch eine Art Sicherheitszentrale: die TAN beim Banking kommen oft auf den Smartphones an und die Freischaltung für Logins erfolgt oft mittlerweile auch über das Handy.

Die Sicherheit der Geräte hängt aber auch davon ab, wie man als Nutzer damit umgeht. Es gibt einige einfache Tipps, die man befolgen kann und die es Dritten gleich deutlich schwerer machen, Zugriff auf die Modelle zu bekommen. 10 Tipps, die dabei nützlich sind, haben wie für die Xiaomi Mi 11 und Mi 11T hier zusammengestellt.

Xiaomi Mi 11 und Mi 11T – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones

  1. Regelmäßig Updates installieren: Betriebssystem und Apps sollten daher stets auf die neueste Version aktualisiert werden. Man kann dies unter Einstellungen => Mein Gerät prüfen. Dort sollte der Stand der Sicherheitsupdates möglichst aktuell sein. In den Einstellungen kann man auch prüfen, ob es eine neuere Version der Firmware gibt und diese installieren. Auch bei den Apps sollte man auf aktuelle Versionen wert legen und im besten Falle die Apps automatisch aktualisieren lassen. Diese Einstellungen kann man im Playstore vornehmen.
  2. Bildschirmsperre nutzen: Eine Bildschirmsperre schützt das eigene Smartphone vor einem ungewollten Zugriff durch Dritte. Sperr-Muster gelten dabei nicht als sicher, da die Wischbewegungen auf dem Display erkennbar sein können, besser sind ein komplexes Passwort und für den schnellen Zugriff die biometrischen Daten. Auch die PIN der Simkarte sollte man aktivieren (meistens standardmäßig aktiv), damit auch die Nutzung der Simkarte durch Dritte nicht möglich ist. Mehr Details zur Einrichtung von PIN, Muster oder biometrischen Daten haben wir hier zusammengefasst: Smartphone Sicherheit durch Codes und Sperren
  3. Verschlüsselungs-Funktionen nutzen: In aktuellen Smartphones mit Android kann man die Inhalte verschlüsseln und so gegen Auslesen schützen. Die Verschlüsselung des Dateisystems eines Smartphones sichert darauf gespeicherte Daten wie Fotos, Passwörter, Kurznachrichten, Kontakte, Anruflisten oder den Browserverlauf. Im Falle eines Diebstahls sind die Daten für den Dieb nicht nutzbar. Daher sollte man diese Funktion auf jeden Fall aktivieren, falls es nicht standardmäßig im Gerät aktiv ist. Die Einstellungen dazu findet man unter Sicherheit => Schlüsselung => Smartphone verschlüsseln
  4. Optionen zum Sperren, Orten oder Löschen des Gerätes aus der Ferne nutzen: Android bietet die Möglichkeit, über FindMyPhone oder ähnliche Dienste die Geräte auch dann zu sperren, wenn man keinen Zugriff mehr darauf hat. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man die Geräte verloren hat oder das Smartphone gestohlen wurde. Dann kann man aus der Ferne die Daten auf dem Handy löschen. Diese Funktion muss aber eingerichtet werden, solange man noch Zugriff auf das Smartphone hat. Man sollte dies also direkt beim Kauf aktivieren.
  5. Backups einrichten: Mit automatischen Backups sichert man regelmäßig oder auf Wunsch die Daten auf den Geräten und kann sie dann bei Problemen oder dem Verlust der Geräte wieder einspielen. Bei Problemen gehen damit also keine Daten verloren. Das Backup der Daten kann als Synchronisation mit dem Heim-PC, mit Hilfe eines Massenspeichers wie einer Micro-SD-Karte oder in einem Cloud-Speicher erfolgen. Backups für Android kann man sehr einfach einrichten und nutzen: Android Backup machen und einspielen
  6. verknüpften Accounts sichern: Die meisten Android Handys sind mit einem Google Account verknüpft und wenn man zentrale Funktionen wie den Play Store nutzen will, kommt man um einen Account nur schwer herum. Mit Zugriff auf diesen Google Account haben Dritte auch Zugriff auf die Geräte und auch auf die Backups, daher sollte man den Account ebenso mit einem komplexen Passwirt absichern wie das Handy auch. Bei der Weitergaben von alten Geräten sollte man auf jeden Fall auch den Google Account entfernen, sonst haben Dritte darüber vielleicht Zugriff. Wie das geht haben wir hier beschrieben: Google Account vom Handy löschen
  7. Vorsicht bei offenen WLAN: Die Nutzung von WLAN ist sehr attraktiv, da man damit die Datenflat entlastet und häufig auch noch schneller surft. Allerdings können Daten in offenen WLAN von allen Teilnehmern mitgelesen werden, daher sollte man auf einen verschlüsselte Übertragung achten. Nur dann sind die Inhalte für Dritte nicht mitlesbar. Sensible Anwendungen wie Banking etc. sollte man gar nicht erst in einem offenen WLAN nutzen.
  8. Fremden Geräten nicht automatisch vertrauen: Moderne Smartphones lassen sich auf verschiedene Weise mit anderen Geräten koppeln. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, denn darüber lasen sich auf Fremdzugriffe auf die Geräte möglich machen. Man sollte daher nur Smartphone vertrauen, die man kennt und die Funktion zum koppeln abgeschaltet lassen, bis man sie wirklich braucht.
  9. USB Anschluss im Auge behalten: Die USB Anschlüsse der Geräte sind auch eine Zugriffsmöglichkeit auf das System. Es gibt Hacks, bei denen über diesen Anschluss Kontrolle über das Smartphones erreicht wurde. Daher sollte man keine fremden Geräte oder Netzteile koppeln, sondern auch hier nur Technik anschließen, der man vertraut.
  10. Google Protect nutzen: Virenscanner sind im mobilen Bereich an sich überflüssig. Google Protect sollte man aber auf jeden Fall nutzen, da dies zentrale Sicherheitseinstellungen mitbringt und Apps sowie das Betriebssystem regelmäßig prüft. Dies kann man auch manuell machen, wenn man sich unsicher ist.

Daneben ist es aber natürlich wichtig, immer wachsam zu bleiben und zu prüfen, welche Aktionen sinnvoll sind und welche man auf und mit dem Handy eher vermeiden sollte. Falls doch Malware auf dem Handy sein sollte, haben wir hier eine Anleitung, wie man diese wieder entfernen kann: Malware und Adware vom Handy löschen

Sicherheitstipps im Video

Angst vor Hackern und Viren? So machst du dein Smartphone sicher!

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11 und Mi 11T

Xiaomi Smart Glasses – 51 Gramm leichter Brille mit Display

Xiaomi Smart Glasses – 51 Gramm leichter Brille mit Display – Viele Hersteller entwickeln derzeit an smarten Brillen, die Display bieten und sich mit Smartphones oder auch dem Rechner koppeln lassen. Xiaomi hat nun eine eigene Brille unter dem Namen Smart Glasses vorgestellt und setzt auf ein Display mit MicroLED, das durchsichtig ist und bei Bedarf Informationen direkt vor den Augen des Benutzer einblenden kann. Durch die neue Technik soll auch bei großer Helligkeit das Display in der Brille noch ablesbar sein.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

Xiaomi Smart Glasses hat einen Display-Chip mit einer Größe von nur 2,4 mm x 2,02 mm. Unter dem Mikroskop hat das Display etwa die Größe eines Reiskorns, einzelne Pixel haben eine Größe von 4 μm – so passt sich das Display perfekt in den Brillenrahmen ein. Damit auch bei starker Sonneneinstrahlung genügend Licht durch komplizierte optische Strukturen gelangt, bevor es das Auge erreicht, haben wir uns für eine hocheffiziente Monochrom-Display-Lösung entschieden, die eine Spitzenhelligkeit von 2 Millionen Nits erreicht.

Durch die Verwendung der Lichtwellenleiter-Technologie, die Licht um 180 ° bricht, überträgt das MicroLED-Display Lichtstrahlen durch die mikroskopische Gitterstruktur der Lichtwellenleiterlinse genau auf das menschliche Auge.

Im Vergleich zu anderen smarten Brillen können die Xiaomi Smart Glasses auch in Teilen eigenständig arbeiten und Funktionen wie Navigation, Fotoaufnahmen und auch Übersetzungen ohne das Smartphone erledigen. Gekoppelt steigt der Funktionsumfang aber natürlich deutlich an. Die Kamera hat dazu nur eine Auflösung von 5 Mgeapixeln – das reicht für AR Anwendungen, aber richtig gute Aufnahmen darf man dabei natürlich nicht erwarten. Telefonieren ist aber beispielsweise mit der Brille auch einfach möglich.

Allerdings scheint die neue Brille bisher nur ein Konzept zu sein. Eine Serienreife scheint man noch nicht erreicht zu haben, es fehlen beispielsweise noch die Angaben zu einem eventuellen Preis (wohl sehr hoch) und auch zur Verfügbarkeit – eine Markteinführung ist also wohl kurzfristig nicht geplant.

Die neue Brille im Video

Xiaomi Smart Glasses | Showcase | A display in front of your eyes

Xiaomi blockiert Smartphone in Regionen, in denen der Verkauf verboten ist

Xiaomi blockiert Smartphone in Regionen, in denen der Verkauf verboten ist – Xiaomi scheint mittlerweile aktiv die Aktivierung von Geräten zu verhindern, wenn diese in Regionen eingesetzt werden, in denen der Verkauf verboten ist. Nutzer leaken entsprechende Sperrmeldungen mittlerweile und es scheint, als wären eine Reihe von Regionen betroffen, die Rede ist dabei beispielsweise von Kuba, Iran, Nord-Korea, Sudan und auch der Krim. Die Zahl der Meldungen hat dabei deutlich zugenommen, das Unternehmen scheint also aktiver gegen die Nutzung in diesen Regionen vorzugehen oder es wurden einfach nur mehr Modelle in die jeweiligen Gebiete gebracht.

Das Unternehmen unterbindet damit mehr oder weniger aktiv den Export der eigenen Modelle in diese Regionen in dem es die Geräte dann vor Ort unbrauchbar macht. Es gibt also ein System in MIUI, mit dem das Unternehmen die Geräte zentral abschalten kann. Es scheint allerdings nur die Aktivierung betroffen zu sein, aktive Geräte kann man natürlich vor Ort nutzen und sie werden nicht einfach abgeschaltet, wenn man sich in einem dieser Länder aufhält.

Gesperrte Geräte zeigen in den betroffenen Regionen folgende Meldung an:

Xiaomi policy does not permit sale or provision of the product to the territory in which you have attempted to activate it. Please contact the retailers directly for additional information.”.

in Deutsch:

Die Xiaomi-Richtlinie erlaubt keinen Verkauf oder keine Bereitstellung des Produkts in dem Gebiet, in dem Sie versucht haben, es zu aktivieren. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Händler.“

Deutschland ist davon bisher natürlich nicht betroffen und es ist auch nicht zu erwarten, dass deutsche Nutzer mit dieser Sperre konfrontiert werden. Dennoch ist es natürlich kein gutes Gefühl, dass Xiaomi auch bei verkauften Geräten nach wie vor so viel Kontrolle über die Technik hat und die Nutzung unterbinden kann.

Xiaomi Mi 11T Presse-Render geleakt

Xiaomi Mi 11T Presse-Render geleakt – In wenigen Tagen werden die Xiaomi Mi 11T wohl offiziell vorgestellt und es gibt jetzt bereits die Leaks der Presserender für die Modelle. Daher kann man sich bereits jetzt einen schönen Eindruck von den neue Smartphones verschaffen und da kein Ultra-Modell geleakt wurde, bestätigt sich damit wohl, dass Xiaomi nur auf ein Mi 11T und ein Mi 11T pro setzen wird.

Offiziell: Xiaomi Mi 11T bekommt 3 Jahre Android-Updates

Xiaomi hat offiziell die ersten Details zum Xiaomi Mi 11T bestätigt und dabei geht es vor allem um die Software. Die Modelle werden 3 Jahre neue Android Versionen bekommen und sogar 4 Jahre Sicherheitsupdates.

„Mit der kontinuierlichen Optimierung der Smartphone-Hardware verlängert sich der Lebenszyklus eines Smartphones sukzessive. Das bedeutet, dass Nutzer ihr Smartphone nicht mehr so häufig ersetzen müssen. Aus diesem Grund legen immer mehr Verbraucher großen Wert darauf, die aktuellen Updates für ein Betriebssystem zusammen mit den neuesten Funktionen zu erhalten“, erklärt Albert Shan, Head of Product & Technology, Xiaomi International. „Xiaomi liegt viel daran, den Nutzern branchenführende Hardware und dauerhafte Leistung zu bieten. Um dieser Verpflichtung gegenüber den Nutzern auch in Zukunft gerecht zu werden, verlängert Xiaomi daher den Lebenszyklus der Xiaomi-Smartphones, indem es drei Generationen von Updates für Android-Betriebssysteme bereitstellt. Auf diese Weise können Nutzer ihre aktuellen Geräte länger nutzen und gleichzeitig die neuesten Funktionen genießen. Zudem erhalten Nutzer Sicherheitsupdates, die gewährleisten, dass ihre Geräte über einen längeren Zeitraum sicher funktionieren.“

Diese Neuerung wird auch für andere Modelle geprüft, ob aber auch bereits auf dem Markt verfügbare Geräte mit zusätzlichen Updates ausgestattet werden, ist bisher noch nicht bekannt.

Xiaomi Mi 11T – Case-Leaks zeigen bereits das Design

Auf der Shopping-Plattform Alibaba sind bereits Cases für die neuen Mi 11 T Modelle aufgetaucht und damit gibt es bereits Hinweise, wie die neuen Modellen aussehen werden. Generell scheint sich beim Design recht wenig zu ändern, es gibt das große Kameramodul auf der Rückseite und ein Punch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der oberen Display-Mitte.

UPDATE: Es gibt noch weitere Case Leaks, diesmal auch mit anderen Farben:

Xiaomi Mi 11T – Preise sollen ab 750 Euro starten

Neben den technischen Details gibt es mittlerweile auch Hinweise zum Preis der neuen Modelle. Die billigste Version der Xiaomi Mi 11T soll dabei bei umgerechnet 750 Euro starten und mit 256GB internen Speicher soll der Preis auf knapp 800 Euro steigen. Das Xiaomi Mi 11T pro wird ab 900 Euro angeboten und mit mehr Speicher steigt der Preis dann auf etwa 950 Euro. Ein Ultra-Modell wurde nicht erwähnt, durchaus denkbar, dass Xiaomi auf diese Version verzichtet und stattdessen wieder auf die bekannte Xiaomi MI 11T pro Version setzt.

Xiaomi Mi 11T technische Details und ein Startdatum

Wie es aussieht müssen Fans gar nicht mehr so lange warten, bis die neuen Xiaomi Mi 11T Modelle vorgestellt werden. Gizmochina berichtet von einem bereits fixierten Termin am 23. September. In etwas mehr als einem Monat werden die Smartphones also präsentiert. Dazu gibt es auch weitere Leaks rund um die Technik der neuen Smartphones.

Die Technik soll dabei wie folgt aussehen:

  • 5000mAh Akku mit 120W fast charging
  • Snapdragon 888
  • 120Hz OLED
  • Android 11
  • etwa $600

Ob der Preis in Europa und in Deutschland auch so liegen wird, bleibt noch abzuwarten, wahrscheinlich wird es wohl etwas teurer werden.

Xiaomi Mi11T bereits zertifiziert – Launch dürfte bald bevorstehen

Xiaomi wird vor dem Start der Xiaomi Mi 12 Serie noch ein Update der Modellreihe bringen und das Xiaomi Mi 11T hat bereits einige Zertifizierungen bekommen und ist auch bereits in der IMEI Datenbank zu finden. Damit sind bereits wichtige Schritte für die Markteinführung geschafft, es dürfte daher nicht mehr lange dauern, bis die Geräte vorgestellt werden.

Xiaomi Mi 11T in der IMEI Datenbank

Es gibt auch bereits eine ganze Reihe von Leaks rund um die neuen Modelle, wobei offen ist, ob Xiaomi wieder eine komplette Serie aus mehreren Modellen plant und ob es beispielsweise auch wieder ein Xiaomi Mi 11T ultra geben wird. Die bisherigen Leaks gehen von einem Mediatek Prozessor aus, was wohl der aktuellen Chipknappheit geschuldet ist. Dazu soll es ein 20:9 Display mit 120Hz Technik geben und einen 64MP Hauptkamera mit 3fach Zoom.

Es gibt auch Hinweise, dass Xiaomi kein Mi 11T lite plant, sondern die Mi 11 lite Modelle neu auflegt. Es soll dann möglicherweise eine Mi 11 lite New Edition geben – genau Details werden wir aber wohl erst wissen, wenn Xiaomi die neuen Smartphones offiziell vorstellen wird. Die Geräte sollen einen Snapdragon 778 Prozessor bekommen, möglicherweise sind sie aber gar nicht für den deutschen Markt gedacht, sondern werden vor allem in Indien und Asien in den Handel gehen.

Generell sieht es aber so aus, als würde die verwirrende Modellpalette von Xiaomi auch mit der Mi 11T Serie nicht unbedingt übersichtlicher und für Nutzer bleibt es daher weiter schwer, herauszufinden, welches Modell aktuell das passende ist. Bisher sind auch noch keine wirklichen Details zum Xiaomi Mi 12 aufgetaucht, so dass es schwer ist zu sagen, ob sich der Kauf der Mi 11T lohnt oder ob man doch eher auf die Mi12 warten soll. Xiaomi macht es also den Fans wirklich nicht leicht mit den vielen neuen Modellen.

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11 und Mi 11T

Xiaomi: diese Handys sollen Android 12 bekommen

Xiaomi: diese Handys sollen Android 12 bekommen – Es gibt bereits die ersten Xiaomi Modelle, die am Android 12 Beta Programm teilnehmen und daher entsprechend bereits die neuste Version testen können (mehr dazu: Android 12 bei Xiaomi).

Das Unternehmen hat bisher aber noch nicht bekannt gegeben, welche Modelle Android 12 bekommen werden. Bei xiaomiui.net hat man daher nun eine Liste zusammengestellt, welche Geräte wohl sicher mit dem Update rechnen können (und welche leider auch nicht). Die Übersicht sieht wie folgt aus:

Aktuelle Beta-Modelle und damit sicher Android 12 Kandidaten:

•Mi 11 / Pro / Ultra
•Mi 11i / Mi 11X / POCO F3 / Redmi K40
•Mi 11X Pro / Redmi K40 Pro / K40 Pro+
•Mi 11 Lite 5G
•Mi 10S
•Mi 10 / Pro / Ultra
•Mi 10T / 10T Pro / Redmi K30S Ultra
•POCO F2 Pro / Redmi K30 Pro / Zoom

Sehr hohe Wahrscheinlichkeit für ein Android 12 Update (falls das Unternehmen die Update-Politik nicht ändert):

•Redmi 10X 5G/ 10X Pro
•Redmi Note 9S/ 9 Pro/ 9 Pro Max
•Redmi Note 9 5G / Note 9T
•Redmi Note 9 Pro 5G
•Redmi Note 10 / 10S / 10T / 10 5G
•Redmi Note 10 Pro / Pro Max
•Redmi Note 10 Pro 5G (China)
•Redmi Note 8 2021
•Redmi 9T / 9 Power
•Redmi Note 9 4G (China)
•Redmi K30
•Redmi K30 5G / 5G Racing / K30i 5G
•Redmi K30 Ultra
•Redmi K40 Gaming
•POCO F3 GT
•POCO X2 / X3 / X3 NFC / X3 Pro
•POCO M3 Pro 5G
•POCO M3
•POCO M2 Pro
•Blackshark 3 / 3 Pro / 3s
•Blackshark 4 / 4 Pro
•Mi MIX FOLD
•Mi 11 Lite 4G
•Mi 10 Lite 5G / Zoom /Youth
•Mi 10i / Mi 10T Lite

Unsichere Kandidaten:

•Redmi Note 9 (Global) / Redmi 10X 4G
•Mi Note 10 Lite

Diese Modelle werden kein Android 12 bekommen:

•Mi 9 / 9 SE / 9 Lite
•Mi 9T / 9T Pro
•Mi CC9 / CC9 Pro
•Mi Note 10 / Note 10 Pro
•Redmi K20 / K20 Pro / Premium
•Redmi Note 8 / 8T / 8 Pro
•Redmi 9 / 9A / 9AT / 9i / 9C
•Redmi 9 Prime
•POCO C3
•POCO M2 / M2 Reloaded

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Xiaomi: neues Event für den 15. September angekündigt

Xiaomi: neues Event für den 15. September angekündigt – Xiaomi plant im September die eigene Technik mit Updates und neuen Versionen zu versorgen und hat für den 15. September zu einem Event eingeladen. Die Besonderheit dabei: es soll auch ein deutsche Event geben – es werden also auch neue Geräte direkt für den deutschen Markt angekündigt und vorgestellt. Eine Uhrzeit für diesen Termin gibt es bisher aber noch nicht, das Unternehmen hat nur den 15. September als Datum erwähnt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Vorhang auf und Spot an für neue Produkte von Xiaomi am 15. September!
Im Rampenlicht steht an diesem Tag nicht nur der globale Livestream:
Direkt im Anschluss wird Xiaomi Deutschland live aus Berlin die Produkte für den deutschen Markt vorstellen!

Wie immer gibt es natürlich noch keine konkreten Details, was genau das Unternehmen vorstellen wird. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass zu diesem Event mehrere Produkte aus unterschiedlichen Bereichen vorgestellt werden und wahrscheinlich wird auch die nächste Generation der Mi-Serie mit dabei sein. Das Xiaomi Mi 11T ist bereits in verschiedenen Bereichen aufgetaucht und ist ein heißer Kandidat für die Vorstellung am 15. September – und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Deutschland zu haben sein.

Es gibt auch bereits eine ganze Reihe von Leaks rund um die neuen Modelle, wobei offen ist, ob Xiaomi wieder eine komplette Serie aus mehreren Modellen plant und ob es beispielsweise auch wieder ein Xiaomi Mi 11T ultra geben wird. Die bisherigen Leaks gehen von einem Mediatek Prozessor aus, was wohl der aktuellen Chipknappheit geschuldet ist. Dazu soll es ein 20:9 Display mit 120Hz Technik geben und einen 64MP Hauptkamera mit 3fach Zoom.

Es gibt auch Hinweise, dass Xiaomi kein Mi 11T lite plant, sondern die Mi 11 lite Modelle neu auflegt. Es soll dann möglicherweise eine Mi 11 lite New Edition geben – genau Details werden wir aber wohl erst wissen, wenn Xiaomi die neuen Smartphones offiziell vorstellen wird. Die Geräte sollen einen Snapdragon 778 Prozessor bekommen, möglicherweise sind sie aber gar nicht für den deutschen Markt gedacht, sondern werden vor allem in Indien und Asien in den Handel gehen.

Xiaomi CyberDog – HighTech Spielzeug für OpenSource Fans

Xiaomi CyberDog – HighTech Spielzeug für OpenSource Fans – Xiaomi hat gestern die neuen CyberDog vorgestellt und bringt damit einen hundeähnliche Roboter auf den Markt, der alleine Laufen und sich orientieren kann und wie ein Hund gestaltet ist. Der Cyberdog ist dazu aufrüstbar und bietet einige Schnittstellen. Xiaomi schreibt von den Möglichkeiten, den Hund mit Suchscheinwerfer, einer Panoramakamera, einer Bewegungskamera, ein LiDAR oder mehr auszustatten, die entsprechende Technik fehlt bisher aber noch. Dennoch ist der Hund damit sehr flexibel aufgestellt.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

CyberDog ist mit Xiaomis eigens entwickelten Servomotoren ausgestattet, die für eine hohe
Geschwindigkeit, Agilität und einen großen Bewegungsbereich sorgen. Mit einem
maximalen Drehmoment und einer Rotationsgeschwindigkeit von bis zu 32N-m/220Rpm ist
CyberDog in der Lage, eine Reihe von Hochgeschwindigkeitsbewegungen bis zu 3,2m/s
und komplizierte Aktionen wie Rückwärtssaltos auszuführen.

CyberDogs Gehirn wird von der NVIDIA® Jetson XavierTM NX Plattform angetrieben, einem
KI-Supercomputer für Embedded- und Edge-Systeme, der 384 CUDA® Cores, 48 Tensor
Cores, eine 6 Carmel ARM CPU und zwei Deep-Learning-Beschleuniger umfasst. Für seine
Besitzer verarbeitet CyberDog problemlos enorme Mengen an Daten, die von seinem
Sensorsystem erfasst werden.

Die spannende Frage bleibt natürlich, was man mit so einem Hund macht. Einsätze beispielsweise im Sicherheitsbereichs (zur Objektabsicherung und Überwachung) sind denkbar. Allerdings ist der Xiaomi Cyberdog in erster Linie als Technik-Plattform konzipiert und eine Community soll als OpenSource Programme entwickeln, die zeigen, was man mit dieser Technik alles anstellen kann. Der Cyberdog ist also in erster Linie derzeit ein Technik-Spielzeug, dass noch nach seinen eigentlichen Einsatzzwecken sucht und es bleibt spannend, was genau die OpenSouce Community für den Hund entwickeln wird.

In Deutschland ist der CyberDog leider noch nicht verfügbar und es ist auch nicht sicher, wann der Hund kommen wird, auch beim Preis hält sich Xiaomi noch bedeckt. Die Preise sollen aber wohl im unteren vierstelligen Bereich liegen.

Xiaomi Mi Mix 4 – deutsche Fans müssen weiter auf die Under Display Kamera warten

Xiaomi Mi Mix 4 – deutsche Fans müssen weiter auf die Under Display Kamera warten – Xiaomi hat das Mi Mi 4 wie angekündigt vorgestellt und leider hat sich damit auch bestätigt, dass es die Modelle vorerst nur in China geben wird. Ein internationaler Start scheint kurzfristig nicht geplant, die neue Technik in den Modellen wird es also vorerst nur in China geben. Deutsche Nutzer können die Geräte maximal importieren, dann aber in der China-Sprachversion.

Neben der Under-Display Kamera gibt es auch den neuen Snapdragon 888+ Prozessor und ein 120 Watt Schnellladen an Bord. Auch beim kabellosen Laden gibt es mehr Speed, bis zu 50 Watt sind dabei möglich. Für die bessere Verbindungen wurden 19 Antennen eingebaut und die neuen Mi Mix 4 unterstützen 42 Bänder. Bei der Kamera selbst gibt einen 108MP Hauptsensor, insgesamt wurde die Kamera demit verbessert, setzt aber keine neuen Bestwerte.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Keramik-Body der neue Serie:

Das Xiaomi MIX 4 hat das klassische Keramik-Unibody-Design der Serie übernommen. Dreimal
bei einer Temperatur von 1.400ºC gebrannt, verschmilzt das Keramikgehäuse mit dem
Kameradekor und symbolisiert so eine ästhetische Verschmelzung von Kunst und Technologie.
Noch besser ist, dass das Gewicht des neuen Keramikmaterials um 30 % reduziert wurde, so
dass es angenehm und leicht in der Hand liegt, während es gleichzeitig stark und langlebig
bleibt.

Das Xiaomi MIX 4 ist in drei Farben erhältlich: Ceramic Black, Ceramic White und das
brandneue Ceramic Gray – inspiriert vom Porzellan der chinesischen Song-Dynastie. Die
Farbvariante Ceramic Gray wird durch die Verwendung von Seltenerdmetallen als Farbstoffe
und einer Backtemperaturkontrolle innerhalb von ±5℃ hergestellt. Diese einzigartige Farbe
verleiht einen Hauch von Raffinesse mit grünen und hellblauen Farbtönen, die wahre Eleganz
hervorrufen

Das Xiaomi MIX 4 ist ausschließlich in China und in vier Speichervarianten erhältlich: 8GB+128GB, 8GB+256GB, 12GB+256GB und 12GB+512GB


Offiziell: Xiaomi Mi Mix 4 wird am 10. August vorgestellt

Xiaomi hat das Mi Mix 4 mittlerweile offiziell angekündigt und die Modelle werden bereits am 10. August 2021 der Öffentlichkeit vorgestellt. Fans der Serie müssen also gar nicht mehr so lange warten – zumindest wenn sie aus China kommen.

Ein internationales Event scheint dagegen nicht geplant, das stärkt die Gerüchte, dass die Mi Mix 4 nur in China veröffentlicht werden und international nicht in den Handel kommen werden. Vielleicht überrascht und das Unternehmen aber auch noch mit einem globalen Start in den kommenden Wochen.

Xiaomi Mi Mix 4 – Bild der Front mit UDC Technik geleakt

Die Mi Mix 4 Modelle werden auf UDC (Under Display Camera) Technik setzen und daher wird es keine Notch und auch keine Öffnung für die Frontkamera mehr geben. Auf Twitter hat Ice Universe nun ein Bilder gepostet, dass bereits das neue Modelle mit diesem Display zeigen soll – zumindest ein passenden Schutz für diese Modelle. Daneben hat er ein bereits geleaktes Bild der Front der Modelle gelegt. Da der Displayschutz keine Öffnungen und auch keine Notch aufweist, bestätigt sich einmal mehr, dass es wohl die UDC Technik beim Mi Mix 4 geben wird.

Xiaomi Mi Mix 4 – Zertifizierung in China bestätigt das neue Modell – In China wurden die neuen Mi Mix 4 bereits durch die Teena zertifiziert und damit kann man recht sicher davon ausgehen, dass die neuen Smartphones dort recht zeitnah auf den Markt kommen werden. Für die restliche Welt fehlen diese Zertifizierungen noch. Das bestätigt die Hinweise, dass es das Mi Mix 4 wohl vorerst nur in China geben wird.

Xiaomi Mi Mix 4 bringt Design-Vorsprung gegenüber Apple und Samsung

Mittlerweile gehen immer mehr Experten davon aus, dass Xiaomi beim Mi Mix 4 einen weiteren Schritt beim Design gehen wird und nicht nur auf eine Under-Display Kamera setzt, sondern diese auch so verbaut, dass sie auf der Vorderseite nicht sichtbar ist. Bei den neuen Modellen wird es also ein komplettes Display auf der Front geben, dass keine Unterbrechungen oder Aussparungen hat und wohl auch auf sehr kleine Ränder setzt.

Damit setzt Xiaomi die Konkurrenz ziemlich unter Druck, denn sowohl Apple als auch Samsung sind bisher noch nicht so weit. Das iPhone 13 wird wohl mit einer etwas kleineren Notch kommen, aber dennoch auf die Aussparung am oberen Rand setzen. Beim Galaxy S22 von Samsung sind bisher auch keine Designänderungen bekannt geworden. Die Modelle werden also daher wohl mit einer Öffnung im Display auf den Markt kommen. Die Topmodelle von Apple und Samsung sehen also auch wie in den letzten Jahren – nur Xiaomi kann ein frisches Design anbieten. Das dürfte wohl auch bei den Kunden gut ankommen.

Zumindest in Europa bekommen Apple und Samsung aber wohl noch etwas Zeit, denn die Mi Mix 4 Modelle sollen vorerst nur in China auf den Markt kommen. Deutsche Nutzer müssen also noch etwas warten, bis sie auf dieses neue Design wechseln können und dann bieten vielleicht auch die anderen Marken bereits passende Geräte mit einer Kamera an, die komplett unter dem Display verbaut ist.

Mi Mix 4 Konzept von IceUniverse

Xiaomi Mi Mix 4 ist nur für China geplant

In den letzten Tagen gab es sehr interessante Details zur Technik der neuen Mi Mix 4 Geräte und zu den geplanten Features. Leider sieht es mittlerweile so aus, als würden deutsche Nutzer davon nicht profitieren, denn die Mi Mix 4 Smartphones sind wohl vorerst nur für China geplant. Es wird also keine internationale Version der Smartphones geben, die offiziell auch nach Deutschland kommt. Die Under-Display Kamera und auch der neuen Snapdragon 888+ Prozessor werden also in Deutschland zuerst bei anderen Modellen zu sehen sein.

Xiaomi Mi Mix 4 – Under Display Kamera und Snapdragon 888 plus Prozessor

Es gibt eine ganze Reihe von neuen Leaks rund um die neuen Mi Mix 4 Modelle und wenn die Angaben zutreffen, soll das Gerät bereits Ende August erscheinen. Damit könnte das Mi Mi 4 das erste Modell mit dem neuen Snapdragon 888+ SoC auf dem Markt werden und möglicherweise auch das erste Modell mit einer qualitativ hochwertigen Under-Display Kamera (es sei denn ZTE ist schneller). Auf jeden Fall scheint Xiaomi einige neue Features für die Mi Mix Reihe vorbereitet zu haben.

Die geleakten technischen Details:

  • Snapdragon 888+ Plus
  • 5000mAH
  • 120 Watt wired+80 Watt wireless charging
  • Under display camera

Xiaomi Mi Mix 4 soll schnellstes drahtloses Laden bekommen

Es gibt neue Details zu den kommenden Mi Mix 4 Modellen. Vor allem rund um den Akku wurden neuen Details geleakt und wenn diese Informationen stimmen, werden die neuen Modelle einen 5.000mAh Akku bekommen und mit 120 Watt aufgeladen werden können. Dazu soll auch die drahtlose Aufladung mit 80 Watt möglich sein – das wäre der aktuell höchste Wert für diese Ladetechnik in einem Smartphone.

Xiaomi Mi Mix 4 – erstes Modell mit Under-Display Kamera

Es gibt einige neue Details zum kommenden Xiaomi Mi Mix 4, wobei dies weiterhin nur Leaks sind und noch keine offiziellen Infos. Der Preis soll wohl über den aktuellen Mi 11 ultra liegen, dafür gibt es aber wohl auch zum ersten Mal bei Xiaomi eine Kamera, die unter dem Display verbaut ist. Eine Öffnung oder eine Notch für die Frontkamera sind damit nicht mehr notwendig. Bei MyDrivers schreibt man zu den Details:

Anzumerken ist, dass diese Enthüllung noch einmal deutlich wird, dass Xiaomi MIX 4 in Bezug auf die Bildschirmqualität dem 11 Ultra etwas unterlegen sein wird.

Laut früheren Nachrichten vermisst Xiaomi Mi MIX4 möglicherweise die 2K+-Auflösung, da die aktuelle proaktive Technologie unter dem Bildschirm noch komplizierter ist, aber es wird mit einem speziell angepassten hochauflösenden Bildschirm ausgestattet, der einen besseren Anzeigeeffekt hat als der allgemeine 1080P.

Es ist erwähnenswert, dass das Xiaomi Mi MIX4 nicht nur einen echten Vollbildmodus mit einer unter dem Bildschirm befindlichen Frontkamera realisiert, sondern auch ein Design mit vier Frames mit vollständig gleicher Breite erwartet.Der visuelle Gesamteffekt des Bildschirms wird äußerst schockierend sein. , was auch als Ausgleich für die mangelnde Bildschirmqualität angesehen werden kann.

Xiaomi Mi Mix 4 soll im zweiten Halbjahr kommen

Xiaomi hatte vor wenigen Tagen erst die Mi Mix Serie mit dem neuen Mi Mix Fold wiederbelebt. Das scheint aber noch nicht alles gewesen zu sein, denn Leaker IceUniverse geht davon aus, dass es im zweiten Halbjahr noch ein weiteres Modell der Serie geben wird. Das Mi Mi 4 soll dabei auf eine Kamera unter dem Display setzen. Es wird also keine Punch.Hole und auch keine Notch geben, sondern die Front ist nur vom Display bedeckt. Daneben soll die Rückseite einen größeren Bildschirm enthalten, insgesamt scheint die Basis für das Modell wohl das Mi 11 ultra in Verbindung mit einen Neuerungen zu sein.

Das wird dann wohl aber auch bedeuten, dass der Preis für das Mi Mi 4 wohl nochmal deutlich über den Kosten der aktuellen Mi 11 ultra Modelle liegen wird. Man bekommt das normale Mi 11 ultra aktuell für um die 1400 Euro – das Mi Mi 4 wird dann wohl eher bei 1500 Euro und darüber liegen. Damit macht das Unternehmen auch deutlich, dass man den Markt der Topmodelle und der Premium-Smartphones nicht mehr nur Apple und Samsung überlassen will.

Weitere Details gibt es aber bisher noch nicht, für Fans der Marke mit dem nötigen Kleingeld könnte das neue Modell aber auf jeden Fall ein Highlight sein.

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11 und Mi 11T