ZTE Axon 40 ultra – Nur die Premium-Version setzt auf die Kamera unter dem Display

ZTE Axon 40 ultra – Nur die Premium-Version setzt auf die Kamera unter dem Display – Es gibt neues Material rund um die ZTE Axon 40 Serie und dies macht deutlich, dass ZTE die neue UDC Techik wohl nur für das Ultra-Modell der Serie zur Verfügung stellen wird. Mittlerweile wurden weitere Bilder der Pro-Version geleakt und diese hat noch ein normales Punch-Hole Design. Für das neue Display ohne Öffnung muss man sich also in jedem Fall die Premium-Variante hilen und dafür wohl auch richtig tief in die Tasche greifen.

Dazu bestätigen die neuen Leaks, dass ZTE die neue Serie am 9. Mai vorstellen wird, aber wohl vorerst nur für China.

ZTE Axon 40 ultra – Topmodell bekommt die Under-Display Kamera

ZTE geht mit den neuen ZTE Axon 40 ultra Modellen aller Wahrscheinlichkeit nach einen interessanten Schritt, denn die Modelle werden mit einer Technik aufgerüstet, die es derzeit bei den Topmodellen nur selten gibt: die Kamera wird unter das Display verlegt. ZTE hat dabei die UDC Technik bereits in der Mittelklasse eingesetzt, nun scheint man damit soweit zufrieden zu sein, dass sie auch bei den Topmodellen zum Einsatz kommt.

Die Presserender der neuen Modelle wurden bereits auf Weibo geleakt, so dass man sich das Design mit der UDC Technik auch bereits anschauen kann. Es gibt auf der Vorderseite beim Display weder eine Notch noch eine Öffnung, sondern die Kamera wurde unter das Display verlagert und ist damit nicht mehr sichtbar. Wahrscheinlich kann man die Öffnung hinter dem Display noch entdecken, wenn man genau hinschaut, insgesamt hat das Display aber keine Durchbrüche oder Unterbrechungen mehr. Die komplette Front steht daher als Display zur Verfügung.

Das ZTE Axon 40 ultra wird dazu als Premium-Modell auf den Markt kommen und das bedeutet auch in anderen Bereichen richtig gute Technik. Bei der Kamera sollen beispielsweise 3 Objektive mit jeweils 64MP Auflösung für eine hohe Qualität der Aufnahmen sorgen.

Man muss natürlich auch davon ausgehen, dass der Preis für die neuen Modelle wieder richtig hoch liegen wird. Ein günstiges Smartphones wird das ZTE Axon 40 ultra damit auf keinen Fall werden, bleibt aber abzuwarten, wie teuer genau die neuen Premium-Smartphones ausfallen werden. Dazu ist bisher unklar, ob die Modelle auch zeitnah in Deutschland auf den Markt kommen werden. Die Topmodelle vieler Hersteller wurden in letzter Zeit vor allem in China auf den Markt gebracht – das könnte auch für die neuen Ultra-Versionen drohen. Sicher ist das aber noch nicht, bleibt also abzuwarten, was ZTE beim Launch zu einem internationalen Start der ZTE Axon 40 ultra sagen wird.

Das neue Teaser-Video zum ZTE Axon 40 ultra

ZTE Blade V40 Modelle sollen Memory Fusion Technik bekommen

ZTE Blade V40 Modelle sollen Memory Fusion Technik bekommen – ZTE bereitet sich langsam auf den Start der neuen Blade V40 Reihe vor und teasert daher Stück für Stück die neuen Features der Modelle an. Vorgestellt wurden die Geräte bereits im Feburar, der Marktstart lässt aber noch auf sich warten. Sicher ist dagegen, dass die neue ZTE Blade V40 Serie (ZTE Blade V40, ZTE Blade V40 Vita und ZTE Blade V40 Pro) auf die Memory Fusion Technologie setzen wird. Damit lässt sich der RAM Speicher der Geräte erweitern und für RAM Operationen auch Teile des internen Speichers nutzen. Auf diese Weise stehen bis zu 13GB RAM zur Verfügung, auch wenn die Modelle selbst nur 8GB RAM mitbringen.

ZTE schreibt selbst zu den Hintergründen dieser Technik:

Entwickelt wurde die Memory Fusion Technologie, um ungenutzten Festspeicher (ROM) verfügbar zu machen und für Operationen des Arbeitsspeichers (RAM) zu verwenden. Mit Memory Fusion kann zum Beispiel ein typisches Smartphone mit einem Speicherplatz von 8 GB RAM und 128 GB Festspeicher dank optimiertem Onboard-RAM auf bis zu 13 GB RAM erweitert werden. Der Effekt: Durch Zuweisung von mehr Speicherkapazität an den Arbeitsspeicher verbessert die Memory Fusion Technologie die Multitasking-Kapazität des Geräts. Somit wird beispielsweise ein nahtloser Wechsel zwischen Anwendungen ermöglicht, die parallel im Hintergrund laufen. Auf diese Weise lassen sich die Systeme des Telefons gezielt für eine nachhaltigere Leistung und längere Akkulaufzeit stabilisieren.  

Die ZTE Blade V40 Serie wird ab April 2022 schrittweise auf den Markt gebracht und in allen Vertriebskanälen weltweit erhältlich sein, einschließlich des Anbietermarktes, des freien Marktes, sowie in den Online und Offline-Vertriebskanälen und anderen Vertriebswegen. Einen genauen Termin gibt es aber leider weiterhin nicht.

ZTE Blade V40 Serie – gleich 4 neue Modelle vorgestellt

ZTE Blade V40 Serie – gleich 4 neue Modelle vorgestellt – ZTE auf dem MWC 2022 in Barcelona gleich 4 neue Modelle der Blade V40 Serie vorgestellt:  das ZTE Blade V40 5G, das ZTE Blade V40 Pro, das ZTE Blade V40 und das ZTE Blade V40 Vita. Die Top-Version hat dabei auch 5G Technik, die anderen Smartphones müssen darauf leider noch verzichten.

Das Unternehmen schreibt selbst zu der neuen Serie:

Unbegrenzte Innovation ist der beste Weg zu weiteren Durchbrüchen. Dank großartiger technologischer Innovationen ist ZTE weiterhin führend in der Entwicklung der Branche. Die neueste Version der ZTE Blade V40 Serie wird den Nutzern einen moderneren Lebensstil mit 5G, ein wunderbares Erlebnis mit schnellem Aufladen und exzellentem Aussehen, eine immersivere visuelle HD-Wahrnehmung und ein praktischeres supergroßes Display sowie eine lange Akkulaufzeit bieten. Mit der vielfältigen Konfiguration und der außergewöhnlich starken Leistung wird es die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer:innen in vollem Umfang erfüllen.

Das neue Lineup sieht wie folgt aus:

  •  ZTE Blade V40 5G: Das V50 5G setzt auch einen  7nm Octa-Core 5G-Prozessor mit 5G Modem, genauere Angaben dazu wurden bisher aber nicht gemacht. Es ist das einzige Modell der V50 Serie, dass die 5G Technik unterstützt.
  • ZTE Blade V40 Pro: Die Pro-Variante der VBlade V40 Serie hat ein 6,67 Zoll Display und unterstützt schnelles Aufladen mit 65 Watt. Dazu gibt es einen 5.100mAh Akku und ein sehr dünnes Gehäuse.
  • ZTE Blade V40: Das normale Blade V40 hat eine Displaygröße von 6,67 Zoll und ist damit genau so groß wie die Pro-Version. Es gibt eine 48-MP-Dreifachkamera und eine Frontkamera mit 8MP.
  • ZTE Blade V40 Vita: Das Vita setzt auf ein Display mit Waterdrop Notch und unterscheidet sich damit auch äußerlich von den anderen 3 Modellen. Es gibt einen großen 6.000mAh Akku und ein Display mit 6,745 Zoll.

Die ZTE Blade V40 Serie wird ab April 2022 schrittweise auf den Markt gebracht und in allen Vertriebskanälen weltweit erhältlich sein, einschließlich des Anbietermarktes, des freien Marktes, sowie in den Online und Offline-Vertriebskanälen und anderen Vertriebswegen. Genaue Preise zu den einzelnen Modellen wurden bisher noch nicht bekannte gegeben.

Europäischer Datenschutztag: ZTE empfiehlt Zwei-Faktor-Authentifizierung und VPN

Smartphone und Internet Sicherheit Symbolbild

Europäischer Datenschutztag: ZTE empfiehlt Zwei-Faktor-Authentifizierung und VPN – Morgen (am 28. Januar) ist der europäische Datenschutztag und in diesem Zusammenhang sollen Nutzer auf eine sichere Anwendung von Smartphones und der dort enthaltenen Daten hingewiesen werden. ZTE hat dazu 5 Tipps veröffentlicht, wie man sich und die eigene Privatsphäre auch am Smartphone schützen kann und möglichst wenig Daten hinterlässt. Generell sind die Tipps an sich nichts Neues, aber es kann natürlich nicht schaden, darauf hinzuweisen, weil vor allem die neueren Versionen von Android und iOS bestimmte Datenschutz-Funktionen noch einfacher anbieten und ein Wechsel auf einen VPN Anbieter damit noch einfacher wird.

Die Tipps von ZTE im Original:

1. Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen
Ein hohes Maß an Sicherheit bei der Anmeldung von Konten verspricht bereits die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die viele Apps und Services inzwischen unterstützen. Wie der Name schon verrät, muss sich jede Person über zwei Wege identifizieren. Nach der Anmeldung mit Nutzername und Passwort wird ein weiterer Faktor abgefragt – beispielsweise ein Einmalcode oder biometrische Daten, wie der im Smartphone gespeicherte Fingerabdruck. Viele Apps nutzen diesen Service bereits und auch Smartphones, wie das ZTE Axon 30 5G bieten verschiedene Authentifizierungsmöglichkeiten, wie eine PIN-, Muster-, Gesichtserkennungs- oder Fingerabdruckauthentifizierung, an. Es wird empfohlen auch hier mehrere Sicherheitsfunktionen zu aktivieren, um bestmöglich die Daten zu schützen.  

Mit dem Smart Lock bieten ZTE Smartphones aber auch die Möglichkeit an trotz hoher Sicherheitsmaßnahmen den Nutzungskomfort zu gewährleisten. So können vertrauenswürdige Orte festgelegt werden, an denen die Sperrung des Smartphones nicht unbedingt notwendig ist (beispielsweise zu Hause).  

2. Updates durchführen
Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die regelmäßige Aktualisierung der Software.  Immer wenn neue Updates bereitstehen, lohnt es sich, sie frühzeitig durchzuführen. Häufig schließen sie Sicherheitslücken oder verbessern den Virenschutz. Schließlich tauchen immer wieder neue Schwachstellen auf, die es unmittelbar zu beheben gilt. Damit Smartphone-Besitzer:innen die Aktualisierungen nicht vergessen, lassen sich diese automatisch installieren. Bei den meisten Smartphone-Herstellern werden diese Updates alle drei bis sechs Monate durchgeführt. Wie lang das eigene Gerät allerdings mit Updates versorgt wird, hängt vom jeweiligen Hersteller ab. In der Regel dauert der Support ein bis drei Jahre – ein Aspekt, der in Bezug auf die Kaufentscheidungen mehr Berücksichtigung verdient.  

3. Backups erstellen
Immer wenn ein Smartphone nicht mehr richtig funktioniert oder abhandenkommt, verlieren die Besitzer:innen wichtige Daten. Daher gehen viele Menschen auf Nummer sicher und erstellen regelmäßig Backups der Daten, die sie zudem oft an zwei Orten parallel ablegen. Als Speicher können sowohl die Cloud als auch externe Festplatten dienen. Außerdem ist es häufig möglich, die Backups zu automatisieren. Beim ZTE Axon 30 5G kann man unter folgendem Pfad ein Backup anlegen: Einstellungen -> System -> Sicherung -> mit Google Back-up aktiviert „Jetzt sichern“ wählen. Es sollte währendessen darauf geachtet werden, dass die mobilen Daten ausgeschaltet sind, damit die eigenen Daten beim Upload nicht unnötig in Anspruch genommen werden.  

4. Auf VPN zurückgreifen
Einen weiteren Schutz für das Smartphone bietet ein Virtual Private Network (VPN). Das Prinzip dahinter: Bevor das Gerät über einen entsprechenden Server eine Verbindung zum Internet aufbaut, wird seine IP-Adresse maskiert. Zugleich verschlüsselt ein VPN alle Daten, die es zwischen zwei Endpunkten überträgt. Beides erhöht die Anonymität der Menschen und erschwert Cyberangriffe. In der Regel benötigt man eine App für einen VPN Zugang, diese unterscheiden sich je nach Anbieter und Preis in ihrer Sicherheit und im Umfang, was Anwender:innen bei ihrer Auswahl unbedingt beachten sollten.  

5. Umgang mit Passwörtern prüfen
Auch wenn es vielen bewusst ist, muss der nächste Tipp an dieser Stelle einmal kurz erwähnt werden: Der richtige Umgang mit Passwörtern. Viele Apps und Services auf einem Smartphone setzen ein Passwort voraus. Je komplexer die Zeichenfolge ausfällt, desto mehr Sicherheit verspricht sie. Allerdings denken sich Menschen meist nur einfache Kombinationen aus, um sie im Gedächtnis zu behalten. Als hilfreich erweist sich in dieser Hinsicht ein Passwort-Manager, der starke Passwörter zufällig generieren und für alle Konten verwalten kann. Das Tool regelt die Anmeldung bei Apps und Services, was zugleich für mehr Komfort sorgt. Um Zugang zu erhalten, muss sich jede Person nur ein einziges Master-Passwort merken. Grund zur Vorsicht besteht aber weiterhin. Das heißt, Passwörter sollten nicht doppelt verwendet und regelmäßig geändert werden.  

Die Tipps schützen dabei vor allem die Daten und nicht die Handys und Smartphone direkt. Sicherheitshinweise für die Geräte selbst (gegen Malware und Trojaner) haben wir hier zusammengestellt: Sicherheit bei Handys und Smartphones

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ZTE präsentiert 5G Shirt mit eingebauten Bio-Sensoren

ZTE präsentiert 5G Shirt mit eingebauten Bio-Sensoren – ZTE hat auf dem Mobile World Congress 2021 bereits einige spannende Ankündigungen gemacht, nun gibt es noch ein weiteres neues Projekt: das YouCare Shirt. Damit ist ein T-Shirt gemeint, dass aus Textilien besteht und auch komplett wachsbar ist, zusätzlich aber Sensoren für verschiedene Biofunktionen enthält und dazu per 5G mit Smartphones kommunizieren kann. Die medizinischen Daten von Trägern dieses Shirt können so einfach aufgezeichnet und überwacht werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

YouCare ermöglicht die Erfassung von biovitalen Parametern, die bislang noch nie von textilen Sensoren erfasst wurden. Dazu gehören beispielsweise die Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms, einer Atmungsaktanalyse, der Schweißkomponenten, der Muskelanstrengung und der Körpertemperatur. Das T-Shirt ermöglicht die Übertragung der Daten an Gesundheitszentren oder auch an einzelne Nutzer über eine ultraschnelle 5G-ZTE-Verbindung.

„Es ist eine Erfindung, die das Leben und die Qualität der medizinischen Hilfe Zuhause und aus der Ferne für viele Bürger mit gesundheitlichen Problemen und gefährdete Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, verändern wird, indem sie die Zugänglichkeit zu Pflegediensten und die Unterstützung durch unser nationales und internationales Netzwerk sicherstellt“, sagte Francesco Rocca, Vorsitzende des Italienischen Roten Kreuzes und der IFRC. „Wir arbeiten seit 2018 an diesem Projekt und können heute die Ergebnisse dieses wichtigen Experiments präsentieren, das im schwierigsten Moment der Covid-Pandemie begann. Dieses Projekt lässt uns mit Stolz über unseren bisherigen Weg reflektieren und mit Hoffnung und der Gewissheit, dass dank des Engagements und der Fähigkeiten des Roten Kreuzes neue Technologien im Dienste der Gesellschaft genutzt und verbreitet werden, in die Zukunft blicken.“

Die Sensoren für die Biomessungen sind dabei im Stoff eingelassen und nach Angaben des Unternehmens nicht wahrnehmbar. Für die Steuerung dient eine miniaturisierte Steuereinheit, wobei offen bleibt, wie groß diese ausfällt. Diese sendet die erfassten Daten dann per 5G an ein passende Handy oder Smartphone.

Leider gibt es noch keine Hinweise, ob diese Technik tatsächlich breit in den Verkauf gegen soll bzw. was das Unternehmen für die Vermarktung plant. Insgesamt ist es aber auch jeden Fall ein sehr interessanter Ansatz.

ZTE: Neue Under-Display Kamera und 3fach 64MP Kamera angekündigt

ZTE: Neue Under-Display Kamera und 3fach 64MP Kamera angekündigt – ZTE hat auf dem MWC 2021 einige ganze Reihe von neuen Techniken vorgestellt. Unter anderem wurde ein neues Kamerasystem für Smartphones vorgestellt, welches aus 3 zusammengeschalteten 64MP Sensoren besteht. Damit sollen noch bessere Aufnahmen und höhere Qualitätsstufen möglich werden. Das neue System kommt im ZTE Axon 30 ultra zum Einsatz und es dürfte schon bald die ersten Tests geben, ob diese Technik tatsächlich bessere Bilder liefert. Das Kameramodul der neuen Modelle sieht auf jeden Fall bereits sehr technisch aus und wirkt beeindruckend.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Das neu vorgestellte ZTE Axon 30 Ultra läutet mit seinem Trinity-Kamerasystem, bestehend aus drei 64-MP-Kameras und einer 8-MP-Periskop-Zoom-Kamera, die nächste Ära der mobilen Bildtechnologie ein. Das leistungsstarke System nutzt die Dreifach-Kameras, um neue Anwendungsmöglichkeiten zu bieten, wie beispielsweise gleichzeitige Aufnahmen für das Erzählen von Geschichten und die Aufnahme von Vollfokus-Fotos aus großer, mittlerer und kurzer Entfernung mit nur einem Klick.

Im Laufe des Sommers wird ZTE die zweite Generation des Smartphones mit Under-Display-Camera vorstellen und damit einen weiteren Durchbruch in der Under-Display-Technologie erzielen, die das gesamte Display-Erlebnis weiter verbessern soll.

Das Axon 30 setzt neben der Kamera natürlich auf 5G, verbaut ist dazu ein 144Hz Display mit einer de höchsten Bildwiederholungsraten auf dem Markt und dazu dem bekannten Snapdragon 888 Prozessor. Das Unternehmen hat also wirklich mit die beste Technik verbaut, die man derzeit für ein SMartphone bekommen kann.

Das ZTE Axon 20 hatte bereits eine Under-Display Kamera verbaut, allerdings war die Qualität eher mau und daher konnte das Unternehmen mit dieser Technik im letzten Jahr kaum punkten. Daher wird der Nachfolger nun mit Spannung erwartet um zu sehen, ob das Unternehmen die Probleme bei der neuen Technik hat in den Griff bekommen können.

ZTE Axon 10 Pro 5G soll bis Mitte des Jahres verfügbar sein

ZTE hatte angekündigt, dass man auf dem MWC 2019 in Barcelona ein 5G Flaggschiff vorstellen wird und während andere Hersteller hier vor allem Prototypen mitgebracht hatten, gab es bei ZTE bereits das neue ZTE Axon 10 Pro 5G zu sehen. Das Modell bringt unter anderem den neuen Snapdragon 855 Prozesor mit und unterstützt damit auch die AI Kamerafähigkeiten, die man unter anderem auch aus dem Galaxy S10 kann, die größte Neuerung ist aber wohl das Snapdragon X50 5G Modem, da in den Geräten verbaut ist. Auf diese Weise wird es möglich, 5G Netze zu nutzen und damit ist das ZTE Axon 10 pro 5G mit das erste Modell, das mit 5G Speed wird surfen können.

Das Unternehmen selbst schreibt zu den Verbindungen der neuen Modelle:

The latest addition to ZTE’s premium flagship Axon series also implements a fully self-developed, full-band antenna design to achieve full coverage of 2G/3G/4G/5G and effectively improved system performance by reducing signal interference. In addition, ZTE’s Axon 10 Pro 5G smartphone applies a revolutionary slot antenna and adjustable antenna architecture solution to ensure the best RF signal by automatically identifying user usage scenarios. In addition, ZTE adopts the Smart SAR solution to intelligently reduce electromagnetic radiation and minimize damage to the human body on the basis of ensuring signals

Allerdings hat auch ZTE noch keinen genauen Termin bekannt gegeben, wann die Modelle im Handel zu haben sein werden. Stattdessen schreibt man davon, dass die Smartphones noch im ersten Halbjahr 2019 auf den Markt kommen werden – es könnte also durchaus noch einige Monate dauern bis zum Start der Geräte. Dazu fehlen auch noch Angaben zum Preis, aber da ZTE die Axon 5G als Flaggschiffe konzipiert hat, muss man leider wohl davon ausgehen, dass es auf jeden Fall keine billigen Geräte werden.

In Deutschland wird man die neue Technik wohl auch zum Start noch gar nicht nutzen können. Die Versteigerung der 5G Bänder soll ab 19. März 2019 starten und daher wird es wohl im Sommer 2019 noch keine passende Netze hierzulande geben.

ZTE kauft sich frei – US-Embargo aufgehoben

Das US-Handelsministerium hat das Embargo gegen ZTE wieder aufgehoben, nachdem das Unternehmen die geforderten Strafzahlungen geleitet hatte. Insgesamt musste der Konzern 1,4 Milliarden US Dollar zahlen, damit die Strafe aufgehoben wurde. Bisher galt für ZTE ein Exportembargo für Firmen aus den USA: konkret durfte keine Technologie an ZTE geliefert werden. Damit war ein Großteil der Geschäfte des Unternehmens nicht mehr möglich.

Bei Heise schreibt man zu den Hintergründen:

Die USA hatten gegen den Telekom-Konzern Strafen wegen angeblicher illegaler Geschäfte mit dem Iran und Nordkorea verhängt und im April für sieben Jahre den Zugang zu US-Technologien verwehrt. Ohne Chips für seine Smartphones musste ZTE daraufhin große Teile der Produktion stilllegen. Das Unternehmen ist stark auf Lieferungen von US-Herstellern wie Qualcomm oder Intel angewiesen.

Die Strafe bezieht sich aber nicht nur auf die Zahlungen, sondern es gibt noch weitere Sanktionen gegen ZTE. Diese hat das Unternehmen inzwischen aber auch erfüllt. Insgesamt gefordert waren:

  • die bereits genannten Strafzahlungen sowie Sicherheitsleistungen von 1,4 Milliarden Dollar (die Strafe selbst lag bei 1 Milliarde US Dollar)
  • Umbau der Führungsstruktur und Wechsel im Management bei ZTE
  • zusätzliche Auflagen bei der Sicherheit

Allerdings bleibt die Warnung der USA vor ZTE und Huawei in Kraft. Es gibt Sicherheitsbedenken, dass die Unternehmen eventuelle Hintertüren in den Systemen verbauen könnten und so Zugriff auf die Infrastruktur in den USA bekommen würden.

ZTE stellt das neue Blade V9 vor

In Barcelona findet zur Zeit der GSMA Mobile World Congress 2018 statt. Auf dieser Technikmesse werden die neusten Produkte und Technologien rund um Smartphones, Tabletts und Co vorgestellt. Auch der chinesische Hersteller ZTE stellt sein neues Smartphone, das Blade V9, dort vor. Besondere Highlights dieses Smartphone sind laut Angaben des Herstellers das Full-Screen-Design und die neue Low-Light-Kamera. Lixin Cheng, CEO von ZTE Mobile Devices, sagt über das neue Smartphone:

„Das ZTE Blade V9 setzt neue Maßstäbe im mittleren Smartphone-Segment und ermöglicht ein grenzenloses Benutzererlebnis. Mit der Low-Light-Kamera, dem Full-Screen-Design und weiteren herausragenden Merkmalen bietet das ZTE Blade V9 zu einem erschwinglichen Preis die besten Voraussetzungen für einen aktiven Lifestyle.“

Wie gut solche Funktionen und Highlights jedoch wirklich im mittleren Preissegment umsetzbar sind, sieht meist etwas anders aus.

Großes Display setzt sich in der Mittelklasse immer mehr durch

Das Smartphone ist schlank und auch mit seiner Breite zählt es zu den eher handlichen Smartphones. Das Handy besteht aus einem Gehäuse in Glasoptik, welches recht viel spiegelt wie es für Glas typisch ist. Der Rahmen des Smartphones ist aus Metall. Auf der Rückseite des Geräts befindet sich der Fingerabdrucksensor, sowie die Dualkamera und der dazugehörige Blitz. Die Vorderseite des Smartphones ist von einem 5,7-Zoll großem Display bedeckt. Dieses Display ist im 18:9 Format. Dieses Format war zunächst in der Oberklasse der Smartphones zu finden, setzt sich nun aber auch immer mehr in der Mittelklasse durch. Bei diesem Format ist der Display doppelt so hoch wie breit. Das soll ein möglichst großes Display in einem möglichst handlichem Smartphone ermöglichen. ZTE bewirbt das Smartphone daher als Modell mit Full-Screen-Design. Man muss jedoch sagen, dass das Display-Gehäuse-Verhältnis 83,6 Prozent beträgt. Es gibt durchaus Smartphones mit besseren Werten. Das Display löst mit Full-HD-+ auf.

Angeltrieben wird das Smartphone von dem Achtkern- Prozessor Qualcomm Snapdragon 450. In der weiteren technischen Ausstattungen gibt es verschiedene Varianten bezüglich Arbeitsspeicher und internem Speicher. Die kleinste Version beträgt 2 GB Arbeitsspeicher und hat eine interne Speichermenge von 16 GB. Die mittlere Variante, welche Voraussichtlich in Deutschland auf den Markt kommen wird, besitzt 3 GB RAM und einen 32 GB internen Speicher. In der leistungsstärksten Variante umfasst das Smartphone 4 GB Arbeitsspeicher und eine interne Speicherkapazität von 64 GB. Der interne Speicher lässt sich per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Dann entfällt jedoch die Option eine zweite SIM-Karte zu nutzen. Das Blade V9 besitzt nämlich lediglich ein Hybridfach. Der Akku des Smartphones umfasst 3200 mAh und ist damit solide. Bei normaler Nutzung sollte der Akku locker einen Tag halten. Der Akku wird jedoch leider noch per Mirco-USB-Anschluss geladen, welcher langsam jedoch immer mehr vom Markt verdrängt wird.

Kamera soll besonders bei Dunkelheit noch gute Fotos machen

ZTE bewirbt sein neues Smartphone mit einer Low-Light-Technologie. Die Bilder sollen also besonders bei schlechteren Lichtverhältnissen immer noch eine gute Qualität haben. Dafür sorgt eine Dualkamera auf der Rückseite des Smartphones. Die erste Kamera schafft 16 MP und hat eine große Blende. Diese große Blende soll die Aufnahme von viel Licht ermöglichen, sodass die Bilduqlität auch bei wenig Licht gut ist. Die zweite Kamera schießt mit 5 MP Fotos und ist für die Schärfe zuständig. Außerdem soll ein 6p-Objektiv für weniger Verzerrungen sorgen und PDAF 2.0 der nächsten Generation schafft es auf eine 40 % schnellere Fokussiergeschwindigkeit. Die Bildqualität, auch bei Nacht, ist für die Preisklasse durchaus sehr gut. An die Qualität teurer Smartphones wird sie wahrscheinlich aber nicht ganz heran kommen.

Die Frontkamera nimmt Fotos zunächst mit 8 MP auf. Danach werden die Aufnahmen interpoliert und erscheinen dann mit einer Qualität von 13 Megapixel in der Galerie.

Ein weiteres Highlight ist, dass das Smartphone laut Angaben des Herstellers schon Android 8.1 Oreo hat. Damit hätte das Blade V9 die aktuellste Android-Version. Nicht einmal das Samsung Galaxy S9 wird direkt mit dieser Version auf den Markt kommen.

ZTE präsentierte das neue Smartphone zusammen mit seinem kleineren Modell, dem ZTE Blade V9 Vita. Dieses bietet einen recht ähnlichen Leistungsumfang wie das Blade V9. Der Einstiegspreis des Blade V9 liegt bei 269 Euro. Es kann ab 1. März bei Media Markt, Saturn, Amazon und Medimax vorbestellt werden. Wer das Smartphone bis einschließlich 31. März vorbestellt, bekommt einen Preisvorteil von 50 Euro. Für einen Preis von also 219 Euro, kann sich das Blade V9 durchaus in der Mittelklasse behaupten. Der Preis des Blade V9 Vita mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher liegt bei 179 Euro.

ZTE Axon M – erstes klappbares Handy, aber der Wow-Effekt bleibt aus

ZTE hatte nicht weniger als eine Revolution angekündigt zum Thema des Aussehens und der Bedienung eines Smartphone und tatsächlich hat man mit dem Axon M ein Handy auf den Markt gebracht, das zwei Displays hat, die sich umklappen lassen und die dann verbunden sind und sich auch als ein großer Screen nutzen lassen. Damit hat das Unternehmen alle anderen Konkurrenten ausgestochen, die auch an dieser Technik arbeiten.

Allerdings ist die Revolution eher ausgeblieben. Das Bedienkonzept mit den zwei Bildschirmen ist tatsächlich innovativ (wenn auch nicht komplett unbekannt) aber darüber hinaus sehen die Modelle aus wie Smartphones aus den letzten Jahren. Man findet also ein Design mit sehr großen Rändern – unter anderem auch deswegen, weil ZTE die Hauptkamera auf der Front verbauen musste und der obere Rand damit sogar noch deutlich größer ausfällt als bei den meisten anderen Modellen. Ein randloses Design, wie man es aktuell von den Topmodellen gewohnt ist, sucht man leider vergeblich.

Beim Bildschirm selbst setzt ZTE auf ein 5,2 Zoll Display in doppelter Ausführung. Klappt man die Displays aneinander bekommt man immerhin einen Bildschirm mit 1920×2160 Pixeln. Das ist groß, aber vom Format eher ungewöhnlich – es dürfte also einige Gewöhnung nötig sein, um damit intuitiv arbeiten zu können. Für die Arbeit mit dem Gerät können die Bildschirme auf verschiedene Weisen gekoppelt werden:

  • Dual Mode: Ein Splitscreen, mit dem auf beiden Display unterschiedliche Inhalte genutzt werden können
  • Extended: Die Bildschirme werden zusammen geschaltet und man kann den kompletten Inhalt auf einem großen Display ausgeben. Damit lassen sich zum Beispiel Videos schauen.
  • Mirror: Die Inhalte werden auf beiden Bildschirmen gleich ausgegeben

Technisch setzt ZTE beim Axon M auf ein Snapdragon 821 system mit 4GB RAM und 64GB internen Speicher. Das ist durchaus okay, kann aber natürlich mit den Topmodellen auf dem Markt nicht mehr mithalten. Dazu gibt es einen 3180mAh Akku und eine 20MP Hauptkamera. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Akku und der Praxis schlägt, immerhin sind an der Stelle zwei Displays zu versorgen und das könnte doch deutlich mehr Energie benötigen als bei einem normalen Handy mit nur einem Akku.

Auf den ersten Bildern wirkt das Gerät über das eher veraltete Design hinaus recht klobig. Mit 12.1mm Dicke ist das Axon M logischerweise etwas ausladender als die meisten anderen Modelle auf dem Markt, aber auch die Kanten und allgemein die Anmutung des Smartphones haben mit der Asthetik der Topmodelle der Konkurrenz leider wenig zu tun. Es ist daher durchaus zu befürchten, dass sich viele Kunden trotz des doppelten Bildschirms eher für die Modelle anderer Anbieter entscheiden, weil diese einfach besser aussehen. Dazu fehlt bisher noch ein wirklicher Anwendungsvorteil. Ein größerer Bildschirm beim Smartphone ist sicher schön, aber entscheidende Vorteile ergeben sich bei der Benutzung daraus nicht – vor allem weil immer noch ein dicker schwarzer Balken zwischen die Displays ist, der sich vor allem bei Bildern und Videos eher störend bemerkbar macht.

Bleibt abzuwarten, wie die Geräte der Konkurrenz aussehen werden. Samsung soll bereits an einem faltbaren Galaxy X arbeiten, das Anfang 2018 vorgestellt werden soll. Vielleicht kommt die Revolution ja dann.

Das ZTE Axon M im Video