Samsung Galaxy S23 Serie: Gorilla Glas Victus 2 schützt den Bildschirm

Samsung Galaxy S23 Serie: Gorilla Glas Victus 2 schützt den Bildschirm – In den letzten Wochen gab es Hinweise, dass Samsung auf die neuste Version des Corning Schutzglases setzen wird, um das Display der Galaxy S23 Serie gegen Brüche und Stürze abzusichern. Corning hat nun auch enthüllt, unter welchem Namen dieses Glas laufen wird: Gorilla Glas Victus 2. Dazu gibt es Details zur Leistungsfähigkeit des neuen Schutzglases.

Corning schreibt zum neuen Victus 2 Glas:

Mit einer neuen Glaszusammensetzung bietet Gorilla Glass Victus 2 eine verbesserte Fallleistung auf rauen Oberflächen wie Beton, dem am häufigsten verarbeiteten Material der Welt, während die Kratzfestigkeit von Gorilla Glass Victus erhalten bleibt. …

Um reale Stürze zu imitieren, haben wir ein Testfahrzeug mit einem Fallturm auf harten, rauen Oberflächen mit Schleifpapier der Körnung 80 und 180 aufgebaut, das Schäden durch scharfe Berührungen simuliert (ähnlich wie bei Beton und Asphalt). Um unsere Glasleistung zu testen, verwenden wir von Corning entworfene Pucks, die moderne Smartphones darstellen, die schwerer sind, eine größere Oberfläche und ein dünneres Design haben.

Corning® Gorilla® Glass Victus® 2 überstand bei Labortests Stürze aus bis zu 1 Meter auf Oberflächen, die Beton nachahmten. Konkurrierende Alumosilikatgläser anderer Hersteller versagten typischerweise, wenn sie aus 0,5 Meter oder weniger fallen gelassen wurden.

Aktuell gehen die meisten Experten davon aus, dass alle Modelle der Galaxy S23 Serie mit dem neuen Gorilla Glas Victus 2 geschützt sein werden. Man wird das Glas aber natürlich nicht nur bei Samsung Modellen finden, sondern Corning stellt das Gorilla Glas Victus 2 auch für andere Hersteller zur Verfügung.

Samsung Galaxy S23 Serie bereits bei der FFC gelistet

Samsung hat es in diesem Jahr bei der Galaxy S23 Serie eilig und das zeigt sich auch bei den Zertifizierungen. Das Galaxy S23 Ultra ist bereits bei der FCC aufgetaucht. Im letzten Jahr gab es diesen Eintrag erst Anfang Dezember. Samsung hat beim Galaxy S23 also etwa 14 Tage Vorsprung.

Bei MySmartprice schreibt man zu den Details aus dem Eintrag:

Wie oben erwähnt, tauchte das Samsung Galaxy S23 Ultra mit der Modellnummer SM-S918B/DS in der FCC-Datenbank auf. Die Auflistung zeigt, dass das kommende Samsung Galaxy-Flaggschiff mit einer 4855-mAH-Akkueinheit mit der Modellnummer EB-BS918BY ausgestattet sein wird. Die FCC-Auflistung zeigt außerdem die Unterstützung für 25-W-Schnellladung. Da das Samsung Galaxy S22 Ultra jedoch 45-W-Schnellladen unterstützt, können wir davon ausgehen, dass das kommende Ultra-Modell auch 45-W-Schnellladen unterstützen wird.

Die FCC-Auflistung für das Samsung Galaxy S23 Ultra zeigt, dass es S-Pen ähnlich wie sein Vorgänger unterstützen wird. Für diejenigen, die es nicht wissen, brachte Samsung mit der S21-Serie die S-Pen-Unterstützung für Ultra-Modelle. Das Samsung Galaxy S21 Ultra hatte jedoch keinen S-Pen-Steckplatz. Beim Samsung Galaxy S22 Ultra ist es der Marke auch gelungen, den S-Pen ähnlich wie bei Note-Smartphones im Inneren des Steckplatzes unterzubringen. Wir können davon ausgehen, dass das kommende S23 Ultra auch über einen S-Pen-Steckplatz verfügen wird.

Die FCC-Auflistung zeigt weiter, dass das kommende Samsung Galaxy S23 Ultra sowohl kabelloses Laden als auch umgekehrtes kabelloses Laden unterstützen wird.

Weitere Details sind aus dem Eintrag bei der FCC leider nicht ersichtlich.

Samsung Galaxy S23 Serie: Display soll deutlich heller werden

Es gibt weitere Details rund um das neue Display bei den Galaxy S23 Modellen. Beim Samsung Galaxy S23 Ultra soll die Helligkeit der Bildschirme auf bis zu 2.200 Nits angehoben werden. Zum Vergleich: beim bisherigen Galaxy S22 ultra waren es noch 1750 Nits. Die neuen Display könnten also deutlich heller werden und damit vor allem im Sonnenschein besser performen. Dazu soll der Screen vom neuen Gorilla Glass Victus 2 geschützt werden, leider bist bisher dazu noch recht wenig bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass der Schutzlevel im Vergleich zum aktuellen Gorilla Glass Victus Glass nochmal angehoben wurde.

UPDATE: Mittlerweile bestätigen mehrere Quellen, dass die neuen Galaxy S23 Modelle wohl per Iridium Satelliten Netz Notrufen senden können wie man es bereits vom iPhone 14 kennt. ETnews schreibt dazu:

Samsung Electronics führt Technologieentwicklungen durch, um Satellitenkommunikationsfunktionen in die Galaxy-Smartphone-Serie der nächsten Generation einzubauen. Iridium ist ein starker Satellitenkommunikationspartner. Nachdem Apple und Huawei mit „Satelliten-Smartphone“-Kommunikation ausgestattet sind, beteiligt sich Samsung Electronics an dem Kampf und macht darauf aufmerksam, ob der Markt für Satellitenkommunikationstelefone expandieren wird. Iridium bietet Sprach- und Datenkommunikationsdienste im Weltraum unter Verwendung von 66 Low-Orbit-Kommunikationssatelliten (LEO). Samsung Electronics hat sich in den letzten zwei Jahren darauf vorbereitet, die technologischen Herausforderungen der Satellitenkommunikation zu meistern.

Samsung Electronics bereitet angeblich die Satellitenkommunikation für Smartphones vor, mit dem Ziel, Daten wie Textnachrichten und Bilder mit geringer Kapazität mit Hunderten von kbps zu übertragen. Aufgrund der Natur der Satellitenkommunikationstechnologie muss die Antenne (RF) groß sein, um eine Sprach- und Hochgeschwindigkeitsdatenkommunikation zu ermöglichen. Die größte technische Herausforderung bestand darin, die Antenne so klein zu machen, dass sie in ein allgemeines Smartphone eingebaut werden kann. Auch die Technologie zur Verarbeitung digitaler Daten durch Integration des bestehenden Mobilkommunikationsmodems und des Satellitenkommunikationsmodems wird als weitgehend abgeschlossen angesehen.

Wie genau der Zugriff und die Nutzung dann aussehen werden, ist leider noch nicht bekannt. Es wird sich aber wohl wie bei Apple auf die Notfall-Kommunikation beschränken und keine regulären Verbindungen per Sattelit beim Galaxy S23 möglich sein.

Samsung Galaxy S23 Serie: Dieser Sensor bleibt gleich

In den letzten Wochen gab es eine ganze Reihe von Hinweise, welche neuen Features beim Galaxy S23 zum Einsatz kommen werden, aber es scheinen auch einige Komponenten gleich zu bleiben. Samsung wird beim Fingerabdruck Sensor wohl wieder auf die bekannte Technik aus den Vorgänger-Modellen setzen.Konkret arbeiten die Galaxy S22 Modelle derzeit alle mit dem Qualcomm 3D Sonic Sensor Gen 2 und dies soll sich auch beim Galaxy S23 nicht ändern. Qualcomm schreibt zum Sensor:

Die Galaxy S22-Serie verfügt außerdem über einen Qualcomm® 3D Sonic Sensor Gen 2 im Display. Dieser 8×8-Sensor wurde entwickelt, um dem Gerät zu ermöglichen, ein größeres Fingerabdruckbild als sein Vorgänger zu erkennen, was eine verbesserte Benutzererfahrung ermöglicht. Im Gegensatz zu alternativen Authentifizierungslösungen verwendet der Qualcomm 3D Sonic Sensor eine akustikbasierte Technologie, die die einzigartigen Merkmale des individuellen Fingerabdrucks eines Benutzers widerspiegelt.

Der aktuelle Sensor macht gute Arbeit und an sich gibt es daher auch keinen Grund, diese Technik auszutauschen, im Gespräch war aber bisher auch der Qualcomm 3D Sonic Max Sensor, der immerhin 2 Finger gleichzeitig scannen kann und etwas größer und schneller ist. Das bestätigt sich damit aber leider nicht.

UPDATE: Es gibt Hinweise, dass zumindest beim Samsung Galaxy S23 ultra der Sensor doch getauscht wurde, allerdings noch gegen den Sonic Max von Qualcomm, sondern gegen eine kleinere Version. Leaker Ice Univer schreibt dazu: „I can confirm 100% that S23 Ultra’s ultrasonic fingerprint sensor has changed. It’s getting bigger. But not particularly large.“

Samsung Galaxy S23 ultra: Kamera-Auflösung bis zu 12240×16320 Pixeln

Zum kommenden Galaxy S23 ultra gibt es einige weitere Details zu der Kamera. Konkret hat Leaker Ice Universe die Auflösung der Hauptkamera der Modelle veröffentlicht. Wenn seine Daten stimmen, wird das Kamera-Setup beim Samsung Galaxy S2 ultra wie folgt aussehen:

  • S23 Ultra Default resolution 3000×4000, Is not 12.5MP.
  • S23 Ultra 50MP resolution 6120×8160.
  • S23 Ultra 200MP resolution 12240×16320.
  • F1.7 aperture

Allerdings sagt die Auflösung mittlerweile wenig über die Qualität der Bilder aus. Daher bleibt abzuwarten, wie gut sich die Aufnahmen der Galaxy S23 Serie und auch des Galaxy S23 ultra in den Vergleichstests schlagen werden. Mittlerweile geht auch Ice Universe wieder davon aus, dass es einen 200 MP Sensor beim Galaxy S23 ultra geben wird.

Samsung Galaxy S23: Snapdragon Prozessor auch für deutsche Nutzer

Es hatte sich in den letzten Wochen bereits angekündigt: Samsung wird die Galaxy S23 Serie nicht mit eigenen Prozessoren ausstatten, sondern bei allen Modellen auf den neuen Snapdragon 8 Gen 2 Prozessor von Qualcomm setzen. Das hat Qualcomm im Earnings Call jetzt offiziell bestätigt. Damit bekommen nun auch deutsche Nutzer die Galaxy S23 Modelle mit Snapdragon Power statt wie bisher mit Exynos Chipsätzen.

Die ersten Daten rund um den neuen Snapdragon Prozessor sehen dabei bereits sehr gut aus, es scheint in diesem Jahr einen deutlicher Powerschub zu geben. Genauere Details wird es am 15. November geben, dann wird der Snapdragon 8 Gen 2 Chipsatz offiziell vorgestellt.

Samsung Galaxy S23: Launch in der 1. Februarwoche

Die meisten Experten gehen davon aus, dass es Samsung mit dem Marktstart der neuen Galaxy S23 Serie sehr eilig hat und nun gibt es auch ein erstes Datum. Das Portal Chosun schreibt von der ersten Februarwoche 2023 als Launch Datum für die neuen Modelle. Das wäre so früh wie bisher nur selten. Als Quelle wird ein Geschäftsvertreter genannt, wie zuverlässig das ist, bleibt offen.

Konkret schreibt man beim Portal:

Samsung Electronics, der weltweite Hersteller Nr. 1, wird voraussichtlich in der ersten Februarwoche nächsten Jahres sein nächstes Premium-Smartphone, die Galaxy S23-Serie, vorstellen. Mit Ausnahme des letzten Jahres, als neue Produkte aufgrund des Coronavirus erstmals online veröffentlicht wurden, ist dies die schnellste aller Zeiten, 3 bis 4 Wochen früher als gewöhnlich. Während der weltweite Smartphone-Markt rapide schrumpft, wird er so interpretiert, dass er ein neues Produkt früh auf den Markt gebracht und einen Kopf-an-Kopf-Durchbruch erzielt hat.

Auch zum Verkaufsstart gibt es Angaben. Da die Modelle meistens 14 Tage nach dem Launch auf den Markt kommen (am jeweiligen Freitag), ist der 17. Feburar als Markstart für die Galaxy S23 Serie angedacht.

Samsung Galaxy S23: Ultra-Modell bleibt beim kantigem Design

Die Rückseiten der neuen Galaxy S23 Serie wird wohl angeglichen werden, aber zumindest bei der Vorderseiten und den Rändern gibt es auch im kommenden Jahr deutliche Unterschiede zwischen den Modellen. Das Galaxy S23 ultra wird dabei wieder das größte Modell werden und das kantige Design aus diesem Jahr übernehmen. Die deutlichen Abrundungen finden sich daher nur beim Galaxy S23 und dem Galaxy S23 plus. Die Rahmendicke scheint auch zu variieren, allerdings sollte man von den Schutzfolien noch nicht auf die richtigen Randgrößen schließen, da vor allem das abgerundete Design der normalen Modelle den Rand kleiner erscheinen lässt. Generell wird man aber zumindest an der Form direkt erkennen, dass es sich um ein Ultra-Modell handelt.

Samsung Galaxy S23: Case Leaks bestätigen das neue Design

Die bisherigen Leaks bestätigen, dass es beim Design der Premium-Modelle Galaxy S23 ultra keine größeren Neuerungen im Vergleich zu diesem Jahr gibt. Leaker Ice Universe hat das nochmal bestätigt und auch nochmal gegenüber gestellt, an welcher Stelle es die größeren Änderungen gibt: der Rahmen ist etwas weniger abgerundet beim Galaxy S23 ultra, allerdings dürfte man dies gar nicht bemerken, wenn man die Modelle nicht wirklich direkt nebeneinander hält.

Samsung Galaxy S23: über 4.500 Punkte im ersten Benchmark

Es gibt einen ersten Geekbench Leistungstest der neuen Galaxy S23 Modelle und dabei zeigt sich direkt, was der neue Snapdragon 8 Gen 2 Prozessor zu leisten vermag. Im Multi Core Test erreichen die Modelle über 4.500 Punkte und liegen damit etwa 1000 Punkte vor den meisten anderen Android Topmodellen. Im Single Core Test gibt es mit 1.524 Punkte auch richtig gute Werte und eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den Modellen mit einem Snaodragon 8 Gen 1 Chipsatz. Man kann davon ausgehen, dass man diese Lestungsschub auch in der Praxis merken wird, denn die Unterschiede zu den aktuellen Modellen sind doch deutlich.

Samsung Galaxy S23: Case-Leaks bekräftigen das neue Kamera-Design

Die normalen Modelle der Galaxy S23 Serie werden im kommenden Jahr das Design der Hauptkamera des Galaxy S22 bekommen. Es gibt also kein Kamera-Modul mehr, stattdessen sind die Objektive einzeln angeordnet. Aktuelle Leaks von Schutzhülle für die Modelle bestätigen jetzt dieses neue Design und zeigen bereits, wie die Galaxy S23 auf der Rückseite aussehen werden. Die Galaxy S23 Serie wird damit auf der Rückseite einheitlicher aussehen. Gleichzeitig verliert das Galaxy S23 ultra damit natürlich auch ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Galaxy S23 Pro Version ist falsch benannt, das sind eigentlich die normalen Galaxy S23+.

Samsung Galaxy S23: Samsung will beim Akku wieder angreifen

Samsung setzt bei der kommenden Galaxy S23 Serie angeblich auf neue Akku Technik und will daher bei vergleichbaren Akkugrößen zukünftig etwa 10 Prozent mehr Leistung anbieten. Die neuen Akkus sollen dabei in allen Geräten der Galaxy S23 Serie eingesetzt werden und die aktuelle Kritik an den vergleichsweise geringen Laufzeiten der Modelle verstummen lassen. In Verbindung mit den neuen Energiespar-Funktionen von Android 13 könnten die Laufzeiten der kommenden Modelle dabei deutlich erhöht werden. Nominell sehen die Akku-Größen aber eher gering dimensioniert aus.

Konkret sollen die neuen Akku-Größen dabei wie folgt aussehen:

  • Galaxy S23: 3.900mAh
  • Galaxy S23+: 4.700mAh
  • Galaxy S23 ultra: 5.000mAh.

Leaker Ice Universe hat mittlerweile auch ein Bild des Akku des Galaxy S23 ultra veröffentlicht. Dieser

Hintergrund für die Neuerung ist ein Fertigungsverfahren aus dem Bereich der eAuto Akkus. Die neuste Batterie-Generation setzt dabei auf Stacking beim Aufbau der Akkus und stapelt so die Materialien übereinander. Das ist effizienter als bisherige Produktionstechniken und kann auch den Platz in den Akkus besser nutzen. Im Endeffekt sind die Akkus damit leistungsstärker bei gleicher Größe. Allerdings testet Samsung diese Produktion derzeit erst – für die Modelle der Galaxy S23 Serie soll dann aber die Massenproduktion fertig sein.

Weniger gute Nachrichten gibt es dagegen bei der Ladegeschwindigkeit. Die Samsung Galaxy S23 Modelle haben in China die Zertifizierung der 3C bekommen und damit gibt es erste bestätigte technische Daten. Leider sind diese nicht unbedingt toll, denn sie bestätigen, dass Samsung weiter nur auf eine schnelle Aufladung mit 25 Watt setzen wird. Der Speed der Aufladung des Akkus wurde damit in den letzten Jahren nicht wesentlich erhöht und Samsung hinkt in diesem Bereich hinter den anderen Anbietern hinterher. Die Konkurrenz bietet bei den Topmodelle bereits schnelles Laden mit mehr als 100 Watt an und kann daher die Akkus deutlich schneller füllen.

Beim Galaxy S23 ultra ist noch nicht ganz klar, was genau verbaut ist. In der Zertifizierung wird auch hier 25 Watt angegeben aber bereits im Vorjahr gab es bei den Ultra-Modellen 45 Watt als Aufladung, daher scheint der Rückschritt nicht ganz plausibel. Wahrscheinlich wird man die S23 Ultra auch wieder mit 45 Watt laden können.

Samsung Galaxy S23: 4 Farben, aber vielleicht auch eine Bespoke-Edition

Ross Young hat Hinweise zu den Farben gegeben, in denen es die neuen Galaxy S23 geben wird und falls seine Daten stimmen, bekommen die neuen Modelle 4 Farben und eher unauffällige Farbtöne. Konkret schreibt er:

  • Beige
  • Black
  • Green
  • Light Pink

Eventuell wird es aber auch noch eine Bespoke-Edition geben. Bei diesen Varianten setzt Samsung immer auf besondere Farben und Farbeffekte und das önnte die Grundfarben der Galaxy S23 Serie dann doch noch etwas aufpeppen. Bespoke-Varianten gibt es bisher bei vielen Samsung Produkten, bei den Smartphones der Galaxy S-Reihe wäre das aber neu.

Die Bespoke Edition des Galaxy Z Flip 3

UPDATE: Leaker Ice Universe hat dazu noch einige Korrekturen an den aktuellen Konzept-Render zu den Modellen veröffentlicht. Die neuen Galaxy S23 ultra Modelle sollem demnach doch keine symmetrischen Ränder haben und auch die kleineren Kameramodule sind wohl nicht flach verbaut.

Samsung Galaxy S23: Notfall SMS per Satellit soll kommen

Samsung wird bei den Galaxy S23 das Feature einführen, dass bereits bei Apple in diesem Jahr für viel Aufsehen gesorgt hat. Die Smartphones können falls kein WLAN und kein Mobilfunk-Netz vorhanden ist, per Satelliten-Verbindung Notfall SMS absetzen. Bei 01net.com heißt es dazu:

Samsung würde  seinen Galaxy-Smartphones bald ein Satellitenkommunikationssystem hinzufügen. Das sagt jedenfalls Ricciolo, ein sehr aktiver Informant auf Twitter. Der Leaker ist seit vielen Jahren in der Branche präsent und hat mehrere Male ins Schwarze getroffen, indem er Produkte oder neue Produkte Monate vor der offiziellen Ankündigung vorgestellt hat.

Der südkoreanische Riese würde damit in die Fußstapfen von Apple und Huawei treten. Tatsächlich hat der kalifornische Hersteller auf seinem iPhone 14 einen Dienst namens „Notruf SOS via Satellit“ eingeweiht . Mit diesem Tool können Sie Notfallmeldungen senden, indem Sie eine Verbindung zu Satelliten herstellen. Auf diese Weise kann der Benutzer eine Rettungsstelle kontaktieren, auch wenn sein iPhone kein WLAN oder Mobilfunknetz hat. Dieses System ist derzeit den Vereinigten Staaten und Kanada vorbehalten.

Der originale Tweet dazu auf Twitter:

Bisher ist nicht bekannt, mit welchem Betreiber Samsung in Sachen Satellitenkommunikation zusammenarbeiten wird. Aple nutzt Globalstar als Partner, vielleicht wird dies auch bei Samsung der Partner werden. Generell soll Android bei Android 14 die Satellitenkommunikation von Haus aus unterstützen, Samsung wäre daher beim Galaxy S23 schon etwas weiter.

Samsung Galaxy S23 ultra: 1 Zoll Bildsensor mit weniger als 200MP Auflösung

Das Samsung Galaxy S23 ultra wird die beste Kamera innerhalb der Galaxy S23 Serie bekommen und Leaker Ice Universe hat einige Details veröffentlicht, was man von der neuen Kamera erwarten kann und was auch nicht. Konkret schreibt er zu den technischen Details (angeblich bereits zu 100% bestätigt):

  • ein Hauptsensor mit weniger als 200 MP Auflösung. Damit widerspricht er einige früher Vorhersagen, wonach die S23 Ultra Modell einen 200 MP Sensor bekommen sollten.
  • Die Pixelgröße der Hauptkamera soll bei 0.6μm liegen, der Sensor selbst eine gesamte Größe von 1/1.3″ Zoll haben
  • es soll eine F1.7 Blende verbaut sein

Apple arbeitet ebenfalls mit einem 1 Zoll Sensor beim neuen iPhone 14 pro, die Modelle wären also in diesem Bereich auf Augenhöhe. Allerdings wollen andere Anbieter bereits Smartphones mit 200 MP Kamera bringen (beispielsweise wohl das Xiaomi 13). Bleibt dann abzuwarten, wie gut die Kamera der Galaxy S23 im Vergleich mit diesen Modellen arbeitet.

Samsung Galaxy S23 ultra: Display und Abmessungen sollen gleich bleiben

Die Samsung Galaxy S23 ultra werden wieder die Premium-Modelle der Galaxy S23 Serie werden, allerdings sollte man nicht zu große Veränderungen im Vergleich zu den aktuellen Galaxy S22 ultra Smartphones erwarten. Laut Leaker IceUniverse sollen wichtige Daten gleich bleiben:

  • 6.8 Zoll Display mit 3088×1440 Pixeln Auflösung
  • Abmessungen mit 163.4×78.1×8.9 mm fast unverändert (S22 ultra: 163.3×77.9×8.9 mm)

Bleibt daher abzuwarten, in welchen anderen Bereichen Samsung Verbesserungen bringen wird, der neuen Snapdragon 8 Gen2 Prozessor ist ja bereits sicher.

UPDATE: Leaker Ice Universe hat noch weitere Details und konnte bestätigen, dass die Kamera das gleich abgesetzte Design wie beim Samsung Galaxy S22 ultra bekommen wird (aber wohl verbesserte Technik). Es gibt also auch im kommenden Jahr bei der Ultra-Version kein Kameramodul, sondern einzelne Objektive. Spannend wird eher die Frage, ob die normalen S23 Modelle auch auf dieses Design wechseln werden.

Samsung Galaxy S23: Motorolas Flaggschiff zeigt bereits, was man bei Samsung erwarten kann

Motorola hat das neuen Moto X30 pro vorgestellt und dort den HP1 Bildsensor von Samsung verbaut. Dieser Chip hat zum ersten Mal bei Smartphones eine Auflösung von 200 MP und könnte daher bei der Qualität der Aufnahmen deutlich bessere Leistungen bieten (wenn auch die anderen Faktoren bei Hard- und Software passen). Das ist dann wohl auch das Setup, dass man vom Samsung Galaxy S23 erwarten kann, denn dort soll wohl auch ein HP1 oder ein noch unveröffentlichter HP2 Kamera-Sensor zum Einsatz kommen. Auf jeden Fall sollen die Samsung Galaxy S23 ultra auch mit einer 200 MP Kamera ausgestattet sein und daher wird es interessant werden zu sehen, welche Qualität Motorola beim Moto X30 pro liefert – und ob die Galaxy S23 dann da mithalten können.

Der neue 200 MP Sensor soll aber wohl nur in den neuen Galaxy S23 ultra verbaut sein. Wie genau das Kamera-Setup der normalen Modelle aussieht, ist bisher noch offen.

Samsung Galaxy S23: neuer Speicher soll doppelt so schnell sein

Samsung hat die neuste Generation der eigenen Speicher-Technologie mittlerweile offiziell angekündigt und auch den Hinweis gegeben, dass der neue UFS 4.0 Speicher in diesem Monat in die Massenfertigung gehen wird. Zukünftige Highend-Smartphones werden daher ab sofort auf diese neue Technik zurückgreifen können und man kann sehr stark davon ausgehen, dass auch die eigenen Topmodelle davon profitieren. Die Galaxy S23 Serie wird daher wohl komplett auf UFS 4.0 Speicher setzen und das bedeutet auch, dass große Datenmengen deutlich schneller (bis zu 100% mehr Bandbreite) und energie-effizienter in die Speicher geschrieben werden können. Hintergrund ist, dass durch die größeren Kameras und die schnelle 5G Technik imer größere Datenmengen schnell verarbeitet werden müssen. Dazu ist ein schneller Speicher unumgänglich.

Das Unternehmen schreibt im Original zum neuen UF 4.0 Speicher:

Der erste mobile UFS 4.0-Speicher der Branche, der im Mai von Samsung entwickelt wurde, soll diesen Monat in die Massenproduktion gehen. Das neue UFS 4.0 wird eine entscheidende Komponente in Flaggschiff-Smartphones sein, die große Mengen an Datenverarbeitung für Funktionen wie hochauflösende Bilder und grafiklastige Handyspiele erfordern, und später in Mobilität, VR und AR eingesetzt werden.

Samsung kündigte außerdem die Marktverfügbarkeit von zwei Enterprise-SSDs an. Die PM1743, die mit den CES 2022 Innovation Awards ausgezeichnet wurde, ist die erste PCIe 5.0-SSD der Branche, während die PM1653 die erste 24G-SAS-SSD ist, die beide jetzt in Massenproduktion sind. Das Unternehmen hob außerdem seine Paradigmenwechsel SmartSSD und CXL DRAM hervor, die entwickelt wurden, um Engpässe in aktuellen Arbeitsspeicher- und Speicherarchitekturen zu vermeiden.

Das Samsung Galaxy S23 wird in der Meldung zwar nicht direkt erwähnt, aber es wäre mehr als merkwürdig, wenn Samsung UFS 4.0 als „entscheidende Komponente in Flaggschiff-Smartphones“ bezeichnet und diese Technik dann bei den eigenen Flaggschiffen weg lässt.

Samsung Galaxy S23: 200MP Kamera mit HP2 Bildsensor erwartet

Die Samsung Galaxy S23 Serie könnte doch noch eine 200MP Kamera bekommen, allerdings mit einigen Einschränkungen:

  • die Geräte nutzen nicht den neuen ISOCELL HP3 Sensor von Samsung, sondern stattdessen eine HP2 Version, die bisher noch nicht veröffentlicht wurde
  • die 200MP Kamera ist wohl nur im Samsung Galaxy S23 ultra verbaut und daher bleibt offen, welche Kamera-Details in den normalen Modellen zum Einsatz kommen werden

Generell ist es aber ein guter Schritt, dass auch Samsung endlich auf die 200MP Technik setzt, auch wenn dies natürlich noch nicht automatisch bedeutet, dass die Qualität der Aufnahmen deutlich verbessert wird. Aber 200MP bieten zumindest die Chance auf einen Qualitätssprung bei den Aufnahmen, wenn auch die restliche Technik entsprechend angepasst wird.

Samsung Galaxy S23: FE Modelle soll es ab kommenden Jahr wieder geben

In den letzten Wochen gab es immer wieder Hinweise, dass Samsung die Galaxy S22 FE Modelle nicht auf den Markt bringen wird und es sah bereits so aus, als würde man zukünftig auch auf die FE Modelle verzichten.

Das scheint sich nun aber nicht zu bestätigen, denn es gibt Berichte, wonach Samsung im kommenden Jahr wieder ein Galaxy S23 FE plant. Konkret hat man in diesem Jahr das Galaxy S22 FE wohl nur ausgesetzt, weil die Knappheit an Chips ein neues Modell kaum realisierbar gemacht hat. Dazu hatte das Unternehmen immer wieder mit Lockdowns durch Corona zu kämpfen – die Ressourcen für die Modellentwicklung waren daher sehr eng bemessen. Im kommenden Jahr geht Samsung wieder von einer besseren Versorgungslage aus. Daher plant man weiter mit den FE-Modelle und einem Galaxy S23 FE – nur eben nicht in diesem Jahr.

Samsung Galaxy S23: Schickes neues Konzept zeigt die Ultra-Variante

UPDATE: Techniconzept hat die Farbvarianten nochmal um eine goldene Version erweitert. Wahrscheinlich wird so eine Farbe in kommenden Jahr nicht umgesetzt, man kann sich aber dennoch schon mal anschauen, wie so ein goldenes Samsung Galaxy S23 aussehen könnte. Bei Drittanbieter kann man sich die Geräte voraussichtlich auch wieder vergolden lassen – wenn man genug Kleingeld hat und dies für so ein Finish ausgeben möchte.

Noch gibt es kein offizielles Bild-Material zu den kommenden Galaxy S23 Modellen, daher ist das eine gute Gelegenheit für Designer, eigene Entwürfe zu präsentieren. Technizo Conzept hat ein Design entwickelt, dass wieder den S-Pen enthält und auf der Front mit einer Punch-Hole Kamera arbeitet. Eine Under-Display Kamera erwartet der Designer also nicht.

Auf der Rückseite gibt es wieder ein leicht angedeutetes Kameramodule (das hatte Samsung bei S22 ultra weg gelassen). Dazu sieht man den 200MP Sensor für die Kamera. Bleibt abzuwarten, was sich davon tatsächlich bestätigt.

Bild: Letsgodigital https://nl.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22/

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